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Wer trägt die Kosten für die Herstellung von Geld???

gefragt von greimelgreimel am 10.04.2007 um 21:14 Uhr

Geld ist nicht dauerhaft „Haltbar“. Geldscheine gehen kaputt oder Münzen werden abgenutzt. Geld muss also ständig neu hergestellt werden. Wer trägt jetzt eigentlich die Kosten von der Produktion neuen Geldes?


Reply


dataghost
beantwortet von dataghost am 10. April 2007 21:29
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Die Bundesbank bzw. die Europäische Zentralbank (EZB) ersetzt das Münzgeld und Noten und trägt auch die Kosten

Kommentar von 73d91181759e2a4190bf1284063d6bfdsmallgreimel am 10. April 2007 21:33

Aber diese Kosten müssen ja auch irgendwie wieder reingeholt werden. Wer trägt am Ende die Kosten?

Kommentar von A1120148f15c3050581f3712f5667c3csmalldataghost am 10. April 2007 21:36

Die Banken macht ihr Geld unter Anderem mit dem Zinsgeschäft. Die Kosten trägt die EZB, unabhängig von den Einnahmen. Inwieweit Kosten indirekt weitergegeben werden, darüber kann man glaube ich nur spekulieren

Kommentar von Simple_avatar5smallMismid am 10. April 2007 23:31

die können doch das Geld selbst drucken - ein bischen mehr und es ist bezahlt! ;-)

Kommentar von A1120148f15c3050581f3712f5667c3csmalldataghost am 11. April 2007 00:02

lol, der war echt gut! :)

Kommentar von 2cd3008f741ed89c20f99d891e9c5f80smallohrflieger am 11. April 2007 10:09

Und was ist mit Inflation? Drucken, bezahlen, anderes Geld zerschreddern und dann hat sich das.


anonym
beantwortet von Rolfe am 10. April 2007 23:52
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Zu DM-Zeiten habe ich mal eine Dokumentation im Fernsehen gesehen, dass ein Geldschein nach durchschnittlich anderthalb Jahren aus dem Verkehr gezogen und durch einen neuen ersetzt wird. Damals soll die Herstellung eines Geldscheines ca. 18 Pfennige gekostet haben. Ich gehe davon aus, dass das Ganze von Steuergeldern finanziert wird, weil das Geld-Druck-Monopol bei der Bundebank liegt und es eben keine "normale gewinnbringende" Bank ist, wie alle anderen Banken.


Fr0stbeule
beantwortet von Fr0stbeule am 4. September 2007 14:51
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Die Produktion von neuem Geld ist kostenlos.

Die Arbeitsleistung und dafür benötigten Ressourcen werden mit Papiergeld bezahlt.

Da Papiergeld a) seit 1971 keinen verbindlichen Gutschein mehr darstellt und b) aus dem Nichts entsteht, werden die Produkionskosten tatsächlich mit dem Geld aus der Produktion bezahlt.

Laut Geldtheorie muss es immer etwas mehr Papiergeld geben als Waren/Güter/Dienstleistungen gegenüberstehen, damit die Wirtschaft am Laufen gehalten wird.

Man könnte auch sagen, wären wir Hasen würden wir den Möhren hinterherlaufen, welche wir in unserem eigenen Garten anbauen. =:)




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