Figther am 28.03.2009 um 16:31 Uhr
Hallo...ich hab ne Frage zum Thema "Körpersprache"... Weiss jemand, was es bedeutet, wenn sich der Gesprächspartner , der gerade mit Schreibkram beschäftigt war,im Stuhl entspannt nach hinten lehnt, seinen Stift zur Seite legt und beide Arme hinter dem Kopf verschränkt, während eine andere Person den Raum betritt???
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Er kehrt den Überlegenen raus. Zeigt gleich, dass er hier das Sagen hat. Imponiergehabe.
Figther am 28. März 2009 16:38 Sag sowas nicht Virginia :-)
Virginia47 am 28. März 2009 16:45 Kannste glauben. Aus einem Buch über Körpersprache: "Übertriebene Selbstgewissheit und unangemessenes Überlegenheitsgefühl werden aus dieser Haltung als unangenehm herausgelesen."

Er ist entspannt und läßt seine Phantasie spielen.
Figther am 28. März 2009 16:40 Das gefällt mir :-))))))))))))))))))))))))

Ich habe Zeit für Dich. Du störst nicht, ich habe alles erledigt, und bin nun für alles offen.
Im Grunde ist das eine Geste, die von ungeheurem Selbstvertrauen und einer gewissen Überheblichkeit gegenüber der anderen Person zeugt.

das ist eher unseriÖs (Beruf; bezogen auf die Person im Raum und die, die du erwähnst, nämlich den Raum betritt) Arme nach oben, soll er ins Fitnessstudio gehen - mir gefällt es eher nicht

ich würde sagen, kritisches mustern der person :P entweder das oder er ist glücklich eine pause zu machen weil er besuch bekommt.

"Na dann komm mal her und versuch, mich hier von meinem Stuhl runterzuschubsen"
..bzw. hör ich mir mal deine Version an, dann kann ich mir ein Urteil bilden

Wenn eine Frau den Raum betritt, will er dass man ihm an die Hose geht.
Wenn ein Mann den Raum betritt, auch.
:)
siehst du das auch so, wenn Verhandlungen geführt werden und einer plötzlich keine Kontrolle mehr über seine Arme hat?
Das ist natürlich spekulativ. In der Frage steht nichts von Verhandlungen. Es kann auch sein, dass er seinen schmerzenden Rücken entlasten will.
naja, entspannt in den Stuhl lehnen deutet wohl auf was anderes - alles ist spekulativ - hört man die 'Körpersprachler', gehört diese Übung weniger zum feinen Stil, wie auch immer