Werden Asylanten und Migranten in die selbe Schublade gesteckt?

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14 Antworten

Da in meiner Stadt viel mehr Migrant*innen bzw. Deutsche mit Migrationshintergrund als Geflüchtete zuhause sind, geh ich bei vielen davon aus, dass die Person kein*e Geflüchtete*r ist.

Ein negatives Bild hab ich aber weder von Deutschen, noch von Migranten und auch nicht von Geflüchteten.

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Dieses Schubladen-Denken finde ich total zum K@.

Mensch ist Mensch!

Und außerdem kann man sich da schon mal total täuschen!

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Kommentar von tanztrainer1
09.02.2017, 10:11

Bei uns gibt es noch jede Menge Afro-Amerikaner, die hier blieben, als die US-Kasernen aufgegeben wurden.

Vor Kurzem erlebte ich, wie jemand rumpöbelte wie es sein könne, dass ein Asylbewerber* denn schon einen Führerschein und ein Auto haben könne. (* den originalen Wortlaut möchte ich jetzt nicht schreiben, war jedenfalls Unterste Schublade!). Man kann sich da gewaltig täuschen.

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   Wenn ihr einen Migranten auf der Straße sehen würdet (in DE geboren und aufgewachsen)

Das ist ja auch kein Migrant 8eventuell waren es noch die Eltern), sondern Jemand mit Migrationshintergrund. Er ist in Deutschland aufgewachsen, in die Schule gegangen und dürfte daher fließend Deutsch können.

Asylanten sind aber auch nur ein Teil der Migranten, weil sich der Begriff Migrant viel weiter fasst. Migranten sind auch die Leute, die aus Spanien kommen, um hier eine Ausbildung zu machen.

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Wenn jemand in DE geboren und aufgewachsen ist, ist es kein Migrant, sondern ein Deutscher. Sollte jedenfalls so sein.

Und ich versuche, Menschen unabhängig von ihrem Äußeren zu behandeln.

Ich finde übrigens Atheismus unnötig. Ich weiß zwar nicht, was das mit der Frage zu tun hat, aber macht ja nix :-)

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Ich weiß nicht. Ich mache mir irgendwie nie so viele Gedanken über Fremde, wie es viele andere machen. :/

Selbst wenn ich alles auf den Islam schieben würde, was an Terror passiert, würde ich deswegen nicht gleich alle Religionen verteufeln. Schon eine Religion schlecht zu reden ist Verallgemeinerung der Haltung der Anhänger genug.

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Ich unterscheide nicht zwischen Migranten und Asylanten. Für mich gibt es nur Menschen wie du und ich.

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Kommentar von bromen
03.08.2016, 11:59

wenn alle so denken würden...

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Man... die Aussagen in deiner Frage sind von vorne bis hinten falsch und schlimm...

Du denkst bei Migrant oder Asylant also nur an "Südländer/Araber"? Migration kann es aus der ganzen Welt geben... Amerikaner, Engländer, Franzosen, Asiaten, Osteuropäer usw... die musst du alle mitberücksichtigen.

Wenn Krieg in Deutschland ausbrechen würde und alles zerbomt wird und du und deine Familie deswegen in ein anderes Land flüchtet, wärt ihr selber Asylanten.

Und wie man zu Religionen steht ist jedem selber überlassen, aber die machen diesen Quatsch nicht nur wegen dem Islam... Afghanistan - Russland, Saddam Hussein von USA finanziert, Taliban von USA finanziert/ausgebildet, Syrische Milizen von USA finanziert/ausgebildet, IS = Ex-Militärs aus Irak usw. usf. sind nur ein paar Stickpunkte mit denen du dich mal befassen solltest.

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Ich bin Christ und finde Religion nicht unnötig.
Ich glaube an Gott. Wenn man Gründe haben möchte, um an Gott zu glauben, dann kann man mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen, dort findet man Gründe.

Es gibt auch kirchliche Hilfsorganisationen.

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In der öffentlichen Meinung wird dem so sein.
Für mich zählt, wer ein Recht hat hier zu sein ist hier, ohne wenn und aber.

Da ich Atheist bin halte ich von Religionen gar nichts.
Im Namen welchen Gottes auch immer haben diese jeden Unfug in der Geschichte begründet.
Nur wo der Zausel sich zwischen hier und dem Urknall aufhalten soll, das können die nicht begründen, geschweige denn beweisen.

Da hier jedoch Christen jeder Coleur hier durchs Land stolpern, können Flüchtlinge und Migranten ihren Glauben sicher nicht zu Hause lassen.
Wer das eine liebt muss, das andere mögen.

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Wenn man jemand auf der Straße sieht, kann man nicht zwischen einem Migranten, einem Asylbewerber und einem Deutschen mit Migrationshintergrund unterscheiden. 
Was sollte man auch über jemanden denken, den man nicht kennt? Es kommt auf den ersten Eindruck an, nicht auf Abstammung oder Herkunft.
Ob Jemand von hier ist oder nicht, spielt für mich keine Rolle, es gibt überall anständige Leute und Idioten.

Religion finde ich nicht unnötig, ich finde sie eher schädlich.

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Kommentar von bromen
03.08.2016, 12:06

wenn religion für dich schädlich ist dann ist sie doch unnötig

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Die Frage stellt sich mir gar nicht. Mir ist es nämlich wurscht, wo einer herkommt, so lange er sich wie ein zivilisierter Mensch verhält. 

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Wenn ich eine Frau mit islamisch aussehendem Kopftuch sehe, gehe ich auf jeden Fall davon aus, dass es sich um einen kurzzeitigen Gast handelt. Nur bei den Personen, die ich persönlich kenne und von denen ich weiß, dass sie Migranten sind, stecke ich sie in die andere Schublade.

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Selbst wenn dem so wäre, ich denke mir pauschal nichts wenn ich irgendwelchen Menschen begegne.

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Kommentar von bromen
03.08.2016, 11:58

wenn bloß alle so wären

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Bei Flüchtlingen bin ich skeptischer als bei Leuten mit Migrationshintergrund. Man weiß ja nicht, was da alles über die Grenze kommt. Auseinanderhalten kann ich sie aber nicht gut, außer ich kenne die und weiß wer was ist und da geht dann das Individuum vor.

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