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Werden Pakete wirklich vernichtet, wenn der Absender nicht bekannt ist und niemand das Paket abholt?

gefragt von hotguentherhotguenther am 22.10.2008 um 19:27 Uhr

Letzhin habe ich ein Päckchen losgeschickt ohne den Absender zu nennen. Die Gründe hierfür tun nichts zur Sache, ^^ Wie dem auch sei: ich fragte einen Postangestellten, was mit Paketen geschieht, die nicht angenommen oder abgeholt werden und deren Absender unbekannt ist und er antwortete mir, sie würden vernichtet werden. [Das mag für Briefe (diese Frage, Briefe betreffend, wurde gestellt, ich weiß) stimmen, aber für Pakete?] Was mich aber daran stutzig macht ist die Tatsache, dass ich mehrfach Berichte gesehen und gelesen habe, wonach es Postmitarbeiter gibt, die dafür zuständig sind, solche Päckchen ihren Bestimmungsorten zukommen zu lassen. Zudem werden einige geöffnet und der Inhalt versteigert. Weiß jemand, was nun wirklich mit diesen Paketen geschieht?

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post x 2.260 pakete x 76 Absender x 24

anonym
beantwortet von SchwarzRotGold am 22. Oktober 2008 20:01
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Das ist cool, jetzt weiß ich, wie ich meinen Elektronik-Schrott billig loswerde. Ich schick ihn einfach vom Osterhasen an den Nicolaus ;-)


anonym
beantwortet von Lissa am 22. Oktober 2008 19:29
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Kommentar von 6546422d9d2ed84a9978501f88d4d86fsmallhotguenther am 22. Oktober 2008 19:30

OMG... !

Kommentar von 1dafab49ba1f5a314bc991f1f3593b8asmallAlly32 am 22. Oktober 2008 19:32

Das erklärt warum viele Pakete nicht ankommen

Kommentar von Lissa am 22. Oktober 2008 19:31

Neuer ist dieses hier:

Unzustellbare Sendungen werden kostenpflichtig an den Absender zurückgesandt. Ist keine Rücksendung möglich, hat die Post das Recht, die Sendung nach sechs Wochen zu veräußern. Verweigern Absender und Empfänger die Annahme, kann die Post das Paket sogar gleich vernichten. Unzustellbare Pakete werden sechs Wochen lang in der Frachtpostvermittlungsstelle gelagert und geöffnet, um anhand des Inhalts eventuell den Empfänger oder Absender ausfindig zu machen oder verderbliche Gegenstände zu vernichten. Deshalb ist es sinnvoll, auch im Paket Absender und Empfängeradresse zu hinterlegen.

Der Deutschen Post ist es auch dann erlaubt, Pakete zu öffnen, wenn der Verdacht besteht, dass verbotene Inhalte transportiert werden. Verbotene Inhalte sind beispielsweise: Tiere, Gold- oder Silberbarren, Munition oder Waffen, Pornographie und illegale Betäubungsmittel.

http://www1.mdr.de/escher/1257894.html

Kommentar von 6546422d9d2ed84a9978501f88d4d86fsmallhotguenther am 22. Oktober 2008 19:32

Warum versuchen sie nicht zuerst das Paket erneut dem Empfänger auszuhändigen statt es gleich zu vernichten? Ich fass es nicht!

Kommentar von Lissa am 22. Oktober 2008 19:37

Wenn der Empfänger nicht auffindbar ist oder die Annahme schon einmal verweigert hat, ist das wenig erfolgversprechend, das Paket noch einmal ausliefern zu wollen.

Kommentar von 6546422d9d2ed84a9978501f88d4d86fsmallhotguenther am 22. Oktober 2008 19:42

Nicht, wenn die Annahme verweigert wird, sondern wenn der Empfänger das Teil nicht abholt. Doch in beiden Fällen wäre es der Versuch wert, statt es einfach zu verschachern oder zu vernichten.

Kommentar von Lissa am 22. Oktober 2008 19:59

Und wer soll das bezahlen?

Oder möchtest du, dass das Porto teurer wird.

Die Post ist keine Wohlfahrtsunternehmen, und wer sein Paket nicht abholt, wird schon wissen, warum er das nicht tut.

Kommentar von 6546422d9d2ed84a9978501f88d4d86fsmallhotguenther am 22. Oktober 2008 20:40

Angenommen der Inhalt des Paketes ist teuer und der Empfänger ist im Urlaub...k.A. aber die Unkosten wären nicht die Welt, wenn man bedenkt, dass das Ding ansonsten versteigert wird. Sie machen sogar Geld damit, wenn es nicht abgeholt wird... wie daneben ist das?

Kommentar von Lissa am 22. Oktober 2008 21:42

Woher willst du wissen, was in einem solchen Paket ist, wenn es noch nicht mal einen erkennbaren Absender hat?

Kommentar von Lissa am 22. Oktober 2008 21:59

Außerdem wartet die Post 6 Wochen.

In dieser Zeit könnte sich der Empfänger ja mal zum Postamt bemühen und dafür sorgen, dass er sein Paket doch noch bekommt.


honey888
beantwortet von honey888 am 22. Oktober 2008 19:30
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so kenn und handhab ich des weil ich habe mit post zu tun


moon73
beantwortet von moon73 am 22. Oktober 2008 19:29
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Zu Weihnachten veranstalten die Leute von der Post ein riesiges Schrottwichteln, dabei werden dann alle Pakete verlost, die keinem gehören.

Oder aber sie verschwinden im Post-Nirvana (meine persönliche Theorie) dort befindet sich wohl inzwischen mein Tupperbrotmax der nie beim Empfänger angekommen ist ....

Kommentar von Lissa am 22. Oktober 2008 19:32

Ja, der spielt wohl mit meinem Gameboy, den ich nie erhalten habe :-(


BonniedieZweite
beantwortet von BonniedieZweite am 22. Oktober 2008 19:29
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Ich hab mal einen Bericht gesehen in dem die Päckchen geöffnet wurden um einen Hinweis auf den Absender zu finden. Aber leider weis ich nicht mehr was im Endeffekt mit den Inhalten passiert ist.


honey888
beantwortet von honey888 am 22. Oktober 2008 19:29
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Es geht an den zurück der es verschickt hat im normalfall...

Kommentar von WillTell am 22. Oktober 2008 19:30

wenn kein absender drauf ist dann nicht


anonym
beantwortet von WillTell am 22. Oktober 2008 19:28
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ja wird versteigert und zu geld gemacht


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