Wer muss mein Handy zahlen Versicherung?

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6 Antworten

@SolliNand,

aus deinem Text geht jeder Schadensbeauftragte davon aus, dass du es in Kauf genommen hast, dass das Handy beschädigt werden kann. Du hättest es weg stecken können und somit die Beschädigung verhindern können. Also mit anderen Worten - eigene Schuld.

Und somit wird die Privathaftpflicht deines Freundes die Schadenserstattung ablehnen.

Wenn du eine eigene Handy-Versicherung hast, kannst du dort mal die Versicherungsbedingungen lesen.

Gruß N.U.

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Die Antwort ist ganz einfach: das Verschulden liegt hier bei dir da das Gerät einfach auf deinem Hosenbein legen hattest. So geht man damit einfach nicht um. Hättest du es, wie es logisch wäre, in der Tasche gehabt wäre es nicht runter gefallen. Damit liegt das Verschulden zu einem Großteil bei dir und deshalb wird seine Versicherung dafür nicht aufkommen.

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Da ihr beide zusammen rum "gealbert" habt, wird der Haftpflichtversicherer sich wohl auf den Standpunkt stellen, dass das deine eigene Schuld ist.

Vor einer falschen Meldung kann man nur warnen. Dann verliert man nicht nur den Versicherungsschutz, sondern es gibt noch eine Strafanzeige.

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Verehrter Norbert Uhrig, die Bezeichnung "Versicherungsfachmann" bedeutet eigentlich garnichts. Die Prüfung zum Versicherungsfachmann/ -fachfrau (BWV) wurde seit März 1991 vom Berufsbildungswerk der Deutschen Versicherungswirtschaft (BWV) für den Versicherungsaußendienst abgenommen (heute durch die Industrie- und Handelskammern) und gilt als Mindestqualifikation für hauptberufliche Außendienstmitarbeiter zur Erteilung der Gewerbeerlaubnis.

Mitarbeiter die 3 Jahre oder mehr bei einer Versicherung im Außendienst tätig waren, haben dieses grüne Kärtchen sogar ohne weitere Prüfung über ihre Direktion bekommen.

Wenn du schon so groß als "Fachmann" auftrittst, und hier echte Fachleute kritisierst, solltest du als "Fachmann" wissen, dass sich JEDER Geschädigte SELBSTVERSTÄNDLICH (sofern er sie kennt) bei der Versicherung des Gegners melden und den Schaden schon mal melden kann ...  es gibt ja auch Schadensverursacher, die einen Schaden NICHT melden, dann muss ja der Geschädigte tätig werden !!

Mal eine ganz einfache Frage an dich Norbert Uhrig ...  WIESO gibt es wohl den "Zentralruf der Autoversicherer" ???

Antwort: Dort können sich Geschädigte melden und die entsprechende Versicherung des Gegners erfahren, damit sie sich dann dort melden !!!

Und nun mal wie es wirklich ist:

Variante 1)
Du hast etwas kaputtgemacht und meldest das umgehend bei
Deiner Versicherung. Was hast Du kaputtgemacht, wem gehörte das etc. Die Versicherung sollte sich dann beim Geschädigten melden.

Variante 2)
Du bist der Geschädigte und Du weisst, bei welcher Versicherung der
Schädiger versichert ist und welche Versicherungsnummer er hat. Dann
meldest Du Dich bei seiner Versicherung und fragst nach, ob der Schaden
bereits gemeldet wurde, wenn nicht, meldest du ihn und die Versicherung wird ihren Versicherungsnehmer daraufhin anschreiben.

So geht das mein Lieber ...  also unterlasse bitte zukünftig deine falschen Auskünfte!

Und schlussendlich nochmal zu der obigen Frage:

Wenn der/die Geschädigte mit dem Wasserstrahl überrascht worden ist (es war also nicht abzusehen), dann besteht durchaus eine Chance den Schaden oder zumindest einen Teil davon erstattet zu bekommen ...  ABER wie schon gesagt ...  immer schön bei der Wahrheit bleiben !!!

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Da das Handy nicht durch das Wasser kaput gegangen ist, bist du meiner Einschätzung nach selber Schuld. Meiner Meinung nach zahlt das keine Haftpflichtversicherung. Ich würde sagen - blöd gelaufen.

Kann man aber vielleicht auch anderer Meinung sein.

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Wenn dein Freund, oder seine Eltern, eine Privathaftpflicht haben

kannst es ja mal versuchen, aber angeben das es dein Freund irgendwo

runtergestoßen hat.

Wenn die Vers. zahlt, dann aber wahrscheinlich nur den Zeitwert des

Geräts.

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Kommentar von Apolon
19.06.2016, 14:09

 

kannst es ja mal versuchen, aber angeben das es dein Freund irgendwo runtergestoßen hat.

Falsch - nur der Versicherungsnehmer kann den Schaden seiner Privathaftpflichtvers. einreichen.

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