Frage von MikeRat, 185

Wer zahlt für diesen Fehler des Steuerberater?

Der Steuerberater hat über Jahre MwSt. aus einer Ladenmiete gezogen auf der gar keine MwSt war. Dieser Fehler ist bei einer Betriebsprüfung des Finanzamtes aufgefallen. Das Finanzamt fordert diese Geld nun zurück.  

Wer haftet für diesen Fehler den der Steuerberater gemacht hat. Dabei geht es nicht nur um den 4 stelligen Betrag sondern um die Zinsen.

Sicherlich hätten wir die Steuer bei korrekter Buchhaltung bereits bezahlt bzw nicht zu unrecht erstattet bekommen. Nur da wir hier von mehreren Jahren sprechen reden wir von einem 2 stelligen Betrag pro Monat der sich nun zu einigen Tausend addiert hat die uns gar nicht zugestanden und den Gewinn zu unrecht erhöhten  

Das Geschäft ist zudem heute trotzdem geschlossen weil es nicht lief, die Restschulden knapp erträglich finanziert.  

Welche Möglichkeit bleiben mir?
Bei fehlerfreier Arbeit des Steuerberater wäre die Summe in die Finanzierung der Restschuld gegangen und heute kein Problem.

Kann ich die jahrelangen fehlerhaften Jahresabschlüsse reklamieren und das Honorar zurückfordern?

Der Steuerberater bringt uns mit seinem Fehler in die Zahlungsunfähigkeit vorher hatten wir es im Griff und haben den halben Weg zu Abzahlung der Schulden aus dem Geschäft geschafft - dieser Nachschlag bricht uns das Genick
.
Ist der Steuerberater Schadenersatzpflichtig?

  

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von wfwbinder, 185

1. Die Steuer ist mit Streichung des Vorsteuerbetrages richtig. 

2. Die Nachzahlung ist also steuerlich korrekt und kein Schaden.

3. Der Schaden entsteht durch Zinsen, eventuelle Zuschläge usw.

Also, die Steuer zahlt ihr, weil die Nachforderung korrekt ist. Da zahlt weder der Steuerberater, noch seine Versicherung.

Schadenersatz gibt es evtl. für die Zinsen und natürlich für Zuschläge usw.

Kommentar von MikeRat ,

Das die Steuer gezahlt werden muss verstehe ich problemlos.

Der Schaden durch den Steuerberater liegt nicht nur in Zinsen durch die positivere Darstellung des Jahresergebnis.

Die Differenz machte aus einen knapp Plus-Minus-Null Geschäft das gerade noch rechtzeitig geschlossen werden konnte nun nachträglich ein Geschäft das wir bereit 2,5 Jahre früher hätten aufgegeben müssen wenn die Jahresabschlüsse nicht durch den Buchungsfehler überdeckt gewesen wären.

Der Schaden liegt im Fortbestand des Geschäftes durch Anraten einen Betriebsberater, der mit falschen Zahlen gearbeitet hat. Das Jahresergebnis war um gut 20% überbewertet dargestellt.    
Bank und Wirtschaftsberater haben aufgrund dieser Zahlen vermutlich falsch beraten.

Bei Durchsetzung der Forderungen kann der Schaden neben Zinsen die Kosten für die Privatinsolvenz werden. Diese Kosten zählen zum Schaden und müssen ersetzt werden.

Warum ich die Honorare für die falschen Jahresabschlüsse voll bezahlen soll geht mir allerdings nicht auf.
Zumindest dieser Mangel muss zu einer Minderung führen für schlechte Arbeitsleistung bei der Buchführung.
Da müsste eine Kürzung gerecht fertig sein.  

Das ist ja kein kleiner Fehler gewesen und über Jahre weil der Berater mit Copy and Pase seinen Fehler in das neue Jahr ständig übertrug. Ein Fehler den erst die Betriebsprüfung aufgedeckt hat - bei sorgfältiger Arbeit wäre das nicht passiert!   Das ist doch fahrlässig!

Kommentar von wurzlsepp668 ,

falsch.

die Jahresabschlüße wurden erstellt und abgerechnet.

und wenn Du von einem Ergebniss knapp Plus-Minus-Null sprichst, suchst Du die Fehler beim Steuerberater, weil der im Jahr (!!!!) einen knapp 1188 € höheren Gewinn ausweißt? (Vorsteuer knapp 2 Stellig ..)

und Dir kann er auch Fahrlässigkeit unterstellen ...

Da du weißt, wie hoch die Miete im Monat ist, hätte Dir auffallen müßen, dass im Jahresabschluß eine zu niedrige Miete steht ...

Warum hast Du nicht gefragt, wieso da eine andere Summe steht?

Kommentar von MikeRat ,

Ich werde mir das nochmal ansehen ob das so offensichtlich ist, denn das hat keine Bank (und gerade die hatte Dutzende Fragen für der Kreditzusage für die Restschuld) und es kein (teurer) Betriebsberater gesehen.

Kommentar von wfwbinder ,

Es kann natürlich nur der sehen, der den Mietvertrag kennt. Wenn ich z. B. eine Unternehmensbewertung mache, verlasse ich mich auf die Buchhaltung. Nur wenn ich die Laufzeit brauche, würde ich den Mietvertrag ansehen, aber evtl. auch nur den Unternehmer fragen. doch wenn Deine Miete 595,- Euro ohne Steuer war udn der Berater daraus 500,- und 95,- Euro Vorsteuer gemacht hat, dann muss man eigentlich sehen, wenn bei Miete in der GuV nur 6.000,- und nicht über 7.000,- auftauchen.

Aber auch schon früher, wenn man sich die monatliche BWA ansieht.

Kommentar von wurzlsepp668 ,

@wfwbinder:

genau das wollte ich damit sagen ....

aber der Fehler wird grundsätzlich beim Steuerberater gesucht ...

Kommentar von wfwbinder ,

Am besten sind die Mandanten, die bei der Abschlussbesprechung sagen, "mein Unternehmen kenne ich, was muss ich nachzahlen und wo muss ich unterschreiben" und dann bei der Schlussbesprechung der Aussenprüfung in Anwesenheit des Prüfers vorwurfsvoll äußern "aber das hätten sie mir sagen müssen."

Kommentar von MikeRat ,

Der Mandant ist erster Linie ein Kunde, der sich vertrauensvoll in die Hände des Steuerberaters gibt. Der Steuerberater kann nicht erwarten, dass sein Mandant in den selben Bahnen denkt.

Jemanden für Dumm zu halten, der sich in diesem Bereich Steuern nicht gut auskennt und sich einen Fachmann holt und bezahlt ist die falsche Grundeinstellung zum Beruf!

Kommentar von MikeRat ,

Ausserdem würde ich mir wünschen von den Fachleuten Lösungsvorschläge zu bekommen anstatt Belehrungen.

Wie kann mein Steuerberater seinen Fehler korrigieren, so dass wir auch damit leben können.
Denn wenn ich ihrer Auffassung folgen soll haben beide Schuld. Ein Steuerberater der einen Fehler gemacht hat und ein Mandant der den Fehler nicht gesehen hat und den Steuerberater somit nicht korrigiert hat.  

Kommentar von MikeRat ,

Die BWA des Steuerberater ist richtig im Sinne des Mietvertrages, dort steht die Netto-Miete. (Es gibt ja auch keine Brutto Miete). Dort hätte ich den Fehler also nicht sehen können.

Den Fehler hat er also an anderer Stelle eingebaut..

Montag habe ich die Jahresabschlüsse vor mir.. dort soll ebenfalls die Netto-Miete stehen.

Was ist denn wenn ich den Fehler hätte nicht finden können im Jahresabschluss unter Miete?  Wer haftet dann?

Wo, also in welchen Unterlagen kann ich den MwSt.-Fehler finden und der Miete zuordnen?

Kommentar von wfwbinder ,

Stopp, wenn in der BWA die richtige Miete steht (bleiben wir bei meinem Bespiel mit den 595,-), also jeden Monat 595,- als Kosten, dann kann er ja keine Vorsteuer gezogen haben, oder müsste es am Jahresende in einer Summe gebucht haben, was etwas seltsam wäre.

Übrigens, natürlich hat Dein Steuerberater einen Fehler gemacht. Er hätte sich überzeugen müssen, ob im Mietvertrag Vorsteuer enthalten ist, bevor er die bucht. 

Was @Wurzlsepp und mit lediglich auffällt ist die Argumentationskette, die Du dahinter hast (Unternehmensfortführung und weitere Konsequenzen). Das steuerliche Wissen muss natürlich der Berater haben, aber die betriebswirtschaftlichen Koinsequenzen aus seiner Arbeit musst du ziehen und daher natürlich auch in die Auswertungen sehen.

Kommentar von MikeRat ,

Es fand eine Verkleinerung des Betriebes mit Schliessung alles Filialen statt bis auf eine. Dort wird nur gearbeitet um die Restschuld abzubezahlen. Das ist mit Banken und Steuerberater zu erarbeitet worden und das Ergebnis der Durchsicht aller Betriebswirtschaftlichen Zahlen. Die Nachforderung stört dieses Vorhaben erheblich und ist aus dem Grund auch völlig unverständlich Die genaue Aufstellung der Kosten und Verbindlichkeiten  die sich aus den Schliessungen ergab sind durch X Bank und Beraterhände (Und die meinen) gegangen.

Kommentar von MikeRat ,

Im Jahresabschlüssen und in der monatlichen Gewinnrechnung taucht der Fehler mit der MwSt nicht auf.
Hier sind die Daten so eingetragen wie es im Mietvertrag steht. Eine Miete ohne MwSt.
Dort hatten wir keine Möglichkeit den Fehler zu erkennen das es keinen gab.

In der monatlichen Vorsteuerberechnung steckt der Fehler, diese weisst aber keine Einzelposten auf sondern nur die Gesamtdifferenz, diesen Betrag haben wir dann fristgerecht überwiesen. Das der um eine nicht existierende MwSt jahrelang gekürzt wurde hat der Steuerberater zu verantworten. Es gab von uns kein Dokument oder Auftrag so zu verfahren. Die richtigen Daten liegen ihm vor!  

Also keine Unterschrift, die seinen Fehler absegnet!
Keine monatliche Möglichkeit den Fehler zu erkennen!
Der Steuerberater ist zu 100% ganz alleine Schuld!

So, und wer haftet jetzt?

"Der Betrag ist so hoch, dass wir den auch ohne Zinsen nicht abzahlen können.
Wir können höchstens den Betrag zahlen um den sich die monatliche Rate des Restkredites erhöht hätte wenn der Fehler nicht gemacht wurde, denn dort wäre der Betrag mit eingeflossen."

Kommentar von wfwbinder ,

Der Fehler wird für mich immer mysteriöser, aber das zu diskutieren hat keinen Sinn.

Die Haftung bleibt für die Steuern bei Euch, für die Nebenkosten beim Berater.

Eventuell findet ihr einen Richter, der honoriert, dass Eure Entscheidungen ohne den Fehler anders gefallen wären

Kommentar von MikeRat ,

Mysteriös ist das nicht wirklich. Das passiert wenn man jahrelang nur mit Copy and Pase arbeitet und die Daten nie überprüft. Grobe Fahrlässig sowie fehlende Sorgfalt haben dazu geführt, jedenfalls nichts was ich verantworte. Alle Fristen zur Korrektur sind überschritten.

Jetzt ist der Steuerberater dran einen Vorschlag zu machen.

Kommentar von wurzlsepp668 ,

hör doch bitte mit dem Schmarrn von Copy and Paste auf!!

in einer Kanzlei wird JEDER Buchungssatz jedes Monat / Quartal separat erfaßt. Nix kopieren.

und Frage:

wenn in der BWA und im Jahresabschluß die Werte lt. Mietvertrag drinstehen, wie kann dann vom Steuerberater eine Vorsteuer gezogen worden sein?

Kommentar von wfwbinder ,

Das ist das, was für mich misteriös ist. Die Vorsteuer müsste beim Abschluss mit einer korrekturbuchung erfasst worden sein. Macht man nur, wenn man es als Fehler identifiziert hat. Also im Mietvertrag nachgesehen.

Kommentar von MikeRat ,

Genau Wurlsepp888, du stellst die richtigen Fragen!

Wie kann man einmal die Vorsteuer in ziehen (wo keine drauf) und in der BWA steht es richtig ohne Vorsteuer und das 30 mal in Folge.

Die Kreditbank prüft den Jahresabschluss und hat es nicht gemerkt.
Ein bezahlter Betriebsberater hat es nicht gemerkt.
Wir haben es nicht gemerkt.

Heute ist der Termin und auch wenn ich am Ende der Verantwortliche Dumme war ich werde das Ergebnis mitteilen.

Übrigens: Gestern kam der Bescheid von 2014 vom Finanzamt, auch wieder ein Fehler drin, den es noch zu finden gilt. Der Betrag was rauskommen sollte und was das FA errechnet stimmt nicht im Ansatz überein.  

Die Bescheide 2010 bis 2013 sind ohnehin schon als falsch zubewerten.

Der Steuerberater ist kein nebenberuflicher Rentner, das ist ein richtiges Büro mit unzähligen Kunden..  

Kommentar von MikeRat ,

Es ist tatsächlich so wie vernutet.
Der Steuerberater ist an dem Fehler alleine Schuld. Als Steuerzahler hatte ich keine Chance das zu erkennen.

Bezahlen das ich das alles trotzdem

Gelernt habe ich heute:
Steuerberater übernehmen nicht die Verantwortung für ihre Fehler..

Kommentar von wurzlsepp668 ,

du schreibst doch oben, in der BWA und in den Jahresabschlüßen sind die Mieten richtig ausgewiesen.

Wo ist dann der Fehler?

Steuerberater stehen sehr wohl zu ihren Fehlern, da sie die Steuerberaterkammern fürchten, welche hier recht gerne eingeschalten werden (ich habe erst heute wieder per Mail die Steuerberaterkammer auf meinen Ex-Chef losgejagt ...)

Kommentar von MikeRat ,

Du wirst es nie verstehen, weil du es nicht willst. Das kommt in deiner Welt nicht vor, darum gibt es das auch nicht. Der Schaden in Zahlen sind nur die Zinsen (Die will er auch nicht übernehmen) trotzdem bleibt es ein Fehler für den ich keinen Steuerberater brauche!!

Die Konsequenzen ziehe ich 2016 ganz in Ruhe - so einen Mist tue ich mir jedenfalls nicht mehr an.

Von 6 Jahresabschlüssen 4 falsch.. uns volle Rechnungen verlangen.

Antwort
von wolle2k11, 152

Da ihr die richtigkeit mit eurer unterschrift bestätigt habt wahrscheinlich ihr. Fragt aber besser einen Anwalt

Kommentar von MikeRat ,

Ich verstehe deine Antwort leider nicht, du hast dich mehrfach vertippt.

Kommentar von wolle2k11 ,

Da ihr mit eurer Unterschrift die Steuererklärung unterschrieben und somit die korrektheit bestätigt habt, haftet wahrscheinlich ihr. Jetzt solltest du es aber lesen können....

Kommentar von MikeRat ,

😀

Antwort
von Mignon2, 121

Ich kann die Frage nicht beantworten. Aber:

1. Habt ihr alle Steuererklärungen unterzeichnet und somit als richtig anerkannt.

2. Der Steuerberater wird eine Vermögenschadenhaftpflichtversicherung haben, die für seinen Fehler aufkommen muß (sofern mein Punkt 1 unberücksichtigt bleiben kann).

Konsultiert einen Rechtsanwalt.

Kommentar von MikeRat ,

Natürlich haben wir die Erklärung unterschrieben. Nur der Fehler war nicht erkennbar und wurde auch erst unterjährig gemacht und dann ständig wiederholt. Im ersten Jahr war alles richtig, der Fehler wurde aktiv vom Berater eingebaut - wir haben dazu keinen Anlass gegeben durch Mieterhöhung, neuer Vertrag oder so etwas. Der Steuerberater hat aus richtig dann falsch gemacht.  Wenn ich das hätte also finden können wäre ich selbst Steuerberater.

Zum Thema Anwalt? Der Steuerberater bestreitet seinen Fehler ja gar nicht, wir warten auf seinen Vorschlag zum Ausgleich des Schaden. Ich hoffe jemanden zu finden der ähnliches erlebt hat damit ich diesen Vorschlag besser bewerten kann.    

Kommentar von wurzlsepp668 ,

Schaden?

Wie Kollege @wfwbinder bereits erläutert hat, besteht der Schaden in den Zinsen, welche der Kollege sicherlich ohne Murren erstatten wird.

Kommentar von MikeRat ,

Der Schaden besteht in den falschen Jahresabschlüssen, die zu falschen Entscheidungen geführt haben.
Ob das überhaupt erkennbar war werde ich prüfen, keine Bank und Betriebsberater hat das gesehen und am Anfang stimmte das ja auch. Es ist ja nicht so dass wir falsche Daten geliefert haben, den Mist hat der Berater schon alleine gemacht.

Wir hätten das Geschäft sofort schliessen müssen und nicht erst 30 Monate später.

Der Unterschied zu einer korrekten Abrechnung besteht auch darin, dass der Betrag heute in der Restschuldabzahlung mit berücksichtigt wäre und wir nur eine höhere Rate zuzahlen oder eine längere Laufzeit hätten.  Also lösbar..

Nun wird der Betrag mit einmal fällig.
Ob wir den Betrag da in den Restschuldkredit noch nachträglich reinbekommen werden, das weiss ich nicht ob das lösbar ist...

Kommentar von wurzlsepp668 ,

glaubst Du allen Ernstes, dass die Bewertung der Jahresabschlüße anders ausgesehen hätte, wenn der Gewinn um 1.188 € pro Jahr niedriger gewesen wäre?

Traum weiter ....

und nochmal:

Du bist dazu VERPFLICHTET, vor Unterschrift die Unterlagen zu prüfen ...

dann hätte Dir die geringere Miete auffallen sollen ...

Kommentar von MikeRat ,

Die Bewertung wäre mit Sicherheit anderes ausgefallen.

Das Betriebsergebnis wäre von plus ins minus gedreht.

Selbst wenn das egal ist, bleibt die Tatsache das der Betrieb dicht ist und alle Verbindlichkeiten per Ratenzahlung getilgt werden. Es kann nicht bestritten werden, dass die durch den Fehler des Steuerberaters Differenz dort nicht mit drin ist. Die Lösung des Problem muss diesen Umstand berücksichtigen.

Außerdem gehört es zum Anstand für seine Fehler einzustehen und den Fehler hat der nun mal Steuerberater gemacht, mir die Schuld unterzuschieben ich muss alle Fehler des Fachmannes erkennen kann es zumindest Moralisch nicht sein!

Antwort
von angy2001, 160

Bei dieser Summe würde ich einen Anwalt einschalten. Hier eine Übersicht, in welchen Fällen man vom Steuerberater Schadensersatz fordern kann.

http://www.rewisto.de/fileadmin/content/anwaelte/tiriakidis/vo/07_REWISTO_Downlo...

Kommentar von MikeRat ,

Danke für's googlen

Kommentar von angy2001 ,

bitte sehr.

Kommentar von renderfarmer ,

Hallo angy2001 - Kannst Du bitte den Link aktualisieren? Das Dokument befindet sich nun unter: http://www.rewisto.de/Portals/0/Dokumente/veroeffentlichungen/tiriakidis/07_REWI...

Vielen Dank

Antwort
von FrauStressfrei, 99

Landesmiete ohne MwSt ? Wie soll das denn gehen?

Kommentar von MikeRat ,

Ladenmiete meinst du vermutlich.
Bist du vom Fach oder selbständig?
Warum sollte es das nicht geben?!

Privatleute dürfen auch Ladenlokale vermieten in ihren Häusern, das macht sie nicht Immobilienfirma, dann ist da keine MwSt drauf.  

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