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Wer kennt sich aus mit der Bekämpfung von "Räuspern" i.V. mit Dauer-/Heuschnupfen?

gefragt von moench123moench123 am 05.06.2007 um 23:14 Uhr

Habe seit einigen Monaten ständig die Nase zu (chronische Reizung der Nebenhölen) durch Heuschnupfen o.ä. Dadurch muss ich mich ständig-vor allem Nachts und beim Sprechen räuspern, da immer was im Hals runter läuft und stört. Mein Freund dreht schon bald durch und droht mir die "Kündigung" an bzw. mit getrennten Schlafzimmern. Weiß jemand Rat? Was ist hier von Eigenbluttherapie zu halten? Was könnte noch helfen? (Bitte kein Cortison!)


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anonym
beantwortet von logobirthe am 7. Juni 2007 11:17
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Wenn du sofort Hilfe haben möchtest bleibt dir wohl nur Cortison. Hat bei mir als einziges Mittel geholfen. Ich bekomme eine Cortison Spritze mit ganz geringer Disierung und habe dann für 3Monate Ruhe. Mit der Eigenblutbehandlung kenn cih mich nicht so gut aus, aber bei einer Hyposensibilisierung muss dein Freund noch drei Jahre mit Räuspern aushalten. So lange dauert die Therapie etwa. Um wenigstens bis zum einschlafen Ruhe zu haben würde ich es mal mit einer Nasenspülung kurz vor dem schlafen probieren. Das hilft zwar nicht lange aber vielleicht bist du bis dahin schon eingesclafen.



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