Frage von SpeedyGonsales,

Wer weiß wie der Name Gottes lautet?

Antwort von Teddylein,
12 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Im Hebräischen JHWH, wie es ausgesprochen wurde weiß heute niemand mehr genau.
Die bei uns gebräuchliche Aussprache ist seit Jahrhunderten Jehova oder Jahwe.

Kommentar von heureka47,

Siehe mein Kommentar an Eppendorf.

Antwort von Eppendorf,
11 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Jehova

Kommentar von Eppendorf,

ER HAT JEHOVA GESAGT!

http://de.youtube.com/watch?v=SohMW2aa9IQ

Kommentar von albundysohn,

Steinigt ihn

Kommentar von Fenchurch,

Kiesel, Kiesel - hier die frischen Kiesel!

Kommentar von SpeedyGonsales,

WOW - woher weisst Du das?

Kommentar von kaesbrot,

Er hat Wachtturm abonniert.....undschnellwegrenn

Kommentar von Eppendorf,

Wer kann hier schon widerstehen?

;-)

http://www.scholemandfriends.com/Werner/Zeugen-Jehova.jpg

Kommentar von albundysohn,

Aus, Das Leben des Brain

Kommentar von maxeIputzeI,

Allgemeinbildung , selbst dür absolut ungläubige wie mich ;)

Kommentar von darkgronaddl,

STEIN

Kommentar von gamasche,

Felsen nehmen!

Kommentar von wolle59,

wer hat hier Jehova gesagt, kommt wer wars??

Kommentar von Eppendorf,

Sie war's, sie war's!

Er war's, er war's!

Kommentar von maxeIputzeI,

stein werf

Kommentar von Ironice,

ich :P

Kommentar von heureka47,

"Jehova" ist u.a. mit "ich bin (der ich bin)" übersetzt worden. Man kann es wahrscheinlich auch etwas anders übersetzen - z.B. als "ich bin (DAS 'ich bin'" oder auch "ich bin (das Sein)" oder "ich bin [das] was ist". Auch maßgebliche moderne Theologen sind sich darin einig: Gott ist (alles) das, was ist". In der haus- und handelsüblichen Bibel sagt Gott zu Moses (beim brennenden Busch), sein Name sei ICH BIN. Die Konsequenz der Überlegung sagt, daß Gott BEWUSSTSEIN ist.

Antwort von Andreas25,
10 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

WIE LAUTET DENN DER NAME GOTTES?

Lautet Gottes Name vielleicht „Allah“? Nein. Wie man einem guten Wörterbuch entnehmen kann, ist „Allah“ eine Kurzform der arabischen Bezeichnung für „der Gott“. Offensichtlich ist dies kein Name.

Wie steht es mit „Herr“? Das ist genausowenig ein Name. ‘Es gibt viele Götter und viele Herren’, sagt die Bibel (1. Kor. 8:5). Bestimmt kann dies nicht der persönliche, einzigartige Name für den Höchsten sein.

Einige sagen vielleicht: „Ist nicht Jesus der Name Gottes?“ Als Maria die Geburt Jesu angekündigt wurde, teilte ihr der himmlische Bote oder Engel mit: „Du sollst ihm den Namen Jesus geben. Dieser wird groß sein und wird Sohn des Höchsten genannt werden“ (Luk. 1:30-32). Somit ist „Jesus“ der Name des Sohnes Gottes, nicht der Name des Höchsten. Jesus sagte selbst: „Der Vater ist größer als ich“ (Joh. 14:28; vergleiche Sprüche 30:4).

Als Gottes Sohn erfreut sich Jesus eines sehr innigen Verhältnisses zu seinem Vater. Und Jesus gab zu verstehen, daß sein Vater einen Namen hat. Als er seine Jünger das berühmte Mustergebet lehrte — auch „Vaterunser“ genannt —, lauteten seine ersten Worte: „Unser Vater in den Himmeln, dein Name werde geheiligt“ (Matth. 6:9). In einem Gebet, das Jesus einige Zeit später an seinen Vater richtete, sagte er: „Ich habe deinen Namen den Menschen kundgemacht, die du mir . . . gegeben hast. . . . ich habe ihnen deinen Namen bekanntgegeben und werde ihn bekanntgeben“ (Joh. 17:6, 26). Demgemäß offenbarte Jesus ihnen die volle Bedeutung des Namens seines Vaters.

Interessanterweise ist das hebräische Wort für „Jesus“ „Jehoschua“, eine Kurzform von „Jehova-jeschua“, was „Jehova ist Rettung“ bedeutet. Der Name seines Vaters, des Höchsten, lautet also JEHOVA. Wie passend ist es doch, daß Jesus als Jehovas Mittel zur Rettung nach seinem Vater genannt worden ist! „Jahwe“ (manchmal „Jahve“) ist lediglich ein Versuch, den Namen Gottes auf eine Weise wiederzugeben, die dem hebräischen Originaltext näherkommt. Die althebräische Schrift weist nur Konsonanten auf, keine Vokale. In den älteren hebräischen Manuskripten erscheint Gottes Name als( יהוה JHWH oder JHVH). Bibelkommentatoren nennen diese Zeichen oft das „Tetragrammaton“, was „vier Buchstaben“ bedeutet.

Im Laufe der Jahrhunderte ist die richtige Aussprache des göttlichen Namens im Hebräischen verlorengegangen. Daher weiß man nicht, mit welchen Vokalen der Name versehen werden muß. Indem man die Vokalzeichen der beiden hebräischen Wörter ’Adonaj (Herr) und ’Elohim (Gott) mit dem Tetragrammaton verband, kam es zu der Aussprache Jehowah. Schließlich wurde daraus die latinisierte Form „Jehova“. Dennoch sind viele Kenner der hebräischen Sprache der Ansicht, „Jahwe“ sei korrekter. Rudolf Kittel, der Herausgeber der Biblia Hebraica, vokalisierte jedoch in allen Auflagen dieses Werkes das Tetragrammaton als Jehwah.

Kommentar von heureka47,

Ich bin für ICH BIN. ;~)

Kommentar von JensPeter,

Hallo Andreas,

Allah (arabisch ‏الله ‎, DMG Allāh, ʔalˤːɑːh Aussprache?/i) ist das arabische Wort für Gott.

http://de.wikipedia.org/wiki/Allah

Götter gibt es viele, "Gott" ist ein Titel, kein Name.

LG

Jens

Antwort von Jamie4993,
9 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

DU darfst den Namen Gottes nicht gebrauchen? http://jamie4993.multiply.com/journal/item/130

Antwort von Jamie4993,
8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

JHWH – Ab wann war der Name Gottes bekannt?

Gott gibt sich Moses zu erkennen (2 Mo 3: 13 – 22)

„Dieses sollst du zu den Söhnen Israels sagen: ‚Ich werde sein der ich sein werde (EB) hat mich zu euch gesandt. . . . Jahwe, der Gott eurer Vorväter, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs, hat mich zu euch gesandt. Das ist mein Name in Ewigkeit und das ist meine Benennung von Generation zu Generation‘ “

Ich werde sein (Laut Wörterbuch):

„Hajah“ Das Wort für sein kann auch in „werden“, „geschehen“, „sich ereignen“ übersetzt werden, es bedeutet auch "Er ist wirksam". ..."Die Interpretation" spricht von einem Mit-Sein und Da-Sein Gottes für sein Volk heute und in künftiger Zeit" (Elberfelder Studien Bibel mit Sprachenschlüssel 2008 / S1594, S1657)

Sein Name Jehova (Jahwe)* kennzeichnet ihn als denjenigen, der veranlassen wird, daß seine Vorsätze in Verbindung mit seinem Namensvolk ausgeführt werden. Diesem Volk, den Nachkommen Abrahams, wird er das Land geben, das er ihren Vorvätern verheißen hat, „ein Land, das von Milch und Honig fließt“ (2. Mo. 3:14, 15, 17).

  • JEHOVA (JHWH):

Gottes Antwort lautete auf hebräisch: „’Ehjéh ’Aschér ’Ehjéh.“ In einigen Übersetzungen wird dies auch mit „Ich bin, der ich bin“ wiedergegeben. Doch das hebräische Verb hajáh, von dem das Wort ’Ehjéh abgeleitet ist, bedeutet nicht einfach „sein“. Es bedeutet vielmehr „werden“ oder „sich erweisen“. Die Stelle bezieht sich nicht auf die Selbstexistenz Gottes, sondern darauf, was er in bezug auf andere vorhat zu werden. Der Name JEHOVA (יהוה, JHWH) kommt von dem verwandten hebräischen Verb hawáh, „werden“, und bedeutet eigentlich „Er veranlaßt zu werden“.

2 Mose 3:14 German: Luther (1545) Gott sprach zu Mose: Ich werde sein, der ich sein werde. Und sprach: Also sollst du den Kindern Israel sagen: Ich werd's sein, der hat mich zu euch gesandt. 2 Mose 3:14 German: Elberfelder (1871) Da sprach Gott zu Mose: Ich bin, der ich bin. Und er sprach: Also sollst du zu den Kindern Israel sagen: "Ich bin" hat mich zu euch gesandt.

3:14 Hebrew Bible ויאמר אלהים אל משה אהיה אשר אהיה ויאמר כה תאמר לבני ישראל אהיה שלחני אליכם׃

In 2 Mose 9: 16 ist zu Lesen: „Aber, in der Tat, deswegen habe ich dich bestehen lassen, um dir meine Macht zu zeigen und damit man meinen Namen verkündet auf der ganzen Erde.“ (Vergl. 1Ch 16:23, 24; Ps 113:3; Mal 1:11, 14), damit ihn sogar seine Widersacher kennen würden (Jes 64:2).

Früher Gebrauch des Namens und seine Bedeutung.

Oftmals wird aus 2. Mose 3:13-16 und 6:3 der falsche Schluß gezogen, Jehovas Name sei erstmals Moses — einige Zeit vor dem Auszug aus Ägypten — geoffenbart worden.

Schon der Name der Mutter des Moses, Jochebed, bedeutete Laut Wörterbuch „Jahwe ist Herrlichkeit“ (2Mo 6:20) (Elberfelder Studien Bibel mit Sprachenschlüssel 2008 / S1660).

ABRAHAM kannte den Namen Jehovas:

Abraham gebraucht den Namen Jehovas 1 Mose 22: 14 (EINHEITSÜBERSETZUNG): „Abraham nannte jenen Ort Jahwe-Jire, wie man noch heute sagt: Auf dem Berg lässt sich der Herr sehen“.

1 Mose 15:7 German: Luther (1545) Und er sprach zu ihm: Ich bin der HERR, der dich von Ur aus Chaldäa geführet hat, daß ich dir dies Land zu besitzen gebe. 1 Mose 15:7 German: Elberfelder (1871) Und er sprach zu ihm: Ich bin Jehova, der dich herausgeführt hat aus Ur in Chaldäa, um dir dieses Land zu geben, es zu besitzen.

15:7 Hebrew Bible ויאמר אליו אני יהוה אשר הוצאתיך מאור כשדים לתת לך את הארץ הזאת לרשתה׃

ISAAK kannte den Namen Jehovas:

1 Mose 26:25 German: Luther (1545) Da bauete er einen Altar daselbst und predigte von dem Namen des HERRN und richtete daselbst seine Hütte auf; und seine Knechte gruben daselbst einen Brunnen. 1 Mose 26:25 German: Elberfelder (1871) Und er baute daselbst einen Altar und rief den Namen Jehovas an; und er schlug daselbst sein Zelt auf; und die Knechte Isaaks gruben daselbst einen Brunnen.

26:25 Hebrew Bible ויבן שם מזבח ויקרא בשם יהוה ויט שם אהלו ויכרו שם עבדי יצחק באר׃

JAKOB kannte den Namen Jehovas:

1 Mose 28:16 German: Luther (1545) Da nun Jakob von seinem Schlaf aufwachte, sprach er: Gewisslich ist der HERR an diesem Ort, und ich wußte es nicht. 1 Mose 28:16 German: Elberfelder (1871) Und Jakob erwachte von seinem Schlafe und sprach: Fürwahr, Jehova ist an diesem Orte, und ich wußte es nicht!

28:16 Hebrew Bible וייקץ יעקב משנתו ויאמר אכן יש יהוה במקום הזה ואנכי לא ידעתי׃

Aus 2 Mose 6: 3 ist zu Lesen das Abraham, Isaac und Jakob nie das Versprechen Jehovas (1 Mo 12: 1 – 2) in seiner vollen Erfüllung sehen konnte (JHWH – „Er veranlasst zu werden“)

Deshalb geben manche Bibelübersetzungen den Text wie folgt wider:

2 Mose 6:3 German: Luther (1545) und bin erschienen Abraham, Isaak und Jakob, daß ich ihr allmächtiger Gott sein wollte; aber mein Name, HERR, ist ihnen nicht offenbaret worden.

Od.: (NWÜ) „habe ich mich ihnen nicht auch hinsichtlich meines Namens Jehova kundgetan?“ J. W. Watts übersetzt: „durch meinen Namen Jahwe hatte ich mich ihnen nicht gänzlich verständlich gemacht“ oder Elberfelder „mit meinem Namen Jahwe habe ich mich ihnen nicht zu erkennen gegeben“

Von denen, die den Mann Abram gekannt hatten, könnte kaum gesagt werden, daß sie ihn zu der Zeit, als er nur einen einzigen Sohn, Ismael, hatte, wirklich als Abraham (was „Vater einer Menge“ bedeutet - Elberfelder Studien Bibel mit Sprachenschlüssel 2008 / S1483) gekannt hätten (1 Mo 17: 5). Als hingegen Isaak und andere Söhne geboren wurden und dann selbst Nachkommen hervorbrachten, nahm der Name Abraham an Bedeutung oder Wichtigkeit zu. Ebenso sollte nun der Name Jehova für die Israeliten eine erweiterte Bedeutung annehmen.

D. H. Weir, Professor für Hebraistik, erklärt deshalb richtigerweise, daß diejenigen, die behaupten, 2. Mose 6:2, 3 sei die erste Textstelle, an der der Name Jehova geoffenbart werde, „[diese Verse] nicht im Licht anderer Schrifttexte studiert haben; ansonsten hätten sie bemerkt, daß mit Name hier nicht die beiden Silben gemeint sind, aus denen das Wort Jehova besteht, sondern der Gedanke, der dadurch zum Ausdruck kommt. Wenn man in Jesaja, Kap. lii 6 liest: ‚Aus diesem Grund wird mein Volk meinen Namen erkennen‘; oder in Jeremia, Kap. xvi 21: ‚Sie werden erkennen müssen, daß mein Name Jehova ist‘; oder in den Psalmen, in Ps. ix [10, 16]: ‚Die, die deinen Namen kennen, werden auf dich vertrauen‘, wird einem sofort klar, daß es etwas ganz anderes ist, Jehovas Namen zu kennen, als die vier Buchstaben zu kennen, aus denen er besteht. Man muß durch Erfahrung feststellen, daß Jehova wirklich ist, was sein Name über ihn aussagt (vgl. auch Jes. xix 20, 21; Hes. xx 5, 9; xxxix 6, 7; Ps. lxxxiii [18]; lxxxix [16]; 2. Ch. vi 33)“ (The Imperial Bible-Dictionary, Bd. I, S. 856, 857).

Ab wann kannte man den Namen Jehovas?

1 Mose 4:26 German: Luther (1545) Und Seth zeugete auch einen Sohn und hieß ihn Enos. Zu derselbigen Zeit fing man an zu predigen von des HERRN Namen. 1 Mose 4:26 German: Elberfelder (1871) Und dem Seth, auch ihm wurde ein Sohn geboren, und er gab ihm den Namen Enos. Damals fing man an, den Namen Jehovas anzurufen.

4:26 Hebrew Bible ולשת גם הוא ילד בן ויקרא את שמו אנוש אז הוחל לקרא בשם יהוה׃

JEHOVA - Dem ersten Menschenpaar bekannt???

Moses war nicht der erste, dem der Name Jehova geoffenbart wurde, denn bestimmt kannte der erste Mensch den Namen. Er erscheint zum erstenmal im göttlichen Bibelbericht in 1. Mose 2:4 nach der Beschreibung der Schöpfungswerke Gottes, wo der Schöpfer der Himmel und der Erde als „Jehova Gott“ kenntlich gemacht wird. Es ist vernünftig, zu glauben, daß Jehova Gott Adam über diesen Schöpfungsbericht informierte. Der Bericht in 1. Mose erwähnt zwar nicht, daß er das tat, aber es wird ja auch nicht direkt gesagt, daß Jehova dem aufgewachten Adam Evas Herkunft erklärte. Doch Adams Worte, die er äußerte, als ihm Eva zugeführt wurde, zeigen, daß er darüber unterrichtet worden war, wie Gott sie von Adams eigenem Körper gebildet hatte (1Mo 2:21-23). Jehova pflegte mit seinem irdischen Sohn zweifellos viel Gedankenaustausch, über den in der kurzen Schilderung in 1. Mose nicht berichtet wird.

1 Mose 2:4 German: Luther (1545) Also ist Himmel und Erde worden, da sie geschaffen sind, zu der Zeit, da Gott der HERR Erde und Himmel machte 1 Mose 2:4 German: Elberfelder (1871) Dies ist die Geschichte des Himmels und der Erde, als sie geschaffen wurden, an dem Tage, da Jehova Gott Erde und Himmel machte,

2:4 Hebrew Bible אלה תולדות השמים והארץ בהבראם ביום עשות יהוה אלהים ארץ ושמים׃

Eva ist der erste Mensch, von dem ausdrücklich gesagt wird, dass er den Gottesnamen benutzte:

1 Mose 4:1 German: Luther (1545) Und Adam erkannte sein Weib Heva, und sie ward schwanger und gebar den Kain und sprach: Ich habe den Mann, den HERRN. 1 Mose 4:1 German: Elberfelder (1871) Und der Mensch erkannte Eva, sein Weib, und sie ward schwanger und gebar Kain und sie sprach: Ich habe einen Mann erworben mit Jehova.

4:1 Hebrew Bible והאדם ידע את חוה אשתו ותהר ותלד את קין ותאמר קניתי איש את יהוה׃

Sie hatte diesen Namen offenbar von ihrem Mann und Haupt, Adam, erfahren, durch den sie auch von Gottes Gebot hinsichtlich des Baumes der Erkenntnis von Gut und Böse gehört hatte (wenn auch in dem Bericht nicht direkt erwähnt wird, daß Adam diese Informationen an sie weitergegeben hatte) (1Mo 2:16, 17; 3:2, 3).

ENDE

Kommentar von cornyriegel,

Das nenn ich mal gut recherchiert und dargelegt!!!

Antwort von Jamie4993,
7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

http://jamie4993.multiply.com/journal/item/130

Kommentar von cornyriegel,

Thanks for giving!

Antwort von Abundumzu,
7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hallo SpeedyGonsales

auf Deine Frage hat Andreas25 bereits eine gute und richtige Antwort gegeben. Und auch der Hinweis von heureka47 auf die Bedeutung des Namens ist beachtenswert.


Der, über dessen Namen wir auf dieser Seite Überlegungen anstellen, hat Himmel und Erde erschaffen. Jesus Christus bezeichnet ihn als „den allein wahren Gott“ (Johannes 17:3).


Der größte Teil der Menschheit allerdings betet Götter an, die von Menschen erdacht worden sind.

.

Millionen beugen sich vor leblosen Bildnissen nieder.

.

Andere vergöttern menschliche Institutionen, materialistische Philosophien oder ihre eigenen Begierden.

.

Nicht einmal alle, die sich zur Bibel bekennen, ehren den Namen dessen, der darin als „der wahre Gott“ identifiziert wird (5. Mose 4:35) obwohl der Schöpfer über sich selbst sagt: „Ich bin Jehova. Das ist mein Name“ (Jesaja 42:5, 8).


Vor diesem Hintergrund ist erkennbar, wie wichtig es ist, diesen Namen zu gebrauchen, sofern man bei der Vielzahl der Götter und der Anbetungsformen klar Stellung beziehen möchte! Sofern man!


Demzufolge lehrte Jesus Christus seine Nachfolger beten:

„Unser Vater in den Himmeln, dein Name werde geheiligt“ (Matthäus 6:9).


Nun reden sich einige damit heraus, das man nicht genau wisse, wie der Name ausgesprochen wurde und verschweigen ihn deshalb oder nehmen sogar eine feindselige Haltung gegenüber jenen ein, die den Namen benutzen.


Dieser Ansicht waren auch die Juden einmal und Jesus betonte daher in einem ergreifenden Gebet an seinen Vater:

„Ich habe deinen Namen den Menschen (wieder) offenbar gemacht, die du mir aus der Welt gegeben hast. . . . Und ich habe ihnen deinen Namen bekanntgegeben und werde ihn bekanntgeben.“ (Johannes 17:6, 26)


Schon wenige Jahre später hatte die junge Christenversammlung also verstanden, dass ein Aufruf aus den hebräischen Schriften (AT) immer noch und immer mehr (!!) Gültigkeit haben würde, nämlich der: „Und jeder, der den Namen Jehovas anruft, wird gerettet werden.“ (Apostelgeschichte 2:21 (NT) - dort zitiert aus Joel 2:32 (AT))


Menschen, die da Bedenken haben, den Namen Gottes zu gebrauchen, sollten sich folgendes fragen:

.

Wer will sich denn nun allen Ernstes hier als Richter aufspielen und einigen Menschen hier oder irgendwo auf der Erde, die den Namen Gottes kenngelernt haben und ihn in ihrer Sprache anrufen, wie z.B. in Abua, Bislama, Itsekiri, Kabiye , Otomi, Pashto, Roviana, Saramaccan, Swati, Tswana oder Zulu oder in einer anderen der über 2.000 Sprachen, in die das Wort Gottes übersetzt worden ist, von den Taubstummen ganz zu schweigen;

wer bitteschön will diesen Menschen entgegenhalten: Ihr habt den Namen Gottes falsch ausgesprochen? Welcher Mensch will darüber richten?

.

Das Verschweigen des Namens Gottes wird eines nicht verhindern, nämlich dass „die Erde erfüllt sein wird mit der Erkenntnis der Herrlichkeit Jehovas, wie die Wasser selbst [das] Meer bedecken. . (Habakuk 2:14)

.

Allein im Bibelbuch Hesekiel (z.B. 7:27) steht über 70-mal: „und sie werden erkennen müssen, dass ich Jehova bin.“

.

Insofern können wir also froh darüber sein, den Namen noch kennenlernen zu dürfen; wenn wir erst einlenken, weil wir müssen, wird es zu spät sein.


Ungeachtet dessen, ob uns das nun gefällt oder nicht, fest steht: „Und Jehova wird König werden über die ganze Erde. An jenem Tag wird sich Jehova als e i n e r erweisen und sein Name als e i n e r. (Sacharja 14:9)


Es ist also äußerst unangebracht, demjenigen, der von sich sagen kann:

„Wer hat für den Menschen einen Mund bestimmt, oder wer bestimmt den Stummen oder den Tauben oder den Klarsehenden oder den Blinden? Bin nicht ich es, Jehova? (2. Mose 4:11), diesem Schöpfer aller Dinge unterstellen zu wollen, er würde uns nicht (er)hören, wenn es mit der Aussprache des Namens hapern sollte?

.

Nicht einmal bei Unmündigen würde er so reagieren, im Gegenteil! (siehe bitte Matthäus 11:25)

Kommentar von basti4321,

Verzeihung:

Joel Kapitel 2 hat aber nur 27 Verse...

ich Schlussfolgere einfach mal das Ihre Bibel eine andere Einteilung hat, welche von sämtlichen Einteilungen die ich kenne abweichen.

Es ist kein Zitat aus Joel, sondern der Apostel hat bewust mit "Herrn" den Jesus gemeint.

Auch hier hat einzig und allein die NWÜ den Text verändert, obwohl im Grundtext etwas anderes stand.

Auch das liegt in der Theologie der WTG begründet.

Siehe jedoch griechischen Grundtext von Apostelg 2, 21. wo für "Herr" - "kuriou" eingetragen steht.

Es kann sich hierbei also gar nicht um HJWJ gehandelt haben, auch wenn die sonstigen Worte sich aus Joel 3, 5 (2, 32) ähneln mögen.


Weiteres möchte ich gar nicht großartig kommentieren.

Ich habe nichts dagegen wenn jemand Gott "Jehova" nennen möchte.

Man sollte dies jedoch bei einer persönlichen Meinung belassen und nicht eine Religion darauf aufbauen, welche aufgrund dieses Namens verurteilt und das ewige Leben abhängig macht, wie folgendes Zitat aus der Literatuer der ZJ es vorlegt:

"Doch der größte „Tag Jehovas“ steht noch aus. Es ist der „Tag“, an dem Jehova sein Strafurteil an denen vollstrecken wird, die seinen Namen beschmutzt haben. Dieser Tag bricht an mit der Vernichtung „Groß-Babylons“, des Weltimperiums der falschen Religion, und gipfelt in der Vernichtung des verbliebenen bösen Systems der Dinge im Krieg von Harmagedon" (WT 15.12.2006)

Kommentar von Abundumzu,

Es gibt eine ganze Reihe von Bibelübersetzungen, in denen es Joel im Kapitel 2 den Vers 32 gibt.

So z. B. in der Übersetzung von Domprobst Dr. Franz von Allioli (1971)

In der Luther-Übersetzung von 1984 findet sich der Text im Kapitel 3 Vers 5 - etwas weiter hinten also und mühelos zu finden.

Kommentar von basti4321,

.... den Hinweis mit Joel 3, 5 haben Sie bestimmt von mir.

Vielleicht sollten Sie in Zukunft einfach Bibelzitate aus gängigeren Bibelübersetzungen verwenden.

Ist nur ein Vorschlag.

Kommentar von izreflexxx,

ist anbetungswürdig, er wird angerufen und ihm wird Lobpreis dargebracht. Man soll nur Gott anbeten. Der verherrlichte und auferstandene Jesus ist Gott. Namen und Eigenschaften JHWHs werden immer wieder auch ihm zugesprochen. Ich persönlich kann gar nicht anders, denn ich habe den Vater und seinen Gesandten erkannt (kennengelernt) - seine Eigenschaften, sein Wesen (seinen Namen) - und bin wegen Jesus dazu gekommen zur Erlangung des ewigen Lebens den einzigen Namen, in dem das Heil ist anzurufen und diesen Namen vor alle zu tragen -der Name JESUS. Die zahlreichen Predigten der Apostel (in der Apg) handeln IMMER von Jesus und haben seine Person und sein Handeln zum Zentrum. Dagegen: Nicht ein einziges mal wird -weder von Jesus noch von den Aposteln- gesagt, ihr Verkündigungsauftrag bestünde im Verbreiten des korrekten Gottesnamens 'Jehova' (als Anrede) und aber auch absolut nichts im NT deutet darauf hin, dass dies notwendig oder zu etwas für irgendjemand 'nützlich' wäre und dessen Gebrauch jemand Gott 'näher' gebracht würde. Es ist dies nicht einmal das Ziel des Evangeliums des NEUEN BUNDES Gott näher gebracht zu werden. Das ist nämlich zu weit weg, immer noch getrennt, von Gott. Gott nahe zu sein ist eine (durch Frömmigkeit [Gesetzeswerke und Gottvertrauen] gegebene) Möglichkeit des ALTEN BUNDES. Ich vermute, dass die Zeugen Jehovas heilsgeschichtlich irgendwo im Alten Bund zu verorten sind. Und damit mit allen seinen Verheißungen (Nähe, Belohnung) und seinen Anforderungen (Gesetzeswerke). Und eigentlich wohl nicht einmal das, denn diesen schloss Gott mit Israel. Wenn du also ganz arm dran bist, dann bist du nur unter dem Noah-Bund und dessen Verheißung, der

Kommentar von izreflexxx,

du dich erfreuen kannst ist die, dass Gott dich nicht in einer Sintflut ertränken wird. Deine Verheißung ist ein Cheeseburger, selbst abgeholt und selbst bezahlt, kredenzt in einer bunten Papiertüte -und zwar 'to go' (zum Laufen um zu hoffen). Stolz zeigst du mir und Basti und allen anderen deinen weichen Cheeseburger in deiner bunten Papiertüte und preist dessen Vorzüge und seinen Nutzen und das du ihn schon bald essen wirst. Und immer wieder wundert es dich, dass die Bastis und Flexxxies dieser Welt ihn mitsamt Verpackung nicht wollen. Ich verrate Dir ein Geheimnis: Wir wollen ihn nicht, denn uns wurde schon ein Roastbeef gebracht, von Gott persönlich und von ihm bezahlt und in Liebe unverdient auf dem Silbertablett geschenkt. Mit nahrhafter und üppiger und schöner Beilage. 'Geschenkt ist geschenkt, wiederholen ist gestohlen.' So sitzen wir nun -für dich nicht sichtbar- als Könige und Priester und Miterben eines Königreichs -königlich beschenkt- am selben Tisch schon essend in ewiger Tischgemeinschaft mit dem Herrn unseren Bräutigam Jesus und Abraham und allen Kindern Gottes zum Hochzeitsmahl. Wenn du uns deinen Cheeseburger zeigst, dann werden wir traurig, weil du nur so wenig hast und dich noch hungert (du noch fortgesetzt Erkenntnis über ihn aufnimmst) und du ohne Gemeinschaft (ihn erkannt/kennengelernt) mit dem Herrn bist. Wir laden dich ein, zu uns zu kommen, denn es ist hier für jeden Platz, der kommen will. Bleibst du zu stolz, dir ein Festmahl schenken zu lassen und fährst lieber weiterhin zum DriveIn-Schalter und bezahlst eine zweit-/drittklassige und karge Mahlzeit selbst, auf deren zukünftigen Genuss du hoffst? Ist dir das Gefühl, selber dafür geackert und sie als Lohn empfangen zu haben so wichtig? Oder kommst du bald zu uns? Wir alle würden uns sehr über deine Gemeinschaft freuen!

Lieben Gruß ein Zeuge Jesu, Priester, König, Kind Gottes, Miterbe Christi, … alles aus unverdienter Güte -als Geschenk und nicht als Lohn-.

Kommentar von izreflexxx,

Lieber Abundzuum, grundsätzlich ist dir bekannt, dass es tendenziell unwahrscheinlich ist, dass der Name Gottes 'Jehova' lautete. Ich finde es schade, dass deine Bibelzitate der NWÜ entnommen sind, denn so bleibt allen nur die Möglichkeit, die Bibelstellen in allgemein anerkannten Bibelübersetzungen nachzuschlagen (was hier dringend zu empfehlen ist), um die Gültigkeit der Argumentation nachzuprüfen. Das Argument, dass du mit Apg 2,21 anführst, dass den Schluss nahelegt, die Christen sollten von dem Namen 'Jehova' Gebrauch machen, ist schon deshalb problematisch, weil im Grundtext an keiner Stelle des NT der Name 'Jehova' steht, wie du weißt und Basti richtig anmerkte. Im Gegensatz zu ihm halte ich es jedoch für wahrscheinlich, dass dies ein Zitat aus Joel 3,5 ist. Für mich ist dies ein Beleg für die Göttlichkeit Jesu, denn dieser Schluss ist den unmittelbaren Kontext berücksichtigend der naheliegendste. Petrus erzählte in seiner Predigt von Jesus. Den Namen -also die Person Jesus- anzurufen und somit zu ihm zu beten ist gängige Praxis damals wie heute gewesen und funktioniert wunderbar. Der Name des Herrn (Jesus) soll zur Errettung angerufen werden. Macht Sinn, denn in keinem anderen Namen (Jesus) ist das Heil und es ist auch kein anderer Name gegeben, in dem man errettet werden muss. Stephanus betete zu Jesus und bat ihn, seinen Geist aufzunehmen, bevor er starb. Und Hananias, mit dem Jesus sprach antwortete dem Herrn Jesus indem er zu bedenken gab, das Saul die Vollmacht hatte alle zu binden, die 'deinen' Namen (also) 'Jesus' anrufen. Der Herr Jesus, dessen Name angerufen werden soll, bekräftigte seinen Wunsch daraufhin, Saul als sein Werkzeug zu gebrauchen

Kommentar von Befra1980,

"Lieber Abundzuum, grundsätzlich ist dir bekannt, dass es tendenziell unwahrscheinlich ist, dass der Name Gottes 'Jehova' lautete. Ich finde es schade, dass deine Bibelzitate der NWÜ entnommen sind, denn so bleibt allen nur die Möglichkeit, die Bibelstellen in allgemein anerkannten Bibelübersetzungen nachzuschlagen (was hier dringend zu empfehlen ist), um die Gültigkeit der Argumentation nachzuprüfen."

Einheitsübersetzung: Der Name Jahwe erscheint zum Beispiel in 2. Mose 3:15; 6:3.

Zürcher Bibel: Der Name Jahwe kommt zum Beispiel in 1. Mose 4:26, 2. Mose 3:15; 6:2, 3, 6 vor. (Wenn diese und andere Bibelübersetzungen an einigen Stellen „Jahwe“ oder „Jehova“ schreiben, warum sind sie dann nicht so konsequent, den Namen an allen Stellen zu gebrauchen, wo das Tetragrammaton im hebräischen Text erscheint?)

Allioli (1853): Die Fußnotenwiedergabe von 2. Mose 6:3 lautet: „Die Altväter kannten mich wohl als den allmächtigen Gott . . ., aber als den Herrn (Adonai heißt Herr), den unveränderlich Seyenden . . ., den treu seine Verheißungen Erfüllenden, als Jehovah, haben sie mich nicht gekannt.“

Luther: In der Fußnote zu 2. Mose 3:15 heißt es: „Im Hebräischen lautet der Gottesname Jahwe.“

Pattloch-Bibel: Der Name Jahwe kommt in 2. Mose 6:3 vor.

Die Bibel in heutigem Deutsch: Gemäß einer Fußnote zu 2. Mose 3:14 und den Sacherklärungen unter „Herr“ wird die Form Jahwe bevorzugt, doch im Text kommt sie an keiner Stelle vor.

Loch und Reischl: Der Name Jehova kommt in der Fußnote zu 2. Mose 6:1 und zu 2. Mose 3:14 vor.

Jerusalemer Bibel: Das Tetragrammaton wird in den Hebräischen Schriften von seinem ersten Erscheinen an, in 1. Mose 2:4, mit Jahwe wiedergegeben.

Katholische Familien-Bibel: In den Hebräischen Schriften wird der Name Jahwe gebraucht.

De Wette: In den Hebräischen Schriften und in Lukas 4:19 wird der Name Jehova gebraucht.

Kommentar von Befra1980,

Fortsetzung

Parallel-Bibel: Der Name Jehova wird in dieser wörtlichen Übersetzung in den Hebräischen Schriften gebraucht.

Schlachter: Im Vorwort des Übersetzers heißt es: „Luther hat diesen Namen allenthalben mit ,Herr‘ wiedergegeben, während in der vorliegenden Übersetzung nach dem Beispiel der Zürcherbibel, die überhaupt tunlichst verwendet wurde, öfters der hebräische Name steht, im Wechsel mit dem Namen Herr. Jehova wurde namentlich da gesetzt, wo es sich um einen Gegensatz zu den Heidengöttern handelt. Eigentlich sollte man ja allerdings, wie die gelehrten Forschungen ergeben, ,Jahwe‘ und nicht ,Jehova‘ schreiben; aber die herkömmliche Aussprache ist zu sehr eingebürgert, als daß wir es wagen dürften, in einer für das Volk bestimmten Bibel diese Änderung zu treffen.“

„Bonner Bibel“: Der Name „Jahve“ kommt in Lukas 20:37 und in den Erklärungen zu den Evangelien Matthäus, Markus und Lukas vor. Elberfelder Bibel: Der Name Jehova erscheint in den Hebräischen Schriften. Die Fußnote zu Matthäus 1:20 lautet: „ ,Herr‘, ohne Artikel, bezeichnet hier und an vielen anderen Stellen den Namen ,Jehova‘.“

Illustrierte Pracht-Bibel: In dieser Bibel für Juden von Professor Dr. Julius Fürst erscheint der Name Jehova in 2. Mose 6:3. Reinhardt: Der Name „Jahveh“ kommt in einer Fußnote zu Matthäus 1:20 vor.

(Interessanterweise heißt es im Kirchlichen Handlexikon: „Jehovah, Eigenname Gottes im A. Testament. . . . Es giebt kein Wort, welches für sich allein ausreicht, den Sinn des Namens Jehovah zu erschöpfen“ [Dr. Ph. Karl Meusel, Leipzig, 1891])

Kommentar von izreflexxx,

Hallo Befra, danke für die Ergänzungen. Ich gehe nicht auf jede Bibelübersetzung ein. Mir erscheint es grundsätzlich erforderlich, zu den angeführten Beispielen zu sagen, dass darunter eine ganze Menge Exoten und Urgroßväter sind. Bei all den Leuten, die eine Bibel haben und benutzen, ist mir persönlich niemand bekannt, der eine Pattloch-Bibel oder Allioli etc benutzt. Gängige Bibeln sind heute zum Beispiel Schlachter 2000, Elberfelder (revidiert), Luther 1984, Gute Nachricht Bibel 1997/2000, Hoffnung für Alle, Neue Genfer Übersetzung. Diese bekommt man normalerweise in christlichen Buchhandlungen angeboten (prüfe das doch nach). Desweiteren wird kaum ein christlicher Haushalt regen Gebrauch von einem Bibellexikon aus dem Jahr 1891. Es gibt Werke, die wesentlich aktueller sind. Die Elberfelder, die du angesprochen hast und die tatsächlich 'Jehova' als Gottesnamen enthält, ist eine Übersetzung aus dem Jahr 1871. 'Jehova' war tatsächlich im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert gebräuchlich, dies hat sich jedoch deutlich gewandelt zugunsten von 'Jahwe'. Wenn überhaupt, dann wird jedenfalls im deutschsprachigen Raum dieser Name von Christen benutzt. Ich habe angedeutet, dass der Name 'Jahwe' nicht oft benutzt wird. Die Ursache für diese Zurückhaltung ist -wie bei den gängigen Bibelübersetzungen- der Umstand, dass dies der Gottesname nur mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit ist und dem daraus resultierenden Unbehagen beim Gebrauch. Das der Gottesname nicht HERR (HERR kann auch offensichtlich nicht den Anspruch ein Name zu sein erheben) ist und dies stellvertretend für das

Kommentar von izreflexxx,

Tetragrammaton steht, ist jedem bewusst und ganz offensichtlich. Ich persönlich halte das für den besten und ehrlichsten Weg deutlich zu machen, dass Gott -warum auch immer- es zugelassen hat, dass die Menschheit seinen Namen vergessen hat. Alternativ hierzu könnte ich mir persönlich auch sehr gut vorstellen, an den entsprechenden Stellen JHWH statt eines Substituts stehen zu lassen. Mir ist in der Vergangenheit seitens ZJ der Vorwurf begegnet, aus anderen Bibelübersetzungen sei der Name Gottes entfernt worden. Ich weiß nicht, ob diese Anschuldigung offiziel noch aufrecht erhalten wird, dennoch sei mir an der Stelle eine Stellungnahme dazu gestattet. Man kann dies nur berechtigterweise behaupten, wenn es etwas zu entfernen gegeben hätte. Da aber in den der verschiedenen Übersetzungen zugrundeliegenden Grundtexten kein Name steht, kann man sich auch der Unterschlagung desselben nicht schuldig machen. Im Gegenteil hierzu sieht sich jeder Bibelübersetzer an den Stellen, wo sie 'Jehova/Jahwe/Jaube/Jahwo/etc.' schreibt, dem Vorwurf ausgesetzt, dem Leser etwas 'unterzujubeln' und du fragst dann zu Recht danach, weshalb dies trotzdem an einigen Bibelstellen geschieht. Selbst meine heißgeliebte revidierte Elberfelder Bibel (2006) macht dies an einigen wenigen Stellen (z.B. 2Mo 3,15). Über das Problem mit dem Gottesnamen wird ausdrücklich im Vorwort (und bei der Sonderausgabe mit Erklärungen im lexik. Anhang) und in Fußnoten an entsprechenden Stellen hingewiesen. Es ist dann doch okay, wenn ich weiß, dass der Gottesname Jahwe sein könnte. Wenn die Elberfelder jedoch anders vorgegangen wäre, so würde ich vielleicht ungerechtfertigterweise felsenfest davon überzeugt sein,

Kommentar von izreflexxx,

dass Gott Jahwe hieße und würde unter Umständen nur noch von Jahwe anstatt von Gott reden. Ich stelle mir einen Bibelübersetzer vor, der auch vor Gott in der Verantwortung steht, seinen Lesern eine gut verständliche und gleichzeitig sehr genaue Übersetzung zu präsentieren und wählen muss zwischen wenigen nicht optimalen Möglichkeiten, wovon eine die Gefahr birgt, die Empfänger in die Sektenecke zu drängen. Da fällt die Wahl nicht so schwer, denke ich. Zumal sich die Übersetzer der Septuaginta (200 v. Chr.) dies auch für eine akzeptable und verantwortbare Maßnahme hielten. Der Schluss ist äußerst naheliegend, dass zu der Zeit und erst Recht zur Zeit Jesu statt des Gottesnamens normalerweise 'Adonaj' gesagt wurde. Wenn Jesus dies so handhabte und nichts deutet auf etwas anderes hin, dann wird das auch für Bibelübersetzer und alle Christen so okay sein. Sein Name ist keine Zauberformel, mit der man etwas bewirken könnte oder müsste. Sein Name ist seine Person. Meine Elberfelder berichtet von Gottes Taten und SO macht sie seinen Namen bekannt ;-)

ganz lieben Gruß und Jahwes Segen!

Kommentar von izreflexxx,

'seinen' Namen (Jesus) vor Nationen etc bekannt zu machen. Was er ja auch tat. Mit seiner ersten Missionsreise wurde er fortan 'Paulus' geheißen. Meine persönliche Meinung (nicht biblisch belegbar) ist die, dass dies nicht grundlos geschah, sondern deshalb, weil der Name im Altertum etwas über die Person aussagte. Er sah sich vielleicht nicht mehr als 'der Erbetene', sondern als 'der Kleine', bezeichnete er sich doch selbst als Missgeburt verglichen mit den anderen Aposteln. Dazu passt, dass die Anbetung in Offb 4,8 ausschließlich mit den griechischen Übersetzungen der hebr. Gottesnamen (El Adonaj, El Shaddaj, Jahwe/Jehova) dargebracht wurde. Warum? Die Bedeutung dieser Namen ist wichtig und rechtfertigen die Anbetung. Insofern passt absolut in das Bild, dass Jesus den Namen des Herrn bekannt machte (nachdem er seine Herrlichkeit aufgab und sich erniedrigte bis zum Tod am Kreuz) und damit meinte, Gottes Eigenschaften bekannt zu machen. In den Predigten Jesu ging es doch immer wieder um Gottes Eigenschaften, die er auch durch sein Leben (und Tod und Auferstehung) zum Ausdruck brachte. Genau das diente der Verherrlichung des Vaters. Dem Vater lag aber genau so an der Verherrlichung des Sohnes. Was ist Verherrlichung? Herrlich machen. Wozu? Um anbetungswürdig zu sein. Und genau das! widerfährt sowohl dem Vater als auch Jesus in Offb 5. Dort sogar siebenfaches=vollkommenes Lob für Jesus(!), dem gleich dem Vater im Zentrum (inmitten des Thrones) die Anbetung aller Geschöpfe dargebracht wird. Kann man Gott 'Jehova' anbeten? Ja, man kann. Kann man 'Jesus' anbeten? Ja, man wird irgendwann nicht einmal umhin kommen, dies zu tun. Die Schrift sagt, er ist verherrlicht, er

Kommentar von izreflexxx,

ist anbetungswürdig, er wird angerufen und ihm wird Lobpreis dargebracht. Man soll nur Gott anbeten. Der verherrlichte und auferstandene Jesus ist Gott. Namen und Eigenschaften JHWHs werden immer wieder auch ihm zugesprochen. Ich persönlich kann gar nicht anders, denn ich habe den Vater und seinen Gesandten erkannt (kennengelernt) - seine Eigenschaften, sein Wesen (seinen Namen) - und bin wegen Jesus dazu gekommen zur Erlangung des ewigen Lebens den einzigen Namen, in dem das Heil ist anzurufen und diesen Namen vor alle zu tragen -der Name JESUS. Die zahlreichen Predigten der Apostel (in der Apg) handeln IMMER von Jesus und haben seine Person und sein Handeln zum Zentrum. Dagegen: Nicht ein einziges mal wird -weder von Jesus noch von den Aposteln- gesagt, ihr Verkündigungsauftrag bestünde im Verbreiten des korrekten Gottesnamens 'Jehova' (als Anrede) und aber auch absolut nichts im NT deutet darauf hin, dass dies notwendig oder zu etwas für irgendjemand 'nützlich' wäre und dessen Gebrauch jemand Gott 'näher' gebracht würde. Es ist dies nicht einmal das Ziel des Evangeliums des NEUEN BUNDES Gott näher gebracht zu werden. Das ist nämlich zu weit weg, immer noch getrennt, von Gott. Gott nahe zu sein ist eine (durch Frömmigkeit [Gesetzeswerke und Gottvertrauen] gegebene) Möglichkeit des ALTEN BUNDES. Ich vermute, dass die Zeugen Jehovas heilsgeschichtlich irgendwo im Alten Bund zu verorten sind. Und damit mit allen seinen Verheißungen (Nähe, Belohnung) und seinen Anforderungen (Gesetzeswerke). Und eigentlich wohl nicht einmal das, denn diesen schloss Gott mit Israel. Wenn du also ganz arm dran bist, dann bist du nur unter dem Noah-Bund und dessen Verheißung, der

Kommentar von izreflexxx,

du dich erfreuen kannst ist die, dass Gott dich nicht in einer Sintflut ertränken wird. Deine Verheißung ist ein Cheeseburger, selbst abgeholt und selbst bezahlt, kredenzt in einer bunten Papiertüte -und zwar 'to go' (zum Laufen um zu hoffen). Stolz zeigst du mir und Basti und allen anderen deinen weichen Cheeseburger in deiner bunten Papiertüte und preist dessen Vorzüge und seinen Nutzen und das du ihn schon bald essen wirst. Und immer wieder wundert es dich, dass die Bastis und Flexxxies dieser Welt ihn mitsamt Verpackung nicht wollen. Ich verrate Dir ein Geheimnis: Wir wollen ihn nicht, denn uns wurde schon ein Roastbeef gebracht, von Gott persönlich und von ihm bezahlt und in Liebe unverdient auf dem Silbertablett geschenkt. Mit nahrhafter und üppiger und schöner Beilage. 'Geschenkt ist geschenkt, wiederholen ist gestohlen.' So sitzen wir nun -für dich nicht sichtbar- als Könige und Priester und Miterben eines Königreichs -königlich beschenkt- am selben Tisch schon essend in ewiger Tischgemeinschaft mit dem Herrn unseren Bräutigam Jesus und Abraham und allen Kindern Gottes zum Hochzeitsmahl. Wenn du uns deinen Cheeseburger zeigst, dann werden wir traurig, weil du nur so wenig hast und dich noch hungert (du noch fortgesetzt Erkenntnis über ihn aufnimmst) und du ohne Gemeinschaft (ihn erkannt/kennengelernt) mit dem Herrn bist. Wir laden dich ein, zu uns zu kommen, denn es ist hier für jeden Platz, der kommen will. Bleibst du zu stolz, dir ein Festmahl schenken zu lassen und fährst lieber weiterhin zum DriveIn-Schalter und bezahlst eine zweit-/drittklassige und karge Mahlzeit selbst, auf deren zukünftigen Genuss du hoffst? Ist dir das Gefühl, selber dafür geackert und sie als Lohn empfangen zu haben so wichtig? Oder kommst du bald zu uns? Wir alle würden uns sehr über deine Gemeinschaft freuen!

Lieben Gruß ein Zeuge Jesu, Priester, König, Kind Gottes, Miterbe Christi, … alles aus unverdienter Güte -als Geschenk und nicht als Lohn-.

Antwort von Jamie4993,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

JHWH oder YHWH (יהוה‎, ausgeschrieben meist Jahwe oder Jehovah)

Es gibt in der gesamten Heiligen Schrift für den allmächtigen Gott nur einen Namen und dieser erscheint in der Heiligen Schrift nahezu 7000 mal. Auf diesen göttlichen Namen JHWH (Jehova, Jahwe) stößt man im hebräischen Text das erste Mal, im ersten Buch Mose (Genesis) Kapitel 2 Vers 4. Und er erscheint im hebräischen Text 6821 mal in der Form von יהוה‎ (JHWH). Mit dieser häufigen Erscheinungsform ist er in der Bibel mit Abstand das am häufigsten vorkommende Wort und der am öftest genannte Name. Über die genaue und richtige Aussprache des göttlichen Namens gibt es nur Vermutungen und Theorien, wobei diese Diskussion am wahren Thema vorbeiführt. In den letzten Jahren gaben einige der Aussprache Jahwe den Vorzug, wobei die Begründungen nicht immer schlüssig und wissenschaftlich nachvollziehbar sind.

In der Literatur und Kulturgeschichte hingegen wurde der Aussprache Jehova der Vorzug gegeben. Mag sein, dass die großen Dichter und Denker der früheren Epoche auch den Klang und die Melodie berücksichtigten und auf die Schönheit und Erhabenheit so wie auf die Dramatik in der Ausspracheform Jehova nicht verzichten wollten. Betrachtet man den göttlichen Namen von der kulturhistorischen und Kulturdenkmal-Seite, so stößt man in vielfältiger Form auf ihn. Seine Verwendung und der Gebrauch geht weit über den jüdischen Raum hinaus. Die unterschiedliche Art der Verwendung und Benutzung des göttlichen Namens kennzeichnet verschiedene Kulturepochen.

Ein Name ist nicht nur ein wesentlicher Teil einer Identifikation sondern auch ein Faktor eines persönlichen Verhältnisses.

Antwort von renewalter,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Die Konsonanten JHWH - bedeuten: Ich bin der ich bin. Der Name Gottes wird mit den Selbstlauten als Jehova oder Jahwe übersetzt.

Kommentar von heureka47,

ICH BIN. Siehe mein Kommentar zur Antwort von EPPENDORF.

Antwort von flamingstar,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Jahwe, Allah

Kommentar von heureka47,

Siehe mein Kommentar zur Antwort "Jehova" von EPPENDORF (Eppendorf, 1140 erstmals als Eppentorp erwähnt, ist Hamburgs ältestes Dorf. Sein Name leitet sich entweder von altgermanisch epen - „am Wasser“ ab oder von dem Personennamen Ebbo/Eppo.)

Antwort von grada13,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

ich wurde ihm nie vorgestellt.

Kommentar von renewalter,

Mein Lieber bedenke Gott lässt sich nicht spotten, wenn Du Dein Leben nicht schon bald verlieren willst, bitte Gott im Namen Jesu um Vergebung.

Kommentar von simon1703,

Gott ist voll doof

Kommentar von heureka47,

Grada, das ist hier anders als im Knigge. Gott muß man sich selbst vorstellen...

Antwort von Xrazer,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hey SpeedyGonsales

nur mal ein Tipp: du kannst dich ja mit den Bibelfoscher (Zeugen Jehovas) zusammen hocken und das Thema besprechen.

Du sollst und darfst aber nicht aus Angst oder sonst etwas immer ja und amen sagen ok!

Einfach klar und logisch denken reicht aus :) Dann wirst du verstehen das der Name von Gott

tatsächlich JHWH ist.

Wenn du aber nicht mit ZJ studieren willst dann ließ dir die Antworten von Andreas25 und Jamie4993 mal durch dann weist du schon alles.

MFG

Antwort von basti4321,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Kurzantwort: Die althebräische Ausdrucksweise ging verloren, so das heute keiner genau mehr sagen kann, wie Gott vom genauen Wortlaut mehr heißt.

Wie es jedoch dazu kommt das "Jehova" fälschlicherweise als Gottes Name präsentiert wird, erfährst Du hier:

Im Urtext findet man den Eigennamen Gottes bestehend aus vier Buchstaben JHWH über 7000-mal in den hebräischen Schriften (Alts Testament).

Auf manchen deutschen BÜ's eben "Jehova", was den zu heiligenden Wortlaut jedoch kaum nahe kommt.

Wieso ist der Name so wichtig zu heiligen?

Wegen dem biblischen Gebot, diesen Namen heilig zu halten!

Was heißt eigentlich "heiligen"?

Heißt es nicht soviel wie "rein erhalten", oder "Gott gehörend" ?

Wenn Jesus sagte, das der Name seines Vaters geheiligt werden solle, dann wahrscheinlich auch in der Bedeutung des Wortes "geheiligt" an sich, was in der Frage nach Gottes Namen außen vor gelassen wurde.

Des weiteren ist nicht die Rede von den Namen "Moses" oder anderen hebräischen Namen, da diese in keinen Gebot geheiligt werden sollten - diese können also unmöglich in diese Thematik mit einbezogen werden, da die Problematik der Heiligung von JHWH am Rande gestellt wird.

Wie "heiligt" man also Gottes Namen?

Nun im Bewusstsein der Bedeutungsschwere dieses Namens, welcher an sich den Grund liefert, wieso der Name zu heiligen sei, lehrte Jesus ja im „Mustergebet“:

„Unser Vater in den Himmeln. Dein Name werde geheiligt. Usw.“

Jesus nennt hier nicht den Eigennamen „Jehova“ oder eine andere Kunstform dieses Namens, obwohl dies für ein so genanntes "Mustergebet" die beste Gelegenheit gewesen wäre – zeigt er vielmehr gegenteiliges, dass dieser Name in der Aussprache des Wortlaut für den Menschen nicht vorgesehen ist.

Weil sonst hätte er ihn ja hier verwendet.

Gott darf man vielmehr Vater nennen.

Zum anderen machte er die Aussage, dass Gottes Namen geheiligt werden sollte.

Man sollte diesen Namen nicht verunreinigen.

Sondern vielmehr loben für das wofür dieser Name in seiner Bedeutung steht.

Als Jesus auf Erden war, hat er die Pharisäer nie für die Heiligung des Namens seines Vaters getadelt.

Zwar für alles andere hat er sie angeprangert und zu Recht.

Aber nie wegen der Nutzung dieses Namens zu Anlässen die allein während eines Gottesdienstes (und zu Recht nur zu diesen Anlässen) passend waren.

Im alltäglichen Leben verwendeten die Pharisäer diesen Eigennamen des Vaters also nie, da er zu heilig ist, um ihn mit etwas alltäglichen zu verunglimpfen.

Eine durchaus vertretbare Ansicht, gegen die Jesus nie einen Einwand erhob.

Weil man heute nicht mehr weiß, wie er ursprünglich ausgesprochen wurde:

Gerade deswegen, das WEIL niemand mehr genau weiß, wie genau dieser Name ausgesprochen wurde geht man dahin und macht gar keinen Hehl daraus, diesen Namen durch "Herr" oder "Gott" zu ersetzen – und ein Ersatzname ist nie eine Lösung für einen zu heiligenden Namen, auch nicht als Notlösung.

Denn wenn man etwas hochheiliges, was dieser Name nunmal in seiner Bedeutungsschwere darstellt, durch eine z.B. deutsche Variatät ersetzt wird - nicht nur das, denn dieser Name "Jehova" wird dann noch angebetet - ist es nicht so, als würde man versuchen die Heiligkeit selbst zu ersetzen?

Eigentlich sollte dieser Name wegen seiner Bedeutung geheiligt werden und nicht wegen seinen Wortlaut – den Präsidenten eines Landes ehrt man für das was er tut und was er an Worten auch umsetzt, und nicht für den Namen den er hat, wenn man denn nun will.

Gott hat seinen Eigennamen in seiner originalen Aussprache den Menschen vergessen lassen, damit dieser keinen Humbug damit treibt.

Die eigentliche Bedeutung des Namens: “Ich will werden was immer mir gefällt.“ (2.Mose 3,14 – Rotherdam Übersetzung).

Und weil Gott DAS kann und auch für die die es glauben praktiziert, sollte er gepriesen werden. Doch was machen die Zeugen Jehovas durch die Wachtturmgesellschaft?

„Diese großartigen Seiten der Persönlichkeit Jehovas (das zu werden was er will) bleiben all denen verborgen, die Gottes Namen (Wortlaut) nicht kennen.“ – (WTG-Buch "Was lehrt die Bibel wirklich" - Anhang Seite 195)

Weiter im Buch: „Die Bedeutung dieses Namens zu kennen und ihn in der Anbetung freimütig zu gebrauchen bringt uns unserem himmlischen Vater einen gewaltigen Schritt näher.“

Die Pharisäer in alter Zeit gebrauchten ihn auch, aber auch nur "in der Anbetung" - die Wachtturmgesellschafft sagt hier richtigerweise dasselbe.

Doch Anstatt es dabei zu belassen, diesen Namen auch nur in einer solchen zu gebrauchen (Lied und Gebet = Formen der Anbetung), wird dieser Name zu einem alltäglichen Gebrauchsgegenstand reduziert - in etwa, wie hier im Forum mit den Gebrauch des Namens "Jehova" sehr locker umgegangen wird.

Ist eigentlich nicht weiter tragisch, da es sich bei "Jehova" eh nicht um den echten und zu heiligenden Wortlaut von "JHWH" handelt.

Tragisch ist, das der Begriff "heiligen" verquert wird - genauso hätte der Oberpriester jeden Tag ins Allerheiligste gehen können, um Gott zu heiligen - nur mal als notwendige Relation dieses Beispiel - er tat dies nämlich nur einmal im Jahr.

Würde man den genauen Wortlaut noch kennen, würden Zeugen Jehovas diesen abnutzen, weil sie ihn dadurch heiligen möchten.

"Alles Ansichtssache", mag da jemand sagen.

"Lass die doch den Vater Jehova nennen."

Sicherlich.

Nichts gegen die Bedeutung des Namens.

Doch Schade das diese Bedeutung an Wert verliert, wenn man sie durch die Verwendung des Ersatznamens „Jehova“ ersetzt, um dann diese Vorgehensweise als die allein richtige darzustellen, so wie es ja nur die Zeugen Jehovas tun.

Die Verwendung des Gottesnamens wird somit zum Klebstoff an die Gruppierung, welche diesen Namen ja alltäglich verwendet.

Nichts ahnend, das es da draußen Christen gibt, welche diesen Namen in seiner Bedeutung Ehre erweisen und ihn nicht durch einen Ersatz schmälern möchten.

Andere, die "Jehova" nicht so verwenden wie sie selber, tun es falsch - so die Message der WTG die ihre Mitglieder diesen Namen als Zeuge für Jehova tragen lassen.

Würde der Eigenname des Vaters wortwörtlich "Jehova" heißen, so möchte ich nicht zu denen gehören, die in diesen Namen Falschprophetie oder Missbrauch des Bibelwortes betreiben, oder sich in anderen Dingen als unchristlich, da unmenschlich, bewiesen haben.

Alles andere, nur nicht geheiligt.

Antwort von RolfHoegemann,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Seinen genauen Namen weiss nur er selber - oder vielleicht seine Eltern?

<duckundweg>

Kommentar von Ironice,

Ja ich bin Papa Gott, sein Name würde ich dir sagen aber dann würde dein Kopf platzen wie der vom Wächter-abgestürzter-Engel in Dogma ;) Oh Gott ich gebe mich für den Vater Gottes aus, HILFE oh je jetzt werde ich gesteinigt oh nein bitte nicht... hust hab nix gesagt hust XD

Antwort von mw14beluga,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

kommt drauf an in welcher religion....

Kommentar von heureka47,

"kann es denn zwei oder drei geben? Ich glaube, wir haben die Religion der ganzen Welt" heißt es im Buch "Condit"... Ich denke auch, es gibt nur EINE universelle Schöpferkraft, nur EINEN Schöpfergeist, nur EIN universelles Bewußtsein.

Antwort von Bloodyrainbow,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Antwort von user1175,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Drei Geisteskranke sitzen in der geschlossenen Anstalt in drei nebeneinanderliegenden Zellen und unterhalten sich.

Zelleninsasse1: "Ich bin Napoleon!"

Zelleninsasse2: "Bist du nicht!"

Zelleninsasse1: "Bin ich doch! Gott hat es mir gesagt!"

Zelleninsasse3: "Hab ich nicht!"

.

P.S. Ich weiss es nicht, sorry.

Kommentar von heureka47,

ICH BIN.

Antwort von BELLA64,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Oh Herr.....erhöre mich.....

Antwort von gold2008,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Bei uns im Islam hat Allah 99 Namen..

Kommentar von darkgronaddl,

Boah...kannst du die alle?

Kommentar von Ironice,

Alle 99 Buchstaben des Alphabets? XD

Antwort von lily1979,

IEOA :-)

Antwort von basti4321,

Im 19. Jahrhundert war nicht bekannt war, daß die Vokalisierung "Jehova" ein Kunstwort der Masoreten (einer Schule jüdischer Textgelehrter) aus dem 8. bis 11. Jahrhundert ist. Die Masoreten hatten den hebräischen Text des jüdischen Alten Testaments (= der Thorah) zur leichteren Lesbarkeit nachträglich mit Vokalen versehen. Der Name JHWH wurden jedoch um die Vokale des hebräischen Wortes "adonaj" (= Herr) ergänzt, weil es üblich war, beim Vorlesen der Thorah "adonaj" zu sagen, um den Namen Gottes nicht auszusprechen. Aus der Kombination der Konsonanten JHWH und der Vokale aus “adonaj” entstand daher das Wort JaHoWaH , welches in den masoretischen Texten des Alten Testaments steht. Aufgrund des Irrtums, diese nachträgliche Vokalisierung des JHWH sei die ursprüngliche, wurde im christlichen Bereich mit der Zeit Jehova gebräuchlich. Bei “Jehova” handelt es sich jedoch dem Ursprung nach um ein künstliches Mischwort, welches nicht viel älter als 1000 Jahre ist.

Man geht heute davon aus, daß Israel der Name Gottes mit der Aussprache “Jahweh” offenbart wurde. Daß “Jahweh” ziemlich korrekt sein muß, konnte unter anderem durch ethymologische Sprachforschung bewiesen werden: Im Laufe der letzten hundert Jahre lernte man die verschiedenen Hieroglyphen alter Völker aus dem alten Orient zu entziffern. Bei manchen dieser Schriften gibt es auch Zeichen für Vokale - und in diesen Sprachen wurde der Name des Gottes Israels mit Vokalen überliefert. Natürlich gibt es bei einer Wiedergabe in einer Fremdsprache immer eine gewisse Verfremdung, aber man kann die hebräische Wurzel der verschiedenen Varianten doch recht gut erkennen. Der Name des Gottes Israels wurde dabei von den Nachbarvölkern in drei Sprachfärbungen mit “Jawe”, “Jabe” und “Jauwe” überliefert.

In diesem Zusammenhang ist anzumerken, daß b und w sprachgeschichtlich sehr nahe beieinander liegen und in vielen Sprachen im Laufe der Sprachgeschichte ausgetauscht wurden. Aus den Worten "Jawe", Jauwe" und "Jabe" läßt sich jedenfalls relativ leicht erkennen, daß das Kunstwort Jehova (wie zu erwarten war) nicht korrekt ist und

Quelle: evangelikal.de/jhwh.html

Siehe auch:

bibelbund.de/htm/99-1-025.htm

Antwort von TochterZion,

Ich habe im Namen Gottes ein Friedenskonzept geschrieben. Den Namen Gottes habe ich nicht gewußt.

"Die Toten sollen ihre Toten begraben und die Lebenden bei den Lebenden bleiben damit aus Israel alle erlöst werden." Der HERR Jesus Christus, 2006.

Denn es kommt niemand zum Vater den durch den Sohn.

Und der Gott der Himmel und Erde gemacht hat, der HERR HERR Zebaoth der Gott Israels hat mir seinen meinen neuen Namen gegeben.

Aiwa- Recht und Gerechtigkeit im Himmel wie auf Erden.

Den der HERR wird den neuen Namen Zions sagen. Ein Beispiel.

"Sei getröstet Jerusalem denn der nach dem du benannt bist wird dich tröstet."

Bleibe einfach bei HERR. Oder Allmächtiger Schöpfer Himmel und der Erden. Ist nie falsch , sagt er selber.

Kommentar von Nowka,

gott sagte zu moses: "sag den israeliten, der ICH BIN hat dich gesandt"!

das ist gottes name. und du weißt das nicht?

lese das alte testament genauer!

Antwort von abiggi,

Gott ist innwendig in uns und hat überall einen anderen Namen. Die Einen sagen Alah oder Budda und wir sagen Gott

Antwort von heureka47,

Ist schon ein wenig traurig, so viel Unzutreffendes zu dieser Frage zu lesen. JHWH, Jahwe und Jehova - mag alles zutreffend sein, aber welche IDENTITÄT und EIGENSCHAFT(en) Gottes sich dahinter als offenes Geheimnis verbergen, wurde von niemand hier genannt. Kein Wunder, daß unsere heutige GEsellschaft als "gottlos" bezeichnet wird. Wir haben großmehrheitlich nicht nur den wahren Namen Gottes aus dem Bewußtsein verloren, sondern in diesem Zusammenhang auch eines der wichtigsten Indizien für unsere EIGENE Identität - und entsprechende Eigenschaften, Potenziale, Rechte, Macht, usw.

Andreas25 war mit "ich bin der ich bin" am dichtesten dran; hat aber nicht erklärt, was das bedeutet. Oder denken wir alle, wenn wir das lesen: "Sinnloses Gebrabbel"? oder: "Falsche Übersetzung"?.

Es ist überaus tragisch, daß so viele Menschen die Bedeutung des Namens Gottes nicht kennen. Und erschütternd, daß die Kirchen, die sich doch als "Verkünder" des Glaubens verstehen, ihre Gemeindemitglieder nicht aufklären...

Wer die Bibel selber liest, findet z.B. in der Geschichte von Moses die Aussage von Gott selbst: "Mein Name ist ICH BIN. Sage deinem Volk, ICH BIN hat dich geschickt". Ich halte die Version "Ich bin der ich bin" für eine geringfügig falsche Übersetzung. Gemeint war nach meiner Auffassung: "Ich bin das Sein". So würden wir es heute in deutscher Sprache ausdrücken. DAS jedenfalls ist die auch wirklich zutreffende Identität und Eigenschaft Gottes. Und wenn "das Sein" im Bewusstsein eines Menschen (wie z.B. Moses) "ich bin" sagt, dann handelt es sich um BEWUSSTES Sein = Bewußtsein. Gott ist also Bewußtsein. Nicht gewußt? Aber jetzt!

Antwort von ItsMe100,

Gott

Kommentar von heureka47,

Itsme ist doch schon fast richtig: ICH BIN.

Antwort von Floppy41,

sie wars sie wars - ääääähm er wars er

Antwort von fnmama,

bei mir jeden früh 7.00uhr....(kirchenglocken)

Antwort von Takiro,

Takiro

Kommentar von heureka47,

Ich bin. Du bist (ganz nah dran...)

Keine passende Antwort gefunden?

Weitere Fragen mit Antworten

Fragen Sie die Community