Frage von DerBackfisch24, 8

Werde ich weniger nass wenn ich durch den Regen Renne?

Werde ich dann weniger nass oder Genauso Nass als Wenn ich normal Laufen würde?

Antwort
von hawking42, 7

Wenn du rennst und deswegen kürzer im Regen bist, dann fällt von oben weniger auf dich drauf. Jedoch rennst du ja seitlich gegen viele Regentropfen. 

Wir haben das mal vor jahren im Matheunterricht berechnet, ich glaube mich daran erinnern zu können, dass es völlig egal ist.

Kommentar von DinoMath ,

kann mich da an ein "Experiment" im Fernsehen erinnern, wo die Dame laufend genauso nass wurde, weil sie weniger lange von oben was abbekam, dafür sehr sehr viel mehr von vorne.

Kommentar von Mojoi ,

Gut, das ist natürlich ein Argument, dass ich ausgelassen hatte.

Da die Frontfläche wesentlich größer ist als die Topfläche, nimmt man allein dadurch schon mehr Regentropfen auf, WENN die Vorwärtsgeschwindigkeit in einem nennenswerten Verhältnis zur Fallgeschwindigkeit der Regentropfen steht.

Antwort
von Briana123321, 5

Ja auf jeden Fall wirst  du weniger nass wenn man schneller in einer Sekunde rennt kkan nicht so viel rRegen auf dich kommen.weiss eh besser kommt mann schneller  uuntr etwas trockenes

Antwort
von SarahTee, 8

Hallo,

wenn du statt 10 Minuten nur 5 brauchst, dann wirst du zwar weniger nass, allerdings kommt das immer auf die Regenmenge an. Gießt es wie aus Kübeln, dann wird es gefühlt wohl kaum einen großen Unterschied machen. 

LG SarahTee

Antwort
von PeterSchu, 3

Das ist eine hochwissenschaftliche Frage, die sich nicht so einfach beantworten lässt. Tatsache ist aber, dass man, wenn man rennt, in der Regel schneller zu einem Schutz kommen kann, um sich unterzustellen.

Und so würde ich sagen, dass man nicht allein  durch das Rennen, sondern durch die kürzere Zeit, die man im Regen verbringt, weniger Regen abbekommt. Wenn dem nicht so wäre, könnte man ja auch im Regen stehen bleiben.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/rennen-oder-gehen-wie-man-im-regen-moe...

Kommentar von Mojoi ,

So ist es.

Antwort
von Mojoi, 5

Klassische Uniaufgabe, hart am Trollniveau. Aber da ich dir nicht grundlos was unterstellen sollte:

Wie immer, es kommt drauf an.

Wenn es ein konkretes Ziel gibt, was in einer endlichen Zeit erreichbar ist, dann macht es einen messbaren Unterschied. Denn das Rennen sorgt dafür, dass du einen kürzeren Zeitraum den bewegten (!) Regentropfen ausgesetzt bist. Ergo erreichen dich weniger Regentropfen, du wirst weniger nass.

Wenn es kein konkretes Ziel gibt, wirst du im gleichen Zeitraum mit der gleichen Anzahl Regentropfen konfrontiert. Ob du nun in 20 Sekunden 100m rennst oder 30m gehst, die gleiche Anzahl Tropfen erwischt dich, du wirst in beiden Fällen gleich nass.

Kommentar von Mojoi ,

Es gibt da eine verwirrende und scheinbar logische Antwort, mit der man auf Unis gerne hochgenommen wird:

In einem bestimmten Volumen Regenschauer gibt es eine bestimmte Anzahl Regentropfen. Das Volumen verändert sich nicht, wenn man schnell oder langsam hindurchreist. Ergo ändert sich nicht die Anzahl der enthaltenen Regentropfen. Somit schließt man, dass man schnell oder langsam mit der gleichen Anzahl Regentropfen zusammenstößt.

Diese - durchaus logische Antwort - ist richtig, wenn man von statischen Tropfen ausgeht, die also unbeweglich in der Luft schweben.

Das tun Regentropfen aber leider nicht. Das Volumen Regenschauer wird permanent von neuen Regentropfen "durchreist". Die Anzahl der durchreisenden Tropfen ist linear abhängig von der Zeit. Je mehr Zeit vergeht, um so mehr Regentropfen reisen durch dieses Volumen. Je mehr Zeit ich in diesem Volumen verbringe, um so mehr Regentropfen erwischen mich, um so nasser werde ich.

Das muss einem einleuchten, wenn man sich das bildlich vergegenwärtigt:

Eine 20m Strecke starken Regens. Der eine rennt, der andere schlendert. Wenn beide gleich nass / gleich trocken blieben unabhängig von der Geschwindigkeit, dann müsste das sogar gelten, wenn der eine im Regen einfach stehen bleibt und der andere mit vierfacher Schallgeschwindigkeit durchrennt.

Aber zumindest das sollte einleuchten: Wer im Regen stehenbleibt, der wird durch und durch nass.

 

 

Auch das Argument, dass man im Rennen mehr Regentropfen von vorne aufnimmt zieht nicht. Wenn die Regentropfen gleichmäßig verteilt sind, dann stehen den Mehrzusammenstößen vorne die entsprechende Anzahl Wenigerzusammenstöße hinten gegenüber.

Beispiel: Wieviel hat der Frontscheibenwischer im Vergleich zum Heckscheibenwischer zu tun?

Kommentar von Mojoi ,

Gegenbeweis: Mathestudenten rennen im Regen.

Antwort
von hawking42, 4

Der Fragesteller möge doch einmal einen Browser öffnen, die Seite:

www.google.de öffnen und folgenden Text eingeben

"

Werde ich weniger nass wenn ich durch den Regen Renne?

"

Man möge es kaum glauben, aber sogar die GEZ hat die Antwort auf diese Frage gesponsort.

Kommentar von DerBackfisch24 ,

Kommentar von TimeosciIlator ,

Warum sollte der Fragesteller dies alles extra tun, wenn er doch bei GF bereits in den besten Händen ist ? Na, na...? :-)

Antwort
von TimeosciIlator, 2

Wenn Du rennst bekommst Du mehr Regentropfen ab. Vergleiche das Durchwandern eines flachen Schwimmbades langsam oder schnell - am Ende ist man genauso nass^^. Also bleibt es gleich.

Am besten ist es also normal zu gehen - denn der Regen kann ja zwischendurch aufhören :)

Antwort
von LustgurkeV2, 3

Egal. Bist nur schneller da wenn du rennst

Kommentar von Mojoi ,

Nicht egal.

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