Frage von SanfteBrise, 153

Wer oder was gibt die Garantie, das es ein Himmel und eine Hölle gibt?

Antwort
von Hardware02, 18

Es gibt keine Hölle, und es ist meiner Meinung nach Gotteslästerung, zu glauben, dass Gott einen Menschen wegen eines Fehlers, der vielleicht eine Sache von nur ein paar Minuten war, für alle Ewigkeit quälen lässt. 

Kommentar von Franek ,

Wäre es nicht Gotteslästerung (von Menschen) oder furchtbar (von Gott) wenn ein Mensch, der nie etwas mit Gott zu tun haben wollte am Ende die Ewigkeit mit IHM verbringen muss?

Kommentar von Franek ,

Und ist es keine Gotteslästerung zu behaupten es gäbe keine Hölle, wo Jesus dafür auf die Erde gekommen, gelitten, gestorben und wieder auferstanden ist, um den Menschen, die das für sich annehmen, vor genau dieser Hölle zu bewahren? :-)

Antwort
von ThomasJNewton, 21

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Antwort
von Philipp59, 25

Hallo SanfteBrise,

Du hast Himmel und Hölle in einem Satz genannt, doch muss man dabei differenzieren. Nach der Bibel gibt es zwar den Himmel (der Ort, wo Gott existiert) jedoch keine Hölle! Das mag Dich sicher überraschen, da die Höllenlehre ja weit verbreitet ist. Doch die Bibel lehrt diese eindeutig nicht.

Über den Zustand der Toten sagt sie nämlich: "Denn die Lebenden sind sich bewusst, dass sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewusst, auch haben sie keinen Lohn mehr, denn die Erinnerung an sie ist vergessen. Alles, was deine Hand zu tun findet, das tu mit all deiner Kraft, denn es gibt weder Wirken noch Planen, noch Erkenntnis, noch Weisheit in dem Scheọl [oder Grab], dem Ort, wohin du gehst" (Prediger 9:5,10).

Was bedeutet das? Nun, wenn es nach dem Tod kein Bewusstsein gibt, dann kann es auch keine Qual durch ein Feuer geben! Die Höllenlehre ist zwar weit verbreitet, doch ist sie zum einen unbiblisch und zum anderen stellt sie Gott in ein sehr schlechtes Licht.

Auch könnte man folgende Überlegungen anstellen: Wie könnte ein Gott, von dem gesagt wird, dass er "Liebe ist" , Menschen für ein relativ kurzes sündiges Leben von 70 oder 80 Jahren dann für immer bestrafen (1. Johannes 4:8)? In welcher Relation steht eine ewige Bestrafung zu einem zeitlich begrenzten Leben in Sünde? Und würde Gott wohl seinen Hauptgegner, Satan den Teufel, dazu gebrauchen, seinen Willen ausführen zu lassen und auf diese Weise eng mit ihm zusammenarbeiten?

Außerdem: Kein normal denkender und normal fühlender Mensch käme je auf die Idee, jemandem auch nur für kurze Zeit Qualen durch ein Feuer zuzufügen! Das Rechtssystem einiger Länder sieht für die schlimmsten Verbrecher "lediglich" die Bestrafung durch den Tod vor, niemals jedoch eine Bestrafung durch Qualen irgendeiner Art.

Gott solch ein Handeln zu unterstellen, gehört mit zu den schlimmsten Gotteslästerungen, die je begangen wurden. Das macht aus ihm einen rachsüchtigen und äußerst grausamen Gott, mit dem man am liebsten nichts zu tun haben möchte. Wie gegensätzlich ist doch das Bild, das die Bibel in Wirklichkeit von Gott zeichnet! Sie beschreibt ihn beispielsweise als einen Gott "barmherzig und gnädig, langsam zum Zorn und überströmend an liebender Güte und Wahrheit" (2. Mose 34:6). Oder wie es in einem anderen Bibeltext heißt: "Der FELS, vollkommen ist sein Tun, denn Gerechtigkeit sind alle seine Wege. Ein Gott der Treue, bei dem es kein Unrecht gibt; gerecht und gerade ist er" (5. Mose 32:4).

Darüber jedoch, dass es den Himmel gibt, lässt die Bibel keinen Zweifel. Über 600 mal ist dieser Begriff "Himmel" darin zu finden. Aber kann man sich denn auf die Bibel verlassen, magst Du fragen? Ja, das kann man, und zwar hundertprozentig! Die Bibel hat sich in all ihren Aussagen stets als wahr und höchst zuverlässig erwiesen. Selbst wenn sie wissenschaftliche Themen berührt, ist sie absolut genau und in Übereinstimmung mit den wissenschaftlichen Tatsachen. Ihre Aussagen spiegeln nicht die menschliche Weisheit wieder, sondern stammen von Gott. Das bestätigt auch der Apostel Paulus, der einmal im Hinblick auf das Wort Gottes schrieb: "Die ganze Schrift ist von Gott inspiriert und nützlich zum Lehren, zum Zurechtweisen, zum Richtigstellen der Dinge, zur Erziehung in [der] Gerechtigkeit" (2. Timotheus 3:16). Es gibt also keinen Grund an dem zu zweifeln, was sie über den Himmel sagt.

LG Philipp

Kommentar von Franek ,

Hallo Philipp,

wie interpretierst Du die Aussagen in Off. 20 und 21 dann und wie passen diese Bibelstellen zu Deinen (richtigen aber extrem einseitigen) Aussagen?

Und wieso sollte Jesus in die Welt kommen, leben, lehren, gefoltert werden, sterben und wiederauferstehen um den Menschen, die das für sich annehmen, die Hölle zu ersparen und eine Ewigkeit in der Herrlichkeit Gottes zu ermöglichen, wenn es gar keine Hölle gibt, vor der sie gerettet werden müssen? o.O

Kommentar von Philipp59 ,

Hallo Franek,

ich denke Du meinst z.B. Offenbarung 20:10, wo es ja heißt: "Und der Teufel, der sie irreführte, wurde in den Feuer- und Schwefelsee geschleudert, wo [schon] sowohl das wilde Tier als auch der falsche Prophet [waren]; und sie werden Tag und Nacht gequält werden für immer und ewig". Und der zweite Text, den Du meinst ist wahrscheinlich der aus Offenbarung 21:8, wo ebenfalls von dem See gesprochen wird, der mit Feuer und Schwefel brennt.

Um zu einem genauen Verständnis der Heiligen Schrift zu gelangen, muss man immer den Kontext und die Gesamtaussage berücksichtigen und im Sinn behalten, dass sich die Bibel nicht in sich selbst widerspricht. Ebenso darf man nicht in jedem Fall von einer wörtlichen Bedeutung jeder biblischen Aussage ausgehen, da Begriffe in der Bibel oftmals symbolhaft gebracht werden.

In einigen Texten der Bibel wird der Begriff "Feuer" nicht buchstäblich gebraucht sondern steht für die vollständige Vernichtung. Wieso kann man das sagen?

Einen Hinweis findet man in der Offenbarung, wo gezeigt wird, dass "Feuer" für den ewigen Tod steht. Dort steht: "Was aber die Feiglinge und die Ungläubigen und die betrifft, die zufolge ihrer Unsauberkeit abscheulich sind, und Mörder und Hurer und solche, die Spiritismus ausüben, und Götzendiener und alle Lügner, ihr Teil wird in dem See sein, der mit Feuer und Schwefel brennt. Das bedeutet den zweiten Tod" (Offenbarung 21:8). Hier steht also, dass es nicht um eine ewige Qual, sondern um den ewigen Tod geht.

Das ist in Übereinstimmung mit dem, was Jesus über die "feurige Gehenna" sagte. Sicher hast Du den Begriff auch schon einmal gelesen oder in Deiner Bibelübersetzung steht an den entsprechenden Stellen, wo im Urtext "Gehenna" steht das Wort "Hölle". Um richtig zu verstehen, was Jesus mit der "Gehenna" meinte, möchte ich aus einem Lexikon biblischer Fragen zitieren, wo es unter dem Stichwort "Hölle" u.a. heißt:

"Bibelübersetzer haben den griechischen Ausdruck géennan tou pyrós mit „Feuerhölle“ (JB, Me), „höllisches Feuer“ (Lu, Al), „Glut des Feuers“ (Alb) und „feuriges Tal Hinnom“ (Rei) wiedergegeben.
Geschichtlicher Hintergrund: Das Tal Hinnom (Gehenna) lag außerhalb der Mauern Jerusalems. Eine Zeitlang wurde dort Götzendienst getrieben, bei dem auch Kinder geopfert wurden. Im 1.  Jahrhundert war die Gehenna die Müllverbrennungsstätte Jerusalems. Man warf die Tierkadaver in das Tal, wo sie in dem Feuer verbrannten, dem Schwefel zugesetzt wurde, um die Verbrennung zu fördern.

Auch die Leichen hingerichteter Verbrecher, die man nicht für würdig hielt, in einer Gedächtnisgruft beigesetzt zu werden, warf man in die Gehenna. Deshalb sagte Jesus gemäß Matthäus 5:29, 30, daß der „ganze Leib“ in die Gehenna geworfen werde. Fiel der Leichnam in das ständig brennende Feuer, so verbrannte er. Blieb er aber an einem Felsvorsprung in der Schlucht hängen, so wurde das verwesende Fleisch von den allgegenwärtigen Würmern oder Maden befallen (Mar. 9:47, 48). Man warf Menschen nicht bei lebendigem Leibe in die Gehenna; somit war sie kein Ort, wo Personen bei Bewußtsein gequält wurden.

Jesus ermahnte seine Zuhörer gemäß Matthäus 10:28, den zu fürchten, „der sowohl Seele als Leib in der Gehenna vernichten kann“. Was bedeutet das? Man beachte, daß er nicht sagt, man werde im Feuer der Gehenna gequält werden, sondern man solle ‘den fürchten, der in der Gehenna vernichten kann’. Dadurch, daß Jesus die „Seele“ gesondert erwähnt, betont er, daß Gott alle Aussichten auf Leben zunichte machen kann; für einen solchen Menschen gibt es dann keine Auferstehungshoffnung. Mit der „feurigen Gehenna“ ist also dasselbe gemeint wie mit dem ‘Feuerpfuhl’ aus Offenbarung 21:8, nämlich Vernichtung, der ‘zweite Tod’." (" ("Unterredungen anhand der Schriften", Seite 217,218).

Nun möchte ich noch auf den anfangs zitierten Text aus Offenbarung 20:10 eingehen. Dieser erweckt ja den Anschein, als ginge es tatsächlich um eine buchstäbliche Qual. Doch gilt auch, hier, dass eine solche Aussage im Kontext der Bibel gesehen werden muss. Da, wie in dem in meiner Antwort bereits zitierten Text aus Prediger 9:5,10 gezeigt wird, dass "sich die Toten nicht des Geringsten bewusst" sind und somit auch keinen Schmerz empfinden können, können die Worte aus Offenbarung 20:10 keine buchstäbliche Bedeutung haben.

Fortsetzung...

Kommentar von Philipp59 ,

Fortsetzung...

Zu dem Text aus Offenbarung 20:10 wurde einmal in einer Ausgabe des "Wachtturms" folgende Erklärung gegeben:

"In Offenbarung 20:10 heißt es, der Teufel werde „in den See von brennendem Schwefel geworfen“ und „Tag und Nacht .  .  . gequält, in alle Ewigkeit“ (Einheitsübersetzung). Wäre das eine buchstäbliche Qual, müsste Gott den Teufel am Leben erhalten. In der Bibel heißt es aber, dass Jesus ihn „vernichten“ wird (Hebräer 2:14, Gute Nachricht Bibel). Der Feuersee symbolisiert „den zweiten Tod“ (Offenbarung 21:8). Dabei handelt es sich nicht um den durch Adam verursachten Tod, von dem man auferweckt werden kann (1.  Korinther 15:21,  22). Die Bibel sagt nicht, dass man aus dem „See von brennendem Schwefel“ je wieder herauskommt. Aus dem „zweiten Tod“ gibt es demnach keine Auferstehung.
In welchem Sinn werden dann diejenigen, die sich im Feuersee befinden, ewig gequält? Mit „quälen“ ist manchmal auch gemeint, jemanden zu verbannen. Als Jesus einmal Dämonen begegnete, riefen sie: „Bist du hergekommen, um uns schon vor der Zeit zu quälen [„in den Abgrund verbannen“]?“ (Matthäus 8:29, Lukas 8:30,  31, Gute Nachricht Bibel). Wer sich in diesem See befindet, erleidet somit die Strafe ewiger Verbannung  — den „zweiten Tod“." ("Der Wachtturm, 01.11.2008, Seite 6).


Wie Du also siehst, können die Texte aus Offenbarung 20 und 21 nicht herangezogen werden, um die Höllenlehre zu stützen. Sie ist und bleibt eine nicht biblische Lehre! Und denke bitte auch daran, dass der ewige Tod schon eine Bestrafung darstellt, da diejenigen, die ihn erleiden, der wunderbare Lohn des ewigen Lebens in Frieden und vollkommenem Glück entgeht.

LG Philipp

Antwort
von najadann, 80

Überleg mal, wie dämlich wäre denn das, als Geist ohne schmerzempfindlichem Körper, im Fegfeuer der Hölle zu landen,

oder ohne Lust empfindsamer Körper und Genitalien mit 72 Jungfrauen im Himmel. Das ist ja Folter.  :-)

Antwort
von Andrastor, 69

Niemand. Das kann auch niemand, aus 2 einfachen Gründen:

1.) Ist noch keiner von dort zurückgekommen

und

2.) Handelt es sich dabei nur um eine Erfindung zu Propagandazwecken.

Antwort
von Ryuuk, 42

Nichts und Niemand. Es sind leere Behauptungen, die ohne tatsächliche Beweise und damit ,ohne jede mögliche Garantie, für ihre Richtigkeit, verbreitet werden.

Antwort
von Midnight1999, 33

Nichts & niemand. Entweder du glaubst daran oder du lässt es bleiben.

Antwort
von scatha, 39

Himmel und Hölle sind hier und jetzt. Das Leben nach dem Tode ist eine Zwischenstation zu einem neuen Leben im Körper.
Einblicke bekommt nur, wer es schafft, Wachbewußtsein und Traumbewußtsein zu vereinigen. Das wäre dann sowas wie ein "Beweis" jedenfalls für einen persönlich.

Antwort
von Rockuser, 53

Keiner. Schon garnicht mit Garantie, Das traut sich nicht mal der Vatikan.

Antwort
von JTKirk2000, 17

Gäbe es eine Garantie, würde man nicht nur glauben, sondern wissen, denn deren Existenz wäre bewiesen. Von daher bleibt nur die Vorstellung, also der Glaube daran, bis man es selbst erlebt.

Was die Antwort von najadann betrifft, so fällt mir dazu der 1. Korintherbrief Kapitel 15 ein (nachzulesen unter http://www.bibleserver.com/text/EU/1.Korinther15 ), wo es darum geht, dass der irdische Leib ein sterblicher ist, der Leib in der Auferstehung aber ein unsterblicher ist. Da steht nichts davon, dass man dann körperlos existiert. Sicherlich ist es mit der Jenseitsvorstellung im Islam ähnlich, denn anderenfalls wäre die Vorstellung mit den 72 Jungfrauen im Paradies tatsächlich zumindest umsonst.

Antwort
von Kazue175, 72

Gibt keine Garantie, du kannst daran glauben, oder eben nicht

Antwort
von Franek, 8

Dein Glaube daran, dass Gott kein Lügner und ER fähig ist, Dir durch inspirierte Menschen, die die Bibel verfasst haben das mitteilen kann, was Du brauchst, um IHN kennenzulernen.

Gäbe es eine Garantie dafür, wäre es kein Glauben (Fürwahrhalten von Dingen, die sich nicht belegen lassen), sondern Wissen.

Antwort
von AaronMose3, 18

Wer (...)

Niemand.

(...) was (...)

Nichts. 

(...) gibt die Garantie (...)

Es gibt keine

(...) das es einen Himmel (...)

Also ich kann den Himmel sehen, und du ?

(...) eine Hölle (...)

Angstmachende Erfindung um Menschen dazu zu bringen, das zu tun, was gefordert wird.

Aber es heißt nicht umsonst Glaube.

Entweder man glaubt daran, oder eben nicht. 

Nach "Garantien" zu fragen, ist schon eine Handlung, die gegen den Glauben spricht, denn jemand der glaubt, hat diese Garantie bereits durch den Glauben erlangt.

Antwort
von DottorePsycho, 46

Wenn Du jemanden gefunden hast, lass es mich bitte wissen!

Ach ja, lass es Dir bitte schriftlich geben - mit Unterschrift - und mit Vertragsstrafe, falls es doch nicht stimmt. .-)

Sicher ist Sicher!

Kommentar von aurata ,

Also ich kann dir versichern, dass es einen Himmel gibt! Mit Unterschrift. 😉
🐝

Kommentar von DottorePsycho ,

Du meinst diesen strahlend-blauen, aus dem heraus mich grade die Sonne anlacht? .-)))

Kommentar von aurata ,

Ja, und auch diesen bleigrauen, aus dem heraus gerade viele dicke Wassertropfen herab fallen und ...mich anlächeln(?) ;-)).

Kommentar von DottorePsycho ,

Lass MICH Dir ein Lächeln schenken. :-)

Antwort
von Tannibi, 55

Die Einhorn- und Yeti-Behörde, die in Schottland am Loch Ness liegt.

Antwort
von xKanarya1907x, 59

Es wird nicht umsonst ''Glaube'' genannt. Kein Mensch ist in der Lage es dir zu zeigen oder zu beweisen. 

Antwort
von LebenderToter, 48

So ungewiss wie der Rand des Universums.

Kommentar von zivandivan ,

Die welt ist keine pizza, aber auch kein ponyhof. 

Antwort
von 1900minga, 46

Ein Jahrhunderte altes Buch ;)

Antwort
von Sarahlarafara, 57

Nichts. Alles vom Glaube aus. Muss jeder für sich selbst wissen..

Antwort
von chrisbyrd, 7

Wenn die Bibel - in der sich uns Gott nach meiner Meinung offenbart (vgl. 2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21) - recht hat...

- gibt es einen Gott
-hat unser Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft, die über das
irdische Leben hinaus in eine wundervolle ewige Existenz reich
- kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
- trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
- bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
- gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
- sind Himmel und Hölle Realitäten
- gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
- können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.

Für mich gibt es für die Wahrheit dier Aussage, dass die Bibel recht hat, viele Gründe, z. B. ihre Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die Einzigartigkeite ihrer Entstehung und Überlieferung, der Bereich "erfüllte Prophetie" usw.

Sehr interessant und empfehlenswert dazu finde ich auch die folgende Seite: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

Antwort
von muhamedba, 9

Dein Verstand

Kommentar von Meatwad ,

Der ist beim Glauben an Himmel und Hölle eher hinderlich.

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