Seelenfrieden am 23.06.2007 um 14:41 Uhr

Hillary Clinton !
Eastside am 23. Juni 2007 22:43 da bin ich bei dir - eine tolle Frau!!!

Solange Armut, Rassismus, Intoleranz und Rachegefühle regieren, wird es keinen Frieden geben.
Es sei denn es wir hier der Richtige gefunden, dann wird sicher endlich Frieden!

Die verstehen dort unter Frieden etwas ganz anderes als wir, nämlich nur Recht haben bis zum letzten Tropfen Blut.

Da prallen zuviele verschiedene Interessen aufeinander, hinter denen unterschiedliche Mächte stehen, stellvertretend müssen meist Palästinenser ihren Kopf dafür hinhalten.
Mächtige Kreise werden dafür sorgen, dass dort kein dauerhafter Frieden herrscht.

gar nicht abgestimmt. aber nicht schlecht war der auftritt von joschka fischer dort, er wurde von israelis und von arabern gleicherweise akzeptiert und respektiert.

Die politisch-religiösen Unruhen im Nahen Osten sind Ursache und Folge zugleich. Der Teufelskreis dreht sich schon seit Jahrzehnten.
Israel und Palestina müssten sich aussöhnen -- wer weiß, wie?
Das Erdöl müsste, noch bevor es endgültig zuendegeht, durch andere (möglichst regenerative) Energien vollständig ersetzt werden, um die amerikanischen und europäischen Aggressionen um das Öl im Nahen Osten aufzulösen.
Die aggressive Globalisierungspolitik von Weltbank und WTO müssten aufhören.
Dann würde eine Chance auf Frieden im Nahen Osten bestehen.
Es wäre schön, wenn es durch eine demokratische Frau aus Amerika initiiert werden könnte. Daher habe ich für solfs Hilary-Clinton-Antwort einen DaumenRauf gegeben.
Leider auch noch eine pessimistische Antwort mehr.
Zur Zeit ist angesichts der labilen und aufgeladenen politischen Lage und der starken Stellung zu einem echten Ausgleich nicht bereiter radikaler Kräfte nicht mehr als ein unsicherer Zustand des Nichtkriegs erreichbar. Bei einem auf einen dauerhaften Frieden zielenden Versuch wäre der Erdteil, aus dem eine Person in der Hauptrolle bei der Vermittlung kommt, nicht entscheidend. Wichtig wäre, von beiden Seiten akzeptiert zu werden und von vielen wichtigen Staaten und Institutionen unterstützt zu werden.
Jesus Christus - und Menschen, die auf ihn alleine vertrauen und tun, was er vorlebte.

Ich, denn ich habe im Namen Gottes ein Friedenskonzept geschrieben. Und er hat mir auch seinen Namen gegeben.
"Die Toten sollen ihre Toten begraben und die Lebenden bei den Lebenden bleiben damit aus Israel alle erlöst werden." Der HERR Jesus Christus, 2006.
Denn es kommt niemand zum Vater den durch den Sohn.
Und der Gott der Himmel und Erde gemacht hat der HERR HERR Zebaoth, der Gottt Israels hat mir seinen meinen neuen Namen gegeben.
Aiwa- Recht und Gerechtigkeit im Himmel wie auf Erden.
Und der Friede wird kein Ende haben auf den Trohn Davids. Der Eifer des HERRN wird das zustande bringen.
Nowka am 26. November 2009 00:05 jesus sagt: es werden viele falsche propheten kommen.(Mt 24,11)
ich glaube fast, du bist einer von ihnen