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Werden Kinder im Kindergarten ausreichend gefördert?

gefragt von Bavette am 28.02.2007 um 23:18 Uhr

Höre immer wieder von Bekannten, dass sie den Eindruck haben, die Kinder würden nur 'geparkt'. Könnt Ihr mir von Euren Erfahrungen berichten? Danke!


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HirnClaudia
beantwortet von HirnClaudia am 1. März 2007 07:29
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Ich gebe mein Kind nicht zum Parken in den Kindergarten. Vielmehr soll er als Einzelkind soziale Kontakte knüpfen. Er soll dort mit anderen Kindern spielen usw. usw. Es gibt nun einmal Dinge, die man als Eltern den Kindern nicht vermitteln kann.

Kommentar von fbaer am 1. März 2007 15:28

Super Einstellung, leider gibt es zuwenige von Ihrer Art.


anonym
beantwortet von Ingrid L. am 1. März 2007 17:21
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Alle Kindereinrichtungen fördern die Kinder. Sie lernen soziales Verhalten, werden immer selbständiger, geschickter, die Sinne werden geschult, die Konzentrazionsfähigkeit steigt, Wissen wird erworben. Das Freispiel allein ist schon sehr wichtig zum lernen. Und dann kommen auch andere Aktivitäten dazu. Ausgefüllte Arbeitsblätter und gebastelte Sachen sind nicht unbedingt ein Zeichen von Förderung. Es stimmt aber auch, das in mancher Einrichtungen mehr, in anderen weniger gemacht wird. Das hängt von den Erzieherinnen ab, nicht von Sparmaßnahmen.


altmuenster
beantwortet von altmuenster am 28. Februar 2007 23:20
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Das kommt auf die Richtung an und auf den Kindergarten/Mitarbeiter. Umgang mit anderen Kindern und Vorbereitung auf die Schule wird wohl überall fast gleich sein.


anonym
beantwortet von biene0815 am 1. März 2007 15:15
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In dieser Richtung gabs in den letzten Tagen einige Fragen, fall du noch mehr dazu lesen möchtest. Ansonsten stimme ich oben mit ein.


anonym
beantwortet von fbaer am 1. März 2007 15:32
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ausreichende Förderung bietet die KITA des Bundestages. Bei den restlichen sieht es Dank der Sparmaßnahmen schlechter aus.




Kommentar von Nordfriesin am 7. Dezember 2007 12:27

Als Erzeiherin stimme ich da voll mit ein!!!! Durch dne Personalmangel ist echt meist nicht arg viel Zeit um tatsächlich dass zu tun was man eigentlich den Kindern gerne anbieten würde! Trotzdem bleibe ich motiviert und bereite ziemlich viel zu Hause vor! (Dokumentationen: Entwicklungsberichte, Vorbereitung der Elterngespräche! NUR so kann ich meine praktische Arbeit erfolgreich umsetzen! Aber ich kann nicht dafür garantieren dass meine Motivation tatsächlich bis ins Rentenalter anhält! Meine Kollegin die 2 Jahre vor der Rente ist hat jegliche Motivation verloren! Aber wir machen das beste draus!!!


anonym
beantwortet von Nordfriesin am 7. Dezember 2007 12:38
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Mein Sohn war in eienr Kinderkrippe als er 1,5 war! Von 8.30 bis 14.30! Ich war nicht sehr begeistert von der Einrichtung weil sie für so viele Kleine viel zu wenig Personal hatten! TROTZDEM hat mein sohn dort ein sehr stark ausgeprägtes Sozialverhalten mitgenommen! Er ist sehr liebevoll zu jüngeren bzw schwächeren Kindern. Noch Heute (er ist 4)!

Was Kindergärten betrifft bin ich der Meinung dass es sicherlich auf die Einrichtung bzw das Personal ankommt ob ein Kind tatsächlich gefördert werden!

Bei uns findet neben dem Freispiel wöchentlich "Peter funny" statt! Da singen und spielen wir auf English! Dann werden Experimente (z.b wie entstehen Kristalle? Was macht Cola mit unseren Zähnen und unseren Magen? usw) Auch regelmäßige Projekte werden durchgeführt (letzten Themen bei uns: Wachsen! Wer und was wächst wie? oder: Das kleine Gelb und das große Blau! (Farben mischen) usw usw usw

Wenn es eine professionelle gute Einrichtung ist dann wird den Kindern ausreichend "Input" geboten!

Aber auch wenn nicht vielre Angebote stattfinden: Kinder brauchen Gleichaltrige bzw andere Kinder aus anderen Altersgruppen!!!!

Ansonsten wundern ishc Eöltern wenn ihre Kinder in die Schule kommen und emotional schnell überfordetr sind weil sie nie gelernt haben sich mit anderen Kindern auseinander zu setzen!




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