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Wer kennt ein schönes Weihnachtsgedicht?

gefragt von sabinerose am 23.12.2006 um 17:14 Uhr

Nächstes Jahr möchte ich gerne ein Gedicht auf unsere Weihnachtskarten schreiben. Wer kennt ein besonders Schönes?


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engelhaar
beantwortet von engelhaar am 23. Dezember 2006 18:14
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Hallo Tanja, ich nehme an Deine Frage ist ernsthaft gemeint, wie wäre es mit folgendem :Weihnachtsgrüße von Horst Winkler Ich wünsche euch zum Weihnachtsfest Dass nur in Maßen es euch stresst Viel Harmonie und Muße schenkt Und auch mit Stille euch umfängt

Mal ein, zwei Gänge runterschalten Trotz allem Trubel innehalten Für jeden, der das manchmal tut Ist es für Leib und Seele gut

Die Wohltat und noch vieles mehr Die wünsche ich euch allen sehr

Weiteres findest Du auf der Site www.weihnachten24.de

Kommentar von Simple_avatar6smallgoodmood am 23. Dezember 2006 18:35

Das zu lesen ist wirklich eine Wohltat.
Außerdem scheint der Platz auf einer Karte dafür auch zu reichen. ;)
... nicht kitschig, und es ist universell einsetzbar, da ja der Adressat nicht feststeht.

Kommentar von 2dc56293bded079f1517504c274b3034smallengelhaar am 23. Dezember 2006 19:04

entschuldigung, die Site heißt :weihnachtsideen24.de nochmals sorry und liebe grüße von engelhaar

Kommentar von support am 11. Oktober 2007 16:36

Liebe engelhaar, liebe Community-Mitglieder,

der Urheber des Gedichts hat uns netterweise die originäre Quelle genannt (Link zu seiner Website): http://www.verseschmiede.com/weihnachtsgruesse.htm

Die Urheberrechte sind uns wichtig. Den Link möchten wir euch deshalb nicht vorenthalten.

Viele Grüße

Verena vom gutefrage.net-Support


anonym
beantwortet von einem Gast am 23. Dezember 2006 17:41
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Ein schönes Weihnachtsgedicht von Robert Gernhardt:

Die Geburt

Als aber in der finstren Nacht die junge Frau das Kind zur Welt gebracht, da haben das nur zwei Tiere gesehn, die taten grad um die Krippen stehn. Es waren ein Ochs und ein Eselein, die dauerte das Kindlein so klein, das da lag ganz ohne Schutz und Haar zwischen dem frierenden Elternpaar. Da sprach der Ochs: "Ich geb dir mein Horn. So bist du wenigstens sicher vorn." Da sprach der Esel: "Nimm meinen Schwanz, auf daß du dich hinten wehren kannst." Da dankte die junge Frau, und das Kind empfing Hörner vorn und ein Schwänzchen hint. Und ein Hund hat es in den Schlaf gebellt. So kam der Teufel auf die Welt.


we21033
beantwortet von we21033 am 6. Juli 2008 11:22
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jede Menge bei www.spruch-fest.de


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