Wie hoch ist die Gefahr von einer Zecke gebissen zu werden?

Erstens: Die Impfung verhindert nicht den Biss! Zweitens: Nicht jeder Biss führt zur Krankheit. Drittens: Man impft gegen FSME und NICHT gegen Borreliose! Viertens: FSME ist viel seltener als Borreliose. Fünftens: In unterschiedlichen Gebieten ist die Gefahr einer FSME unterschiedlich hoch.

Erstens: Die Impfung verhindert nicht den Biss! Zweitens: Nicht jeder Biss führt zur Krankheit. Drittens: Man impft gegen FSME und NICHT gegen Borreliose! Viertens: FSME ist viel seltener als Borreliose. Fünftens: In unterschiedlichen Gebieten ist die Gefahr einer FSME unterschiedlich hoch.
Wir urlauben in gefährdeten Gebieten und sind seit Jahren geimpft.
Hier ein Link zu einer Zeckenkarte:
http://www.meb.uni-bonn.de/giftzentrale/fsme2002/d.html

Da wir dieses Jahr einen milden Winter hatten und viele Insekten den Winter überlebt haben, ist die Gefahr größer von einer Zecke gebissen zu werden. Deswegen sollte man sich impfen lassen. Besonders wichtig ist das, wenn man viel in der freien Natur ist oder wenn man Haustiere wie Hunde und Katzen hat, die Zecken mit nach Hause bringen.

Seit ich wieder in Deutschland bin, nicht mehr. Ich glaube, die Dosis, die ich intus habe, reicht für den Rest ;-) Jedenfalls hat sich seit 3 Jahren keine rangetraut trotz jedem Tag Wald mit 4 Hunden.

Kommt immer darauf an in welchem Bundesland man wohnt. Im Norden sind nicht so viele Zecken.

Wir sind alle geimpft. Unser Wohngebiet gehört zu der Gefahrenzone mit FSME. Wir haben zwei Katzen die auch das Haus verlassen dürfen. Die bringen die Zecken in das Haus herein. Und wir haben im Garten viele Büsche und eine lange Hecke, da ist die Gefahr groß, von Zecken gebissen zu werden.

Seit ich in Bayern wohne, bin ich gegen FSME geimpft. Baden-Württemberg ist auch gefährdet sowie Österreich.
Geimpft werden kann man nur gegen FSME, bei Borreliose muß mann Antibiotika einnehmen.
Normalerweise nutzt es schon, sich mit Insektenschutz einzureiben. Außerdem sollte man nach dem Aufenthalt im Grünen den Körper auf Zecken untersuchen.
Die Zeckenimpfung wird nur in gefährdeten Gebieten von der Krankenkasse bezahlt, habe ich gelesen ?!?!?
Hier am Niederrhein gibt es zwar Zecken, aber die Wahrscheinlichkeit an FSME zu erkranken ist hier sehr gering. Daher werde ich mich nicht impfen lassen. Käme erst in Frage wenn ich in einem Gebiet bin, wo die Gefahr größer ist.

Werde ich wohl bald machen . Bin immer sehr viel draussen und beim Wandern ist es schon gefährlich von Zecken gebissen zu werden. Laufe auch oft abseits der Wege, da ist die Wahrscheilichkeit einer Zecke sehr hoch.
Gruß Brummi

Nachdem mich so ein fieses Viech erwischt hatte vor zwei Jahren, habe ich mich impfen lassen.
Hatte schon mal zwei zeckenbisse und mir dadurch eine Boreolose eingehandelt. Da ich mit meinem Hund viel im Wald unterwegs bin werde ich mich impfen lassen


Ich bin niemand, der viel in Wald und Wiese unterwegs ist, deshalb
Da wir in einem nicht gefährdetem Gebiet (FSME) leben, macht es keinen Sinn sich impfen zu lassen. Bei Borrelioseverdacht muss sowieso ein Antibiotikum genommen werden
Wohne in einem gefährdeten Gebiet und bin häufig in Wald und Wiese unterwegs. Hatte im vergangenen Jahr bei einer einzigen Wanderung von knapp zwei Stunden 34 Zecken von der Kleidung entfernt. Meine beiden Begleiter haben es auf ähnliche Stückzahlen gebracht und wir sind immer auf den Wegen geblieben. Darüber hinaus mache ich immer 1 Woche Urlaub in Österreich. Tut nicht weh und wenn Impfkomplikationen aufgetreten sind, sind es Verhärtungen im Bereich der Einstichstelle und geringes Brennen, das schnell wieder verschwindet.
Du hast mit zwar vollkommen recht mit dem was du sagst, aber das Argument, das die Borreliose häufiger übertragen wird als FSME, finde ich hinkt. Es ist zwar richtig, aber trotzalledem kann man an FSME erkranken, also für mich keine Begründung....aber ansonsten stimme ich dir zu.