Wer zahlt im Falle einer Erwerbsunfähigkeit nach schwerem, unverschuldeten Autounfall?

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6 Antworten

1. die private Unfallversicherung zahlt 2. der schuldhafte Unfallgegner zahlt 3. die eigene gesetzliche/ private Krankenkasse zahlt ( und holt sich evt was wieder von der gegnerischen Haftpflichtversicherung ) 4. wenn es während der Arbeitszeit bzw auf den Weg zur Arbeit oder zum Kunden, dann zahlt die Berufsgenossenschaft! Wie lange jeweils gezahlt wird, hängt vom Krankheitsbild ab, jedoch maximal 78. während der Rehabilitation kann unter Umständen dann eine Erwerbsunfähigkeit festgestellt werden

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Sie zählen „ UND Kriterien „ auf, nicht ODER!


Sofern der Sachverhalt geklärt ist und die Eingangsvoraussetzungen erfüllt sind, würden:

Die private Unfallversicherung
(gezahlt würde die vereinbarte Rente)

UND

die Kraftfahrzeughaftpflicht des Verursachers
(gezahlt würde der Einkommensverlust)

UND

Die Berufsgenossenschaft 
(gezahlt würde die ermittelte Rente, sofern zutreffend)

UND

Deutsche Rentenversicherung
(gezahlt würde die vorhandene EM -  Rente, sofern zutreffend)

UND

private Berufsunfähigkeit
(gezahlt würde die vereinbarte Rente, sofern vorhanden)


leisten.
Das Ganze funktioniert unabhängig voneinander.

Ich hoffe, dass es sich bei Ihrer Frage um eine fiktive Frage handelt…

FROHES OSTERFEST und eine
Unfallfrei Zeit.

:)

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Deine Fragen kann man so pauschal nicht beantworten, denn es kommt immer auf den Einzelfall an - welche Verletzungen und Beschwerden vorliegen - und welche Versicherungsbedingungen bei den Verträgen bestehen.

Daher sollte man sich mit dem zuständigen Versicherungsvermittler zusammen setzen um die Fragen zu klären und um evt. fehlerhafte, bzw. fehlende Verträge abzuschließen bzw. zu ändern.

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Ich hatte vor einer Woche einen Vortrag über Versicherungen (in der Schule).
Da wurde uns gesagt die ersten vier bis sechs wochen gehalt zahlt dein Arbeitgeber dann zahlt die Krankenkasse (die zahlt nicht ewig glaube so zirka ein Jahr) . Wenn die Kk nicht mehr zahlt kommt glaube ich die Rentenversicherung ins Spiel (hierbei bin ich mir nicht zu 100% sicher)

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Kommentar von Skibomor
25.03.2016, 09:07

Du hast weder den Vortrag noch die Frage verstanden!

3
Kommentar von Alexibexi3000
25.03.2016, 09:09

Sorry habe nur das Fettgedruckte gelessen (schande über mich)

0
Kommentar von MaggieSimpson91
25.03.2016, 09:36

Selbst dann passt es nicht.

2

a) wenn es ein Unfall ist (auch ein selbstverschuldeter) gemäss ihrer Versicherungsbedingungen

b) keine Rentenleistungen bei Todesfall an die Ehefrau ggf. aber an unmündige Kinder.

c) Eigene Privat Unfall Versicherung wenn ihre Bedingungen dies vorsehen, eine fremde Kfz Haftpflicht nur unter engen Bedingungen.

d) die Privatversicherung wird nicht auf mögliche Zahlungen der gegnerischen Versicherung angerechnet.

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ich würde sagen die Unfallversicherung.Vielleicht auch die Berufsunfähigkeitsversicherung.

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