Mir ist der Beipackzettel viel zu lang, alles ist zu klein geschrieben, und verstehen tu ich auch nur die Hälfte, wenn überhaupt. Wem gehts genauso?
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Ich lese ihn nie am Anfang der Einnahme neuer Medikamente, da ich mir leider auch einbilde zumindest einige der Nebenwirkungen zu bekommen. Meistens so nach drei bis vier Tagen, wenn ich irgendwelche Veränderungen bemerke (Magendruck oder Hautausschlag etc) dann lese ich gleich, ob es als Nebenwuikung aifgelistet ist.

Ich lass ihn aber nicht meine Frau lesen. Die bekommt sonst alle Nebenwirkungen ;-)
-lol- ich hoffe, Deine Frau liest hier nicht mit... ;)

Ich glaub, ich bin da ganz übel...
Ich heb die sogar noch auf, um später auch noch zu wissen, welches Medikament gegen was gut geholfen hat, usw. Besonders bei den Sachen, die ich für die Kinder bekommen habe...
ist alles fein säuberlich abgeheftet! ;))

Wenn es sich nicht gerade um die üblichen Kopfschmerztabletten handelt,sondern etwas,was ich noch nicht gut kenne (vorallem für die Kinder) lese ich den auf jeden Fall durch!
Ich möchte auch wissen, was ich da schlucke und ob es evtl. Gegenanzeigen bzw. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln gibt. Es geht ja schließlich um die eigene Gesundheit...

Ich frage den Arzt nach Neben- und Wechselwirkungen. Das reicht.
Ich finde das wichtig, will doch wissen was ich da schlucke!

Ich lese ihn zwar nicht immer, wenn mir der Arzt ausführlich erklärt hat, welche Inhalststoffe drin sind und wie sie wirken, ansonsten immer.

Ich bin Allergiker. Seitdem ich mal einen anaphylaktischen Schock nach einer Medikamenteneinnahme erlitten hatte (nicht wirklich lustig), lese ich den Zettel immer.
Ich sollte zwar, gerade von den Medis, die ich regelmäßig nehmen muß, ihn nicht unbedingt lesen, da allein die Nebenwirkungen ne A4-Seite ausmachen... Aber is halt so ne Angewohnheit... Und ich denk mal keine schlechte... :)

Da fehlt die Antwort: bei ganz wichtigen Medikamenten (so es keine Grippe ist) les ich auch nen Beipackzettel, bei Kopfweh und dergleichen jedoch nie. Ich bewahre ihn aber auf, gerade bei Medikamenten, die ich noch nicht getestet hab ob möglicher Nebenwirkungen, die ich im Nachhinein noch nachlesen kann.

Man will ja in etwa wissen, was man einnimmt! So viel Zeit muss sein!

Auch Ärzte und Apotheker vergessen schon mal was, aber mit deren Auskünften, dem Beipackzettel und Internet bekommt man dann eine (relativ) objektive Information.
Die für mich wichtigsten Infos lese ich aufmerksam, der Rest wird überflogen.

Mir fehlt noch die Antwortmöglichkeit
Ich will schon genau wissen wie hoch die Wahrscheinlickeiten von eventuellen Nebenwirkungen und wie stark diese sind wissen. SO kann es druchaus auch passieren, daß ich ein Medikament auf Grund der starken Nebenwirkungen nicht nehmen würde.

Ich lese das, was für mich wichtig ist, also die Nebenwirkungen und die wieviel man wie lange nehmen muß. Alles andere wird nur überflogen. Die Wechselwirkungen lasse ich meistens aus, denn wenn ich (was sehr selten vorkommt) mal was nehmen muß, dann auch nur ein Medikament und nicht gleich mehrere.
Unbedingt!! Habe ein ungutes Gefühl, wenn ich nicht weiß, was ich da einnehme.

Ich will schon wissen, was ich da schlucke!

Hallo
ich lese ihn in den meisten Fällen weil ich selber schon Medikamente nehmen muß und ganz ehrlich ich vertrau da den Ärzten nicht immer.Ich lese meistens auch nur die Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten und sollte sich was seltsames bei mir einstellen dann auch schonmal die Nebenwirkungen.

Immer. Und wenn mir zu viele oder schlimme Nebenwirkungen vorkommen, kann ich auch das Medikament nicht einnehmen. So hatte ich eine Grippe und habe eim Medikment verschrieben bekommen, und als ich gelesen habe dass mehr als 10 aus 100 Patienten von dem Medikament Magenschwür mit Durchbruch gekriegt haben, habe ich das Medikament nicht eingenomme. der Arzt erklärte später, das passiert nur dann wenn man das Medikament monatelang einnimmt. Ich war auch ohne dieses Medikament in 2 Tagen wieder Fit. Die Tabletten waren auch extrenm groß :-)
Es ist sinnvoll deb BPZ immer zu lesen, auch wenn manches nicht verstanden werden sollte. Man kann immer beim behandelnden Arzt oder in der Apotheke nachfragen.

Ich schau in der "Roten Liste" nach, wenn ich Fragen nach Wechselwirkungen oder Nebenwirkungen habe. Das ist deutlich übersichtlicher als auf dem Beipackzettel.

... schon wegen der Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln: