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Wer würde eine Kennzeichnung "dick machender" Lebensmittel gut finden?

gefragt von huguehugue am 27.01.2007 um 17:45 Uhr

Ich fände es gut, wenn man in Deutschland (ähnlich wie in Amerika schon lange) die Lebensmittel mit hohem Zucker- oder Fettgehalt noch extra kennzeichnen würde, um einem das Lesen der kleingeschriebenen Inhaltsangaben abzunehmen.


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Reply


Jolly
beantwortet von Jolly am 27. Januar 2007 19:27
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Ich würde es begrüßen.Manchmal wird den Leuten vorgegauckelt, sie würden was gesundes ,leichtes Essen (zbs. nur (!) 18% Fett etc), dabei entdeckt man, beim durchlesen der Nährwerttabellen, wieviel Kalorien und Fett wirklich drin stecken und die Angaben beziehen sich ja auch nur auf 100g, wenn man´s dann auf eine ganze Portion umrechnet merkt man erstmal wieviel wirklich dahintersteckt. Beim Einkaufen nehme ich mir wirklich viel Zeit um die Nährwert- und Zutatenlisten genau zu studieren.Dadurch tut man Figur u. Gesundheit viel Gutes. Auch auf "Light"-Produkten sollte "Appetitanregend" stehen.Ich bekomme von dem enthaltenen Süßstoff immer riesigen Hunger.


anonym
beantwortet von SaliCS am 27. Januar 2007 17:56
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Warum. Solange die Mehrheit kein Bewusstsein für Nahrungsmittel entwickelt und den Leuten mehr oder minder egal ist, was sie in sich reinstopfen muss auch nichts gekennzeichnet werden. Das Problem sind nicht die Lebensmittel, das Problem ist, dass Viele keine Zeit haben wollen um zu essen. Dadurch greifen sie zu was "leckeren" oder essen Fast-Food. Ganz abgesehen davon sollten dann auch Mastprodukte gekennzeichnet werden, da diese auch nicht gesund sind (Antibiotika, Stresshormone, ...). Wer das möchte, der kann sich ohne größere Probleme gesund ernähren. Vollwertprodukte und der Gang zum Wochenmarkt helfen. Und wer wirklich glaubt, dass die Milchschnitte gesund ist, weil sie das "Beste" aus einen viertel Liter Milch enthält, dem ist auch nicht zu helfen.


anonym
beantwortet von Ballou60 am 27. Januar 2007 18:20
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Also ich halte davon nichts, denn es ist relativ, ob ein Lebensmittel "dickmacht", auf die Dosis und Häufigkeit der einnahme kommt es an.


Kai aus  Berlin
beantwortet von Kai aus Berlin am 27. Januar 2007 17:59
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Ich! Die Lebensmittel-Lobby hat aber kein Interesse daran und diktiert der Politik ihre Interessen. Plötzlich wären die laut Werbung so gesunden Fruchtzwerge oder Vitaminbonbons und son Kram als dick machende Kalorienbomben entlarvt. Und beim Umsatzverlust hört der Spaß auf.

Kommentar von 1501ad167e2521b171f0d155d807bb6esmalljokarema am 27. Januar 2007 19:52

Interessanter Aspekt!


Betty
beantwortet von Betty am 27. Januar 2007 18:26
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Ich faende es gut, es gibt viele Menschen die von Werbung beeiflusst sind (manche greifen auch unterbewusst zum haufiger in der Werbung presente Artikeln). Vor allem musste die Regulierung dies aber vorschreiben, so glaube ich, es waere gut wenn Staat mit einem solchem Gesetz eine bevolkerungsschutzende Maasnahme einleiten wuerde. Es gab, aber, nur wenige begeisterte wenn ich bei einem Vorlesung-Diskussion die Frage stellte nach einem genauen Kennzeichnung aller Inhaltstoffe in der Lebensmittel- und Kosmetik- Industrie.





Westi
beantwortet von Westi am 28. Januar 2007 11:24
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Ich fände es auch gut. Jedoch vor was will man denn noch alles warnen/hinweisen: Genmanipulationen, Rauchen, Zucker/Süßstoff, Alkoholanteilen, dem MHD und nun auch Dickmachern? Fettanteile stehen übrigens doch drauf. LG


june76
beantwortet von june76 am 29. Dezember 2007 01:38
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Es waere sehr wuenschenswert, vor allem in den USA. Man hat herausgefunden, dass vor allem Stoffe, die dem Mais *Corn" Abgewonnen werden, in den USA fuer die Verfettung der menschen zustaendig sind zB Cornstarch - Maisstaerke Cornsyrup - Maissyrup

u.v.m.




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