Frage von atzef, 283

Wer soll die AfD als Spitzenkandidat/in in den Bundestagswahlkampf führen?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Geraldianer, 98
Mir völlig egal, einer schlimmer als die andere.

Frauen die trotz vier Kinder ihren Mann verlassen sind als Spitzenkandidat für eine Partei mit konservativen Familienideal nicht tragbar. Petry geht gar nicht.

Höcke scheint mir nur ehemaligen NPD-Wählern vermittelbar zu sein.

Gauleiter will den besten Spieler der Nationalmannschaft nicht als Nachbarn haben. Den Mann fehlt jedweder Patriotismus und wohl auch bald der Führerschein.

Also Frau von Storch. Die ist gegen Frühsexualisierung und hat konseqenterweise keine Kinder, gegen Abtreibung und hat konsequenterweise keinen Sex und rein optisch passt sie auch am Besten:

http://static.bz-berlin.de/data/uploads/2015/12/148350602_d767ef0e04.jpeg

Antwort
von Rosenblad, 79
Frauke Petry

Ich bin zwar Nichtwähler, da ich im Parteiensystem zu viele dekompositorische Faktoren ausmache - aber mit Petry bekäme Deutschland endlich ein attraktives und schönes Gesicht.

Antwort
von dataways, 84
Mir völlig egal, einer schlimmer als die andere.

Die AfD-Leute, die man ohne gleich einen Brechreiz zu bekommen, wenigstens anhören konnte, haben dieser Partei längst den Rücken gekehrt.

Die Rede ist von Olaf Henkel und vielleicht noch Bernd Lucke, aber mit diesen Aufmerksamkeitsparasiten blamiert sich Deutschland nur noch.

Antwort
von wfwbinder, 50
Mir völlig egal, einer schlimmer als die andere.

Am liebsten Gauland, damit haben sie die schlechtesten Chancen.

Kommentar von KowloonCN ,

Eine populistische Antwort. Könnte fast von einem Journalisten sein

Antwort
von alexklusiv, 173
Mir völlig egal, einer schlimmer als die andere.

Wobei ich persönlich Gauland bevorzugen würde, der ist wenigstens kein blinder Populist und versteht sich auch auf politische Argumentation. Ob diese haltbar ist oder nicht, ist dann der nächste Schritt, aber er versucht es wenigstens - damit sticht er innerhalb der AfD klar heraus.

Kommentar von augsburgchris ,

Der Herr Gauleiter ist der schlimmste Populist von allen.

Kommentar von KowloonCN ,

Und du bist noch zu nah an der Schullaufbahn dran, damit du endlich den globalen Gesamtzusammenhang erkennen kannst.

Antwort
von schwarzwaldkarl, 136
Mir völlig egal, einer schlimmer als die andere.

wer weiß, vielleicht ist ja die AfD bis dahin komplett aufgelöst... ;-)

Antwort
von Crack, 125

Mal sehen wer im Herbst 2017 noch da ist...

Antwort
von hummel3, 84
Jörg Meuthen

ER zusammen mit Alice Weidel. Diese beiden scheinen mir die fähigsten und demokratischsten Köpfe in der Partei zu sein.

Zudem verstehen sie, im Gegensatz zu manchen anderen Kandidaten, sich diplomatisch und unmissverständlich auszudrücken und nicht bereits durch ungeschickte Formulierungen ihren natürlichen Gegnern zuzuarbeiten und diesen "Munition" zu liefern.

Antwort
von 1988Ritter, 67
Jörg Meuthen

Nach Merkel wäre eigentlich mal wieder ein Mann gefragt.

Wobei ist eigentlich eh egal, da die AfD eher eine Oppositionspartei wird.

Kommentar von Apfelkind86 ,

Vor allem aber wird Meuthen nach Petry der nächste Gemäßigte sein, den die Demagogen um Höcke absägen werden. Ob der im Herbst 2017 noch da ist....

Antwort
von augsburgchris, 135

Am besten niemand, aber bis es soweit ist, hat sich diese Partei ohnehin selbst abgeschafft.

Kommentar von hummel3 ,

Mal abwarten, ob dein Orakel recht behalten wird. - In jeden Falle braucht Deutschland eine national-konservative Partei, um dem inzwischen fast ausschließlich links angesiedelten Parteispektrum Paroli zu bieten. Und wenn nicht Die AfD, dann eben eine andere neue Partei.   

Kommentar von atzef ,

Was für Probleme genau kann man denn mit "Paroli bieten" lösen? Und wenn es ein Bedürfnis gäbe nach einer "national-konservativen" Partei, hätten die AfD-Wähler dann nicht Lucke und Henkel zu ihrer neuen Partei folgen müssen? Zeigt die AfD nicht eher das Bedürfnis in Teilen der Bevölkerung nach gerade jener Mischung aus Rechtspopulismus, Rechtskonservatismus und Rechtsextremismus auf, den die AfD verkörpert?

Kommentar von 1900minga ,

Bin für eine Ausweitung der CSU.

Kommentar von atzef ,

Dann bist du auch für eine Ausweitung der CDU nach Bayern und für den unvermeidlichen Bedeutungsverlust, den das dort für die CSU zwangsläufig nach sich ziehen würde.

Darauf hat die CSU aber keinen Bock. :-)

Antwort
von eleteroj, 87
Frauke Petry

Frauke Petry ist der Sympathieträger an der Basis, sie ist hochintelligent, politisch und charakterlich qualifiziert und sprachlich direkt, keine Nebelmaschine a la Merkel. Sie hat die AfD aus der Sektennische herausgeholt und sie zu ner respektablen politischen Alternative gemacht.

Kommentar von S0WJETsocialist ,

Und aus welchem Drehbuch stammt das? 

Kommentar von eleteroj ,

"Drehbuch?" wenn man selber nicht der herrschenden Klasse angehört, ist es bisweilen hilfreich, sich von seinen Beherschern zu distanzieren, zumindest gedanklich. Das bringt einen dann, gedanklich, manchmal auf ganz verblüffende neue Einsichten.

Kommentar von augsburgchris ,

Bitte sag, dass du das ironisch gemeint hast. Falls nicht. Kommt bei dir was diese Frau für einen Müll von sich gibt?

Kommentar von eleteroj ,

nein, ich sprach nicht von Angela Merkel.

Kommentar von S0WJETsocialist ,

Merkel versucht ja wenigstens noch zu Argumentieren und brüllt nicht bei allem lugenpresse

Ein Wunder das die gute Petry ihren Twitter Fauxpas nicht auf die bösen Leute bei Twitter schiebt,  die würde ihre Tweets manipulieren ;))))

Kommentar von BTyker99 ,

Welchen Fauxpas? Ich habe selbst kein Twitter...

Kommentar von S0WJETsocialist ,

Das ist egal 

Sieht man auch ohne eigenen Twitter Account 

https://mobile.twitter.com/FraukePetry/status/749640319004766208

Antwort
von ckammerer1, 87
Mir völlig egal, einer schlimmer als die andere.

Die sind fast alle gleich dumm und wenn sie einen, der sich antisemtisch äußert nicht aus der Partei rauschmeißen, dann hat so eine Partei in unserem demokratischem System nichts verloren

Kommentar von BTyker99 ,

Nachrichten schon gesehen? Die ganze Berliner Truppe hat sich in Bewegung gesetzt, um ihn rauszuwerfen, ausserdem wären 12 der Würtemberger ausgetreten, was wohl ein starkes Zeichen ist. Ich wette, so etwas hätte in den meisten anderen Parteien nicht funktioniert. In der CDU hätten dann einige "Bauchschmerzen" gehabt, aber trotzdem ohne Konsequenzen weitergemacht.

Antwort
von thetee99, 124
Mir völlig egal, einer schlimmer als die andere.

Die Frage wäre besser: soll die AfD überhaupt am Bundestagswahlkampf teilnehmen dürfen... oder sollte man das Übel nicht besser gleich im Keim ersticken.

Kommentar von marylinjackson ,

Danke für dieses Outing mit dem Wunsch nach einem zu "erstickenden Übel". Solche deutlichen Rassismen werden nicht nur biologisch sondern  immer öfter auf sozialem Gebiet geäußert

Kommentar von thetee99 ,

? Wenn sich die AfD als eigene Rasse definiert, dann verstoße ich wirklich gerne gegen §6 VStGB... das wäre bestimmt nicht die feine Art, aber irgendwann ist dann auch mal der Punkt gekommen, ab dem man einfach Feuer mit Feuer bekämpfen sollte...

Kommentar von BTyker99 ,

Ich wäre dafür, dass die Leute, die keine Ahnung von dem Thema haben, nicht bei der Bundestagswahl teilnehmen dürften.

Kommentar von schwarzwaldkarl ,

Ich wäre dafür, dass die Leute, die keine Ahnung von dem Thema haben, nicht bei der Bundestagswahl teilnehmen dürften

das heißt also, dass Du selbst eingesehen hast, dass Du für die Bundestagswahl überfordert bist?  ;-)

Kommentar von marylinjackson ,

Thetee, als Antifa kannst Du Dich schon mal darin üben. In Berlin Rigaerstraße 94 wird gekämpft gegen alles, was Rechts ist, auch mit Feuer.

Kommentar von thetee99 ,

Ich bin genau so gegen linke Zeken. Jede Form von Extremismus ist meiner Meinung nach reaktionär und kurzsichtig. Natürlich bezeichnet sich die AfD nicht als extremistisch oder rechtsradikal. Ich denke man sollte die AfD auch nicht als per se rechtsradikal abstempeln... das simplifiziert das Problem nur. Die AfD ist nichts anders als das Pendant einer konservativen, rechtspopulistischen Partei, wie sie zur Zeit in ganz Europa gewählt werden.

Die einzelnen Mitgliedsländer der EU haben seither immer unangenehme, politische Entscheidungen für ihr Land mit einem Diktat aus Brüssel gerechtfertigt.... allen voran GB. Das, gepaart mit diversen Flüchtlings- und Eurokrisen haben den Unmut der europäischen Bevölkerung so weit getrieben, dass jetzt scheinbar jeder zurück zu Kleinstaaten und Nationalismus möchte. Nur als reaktionäres Verhalten auf die vielen Stolpersteine und Aufgaben, die diese Staatengemeinschaft eben mit sich bringt. Dafür ist die jetzige Generation bereit das Leben vieler nachkommender Generationen zu verschlechtern oder zumindest einzugrenzen. Die Leute sollten nicht nur an sich denken, die meisten von denen Leben eh nicht lange genug um irgendwelche Veränderungen mitzuerleben...

Die AfD mit ihren Ansichten in eine Regierungsposition zu bringen, wäre falsch! Aber klar, wir haben eine Demokratie und das ist nur meine Meinung.

Kommentar von ngdplogistik ,

Abgesehen davon, dass wir lediglich eine parlamentarische Demokratie haben, jedoch uns auf den Weg zu einer Demokratie befinden, stimme ich Dir zu.

Verdeutlichend hinzuzufügen wäre, dass eine Verschlechterung lediglich nur von denen in kauf genommen wird, die unsere soziale Marktwirtschaft und die damit verbundene Gemeinschaft eines ganzen Volkes zu wenig verstanden haben, ergo etwas heraufbeschwören, dass bereits mehrmals schiefgegangen ist. 

Die Flüchtlingskriese zu benutzen, nur um an die Macht zu kommen, verschleiert den wahren Hintergrund des Eigentlichen.

Ich kann mich des Eindrucks kaum erwähnen, dass die, die am Wahltag hurra schreien, in Wahrheit wenig Ahnung von der anschliessend heraufkommenden Katastrophe, die selbige und die nachfolgende Generation erwartet, haben. 

Wenn bedacht wird, dass wir zur Zeit, zumindest statistisch, weniger Arbeitslose haben als vorher, die Arbeitpolitik eine Politik der wenig zahlenden Wirtschaft fördert, wodurch erstens die Statistik verfälscht und zweitens nur geringe Beiträge zur Sozialversicherung fliessen, der Sozialhaushalt durch den Flüchtlingsstrom höher belastet wird und eine Reduzierung ( welche Begründung auch immer dafür herhalten muss) der Fördermittel für den Einzelnen als Ergebnis gezeitigt wird, kann man die Wut der sowieso Arbeitslosen und derer, die schon seit ewigen Zeiten gegen unser Sozialsystem waren und sind, verstehen.

Die einen schneiden sich zwar dabei in das eigene Fleisch, während die anderen, Zucht und Ordnung verherrlichend, billigend in Kauf nehmen, dass Deutschland wieder in Schutt und Asche fallen könnte, die Schuld der Welt zu tragen hätte und obendrein eine weitere finanzielle Belastung aufgebürdet bekäme, ganz zu schweigen von dem Gesichts- und Immageverlust, welche gerade wieder aufgebaut waren und dem lachenden Ausland, dass auf unsere Kosten seine Witze reissen darf. Also, wählt ruhig die rechten Parteien, die, zumindest zur Zeit konzeptionslos regieren oder mit regieren würden ( in dem Wort regieren, steckt auch das Wort...gier) wobei ich mich des Gefühls kaum erwehren kann, wenig zum Wohle des Volkes, sondern für die eigene Tasche.

Abzugeben von dem, was dem Rest des Volkes aus den Taschen gezogen wird, ist wohl kaum deren Stärke. 

Ich bin auch für einen anders als derzeit geführten Staat, da unsere derzeitige Regierung für mich zu dekadent.

Allerdings zum Wohle des Volkes mit einem ausgewogenen Sozialsystem, dass gezielt die Schwächen eines Teils der Bevölkerung ausgleicht und dann fördert, wenn es Sinn macht. 

Auch dafür, dass unser Land kaum noch Schulden zu verzeichnen hätte und dafür, dass die Wirtschaft im ausgewogenen Verhältnis Vollzeit beschäftigt. 

Die Flüchtlinge auf ganz Europa, über spezielle Kontrakte, auf die gesamten anderen Nationen der Welt aufgeteilt werden. 

Krieg ist immer eine schlimme Sache, genauso wie Hungersnot, jedoch gemeinsam getragen, ein ertägliches aufgezwungenes Übel, was auch unser Volk treffen könnte, wenn die falschen Leute die Macht auf sich vereinigen.

Krieg ist kein Relikt, um Langeweile zu vertreiben sondern ein ewiges Jammern und Klagen mit im Gegensatz dazu, geringen Erfolgsaussichten.

Liebe Grüße 

Antwort
von Asarja, 89

Thaddäus Tentakel

Antwort
von Apfelkind86, 60
Mir völlig egal, einer schlimmer als die andere.

Tja, bei dem Gruselkabinett weiß man echt nicht, wer schlimmer wäre. Ich würde aus Sicht der AfD auf Höcke setzen, da er ein sehr talentierter Seelenfänger ist.

Abgesehen davon frage ich mich, warum so eine Partei einen Spitzenkandidaten braucht? Wofür? Als Kanzlerkandidat? xD

Das wäre als wenn der HSV schonmal die 11Meter-Schützen für das CL-Finale 2017 benennen würde. ;)

Kommentar von atzef ,

Wobei das vergleichsweise ja nicht völlig unrealistisch ist. Labbadia bräuchte "nur" eine entsprechende Wette gegen den Tranier eines CL-Finalteilnehmers zu gewinnen...:-)

Antwort
von frider123, 52

Gauland, Höcke oder von Storch

Antwort
von lupoklick, 4

Horst Seehofer, der Ehrenvorsitzende der AfD  !!!

Antwort
von frageloch, 93

Ein aus einer/m lebensbedrohenden Situation / Staat geflüchteter Mensch.


Antwort
von KittyCat992000, 109

Am besten Niemand

Antwort
von EinSalatkopf, 90
Mir völlig egal, einer schlimmer als die andere.

Am besten zerfleischen sie sich alle gegenseitig.

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