Frage von liquidchicken63, 148

Wer von euch glaubt NICHT an Karma?

Hallo liebe Comunity. Ich würde gerne wissen wer von euch nicht an Karma glaubt und warum.

Antwort
von Dhalwim, 25

Ich glaube nicht an das Karma, weil die Gerechtigkeit die wir Menschen empfinden eigentlich eine rein subjektive Wahrnehmung sind und keine "höhere" kosmische Macht, das für uns erledigt.

Wäre dem tatsächlich so, müssten wir aufhören mit arbeiten, mit schuften, anstrengen oder sogar dem Leben, DENN es gibt dann ja das Karma, das alles für uns Macht.

LG Dhalwim

Kommentar von Fantho ,

Wenn Du nicht an das Gesetz von Ursache und Wirkung (sanskrit: 'Karma) glaubst, dann darfst Du auch nicht von der Kausalität überzeugt sein...

Auch wenn das Gerechtigkeitsempfinden (nicht die Gerechtigkeit selbst) eine subjektive Wahrnehmung ist, ändert dies nichts am Bestehen des (Natur)Gesetzes von Ursache und Wirkung...

DENN es gibt dann ja das Karma, das alles für uns Macht.

Du solltest Dich tiefer und näher damit befassen, denn diese Deine Vorstellung über Karma ist eine verkehrte...

Gruß Fantho

Kommentar von Dhalwim ,

@Fantho

Wenn Du nicht an das Gesetz von Ursache und Wirkung (sanskrit: 'Karma)
glaubst, dann darfst Du auch nicht von der Kausalität überzeugt sein...

Das verstehe Ich nicht, warum darf Ich nicht von der Kausalität überzeugt sein, nur weil Ich nicht an das Karma glaube?

https://de.wikipedia.org/wiki/Kausalit%C3%A4t

https://de.wikipedia.org/wiki/Karma

Mir ist klar, du willst damit sagen,

Böse Tat (Ursache) = Unglück (Wirkung),

Gute Tat (Ursache) = Glück (Wirkung),

allerdings ist es nur ein spirituelles Konzept.

Du solltest Dich tiefer und näher damit befassen, denn diese Deine Vorstellung über Karma ist eine verkehrte...

Das ist gut möglich, vielleicht hab Ich das auch vorschnell abgeurteilt, da stimme Ich dir zu, trotzdem es wäre ein Irrtum, zu glauben Menschen würden von,

"einer höheren Macht", bestraft / belohnt werden, schließlich ist unsere Vorstellung von Gerechtigkeit rein subjektiv.

Wenn es Karma wirklich gäbe, dann hätte es eine äußerst schwierige Aufgabe, es müsste allen Menschen alles Recht machen. Dass das nicht (oder nur äußerst schwer), möglich ist dürfte einleuchten.

Und mich näher befassen damit, ja das sollte Ich wohl, trotzdem ändert das nichts an meiner Sicht, dass es kein Karma gibt.

LG Dhalwim

Antwort
von OlliBjoern, 37

Vom Wort her beschreibt Karma Ursache und Wirkung. Man kann "Karma" in manchen Kontexten auch mit "Arbeit" übersetzen (eine Arbeit hat eine Wirkung, so sollte es zumindest sein).

In den indischen Glaubensvorstellungen (Hinduismus, Buddhismus, und in anderen...) beschreibt dies, dass das, was ein Mensch tut, eine Ursache legt für eine Wirkung. Diese Wirkung kann auch später eintreten. Auch das Denken kann eine Ursache legen.

Die zyklische Glaubensvorstellung (die auch die Reinkarnation beinhaltet) bewirkt nun, dass man das "Karma" auch in diesem Kontext sehen kann. Eine Ursache kann auch eine Wirkung in einem "späteren Leben" haben. Auch das für uns fremde Kastensystem hängt damit zusammen.

Ich bin kein Anhänger dieser Glaubensvorstellungen, kann aber mit "Ursache und Wirkung" einiges anfangen. Insofern passt dieser Gedanke durchaus in unsere moderne Welt.

Viele Menschen können mit dem christlichen Begriff der "Gnade" wenig anfangen. Sie können mehr mit dem Begriff "Karma" anfangen, weil er ihnen mehr Motivation gibt, selber etwas zu "tun" (während das Christentum die "Errettung durch den Glauben" empfiehlt, und das Tun nur als Folge des rechten Glaubens gesehen wird).

Kommentar von Steffile ,

Ich nenne das einfach "Du kriegst, was du gibst".

Antwort
von Andrastor, 58

Als Mann der Wissenschaft glaube ich grundsätzlich nicht.

Karma ist nichts weiter als der kindische Aberglaube eine kosmische Macht würde die Welt weniger ungerecht machen als sie tatsächlich ist.

Als ob irgendetwas ohne jegliches Zutun mit einer Art universeller und absoluter Definition von den fiktiven Begriffen "gut" und "böse" einen Ausgleich schaffen würde.

Lächerlicher Gedanke.

Kommentar von liquidchicken63 ,

Danke! Deine Antwort gefällt mir.

Kommentar von Andrastor ,

gern geschehen. Wenn du noch weitere Fragen in derartigen Themen hast, stelle sie ruhig, ich helfe gerne und noch lieber, wenn meine Antworten nicht sofort Ignoranz und religiösen Fanatismus hervorrufen, was leider sehr oft der Fall ist.

Kommentar von liquidchicken63 ,

Nun gut, was ich dich dann in dem Fall noch gerne fragen würde. Ich bin mir sicher, dass du ein "guter" Mensch bist. Klar, gut sein ist jezt auch wieder eine Ansichtssache. Aber ich bin mir zum Beispiel sicher, dass du zB noch keinen ermordet hast. Ich denke du verstehst was ich meine. Da du ja nicht an Karma oder ähnliches glaubst, müsstest du ja eigentlich keine Angst haben "schlechte" taten zu begehen. Oder wie ist das? Kannst du mir vielleicht etwas darüber erzählen?

Kommentar von Andrastor ,

Da du ja nicht an Karma oder ähnliches glaubst, müsstest du ja eigentlich keine Angst haben "schlechte" taten zu begehen

Ich habe tatsächlich keine Angst davor schlechte Taten zu begehen, wobei man dazusagen muss, dass ich die Folgen meiner Taten stets abwäge.

Etwas zu stehlen beispielsweise kann rechtliche Folgen nach sich ziehen und jemanden ein Bein zu stellen den Zorn der betreffenden Person.

Daher untertlasse ich derartige Aktionen und Gemeinheiten, also "böse" Taten. Aber ich fürchte mich nicht vor einer kosmischen Vergeltung.

Wenn ich jetzt zum Beispiel eine Brieftasche finden würde, würde ich das Bargeld daraus entwenden, bevor ich sie der Polizei übergebe. Dieser würde ich sagen dass ich die Brieftasche so gefunden hätte.

Das wäre eine "böse" Tat ohne direkte negative Folgen.

Kommentar von RudolfFischer ,

Zitat: "Wenn ich jetzt zum Beispiel eine Brieftasche finden würde, würde ich das Bargeld daraus entwenden, bevor ich sie der Polizei übergebe. Dieser würde ich sagen dass ich die Brieftasche so gefunden hätte.

Das wäre eine 'böse' Tat ohne direkte negative Folgen."

Ohne negative Folgen für dich, aber für den Verlierer kann es die Katastrophe sein. Definierst du "gut" so, dass es FÜR DICH keine negativen Folgen hat?

Kommentar von danhof ,

Ein tolles Vorbild für Kinder und die restliche Gesellschaft. Und dann wundern sich die Menschen darüber, dass es bergab mit der Moral geht...

Kommentar von Andrastor ,

^@danhof:

Wenn du ausser ad hominem Angriffen nichts zu einer Diskussion beizutragen hast, dann unterlasse besser jeglichen Kommentar.

Erneute ad hominem Kommentare von dir werde ich kommentarlos melden!

^@RudolfFischer:

Definierst du "gut" so, dass es FÜR DICH keine negativen Folgen hat?

Sag mal, gehts noch? Hat hier irgendjemand davon geredet dass es sich bei dem Brieftaschen-Beispiel um eine "gute" Tat handeln würde?

Du hast mich zwar zitiert aber offenbar warst du nicht in der Lage den letzten Satz des Zitates sinnerfassend zu lesen:

Das wäre eine 'böse' Tat ohne direkte negative Folgen

Ich habe selbst zugegeben dass dies eine "böse" Tat wäre, jedoch ohne direkte negative Folgen für mich.

Wenn du nicht sinnerfassend lesen kannst, unterlasse auch du Beiträge zu Diskussionen!

Kommentar von Fantho ,

Schäm Dich Andrastor, dass Du nicht einmal einen Gedanken an womögliche negative Folgen für den Besitzer hattest, sondern 'nur' an Deine Folgen dachtest, und dabei noch zu meinen glaubst, andere beleidigen und beschimpfen zu müssen...

Im übrigen hättest Du trotzdem ein Karma geschaffen, da Du den Besitzer geschadet hättest...

Gruß Fantho

Kommentar von Andrastor ,

Lieber Fantho, dir ist offenbar entgangen dass wir über diese spezielle Tat im Konjunktiv gesprochen haben. Und wie ich so gerne sage "könnte" ist die kleine Schwester von "ist nicht".

Um es so auszudrücken dass du es auch verstehst: Das ist nie passiert.

Wenn du sinnerfassend lesen könntest, wäre dir das nicht entgangen.

Ausserdem kann man selbst nach buddhistischem Verständnis kein Karma "schaffen". Karma beschreibt einen Ausgleich und ist laut Buddhismus immer da, du füllst bloß die metaphorischen Waagschalen.

Und in keinster Weise hätte ich da Karma geschaffen (auch nach deinem verkorksten Begriff davon nicht), da die negative Tat für mich keine negativen Folgen hätte.

Karma beschreibt dass du negatives zurück bekommst und nicht dass du jemand anderem negatives Karma verleihst indem du ihm/ihr etwas negatives antust.

Wenn du nur die Hälfte von den Beiträgen verstehen würdest zu denen du antwortest, würdest du dich nicht immer so lächerlich machen.

Das waren jetzt drei Fettnäppfchen in einem Beitrag.

Geh ins Bett, Fantho!

Kommentar von Fantho ,

Dein ewiges Drumherumgeschreibsel und Deine stete Fettnäpfchenvergabe ändern nichts daran, wie Du '
tickst...

egal, ob Du dies in konjugierter Form schriebst, oder nicht...

Und wie ich so gerne sage "könnte" ist die kleine Schwester von "ist nicht".

Oh je, oh je...es wird ja immer schlimmer...

Ausserdem kann man selbst nach buddhistischem Verständnis kein Karma "schaffen"

Der Buddhismus läuft ebenso einem Irrtum hinterher...Aber bitte, wenn Du an dessen Thesen 'glauben' möchtest, Deine Sache...

da die negative Tat für mich keine negativen Folgen hätte.

Und wieder kommt hier der nicht nur von mir offenbarte Egoismus Deinerseits zum Ausdruck, da Du nur an Dich und den Folgen für Dich denkst und kein einziges Mal über evtlle. Folgen für den Besitzer: Du erschafftest für Dich ein negatives Karma, weil Du den Besitzer geschadet hättest, auch wenn diese Tat keine direkten Folgen für Dich selbst gehabt hätte...

Für den Diebstahl allein hättest Du kein negatives Karma geschaffen, sondern 'nur' einen Lernprozess kreiert...

Karma beschreibt dass du negatives zurück bekommst und nicht dass du jemand anderem negatives Karma verleihst indem du ihm/ihr etwas negatives antust.

Wie schon des Öfteren geschrieben; Du schreibst über viele Dinge, von denen Du wenig bis gar keine Ahnung zu besitzen scheinst...und Du scheinst auch nicht richtig gelesen oder mich nicht richtig verstanden zu haben, denn so habe ich das nicht geschrieben...

Zu dem Rest Deines kindlichen Verhaltens erspare ich mir jedweden Kommentar...

Gruß Fantho

Kommentar von Andrastor ,

Fantho, wenn du den Inhalt des Geschriebenen nicht verstehst, bedeutet das nicht dass alle anderen Schuld daran hätten.

Von einem Konjunktiv, einem "hätte", "könnte", "wäre" auf eine Person zu schließen ist nicht nur vorschnell, sondern auch grundsätzlich falsch, denn nicht was wir hätten tun können bestimmt wer wir sind, sondern was wir getan haben.

Das wird wahrscheinlich wieder zu hoch für dich sein.

Und an meiner Aussage über den Konjunktiv ist nichts Falsches, keine Ahnung wie du das nicht verstehen kannst.

Der Buddhismus läuft ebenso einem Irrtum hinterher.

Typisch Fantho, alle irren sich ausser dir, nicht wahr? Dir ist schon klar dass der Buddhismus den Begriff Karma überhaupt erst ERFUNDEN hat? Der Buddhismus ist der Urheber des Wortes und des Begriffes, warum sollte er dahingehend im Unrecht sein?

Und wieder kommt hier der nicht nur von mir offenbarte Egoismus Deinerseits zum Ausdruck

Das ist das erste Mal dass mir hier auf dem Forum Egoismus vorgeworfen wird. Fantho, du befindest dich momentan schon in der Realität, oder? Wir sind hier nicht in einer deiner autistischen Traumwelten in der du auf einem goldenen Thron sitzt und jede Diskussion als "Gewinner" verlässt.

Für den Diebstahl allein hättest Du kein negatives Karma geschaffen, sondern 'nur' einen Lernprozess kreiert

Nach deiner verkorksten Meinung zu Karma vielleicht, das allgemeine Verständnis unterscheidet sich von dieser vermurksten Vorstellung jedochgravierend.

Vielleicht verstehst du das eines Tages, wenn du erwachsen bist.

Kommentar von Dhalwim ,

@danhof

Ein tolles Vorbild für Kinder und die restliche Gesellschaft. Und dann
wundern sich die Menschen darüber, dass es bergab mit der Moral geht...

Muss ja niemand Wissen, was vom 11en Gebot gehört "Lass dich nicht erwischen"! ^^ (Scherz).

Kommentar von RudolfFischer ,

Zitat: "Als Mann der Wissenschaft glaube ich grundsätzlich nicht."

Welche Wissenschaften hast du denn drauf? In deinem Profil steht nichts.

Gerade als Wissenschaftler glaubt man an tausend Theorien, bis sie widerlegt sind; oder bis man glaubt, dass sie wiederlegt sind. Ohne Glauben läuft gar nichts in der Welt.

Kommentar von danhof ,

Mann der Wissenschaft?

Kommentar von Andrastor ,

Gerade als Wissenschaftler glaubt man an tausend Theorien

Absoluter Schwachsinn.

Eine Theorie wird nicht geglaubt, sondern ist bereits durch Beweise fundiert, was du hier meinst ist eine wissenschaftliche These. Aber auch diese ist keine Glaubensfrage, sondern eine Vermutung.

Kein Wissenschaftler "glaubt" an seine Thesen, denn "Glaube" ist laut Wörterbuchdefinition eine Überzeugung die nicht auf Beweisen und Fakten, sondern auf einem Gefühl basiert und das spottet jeglicher Wissenschaftlicher Arbeitsweise.

Ohne Glauben läuft gar nichts in der Welt.

Das ist einer der größten Aberglauben die es gibt. Ein Aberglaube, der von Gläubigen am Leben gehalten wird um ihre kindischen Vorstellungen eine Daseinsberechtigung zu verleihen.

Der Welt ist es völlig egal ob irgendjemand glaubt oder nicht. Ob etwas läuft ist völlig egla ob jemand dran glaubt oder nicht.

In deinem Profil steht nichts.

Als ob das irgendeine Aussagekraft hätte. Ich kann mich in meinem Profil auch als Kaiser von China und Österreich-Ungarn bezeichnen, das bedeutet jedoch nicht dass ich es tatsächlich wäre.

RudolfFischer und danhof:

Ich verwarne euch ein letzes Mal, jegliche eurer Beiträge, die keinen sinnvollen Beitrag zur Diskussion liefern und/oder einen Angriff auf meine Person oder die Glaubwürdigkeit meiner Person als Ziel haben, also ad hominem Kommentare, werden gemeldet!

Antwort
von JTKirk2000, 34

Ich glaube nur begrenzt daran.

Ich glaube, dass, sofern man es als Karma bezeichnen kann, die Entscheidungen im jeweils gegenwärtigen Leben sich auf die Zukunft sowohl innerhalb des Lebens, als auch auf die Fähigkeit, damit im ewigen Dasein umgehen zu können, beeinflussen.

Dass Entscheidungen eines irdischen Lebens sich auf ein weiteres irdisches Leben auswirken, glaube ich nicht, also glaube ich in diesem Sinne auch nicht an Karma. 

Kommentar von Fantho ,

Wenn ich zB jemanden umbringe, wie ist dieses Vergehen dann auf der energetischen Ebene zu bereinigen und 'gutzumachen', und zwar

dem Opfer gegenüber,

denn zwischen mir und dem Opfer besteht auf der energetischen Ebene ein offenes und nicht geklärtes Thema?

Gruß Fantho

Kommentar von JTKirk2000 ,

Keine Ahnung, aber zum Glück muss ich es auch nicht wissen, da ich nicht der Religion angehöre, von der der Glaube an Karma ein Teil ist.

Antwort
von Steffile, 52

Ich, voellig grundlos, ich glaube halt nicht dran.

Antwort
von honigtopf3239, 38

Ich glaube nicht daran. Die Bürde etwas zu beweisen liegt bei dem, der etwas behauptet. Erstmal glaube ich also gar nichts, bevor man mir Argumente liefert :)

Antwort
von RudolfFischer, 22

Ich glaube nicht an Karma, wenn damit gemeint ist, dass ich zum Ausgleich als Kakerlake geboren werden muss, weil mir in dieser Runde auf der Erde gut ging. (Obwohl die Welt aus der Sicht einer Kakerlake ja vielleicht gar nicht so schlecht ist ;-)

Das Krämerdenken, dass Gott oder eine andere kosmische Macht Buch führt, um alles zu einem Ausgleich zu bringen, ist auch im Christentum überholt. Siehe das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg. 

Kommentar von Fantho ,

Eine menschliche Seele besitzt einen andere Struktur, als jene von Tieren und Pflanzen, weshalb ein Mensch niemals in ein Tier (oder eine Pflanze) wird inkarnieren können...

Gruß Fantho

Antwort
von priesterlein, 44

Ich, weil man einen Grund braucht, um an etwas zu glauben und ich sehe da keinen Grund.

Kommentar von Fantho ,

Brauchst Du einen Grund, um zB an die Liebe zu glauben?

Gruß Fantho

Antwort
von realsausi2, 26

Ich glaube nicht daran. Aus dem gleichen Grund, warum ich nicht an die Zahnfee glaube.

Zu wenig Fakten.

Antwort
von Urromir, 27

Ich glaube nicht an Karma, weil ich mich frage wo und wer das speichert und wer darüber entscheidet, ob das gut oder schlecht ist. Außerdem finde ich die Vorstellung einer Seele oder ähnlichem sehr unlogisch, denn wodraus soll die bitte bestehen und wie soll die denken können? Ich hab da lieber mein Gehirn :D
Und dieses ganze wiedergeboren werden ist doch kompletter Schwachsinn, wenn es keine Seele oder so gibt.
Ich hab aber nichts dagegen wenn jemand daran glaubt. Ist mir doch egal was der denkt, soll er/sie doch machen was er/sie will.

Antwort
von casala, 34

no interrest - karma ist was für esoteriker. ich halte mich an realitäten.

Kommentar von Fantho ,

karma ist was für esoteriker

Kausalität auch?

Gruß Fantho

Antwort
von danhof, 17

Ich bin Christ und glaube nicht an Karma.

Kommentar von Fantho ,

Ich bin Christ und glaube nicht an Karma.

Wie erklärst Du dann zB das schäbige Leben vieler Kinder in hungernden und verarmten Ländern bzw. jener Kinder, welche in gegensätzlichen Verhältnissen geboren werden?

Ich gehe mal davon aus, dass Du von einem einzigen Leben auf Erden überzeugt bist...

Gruß Fantho

Kommentar von danhof ,

Als Christ glaube ich an einen Schöpfer des Universums, der uns so schlau gemacht hat, damit wir selbst denken können. Gott ist für mich kein Lückenbüßer. Auch sollte man ihn nicht versuchen (z.B. aus dem Fenster springen... wird schon klappen).

Viele unserer Probleme auf der Welt sind hausgemacht. Machtgier, Ressourcenansprüche, Geldgeilheit und schierer Egoismus sorgen dafür, dass Menschen ausgebeutet und getötet werden.

Wenn nicht durch Krieg und Vertreibung, dann wenigstens durch medizinische Unterversorgung und schlechte (Aus-)Bildung.

Ich sehe es als meine Aufgabe an, ein guter Mensch zu sein... oder es wenigstens zu versuchen. Ich kann die Welt nicht retten, aber einen kleinen Beitrag dazu leisten. Allerdings will ich jetzt hier nicht unbedingt aufzählen, was ich tue...

Abgesehen davon ist meine Hoffnung ein barmherziger Gott, der am Ende unserer Tage für Gerechtigkeit sorgt. Ich denke, es MUSS allein deshalb Gott geben, weil sonst so viele unschuldige Menschen umsonst gelitten haben und gestorben sind.

Ja, ich persönlich glaube, dass wir nur einmal auf dieser Erde leben und dann kommt das Gericht.

Kommentar von Dhalwim ,

@Fantho

Wie erklärst Du dann zB das schäbige Leben vieler Kinder in hungernden
und verarmten Ländern bzw. jener Kinder, welche in gegensätzlichen
Verhältnissen geboren werden?

Nun, könnte vielleicht Unglück bzw. Pech gewesen sein? Die Welt IST ungerecht, aber vergiss nicht, nicht immer zu deinen ungunsten!

LG Dhalwim

Antwort
von comhb3mpqy, 27

Ich glaube nicht an Karma, ich bin Christ.

Wenn es Dich interessiert: Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott gibt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

Kommentar von Fantho ,

Ich glaube nicht an Karma, ich bin Christ.

Wie erklärst Du dann zB das schäbige Leben vieler Kinder in hungernden und verarmten Ländern bzw. jener Kinder, welche in gegensätzlichen Verhältnissen geboren werden?

Ich gehe mal davon aus, dass Du von einem einzigen Leben auf Erden überzeugt bist...

Gruß Fantho

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