Was isst man in Griechenland als Dessert? Ich war zwar schnonmal auf einer Insel kann mich aber nicht an landestypische Nachspeisebn erinnnern. Wer kann helfen? Danke!

Rezepte für griechische Nachspeisen
Wie in allen südlichen Laendern ist der Nachtisch auch hier sehr wichtig. Gerne werden nach dem Essen Cremes und Torte, aber auch Obst gegessen. Bei Torten und co ist alles mit viel Schokolade besonders beliebt. Ein Klassiker - Joghurt mit Honig
Eine sehr beliebte, gesunde und typisch griechische Nachspeise ist der Joghurt mit Honig. Dieser wird speziell von deutschsprachigen Touristen auch gerne zum Fruehstueck gegessen. Die Mischung aus der feinen Säure des gekühlten griechischen Sahnejoghurt und die würzige Süsse des Honigs, ist ein Geschnmackerlebnis. Den glattrührten Joghurt in ein Dessertschüsselchen geben und einen dünnflüssigen Honig darüber gießen, nicht verrühren. Walnüsse klein hacken und über den Joghurt sreuen. Sehr kalt servieren
Zutaten pro Person:
150 g Joghurt 2 EL Honig 15 g gehackte Waln[sse Mandelschnitten (Baklavas)
Eine typisch griechische Nachspeise ist der Baklavas. Wobei man hier vorsichtig umgehen muss mit der Bezeichnung typisch griechisch, denn auch die Türken behaupten, diese Nachspeise sei von ihnen erfunden worden. Fakt ist, das es diese Teigware schon seit dem spaeten Mittelalter gibt, das sie sehr suess, sehr schmackhaft und sehr kalorienreich ist.
Eine Backform gut buttern und mit 5-6 Lagen Blätterteig auslegen, dabei jedes Blatt mit zerlassener Butter einpinseln. Die Mandeln klein hacken und in einer Schale mit Zimt und etwas Zucker vermischen. Eine Schicht Mandeln in die Form geben. Diese wiederum mit 2 Lagen eingebuttertem Blätterteig bedecken. Erneut eine Schicht Mandeln daraufgeben und so weiterverfahren, bis die Mandeln zuende und 4 Lagen Teig fuer den “Deckel” übrig sind. Diese mit der restlichen Butter einpinseln, den Kuchen damit bedecken und leicht einritzen. Etwa 1 Stunde bei mittlerer Hitze backen.
Für den Sirup den Zucker oder bei belieben den Honig mit einem Glas Wasser (ca. 200 ml) und Zitronensaft einige Male ( ca 5x) aufkochen. Wenn der Kuchen fertig gebacken ist, mit dem heißen Sirup ganz übergießen. Die Variante ist wesentlich aromatischer, da der Honig den Geschmack der Mandeln unterstreicht.
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600 g Blätterteig
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300 g Mandeln
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200 g Butter
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50 g Zucker ( fuer den Kuchen)
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500 g Zucker oder 300 g Honig ( fuer den Sirup)
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2 EL Zitronensaft
Hi,
da wäre noch:
Mustalevria (Weinpudding)
7 Gläser fertigen Traubenmost 1 Glas feinen Griess Geriebene Mandeln und Walnüsse Zimt
Die 7 Gläser Most in einen Topf geben und kochen. Mit einem hölzernen Kochlöffel ständig umrühren und den Griess zufügen. Wenn die Mischung dick wird, ist der Pudding fertig. In kleinen Schälchen oder Schüsselchen servieren und mit viel Mandeln, Walnüssen und Zimt bestreuen.
oder:
Chalvas aus Griess
1 Tasse Öl 1 Tasse feiner Griess 1 Tasse grober Griess 3 Tassen Zucker 4 Tassen Wasser Zimt
Das ÖL in einem Topf erhitzen bis es raucht. Den Griess zugeben und anbraten. Dabei mit einem hölzernen Kochlöffel umrühren bis der Griess bräunlich wird. In der Zwischenzeit in einem andern Topf das Wasser mit dem Zucker erhitzen und 10 Minuten kochen. Wenn der Griess fertig ist, den Sirup zugiessen. Zimt zufügen und auf kleiner Flamme weiterhin ständig umrühren bis das GEricht dick wird. Der Chalvas ist fertig, wenn er sich von der Wand des Topfs leicht entfernen lässt. In eine Form füllen und abkühlen lassen. Die Form auf eine Platte stürzen, den Chalvas mit Zimt bestreuen.
Quelle: http://www.chefkoch.de/forum/2,25,279980/suche-griechische-Nachspeisen.html
Gruß Katja

griechischer joghurt - gibt es in einigen geschäften - mit ein wenig füssigem honig. man kann auch einfachen naturjoghurt des normalen angebots nehmen.

Am bekanntesten ist das Bakhlava, eine sehr süße Gebäckart.
Zum Selbermachen würde ich dieses empfehlen:
Mandeln mit Honig vermischen und mit frischem Yoghurt anrichten.
Baklava! Ein mit viel Nüssen und Honig gelfüllter Blätterteig.
Loukoumades ( Fettgebäck mit Honig)
Loukoumades sind nicht nur eine Nachspeise. Die kleinen in Fett augebratenen Leckereien sind eine Tradition. Kein Kirchenfest, kein Jahrmarkt oder aehliches ohne Loukoumades. Dennoch sind sie auch im privaten Bereich und in Tavernen ein beliebter Nachtisch.
In einer Schüssel das Mehl mit dem Salz vermischen, in der Mitte eine Mulde reindrücken. In diese Vertiefung geben sie die in 1 1/2 Gläsern lauwarmem Wasser aufgelöste Hefe. Vorsichtig das Mehl hineinrühren. So entsteht ein zaehflüssiger Teig. Den Teig zugedeckt gehen lassen (mind. 1 Stunde). In einem Topf Öl erhitzen. Den Teig in kleine Bällchen formen und ins Öl geben. Anmerkung: Da der Teig nicht sehr fest ist, gestaltet sich das formen etwas schwierig, aber sie werden ihren weg finden, und wenn sie nicht Kugelrund sind macht das dann auch nichts. Die Teigbällchen ausbacken und mit einer Schöpfkelle herausnehmen – Auf ein Kuechentuch geben ( Fett aussaugen) . Die fertigen Loukoumades mit einem dem Honig, nappieren mit dem Puderzucker-Zimt-Gemisch bestreuen und heiß servieren.