Vor einigen Jahren wurden die ersten elektrischen Bücher vorgestellt und überall hieß es, das ist die Zukunft und was ist passiert: NICHTS. Bücher werden immer noch auf Papier gedruckt und ich finde das auch gut so. Es ist doch einfach schöner ein richtiges Buch zu lesen und nicht nur ein elektronisches Gerät in der Hand zu halten, oder?

Papier hat einen unschätzbaren Vorteil: Wenn der Druck nichts taugt, kann man immer noch Heringe drin einwickeln...ggg (das Zitat ist leider nicht von mir).

Ist für mich unschlagbar! Ich brauche auch ab und zu mal ein Buch oder Büchlein, daß ich mitnehmen kann, um daraus vorzulesen: für Kinder, für Senioren, für unterwegs überhaupt, den PC schleif ich deswegen nicht immer mit. Ein Taschenbuch ist da bequemer..

...befürchte ich zumindest. Ich bevorzuge allerdings echte Bücher. Ich hasse ebooks. Ich lese wirklich ungern am Rechner.
Ein Leben ohne bedrucktes Papier und echte Bücher kann ich mir nicht vorstellen. Ich liebe es auf der Couch zu lümmeln und in einem guten Buch zu versinken, oder beim Kochen das aufgeschlagene Kochbuch neben sich zu haben, dem man auch noch ansieht das es wirklich benutzt wird. Also:
Ich hab mein Buch lieber in der Hand und kann so überall lesen.

Ich finde es wesentlich angenehmer ein Buch, gemütlich auf der Couch sitzend, zu lesen.

Nichts geht über ein gutes Buch in der Hand.

Ein Sprecher des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels äußerte kürzlich, dass neue elektronische Bücher eine ehrliche Chance bekämen, weil die Kinderkrankheiten der früher bereits hochgejubelten E-Books behoben würden.
Ich liebe 'echte' Bücher, finde die Aussicht aber durchaus interessant, beispielsweise dicke Fachbücher nicht mehr in Papierform 'haben zu müssen'.
Für mich werden E-Books relevant, wenn ich sie genauso im Bett lesen kann, wie einen handlichen Papier-Quader.

Ist doch viel spannender und ich finde, dass man davon mehr hat un dlernt und auch Freude hat!!! LG
Ich bin deiner Meinung und Bücher haben noch einen ganz entscheidenden Vorteil: Man braucht keinen Strom um sie zu lesen. Papier und Bleistift gehören zu den genialsten und wichtigsten Erfindungen der Menschheit.
In ferner Zukunft allerdings, würde ich die zigarettenschachtelgrosse Allwissendatenbank mit Holografieprojektor bevorzugen. Einfach weil das praktischer ist, als mehrere tausend Qubikmeter Bücher und mehrere Bibliothekare mit sich rum zu schleppen.
Es kommt eben immer auf die Inhalte an (Art, Quantität, Qualität, Verfügbarkeit, Suchmöglichkeiten...)
Je nach Zweck wird die elektronische Darreichungsform mit Recht einen wichtigen Platz behaupten können. Das Unterhaltungslesen ist aber auf Mobilität und mechanische Belastbarkeit des Lese-Untergrunds angewiesen; da wird das Buch immer eine Rolle spielen.
Beide haben ihre Vorteile. Das elektronische Buch kann man z.B. blitzschnell herunterladen, es ist schneller und kann aktueller sein,es ist leichter und beansprucht kaum Platz, aber das gedruckte Buch hat auch seine Vorteile. Die Handhabung ist einfach, man braucht keine zusätzlichen Geräte und es ist ästhetischer.
Auf den PC kann ich locker verzichten,auf meine Bücher, Zeitungen und Zeitschriften niemals

Also wirklich ich gehe lieber mit einem Buch als mit einem Laptop als Einschlafhilfe ins Bett

Auf Dauer wird sich das elektronische Buch durchsetzen. Ich lese schon heute zumindest Fachliteratur lieber am Bildschirm.

Wenn ich ein Buch im Garten lesen will oder in einem Liegesessel oder auf einer Wiese oder auch im Bett, dann will ich da kein Notebook anwerfen und auch nicht nach 2 Stunden die Lesung beenden müssen, weil der Akku leer ist.
Selbst die ADAC-Zeitung, die es ja in einer elektronischen Ausgabe gibt, habe ich nach wenigen Monaten wieder auf Papier umgestellt, weil ich es satt hatte, sie immer nur am Rechner lesen zu können.

Ein Buch zu lesen ist ein Genuss. Ich kann mir nur schwer vorstellen diesen mit einem elektronischen Lesegerät zu haben.
Ein gedrucktes Buch in Papierform ist angenehmer zu lesen. Eine längere Lektüre am Bildschirm, also nicht bloß ein Lesen, um schnell eine Information zu rehalten, ist köperlich unbequemer. Außerdem können Bücher ohne technische Geräte und Abhängigkeit von einer dazugehörigen Infrastruktur einfach an viele Orte zum Lesen mitgenommen werden.
Elektronische Bücher können aber mit sich entwickelnden technischen Möglichkeiten vorteilhafte Seiten bekommen, z. B. in Hinblick auf rasche Suche und Verwendungsmöglichkeiten zur weiteren Arbeit am Computer.
Nach bisherigen Erfahrungen über neue Medien ist für die Zukunft ein Nebeneinander zu erwarten. Daher stimme ich nicht einfach ganz und gar für eine Medienart ab.

nichts geht über ein richtiges Buch...
Die elektronischen Datenträger verlieren nach einer bestimmten Zeit ihre Daten, schon jetzt müssen ganze Archive voll neu überspielt werden, nach ca 30 Jahren.
Papier hält wesentlich länger. Darum wird immer das gedruckte Papier 'überleben'

In Papier wird es Bücher immer geben.Jedoch sind Hörbücher auch ganz groß im kommen.
Das 'bedruckte' Papier wird ganz sicher überleben.