Meine Freundin hat Australian Shepherd - Labrador Mix Welpen abzugeben. Wer hat Erfahrung mit diesen Hunden? Wie lange sollen Welpen bei der Mutter bleiben? Wäre das ein guter Anfängerhund? Familienhund? Habe zwei Kinder. Katzenverträglich? Wir leben am Land und haben einen Garten. Die Hundedame, die ich mir ausgesucht habe, sieht wie ein Labrador aus. Der Vater ist ein Labrador und die die Mutter ein Australian Shepherd. Wie groß werden diese Hunde? Ein Australian Shepherd ist ja ein Hütehund, wie sieht das mit einem Mix aus, kann dieser überhaupt als Familenhund gehalten werden oder braucht dieser auch soviele Aufgaben wie ein Australian Shepherd? Könnt Ihr mir über eure Erfahrungen berichten?
Ich danke Euch vielmals für Eure Antworten!
Es sind beides Hunderassen, die arbeiten wollen und auch beschäftigt werden müssen. Geh auf jeden Fall in einen Hundeverein (http://www.dvg-hundesport.de/dvg/home/dvg.html) oder Hundeschule. Am besten suchst du dir einen Hundeverein in dem du später auch Hundesport machen kannst. Der Welpe sollte mind. 8 Wochen bei der Mutter bleiben.

Welpen sollten mindestens bis zur 8. Woche bei der Mutter bleiben.
Perfekte Anfängerhunde gibt es nicht. Aber beide Rassen sind recht gelehrig. Aussis sind Hütehunde! Das macht sie nicht einfach und sie können schnell "übersteuern", wenn sie nicht auch geistig genügend ausgelastet werden.
Katzenverträglich: Im Prinzip ist das eine Sache der Gewöhnung. Lass nicht zu, dass der Hund die Katze hütet!
Größe: Ich würd erstmal von der Labbi-Größe ausgehen.
.
Ich würd an Deier Stelle vielleicht mal bei www.dogforum.de nachfragen. Da sind viele unterwegs, die sich mit Hütehunden auskennen.
8 wochen ist allerdings wirklich das absolute minimum, um einen welpen in diesem alter aufzunehmen sollte man allerdings schon erfahrung mit hunden, den einzelnen phasen und der prägung haben. ist dies alles nicht vorhanden, würde ich zu einem alter von 12-16 wochen raten, dann hat der welpe die wichtigste sozialisation von der mutter gelernt, wenn diese selbst gut sozialisiert ist.
da deine freundin wohl keum ein züchter mit erfahrung ist, wird sie auch nicht ausgleichen können, was die mutterhündin verpaßt alles in allem, kanns ein griff ins klo sein, wobei ich bei den von dir angegebenen rassen, die tendenz für eher gering halte.
ansonsten stimme ich baiana vollkommen zu, geh lieber von der maximal möglichen größe aus, dann gibts keine überraschung.
vonm wesen her ist es eine frage, welches elternteil wo durchschlägt. es kann auch gut sein, daß von der mutter eher weniger durchkommt, wie es wohl auch beim aussehen der fall ist, es kann aber auch sein, daß du einen nach labby aussehenden hund bekommst, mit den charakterzügen eines shepherds.
katzenverträglichkeit und kinderfreundlichkeit ist reine erziehungssache, bei den kindern allerdings nicht die alleinige erziehung des hundes, sondern auch das beibringen vom richtigen umgang mit hunden.

Hi, 8 Wochen Minimumm bei der Mutter, besser sind 12 Wochen. Warum? Da geht es um das Lern- und Sozialverhalten der Welpen. Je länger sie bei der Mutter verweilen dürfen, um so besser sind sie zu lenken, zu führen und abzurichten ( sprich Hundeerziehung) Jeder Hund bekommt etwas von seinen Eltern mit, da aber beide genannten Rassen sind Familienhunde und gehen sehr freundlich auf Menschen und Kinder zu.Bewegungsfreudig sind auch beide Rassen und ob sie sich mit Katzen verstehen hängt von dir ab. Wenn sie zusammenkommen solange der Hund ein Welpe ist - null Problemo. Du kannst ja vorher alle 2 - 3 Tage für eine Stunde oder 2 deinen Kleinen mal abholen und an sein neues Zuhause und auch an dich gewöhnen. So wird es für alle einfacher. Aber mach das bitte nicht, bevor die 8. Woche vollendet ist. Und wenns geht, lasse ihn wirklich die 12 Wochen komplett bei seiner Mutter... Du machst sicher keinen Fehler, wenn du eines dieser Welpen zu dir nimmst. Zeit und Aufmerksamkeit braucht jeder Hund, aber wenn ihr euch versteht, dann wird der Hund dir immer ähnlicher. Kinder und Hunde spiegeln IMMER die Seele ihrer Eltern/Herrchen...wünsche dir viel Spass mit dem Kleinen...
Ich würde dir abraten. Also Labby alleine ist bei konsequenter Erziehung auch was für Anfänger, aber Aussi... Die sind irre fordernd!!! Da muß man schon einiges an Hundeerfahrung mitbringen damit es nciht enttäuschend wird. Das Prob bei solchen Mixen ist immer, dass man nciht weiß welche Seiten, im Positiven wie im Negativen, durchschlagen. Ich hab nen Labby-Saluki-Podenco-Mix neben meiner Labbydame und kann sagen, dass bei der Windi-Dame so rein gar nix vom Labby hängengeblieben ist. Bis auf ein dunkelbraunes Fell und eine etwas leichtere Erziehbarkeit als bei einem reinen Windi. Problem macht bei ihr, dass sie nicht nur Augen-, sondern auch Nasenjäger ist ;-))
Buddysuperdog am 9. November 2009 10:13 Hi Chynah@ da hat man eine richtige Aufgabe...gelle...bei Mixdogi ist es immer die 50:50 Chance ;-)))
wenn man Glück hat :D:D Meine hat einfach zuviel Windi abbekommen ;-))
Buddysuperdog am 9. November 2009 19:01 bei einer Bekannten ist der Labi mehr durchgeschlagen... sie hat jetzt einen Wachhund , der bellt wenn jemand kommt und der höchstens zu tode geschmust wird... ;-))) Soweit ich weiß soll Labi mit Howi oder so was ähnlichem(genau weiß es keiner so genau...außer Mamadogi...), sieht sehr imposant aus, macht schon was her, aber freut sich wie beklopt wenn du dem Hund ein Bröcken Hundefutter vor die Nase hälst... ist ein fröhlicher "Bär" von Hund... Im Hundeverein gab es 2 Shepard-Labimixe, genial im Hundesport und als Zusatzplus Wasserfreude und Apportiereigenschaft hoch 10, dazu die Gelassenheit und Samftmütigkeit...sahen wie Shepards aus nur in der Figur eine recht gut gebauten Labies(Kopf)...urig...die hätten mich gereizt ...;-))) Am Besten finde ich die Kombi aus Labi und Husky bei uns am Deich. Der Hund ist pech schwarz, mit stahlblauen Augen und einem imposantem Wuschelfell wie der Husky es hat...sportlich nicht kaputt zu bekommen, Wasserfreude, hoher Jagdinstinkt und in der Ausbildung am Anfang das reinste Chaos lt Herrchen, aber seit dem er erwachsen ist darf der Hund mit ans Fahrrad und nun passt es von der Auslastung, das ist genau der sportpartner, den der Typ brauchte... ist Trialeth und nimmt an so bestimmten wettkämpfen teil, die dann mit Hund sind...echt genial, den jede Rasse für sich wäre so alleine ein Problem gewesen. Er hat diesen Hund vom Nachbarn, es war ein Fehltritt der Nachbarshündin... ide sich durch den Zaun vom Nachbarn gebuddelt hat...diesmal nicht die Männer schuld... sie muß den armen Kerl genötigt haben gröhlergab auch nur 1 Welpi... der ist aber wirklich die Krönung ;-DDD
als Welpe sah mein Windi-Mix aus wie ein zu schlanker Labby. Erst nach Monaten wurden die Beine immer länger, der Brustkorb tiefer, die Ohren weniger Labby-schlapp, der Hund immer schmaler und immer flitziger :D Windi eben ;-)) Wenn ich Laie wäre, hätte man den mir auch als Labby aus der Jagdlinie verkaufen können ;-) Aber nur als Welpe... Schade, hatte da noch keine Digicam. Daher keine Fotos auf dem Rechner ;-))

Stell Dich auf beide Hunderassen ein, könnte sein, dass Du eine schöne Kombi bekommst von einem fröhlichem immer aufgedrehtem Apportierhund. Es liegt in Deiner Hand wie Du Deinen Hund förderst und prägst. Wird der Hund in seiner Art unterforrdert, sucht er sich auf seine Art "Beschäftigung", das kann dem Besitzer oft nicht so erfreuen. Aber 2 Arbeitshunde mit hoher Inteligenz zu kreuzen, ergibt selten einen langweiligen Hund. Das sind Hunde für Hundesport und Beschäftigung in der freien Natur. Beide Rassen sind robuste Hunderassen. Wenn Du einen Couchpotatoe suchst, lass die Finger davon. Dieser Hund wird fordernd sein, gierig auf Beschäftigung und ein fröhlicher Begleiter, das ist absolut kein Langweiler, aber ebnso wenig etwas für Anfänger, die nur mal etwas Gassigehn wollen. Die Chance liegt natürlich darin was Neues für sich zu entdecken, z.B. den Hundesport wie Agylity oder Apportierarbeit mit dem Dummy, fährte oder überhaupt die sinnvolle sportliche Arbeit und Beschäftigung mit einem Hund. Diese Frage ob Du das willst oder leisten kannst muß Du Dir selber beantworten. Ich kenne mehrerer Hunde in dieser Mischung. Für mich als Hundesportler ist es eine Herausforderung mit Spaßeffekt, aber für Ottonormalhundebesitzer kann es sehr schnell zur Qual werden wenn er erst lernen muß diesen Hund richtig zu lenken(erziehen)
DDH Buddy!!!