
Liebe/r rubby10,
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Lieben Gruß
Christian vom gutefrage.net-Support
Kreuzritter zogen im Mittelalter im Namen der katholischen Kirche gegen Ungläubige in den Krieg. Erstmals rief Papst Urban II. 1095 zu einem Kreuzzug auf, um das von Muslimen eroberte Heilige Land zu befreien. Bis 1270 gab es sieben Glaubenskriege. Neben dem religiösen Kern der Kreuzzugsbewegung hatten die Feldzüge auch politische Motive. Die Kriege mit Heeren aus vielen Teilen Europas erweiterten die Macht der Päpste. Der im 13. Jahrhundert geprägte Begriff Kreuzzug wurde auch auf andere Kriege zur Durchsetzung des katholischen Glaubens
ausgeweitet. So führten im 14. Jahrhundert deutsche Ordensritter Kreuzzüge gegen heidnische Pruzzen. Auch Kämpfer gegen Ketzer wie Albigenser und Katharer wurden von den Päpsten mit diesem Begriff motiviert. Der letzte als Kreuzzug eingestufte Krieg ging gegen die Türken und endete 1444. Also merke die Katholische Kirche & ihre Gemeinschaft haben so eine blutige Vergangenheit,(Millionen Tote) die haben mit dem Christentum nichts gmeinsam

das waren die krieger die im namen der kirche gegen sünder u.ä. gekämpft haben
schmollmund am 5. November 2008 18:30 hähh wieso haben damals die Türken gesündigt?? Die Schei)ss Katholiken haben sie doch einfach zu Millionen abgemetzelt??