Frage von julia8600, 141

Werden die USA durch Trump nun zu einer Diktatur?

Erinnert mich an den Wahlsieg von Onkel adolf im Jahre 1933

Expertenantwort
von furbo, Community-Experte für Recht, 45

Derzeit erinnert die Türkei an das 30er Jahre Deutschland, nicht aber die USA.

Das Beispiel Trump zeigt, dass die Populisten auf den Vormarsch sind, die, die für alles eine einfache Lösung haben und den Menschen alles versprechen. Leider fahren sie, wie schon oft, die Karre gegen die Wand. 

Z.B. Farage, der den Brexit vorantrieb, wollte schon einen Tag nach seinem Sieg nichts mehr von seinem Versprechen, wöchentlich über 300 Mio. Pfund in das Gesundheitssystem zu stecken, nichts mehr wissen. 

Die USA werden eine Demokratie bleiben, ich bezweifle aber, dass Trump, wenn er sich nicht mäßigt, eine ganze Amtszeit durchhält. 

Antwort
von jerkfun, 41

Ein schräger Vogel macht noch lange keine Diktatur.Ein schräger Vogel könnte aber so einigen informellen Machthabern in den USA Streß machen ,und das ist für den Rest der Welt ein klarer Vorteil.Die Formulare für ein Amtsenthebungsverfahren liegen schon ausgefüllt in den Schubladen,bevor er überhaupt als Präsident vereidigt wird.Und A.H.wurde bekanntlich noch mit Beginn des Weltkrieges immer populärer,während weder Trump noch Clinton US weit gesehen derartige Zustimmungswerte bekommt.Also das Gegenteil ist richtig.Wer aufmischt,vielleicht auch spaltet,bildet Lager.Das führt zu Veränderungen und Diskussionen.Und wer miteinander spricht,der schießt nicht und darauf kommt es doch an,oder?  Lieben Gruß.

Kommentar von PatrickLassan ,

.Ein schräger Vogel könnte aber so einigen informellen Machthabern in den USA Streß machen

Mal wieder die ominösen Mächte im Hintergrund? Mal angenommen, sie würde es geben, was spräche denn dagegen,dass Trump dazu gehört?

Kommentar von jerkfun ,

Der Gedanke ist gut,nicht völlig abwegig und ich wage die Frage nicht zu beantworten.

Antwort
von Ontario, 36

Nein, die USA werden durch Trump nicht zu einer Diktatur.Ich glaube, wir werden Trump als einen ganz anderen Menschen erleben, als er sich im Wahlkampf zeigte. Wahlkämpfe sind nun mal Schaukämpfe, wo der eine den anderen mit Dreck bewirft. Da geht es im Grunde nur um Schuldzuweisungen, was die eine oder andere Partei vermasselt hat. Das ist bei uns nicht anders. Die Merkel hatte damals, bevor sie zur BK gewählt wurde gesagt, mit ihr gäbe es keine Mehrwertsteuererhöhung. Kaum war sie gewählt, stieg die MWST. von 16 auf 19%. Mit ihr gibt es keine Maut. Nach der Bundestagswahl werden wir die Maut haben. Es gäbe noch einige andere Dinge die anzumerken wären, was in Wahlkampfzeiten alles versprochen wird und danach nicht eingehalten.Man setzt eben auf das Kurzzeitgedächtnis des Wahlvolkes und da liegt man bei uns richtig. Man sollte Trump die Chance geben die Gräben die sich in den USA aufgetan haben, zu schliessen. Trump hat die Möglichkeit sich zu beweisen und in einigen Jahren sind ja wieder Wahlen. Trump hat Dinge angesprochen, die er ändern will und stiess auf erheblichen Widerstand.  Ehe unter Gleichgeschlechtlichen, Verbot der Adoptionsmöglichkeit gleichgeschlechtllicher von Kindern usw. usw. Das sind schon brisante Themen. Warten wir also mal ab, was uns die Zukunft mit Trump bringt. In den Nachrichten wurden von Gegnern Trumps pure Horroszenarien aufgetischt. In den nächsten Wochen werden sich alle selbsternannten Superschlaue in Talkshows begeben und ihren Müll ausschütten. All die Glaskugelgucker die uns den Weltuntergang vorhersagen, werden sicher am Ende genauso falsch liegen, wie die Umfrageinstitute in den USA. Die lagen mit ihren Prognosen alle total daneben. Madame Clinton hielt es nicht für angebracht vor die Kameras zu treten und ihre Niederlage bekannt zu geben. Eine schlechte Verliererin, was auch einiges über ihre Person aussagt.

Antwort
von TimmyEF, 77

Kann ich mir nicht vorstellen. Die Wahl ist wie in den 80ern bei Reagan. Da hat man einen Schauspieler zum Präsi gemacht, heute ist es ein Bauunternehmer. Das zeigt wieder das man im "gelobten" Land alles werden kann.

Antwort
von TheAllisons, 78

Keine Panik, das wird nicht passieren

Antwort
von kubamax, 58

Ja, eine Diktatur der Hinterwäldler, evangelikalen Hysteriker, Militaristen und Rassisten.

Antwort
von jimpo, 23

Hattest Du im Jahr 1933 das Alter eines Erwachsenen schon erreicht, oder hast Du noch im Teich geschwommen?

Antwort
von chacku, 84

Was?! Nein! Das ist rein politisch unmöglich! 

Kommentar von julia8600 ,

aber warum haben die Amis einen rassisten gewählt ? :_( warum 

Kommentar von chacku ,

Trump ist KEIN Rassist! Er ist gegen ILLIGALE Einwanderer. Das hat nichts mit Rassismus zu tun. 
Trump ist alles aber kein Rassist! 

Kommentar von Jewi14 ,

Stimmt, er hat nur eine Abneigung gegen alles, was nicht weiß, reich  und männlich ist. Wenn du es nicht Rassismus nennen möchtest, nenne es doch Blödheit.

Kommentar von chacku ,

Du informierst dich auch nur bei RTL News und der Bild oder?! 
Volksverdummung schlechthin. 

Kommentar von Matermace ,

Trump ist nicht rassistisch? Husthust...

Donald Trump violated the civil rights act by refusing to rent homes to black people.

Trump continued to refuse to rent homes to black people three years
after Justice Department ruling on the matter sides against Trump.

Trump ordered blacks to leave casino floor whenever him or wife arrives on property.

1991 book written by Trump Plaza Hotel & Casino President quotes Trump as saying:

“I’ve got black accountants at Trump Castle and Trump Plaza.
Black guys counting my money! I hate it. The only kind of people I want
counting my money are short guys that wear yarmulkes every day… . I
think the guy is lazy. And it’s probably not his fault because laziness
is a trait in blacks. It really is, I believe that. It’s not anything
they can control.“

Trump built a casino in black majority city and breaks promise to
mayor about hiring locals, refrains to hire the minorities and opting to
staff the casino with almost exclusively all Caucasian employees.

Kommentar von Matermace ,

Trump was asked about replacing TSA's 'heebeejabis' with veterans, responded with:

"We're looking at it"

Trump responded to accusations of racism by hiring a former aid for
Joseph McCarthy to sue the government for half a billion dollars.

Trump kept books of Hitler Speeches by his bed.

Trump's campaign photoshopped a white model black.

Trump refused to disavow support from the Klu Klux Klan multiple
times during interview only to change his mind later on twitter.

Kommentar von Matermace ,

Ich habe für jede Aussage eine oder mehrere Quellen.

Kommentar von Matermace ,
Kommentar von dsdmann ,

@chaku Trump hat gesagt das er afro amerikanische aufstände wie im letzen jahr noch haerter begegnen will und unbegründet fand und hat mal alle latinos als verbrecher bezeichnet und alle muslime als teroristen wenn du da kein rassismus erkemnst bist dud schlimmer als man mit volksverdummung erreichen kann.

Kommentar von julia8600 ,

nein das ist nicht rassistisch 

ich könnte euch alle auch hassen weil ihr Männer seid und vielleicht xy-herkunft habt haha 

das meine ich damit 

Antwort
von Biffyboy, 60

Die USA sind momentan eine Konzerndiktatur. Trump könnte das beenden / abschwächen. Deshalb sind ja alle reichen Kapitalisten gegen ihn weil er genug Geld hat und unkontrollierbar ist.

Kommentar von Matermace ,

Trump ist selbst ein reicher Kapitalist.

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