fritz401 am 12.02.2009 um 11:18 Uhr
Bei RWB handelt es sich um so eine geschlossene Fond Geschichte.Übrigens: RWB ist nicht Börsen notiert, was für sich spricht. Man zahlt 50€ 12 jahre lang ein und bekommt am Ende ca. 18000€ wieder raus.(so sagte man mir jedenfalls) Es würde mich nur eure Meinung dazu interresieren ob ihr sowas machen würdet in der heutigen Zeit.

und wer es glaubt wird Selig. Ich würde das nicht so glauben wollen

Du hast 7200,-- einbezahlt und bekommst 18.000 zurück??? Also mtl. 50,-- und das 12 Jahre lang? Sorry das riecht nach Betrug!

Ich wäre da sehr vorsichtig. Ich würde mich nicht beteiligen.

Rendite 14,34 % p.a.
Muss man noch mehr dazu sagen? Brauchst Du zufaellig einen Gebrauchtwagen? Haette da einen im Wert von 49.000 EUR im Angebot fuer nur 13.000 EUR
Weiß ja nicht in welchen Bereichen du dich tummelst, aber im PE Bereich ist eine Dachfondslösung für Privatanleger als Einstieg Pflicht. Natürlich im Gegensatz zu offenen Fonds. Kannst dir ja mal die Leistungsbilanzen der PE Fonds ansehen, welche meinen, sie müssten selbst direkt investieren.
Ich mach zur Zeit der Weltwitschaftskriese gar nichts.Nur Festgeld oder Tagesgeld.Alles andere laß ich eben die Finger von.Bei genannten beiden bekommst du auch akzeptabele Zinsen und es ist sicher

...guckst Du hier....http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1143626-11-20/wer-kennt-die-rwb-ag-re...

ein fond, wie viele....habe aktuell ca. 40% "verloren"...nicht dort
Hallo. Auch hier muss ich leider wieder mal sagen "eine Menge Antworten und diese ohne jeden Verstand". Bei RWB handelt es sich um eine so genannte "Privat Equity" Geldanlage. Privat Equity ist die Mutter einer jeden Geldanlage. Es gibt verschiedene Anbieter und richtig ist, einige davon haben tierisch einen auf die Mütze bekommen. Bei Privat Equity geht es darum Unternehmen (alt und neu) durch Kapital zu fördern. Aus diesem Geld machen die Unternehmen Gewinne. Für dieses geliehene Kapital zahlen die Unternehmen das Geld auch irgendwann wieder zurück. Daraus entsteht am Ende der Gewinn für die Anleger. Zumeist ist dieses Geld, was Prvat Equity verteilt, zu großen Anteilen Fremdkapital von Banken. Banken mögen aber im Moment nicht so gerne Geld verleihen, auch nicht an Privat Equity. Dadurch kommen einige ins trudeln. RWB aber hat gerade jetzt in dieser Zeit einen sehr hohen Eigenkapitalanteil. Das mindert zwar den eigenen Gewinn, aber man ist nicht so abhängig. RWB hat den so genannten Dachfonds. Selbst, wenn in diesem Dachfonds 75 % aller Unternehmen und wir reden hier über einige hunderte, heute in die Insolvenz gehen würden, also kaputt sind und das Geld weg, dann hat man aber trotzdem mit den restlichen 25 % einen ausreichenden Gewinn, der am Ende sicherlich bei guten 15 % pro Jahr liegt. Ein Punkt wurde hier schon genannt. RWB investiert zu größten Teilen in Unternehmen, die nicht Börsennotiert, aber jedem bekannt sind. Das heißt: man ist unabhängig von den Schwankungen an der Wallstreet und dem Rest der Welt. Außerdem kauft gerade RWB z. B. einige Unternehmen auf, die in Schwierigkeiten gekommen sind aufgrund der Krise. Würden das die Privat Equity Unternehmen nicht tun, dann würde wohl früher oder später die gesamte Weltwirtschaft zusammen brechen. Also bitte zukünftig nachdenken, bevor ihr über etwas redet, von dem ihr nichts versteht. Alle, die hier ihren Kommentar abgegeben legen wahrscheinlich ihr Geld auch auf ein Sparbuch, Bausparvertrag oder sonstige unnütze Anlagen. Wenn ihr meine Kunden wärt, dann wüsstet ihr um den Betrug, der dort stattfindet. Wahrscheinlich hat euch auch noch nie einer ausgerechnet, wieviel Rente ihr benötigt, wenn es soweit ist, wie sich die Inflation darauf auswirkt und wie man dagegen etwas tut. Die meisten meiner Kollegen sind nicht mal in der Lage dazu, aber sie nennen sich Berater. Von einem Berater sind sie aber so weit weg, wie die Erde von der nächsten Milchstrasse. In diesem Sinne.

Da gibt jemand als Antwort, jetzt in der Krise würde ich nichts machen. Mit Verlaub, solche Ratschläge und solches (Nicht-)Handeln ist echt nichts wert. Gerade die Krise birgt enorme Chancen! Das gilt auch und gerade für Firmenbeteiligungen, wie sie von RWB angeboten werden. Direkt gesagt, das ist besser als jede Aktienbspekulation an der Börse mit schwankenden Kursen und nicht nur meine persönliche Meinung, sondern statistisch seit Jahrzehnten nachgewiesen. Im übrigen muss von Zweiflern die Tatsache zur Kenntnis genommen werden, dass fast alle großen Vermögen durch Firmenbeteiligungen zustande gekommen sind (und davon auch wiederum viele aus Krisenzeiten heraus - historisch belegt!). Das sollte man wissen. Das Befassen mit dieser Materie ist also richtig und gut und eine Beteiligung in jedem Falle sehr ernsthaft zu erwägen. Alternativen von ähnlich großem Kaliber gibt es nämlich nur ganz wenige. Und die Rendite stimmt eben auch. Es kann nicht sein, dass Zweifel die Oberhand gewinnt, wenn eine Rendite über die einer mageren Lebensversicherung oder Festgeldanlage oder ähnlichen liegen. Wer allein schon aus diesem Grund "vergißt" ersthaft zu prüfen, wird nie fette Gewinne einfahren, weil er sich selbst aufgrund seiner Einstellung daran hindert (oft ohne es zu wissen). Dies wiederum wurde ihm über Jahre hinweg von den Medien suggeriert, damit der übliche "Schrott" am Markt abverkauft werden kann, von den sogenannten "Beratern", die mein Vorschreiber bereits sehr treffend charakterisiert hat. So läuft das doch. Also, sich mal ein paar gute eigene Gedanken machen und dann vernünftig entscheiden schadet nie! Vergessen Sie das Geschwätz deren, die nur mit dem Gewöhnlichem daherkommen, was vom Grundsatz her schon eben nur Gewöhnliches bietet. Und: Lasst euch nicht für dumm verkaufen von denen, die nur das auf der Pfanne haben. Denn entweder sind das inkompetente Berater (die irgendwelche Blödel-Schulungen mitgemacht haben) und für die Bosse im Hintergrund gegen Provision die Kohle reinschaufeln oder es sind die Leute, dies es sogar selbst besser wissen. Doch letztere sind für den Job normalerweise zu clever und lassen lieber "nützliche Idioten" laufen und für sich arbeiten.
Habe auch eine Anlage bei RWB, habe (hatte) 22.000 Euro Einmaleinlage gezeichnet, das ganze 2002, mit monatlicher Entnahme. So weit so gut. Habe im Oktober 2009 ein Schreiben von RWB erhalten, in dem die monatliche Entnahme eingestellt wird (wurde).Laut RWB Jahresmitteilung sind jetzt noch ca. 10.000 Euro drin und Sie würden mir ein Angebot 2013 unterbreiten (Das überschreitet die abgeschlossene Laufzeit schon mal um 1 Jahr. Habe RWB angeschrieben, was es mich kosten würde vorzeitig aus dem Vertrag auszusteigen. Keine Antwort, gar nichts. Gehe jetzt mal zum Anwalt und sehe mal was auf mich zu kommt. Nochmal würde ich mich nicht mehr darauf einlassen. Hoffe das sich noch mehrere in ähnlicher Lage melden und schreiben.