Frage von robi187, 76

Wer will Gen-Lebensmittel essen?

der handel ist gestattet? wie kann man festellen das man gen-lebenmittel zu sich nimmt?

anbauen sollen die länder veratwortung tagen?

da steckt doch system der lobbysten dahinter?

für wen sind denn der bundestag da?

wie bürgerfern oder büternah sind die denn?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von PolluxHH, 38

Ganz abgesehen davon, daß in den USA Soja und Mais etc. nicht getrennt nach genmanipuliert und nicht genmanipuliert gelagert werden, sondern die Ernten zusammengeschüttet in den Verkauf kommen, Deklaration nach Kundenwunsch (die Summe muß nur mit den angemeldeten Anbauflächen übereinstimmen, der größte Teil der Ernte ist genmanipuliert), also ein Großteil der als " nicht genmanipuliert" gekennzeichneten Produkte mit Soja und Mais in Deutschland schon heute dennoch genmanipulierte  Ausgangsstoffe enthalten, ist zu beachten, was der Sinn der meisten Genmanipulationen ist.

Über 90% der Genmanipulationen sind darauf ausgerichtet, die Pflanzen gegen Glyphogan ("Round Up") resistent zu machen. Da aber demnächst Glyphogan nicht mehr zugelassen ist ... .

Ansonsten: die meisten Patente auf genmanipulierte Pflanzen besitzt Monsanto (und ist auch Hersteller von "Round Up"), Monsanto wurde von Bayer übernommen. Das sollte es verständlich werden lassen hinsichtlich Lobby.

Kommentar von robi187 ,

JA klar? nur unser politiker sind für uns da und nicht für die usa?

wahltag ist zahltag?

Kommentar von PolluxHH ,

Hier geht es weniger um Deutschland als um die EU. Dies führte schon seit Jahren zu einem Schlingerkurs und fragwürdiger Produktdeklaration aufgrund falsch deklarierter Importe.

Außerdem ist es fraglich, ob wirklich die Mehrheit in Deutschland genmanipulierten Produkten negativ gegenüber eingestellt ist und wir haben eine Konkurrenzdemokratie.

Kommentar von robi187 ,

ja ja die eu ist nicht für die länder und deren bürger da? die eu ist nur für den geldhochadel der lobbysten daß

ob alle das wollen oder nicht auf jeden fall wollen es viel sich frei entscheiden (auch arme) was sie essen möchten? (immer mehr leute wollen bio essen? (nur eine frage der zeit bis bio auch mit gen vermischt ist?)

die bürgerferne und die viel ja sagen in der politik kann nur als antwort geben wahltag ist zahltag?

auch wenn man dann schnell man in eine schublade gedrückt wird?

so kann es nicht mehr weiter gehen?

Antwort
von voayager, 15

Alles Wesentliche zu deinen Fragen findest du hier:

https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd...

Deine Frage steckt das System der Lobbyisten dahinter ist diffus, bzw. schwammig, weil nicht Roß und Reiter genannt werden, sondern irgendwelche anonym-ominösen Lobbyisten, die alles Mögliche sein können. Tatsächlich stecken da ganz bestimmte Kräfte dahinter und das sind die multinationalen Konzerne, auch Monopole genannt. Dabei ist auch der Bundestag als Werkzeug für diese "Kräfte" da, genauer gesagt, jene Parteien in ihm, die stockkapitalistisch sind.

Bürgernähe sucht man in Deutschland vergeblich, sie ist einfach nicht da!



Kommentar von robi187 ,

man muss dazu aber nicht ja sagen? oder sich wunder wenn dann die disidenten immer mehr werden?

man sieht es bei den grünen was wurde denen am anfang alles unter stellt? und jetzt in BW kommt regieren dies gerne mit? allerdings spührt man dan alten filz wieder hochkommen?

Kommentar von voayager ,

mit Kretschmann ist ein CDU-naher Grüner an die Macht gekommen

Kommentar von robi187 ,

Voayager

das sagen nur leute die kretschmann nicht kennen? sonder nur alles nachreden?

weist du das er mal in einer ganz linken partei war?

Kommentar von voayager ,

Man muß diesen Kretschmann nicht persönlich kennen, um zu sehen, dass er ziemlich CDU-nah ausgerichtet ist. Es reicht vollkommen dessen Aussagen und Amtshandlungen in Augenschein zu nehmen.

Was der gute Mann eisnt mal war, das zählt so garnichts, beweist lediglich, dass er ein Verräter an der Sache ist, ein bloßer Opportunist, mehr nicht.

Antwort
von Healzlolrofl, 33

So viele Rechtschreibfehler von einem Öko habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Krass dicka. Da wackelt sogar das Fragezeichen.

Vermutlich gibt's seit Tausenden Jahren Gen-Lebensmittel da die Menschheit vermutlich schon seit Ewigkeiten versucht Lebensmittel länger zu konservieren, die Menge zu erhöhen und das Gewicht zu verdoppeln.

Bundestag? Ich persönlich denke das der Bundestag da Ordentlich mitverdient und früher sehr viel Geld in die Genlabors gesteckt hat.

Kommentar von PolluxHH ,

Die wenigsten Genmanipulationen sind auf Haltbarkeit oder Ertrag ausgerichtet, sondern es geht regelmäßig um Resistenzen (und da mehrheitlich um Resistenzen gegen Herbizide). Hier sollte übrigens auch der Monsanto-Skandal aus den 90ern beachtet werden, bei dem die Zulassung für genmanipulierte Pflanzen über ein in unzulässiger Weise durchgeführtes Verfahren und unwahre Tatsachenbehauptungen mit Wissen der Behörden erlangt wurde (und die USA unglaublich sauer war, daß es Canada nicht übernahm, wodurch auch die EU genmanipulierte Produkte ablehnte, die dann halt falsch deklariert in die EU geliefert wurden).

Ach ja ... seit wann ist eine ökologische Gesinnung positiv mit Rechtschreibung korreliert? Außerdem gibt es nur noch eine Verwaltungsrechtschreibung, denn die zivile Rechtschreibung ist seit den 90ern nicht mehr über einen gesellschaftlichen Konsens gesichert und es gibt auch kein Standardwerk mehr zur Rechtschreibung. Selbst Duden und Wahrig, beide aus dem gleichen Verlag, weichen teils inhaltlich voneinander ab, sei es bei Angabe von Artikeln oder bei Konjugationen oder bei Getrenntschreibung.

Kommentar von robi187 ,

werfe der den ersten stein der keine behindnerungen hat?

möchtest du genlebensmitte essen? ist man deshalb ein öko?

hast woh viele schubladen?

Kommentar von MJ1107 ,

Öko ouu man wie nennt man dann mc donalds menschen wie dich?

Antwort
von AalFred2, 20

Wer will Gen-Lebensmittel essen?

Wo ist das Problem?

der handel ist gestattet?

Ja.

wie kann man festellen das man gen-lebenmittel zu sich nimmt?

In den meisten Fällen steht das drauf. In den anderen ist der Anteil zu vernachlässigen.

anbauen sollen die länder veratwortung tagen?

Über welche Länder redest du? Bundesländer? Staaten? Welche Verantwortung meinst du?

da steckt doch system der lobbysten dahinter?

In den meisten politischen Entscheidungsprozessen sind auch Lobbyisten dabei.

für wen sind denn der bundestag da?

https://de.wikipedia.org/wiki/Deutscher_Bundestag

wie bürgerfern oder büternah sind die denn?

Die eine sagen so, die anderen sagen so.

Kommentar von PolluxHH ,

Das Problem ist, daß über unzureichende Zersetzung von genmanipuliertem Material (und genau das ist der Fehler der Zulassung in den 90ern in den USA auf Basis der - erwiesen unwahren - Spekulation, daß Genmaterial eh vollständig im Magen-Darm-Trakt zersetzt werde, ebenfalls dadurch artfremd gebildete Eiweißbausteine, könnten daraus keine Probleme erwachsen, weshalb man sich - rechtswidrig - entsprechende Untersuchungen sparte) z.B. Prione entstehen könnten, welche schädlich für den Menschen sind. Prione sind auch durchaus geeignet, zu Demenz zu führen, BSE wäre hier ein Beispiel. Aber das ist ja alles kein Problem nach Deinen Worten, wenn Pflanzen auf den Markt kommen, die BSE o.ä. hervorrufen könnten.

Hinzu kommt, daß es z.B. möglich wäre, Mais durch Genmanipulation zu einer nikotinhaltigen Pflanze zu machen. Nikotin oral eingenommen wäre aber ein sehr starkes Nervengift, wobei Nikotin im konventionellen Anbau schon lange verboten ist wegen seiner Giftigkeit, im Bioanbau nach EU-Recht seit 2008 (bis dahin durfte mit einer Wartezeit von einem Tag noch mit einer Tabakbrühe gearbeitete werden). Nun ist es zwar verboten, mit Nikotin zu behandeln, aber es wäre nicht verboten, durch gentechnische Manipulation nikotinerzeugende (oder neonikotinamiderzeugende etc., der Kreativität sind hier kaum Grenzen gesetzt) Pflanzen anzubauen und in den Handel zu bringen. Was man ißt, kann man nicht über "gentechnisch manipuliert" erfassen.

Hinzu kommen schon jetzt auftretende Probleme mit gentechnisch veränderten Pflanzen, die verwilderten. Dies kann durchaus invasive Ausmaße annehmen. Aber auch das ist ja "kein Problem".


In den meisten Fällen steht das drauf. In den anderen ist der Anteil zu vernachlässigen.

Nicht wirklich dank unverläßlicher Angabe bei Importen.

Kommentar von AalFred2 ,

Aber das ist ja alles kein Problem nach Deinen Worten, wenn Pflanzen auf den Markt kommen, die BSE o.ä. hervorrufen könnten.

Welche Studien hast du hierzu anzubieten?

Was man ißt, kann man nicht über "gentechnisch manipuliert" erfassen.

Also ein Deklarationsproblem und keines einer grundsätzlichen Genmanipulation.

Hinzu kommen schon jetzt auftretende Probleme mit gentechnisch veränderten Pflanzen, die verwilderten.

Welche sind das konkret?

Kommentar von PolluxHH ,


Welche sind das konkret?


U.a. mit Raps gibt es Probleme, siehe Meredith G. Schafer, Andrew A. Ross, Jason P. Londo, Connie A. Burdick, E. HenryLee, Steven E. Travers, Peter K. Van de Water, Cynthia L. Sagers: The Establishment of Genetically Engineered Canola Populations in the U.S.  In: PLoS ONE. Band 6, Nummer 10, e25736

Und zur Frage nach den Studien:

Wie kann man Studien vorweisen, wenn diese Studien politisch nicht gewünscht sind? Die Gefahr kann nicht ausgeschlossen werden, aber untersuchen tut es keiner. Das ist der Stand der Dinge. Hier stehen Hypothesen gegen ein Mauern der Politik und Forschung wird heute zumeist politisch oder durch die Wirtschaft getragen, besonders dann, wenn sie so teuer wäre, wie es die Frage erforderte. Gerade diese Ignoranz in diesem Bereich stört mich.

Aber als Friedensangebot:

http://www.bund.net/themen\_und\_projekte/gentechnik/risiken/gesundheit/

Was gesichert ist: da die meisten gentechnisch veränderten Pflanzen gegen Glyphosat resistent sind, wird auch massiv Glyphosat in den Kulturen eingesetzt, damit enthalten diese Pflanzen Glyphosat. Glyphosat aber wirkt u.a. krebsfördernd und toxisch beim Menschen.

Aber eine Frage an Dich: welche Vorteile brachten bisher genveränderte Pflanzen?

  • Keine höheren Erträge.
  • Förderung von Großbetrieben mit Monokultur.
  • Erhöhung der Ausbringung von Pestiziden.
  • Vernichtung von Arbeitsplätzen.
  • Unbekannte Risiken.

Ich suche nach einem einsichtigen Grund für den Einsatz von gentechnisch veränderten Pflanzen, zumindest aktuell (die Verbesserung der Zusammensetzung der Inhaltsstoffe von Kultursorten steckt noch in den Kinderschuhen).


Kommentar von robi187 ,

wenn in aisen man kein ural ries mehr anbauen darf/kann? wie wird es denn erst mit gen-produkten?

man versucht auf alles ein patent zu bekommen um monopole zu bilden?

aber das  verstehen die ja sager der politik nicht?

Kommentar von AalFred2 ,

wenn in aisen man kein ural ries mehr anbauen darf/kann? wie wird es denn erst mit gen-produkten?

Ich verstehe deine Aussage nicht.

man versucht auf alles ein patent zu bekommen um monopole zu bilden?

Das ist aber kein Problem der Gentechnik.

aber das  verstehen die ja sager der politik nicht?

Bitte?

Kommentar von AalFred2 ,

Also ist das konkrete Problem keines mit der Genmanipulation sondern nur eines mit der Verbreitung.

Also keine Studien nur Spekulationen.

Ich suche nach einem einsichtigen Grund für den Einsatz von gentechnisch veränderten Pflanzen, zumindest aktuell (die Verbesserung der Zusammensetzung der Inhaltsstoffe von Kultursorten steckt noch in den Kinderschuhen).

Das kann man ja mit Sicherheit diskutieren. Aber Ertragsverbesserungen wären für dich ein Grund zu Akzeptanz von Genmanipulationen?

Kommentar von PolluxHH ,

Hypothesen, nicht Spekulationen (Spekulationen sind es auf politischer Seite, da hier ohne wissenschaftlichen Unterbau gearbeitet wird, wie gesagt sogar teils mit unwahren Tatsachenbehauptungen, um diese Lebensmittel zuzulassen). Der Unterschied: Spekulationen sind Annahmen gemäß "wird schon nicht der Fall sein", Hypothesen sind auf reliablen Versuchen beruhende Annahmen, daß dies keinesfalls ausgeschlossen werden könne (Du forderst den Nachweis, daß es schon nachgewiesen wurde, um überhaupt die Behauptung der Möglichkeit als zulässig zu belegen, denn nur ersteres wäre mit Studien zu belegen, letzteres ist Laborarbeit und keine Studie, Du aber hattest nach Studien gefragt).

Ist Dir übrigens aufgefallen, da in Fällen, da etwas politisch erwünscht ist, solche Hypothesen nicht einmal untersucht werden, sondern erst ein Beweis für die Richtigkeit der Hypothese gefordert wird, in anderen Fällen (Novell Food Verordnung) erst nach Beweis der Unschädlichkeit aller Inhaltsstoffe ein Lebensmittel zuzulassen wäre? Nach der Novell Food Verordnung dürften genmanipulierte Lebensmittel nicht zugelassen werden. Eine solche Argumentation ist nicht in sich konsistent.

Was aber keine Hypothese/Spekulation mehr ist, sind Fälle mit Antibiotika (Bildung von Antibiotika-resistenten Keimen durch Verzehr von Getreide und Gemüse).

Übrigens ist mehr Ertrag für mich nicht wirklich ein Argument, aber es ist ein immer wieder von Befürwortern angeführtes Argument (und deshalb wollte ich darauf hinweisen, daß selbst das hauptsächlich von Befürwortern angewendete Argument nicht einmal der Realität gerecht wird), denn das Augenmerk sollte hier auf der dritten Welt liegen, für die aber gerade genmanipulierte Sorten unerschwinglich sind. Hier deutet sich eine Wiederholung der "grünen Revolution" in den 60ern an, was auch nach hinten losging. Ein Mehrertrag bringt aktuell eher keine bessere Verteilung der Lebensmittel, keine besseren Lebensmittel und auch nicht mehr Lebensmittel, sondern eine bessere, industrielle Anzucht und Ernte. Was genmanipulierte Sorten aktuell bewirken ist eine Umstrukturierung zu Großbetrieben mit geringeren Arbeitnehmerzahlen pro bewirtschafteter Fläche, die Endprodukte sind vergleichbar teuer. Sollte nun entgegen der gegenwärtigen Praxis wirklich ein höherer Ertrag pro Fläche resultieren, bewirkte dies wohl nur, daß mehr Lebensmittel vernichtet oder zur Energiegewinnung eingesetzt würden.

Übrigens gefällt mir Dein Stil gerade nicht sonderlich. Sowas ist eine Strategie von Dabatten, den anderen durch kurze "Hinterfragung" ständig in die Defensive zu drängen, ohne sich selbst zur Sache zu äußern. Solltest Du mir nicht im weiteren eindeutig nachweisen können (denn genau das wäre von Befürwortern zu fordern), daß in jedem Fall genmanipulierte Produkte genauso unbedenklich seien wie nicht genmanipulierte (keine erhöhte Allergiegefahren, keine Bildung von Antibiotikaresistenzen, keine erhöhte Giftstoffexposition ... o.B.d.A.), so sei angemerkt, daß Deine Frage "Wo ist das Problem?" rhetorisch zu verstehen ist, was dann genau die Behauptung aufstellte, daß genmanipulierter Mais oder Raps nachweislich z.B. nicht signifikant erhöhte Mengen von Glyphosat gegenüber nicht genmanipulierten Pflanzen aufwiesen (und die Gesundheitsgefahr für Menschen ist bezüglich Glyphosat und Glufosinat derweil erwiesen, mit über 90% sind die meisten genmanipulierten Pflanzen auf Resistenz gegen Glyphosat und/oder Glufosinat gezüchtet). Der signifikant erhöhte Glyphosat-Gehalt in genmanipulierten Pflanzen ist dabei direkte Folge der Genmanipulation und damit kein reines Verbreitungsproblem. Gleiches gilt für die Ausbildung von Antibiotika-Resistenzen, denn dies wird durch den Genuß von Produkten aus genmanipulierten Pflanzen bewirkt. Diese Sachverhalte hatte ich schon zuvor angeführt, was damit heißt, daß Du sie willentlich überlesen hast.

Kommentar von AalFred2 ,

Ob du es Hypothese oder Spekulation nennst, ist nur ein Frage des Wordings. Bei Erfindung der Bahn gab es auch die Hypothese, die Fahrgäste würden Schütteltraumen erleiden.

Nach deiner Vorgehensweise würde allerdings in der Ernährungsindustrie für alle Zeiten der status quo festgeschrieben, da es unmöglich ist, Unschädlichkeit zu beweisen.

Bei der Frage der Sinnhaftigkeit der Ertragssteigerung vermischt du, wie ziemlich häufig, die grundsätzliche Nützlichkeit von Genmanipulation mit der Inhaberschaft von Patenten und der Höhe von Anschaffungspreisen. Da dieser Zusammenhang aber eben nicht zwangsläufig besteht und regulatorisch auch problemlos beseitigt werden kann, ist diese Vermischung unzlässig.

Solltest Du mir nicht im weiteren eindeutig nachweisen können (denn genau das wäre von Befürwortern zu fordern), daß in jedem Fall genmanipulierte Produkte genauso unbedenklich seien wie nicht genmanipulierte 

So ein Nachweis, ist wie schon gesagt, unmöglich. Das gilt im Übrigen in jedem Bereich. Mit dieser Vorgehensweise würde es keinerlei Fortschritt geben.

Der signifikant erhöhte Glyphosat-Gehalt in genmanipulierten Pflanzen ist dabei direkte Folge der Genmanipulation und damit kein reines Verbreitungsproblem. 

Dieser spezifischen Genmanipulation nicht grundsätzlich der Genmanipulation.

Gleiches gilt für die Ausbildung von Antibiotika-Resistenzen, denn dies wird durch den Genuß von Produkten aus genmanipulierten Pflanzen bewirkt. Diese Sachverhalte hatte ich schon zuvor angeführt, was damit heißt, daß Du sie willentlich überlesen hast. 

Wo hattest du die Antibiotikaresitenzen vorher angeführ`? Auch dafür fehlt mir noch die Studie. 

Antwort
von Referendarwin, 24

Gene sind in jedem Lebensmittel außer Salz und Wasser enthalten du Aluhutträger.

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