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Wer kann mir eine schnelle Antwort geben?

gefragt von Enthusiastik am 10.06.2008 um 20:46 Uhr

Ich hab heute einen Brief bekommen von FS Web Services GmbH & Co.KG,Postfach 1202, 32064 Bad Salzuflen wo man mir sagt dass ich 40 euro zu zahlen habe weil ich bei einem quiz teilgenommen habe. Eigentlich habe ich meine Daten eingegeben,....bine aber nicht aus Deutschland,...und die einzigen Lander zum registrieren sind Deutschland und Osterreich. Ich habe tatsachlich ein wenig gespielt aber wuste garnicht worum es sich handelt....die web seite ist das-quiz.tv Was verdammt noch mal soll ich tun? Die sagen mir ich hab 40 Euro zu zahlen. Bitte antwort!!!


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vollimleben
beantwortet von vollimleben am 10. Juni 2008 20:48
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Ignorieren!


anonym
beantwortet von hochglanz am 10. Juni 2008 20:48
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auf keinen Fall zahlen - warten und warten lassen


sturmei
beantwortet von sturmei am 10. Juni 2008 20:50
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jo ignoriere es! auch wenn inkasso büros oder briefe von angeblichen "rechtsanwälten" kommen. alles ignorieren. damit wollen sie dich nur einschüchtern. ABER: du hättest dir die Allgemeinen Geschäftsbedingungen genau durchlesen sollen. da steht das sicher, auch wenn kleingedruckt irgendwo versteckt, drinnen. also nicht wiedermachen. lg sturmei


regideur
beantwortet von regideur am 10. Juni 2008 20:48
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Gib mal bitte einen Link zur entsprechenden Seite!


anonym
beantwortet von Regenmacher am 10. Juni 2008 20:52
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Das ist schlicht und einfach Abzocke. Man sucht Dumme, die auf diese Rechnungen und Drohungen herein fallen.

An solche Quizveranstaltungen im Internet nehme ich regelmäßig teil, wenn die Rechjnungen kommen, lache ich die Veranstalter ganz laut aus.

Bisher hat noch keiner den Weg zum Gericht gewagt, obwohl ich ganz freundlich drum gebeten habe.



Nylonliebe
beantwortet von Nylonliebe am 10. Juni 2008 20:55
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jetzt hast du wohl aus deinen Fehler gelernt. Ich habe noch nie so etwas bekommen, weil ich auch keine Spam-Mails öffne.


linuxopa
beantwortet von linuxopa am 10. Juni 2008 20:53
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Auf keinen Fall zahlen, die Firma ist auf Abzocke spezialisiert. Verbraucherschutz benachrichtigen, notfalls Anwalt einschalten, und vor allem Widerspruch einlegen.

Kommentar von Regenmacher am 10. Juni 2008 21:07

Quatsch, bei einer "Firma" die in einem Briefkasten in Dubai residiert braucht man keinen Anwalt oder Verbraucherschutz.

Und natürlich auch keine Brieffreundschaften mit Abzockern beginnen, die lesen eh nicht.


anonym
beantwortet von tigeroli am 10. Juni 2008 20:56
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nicht ignorieren, das macht es u.U. nur schlimmer. Widersprechen mit der Begründung, dass eine Zahlungspflicht und ein Vertragsabschluss nicht erkennbar war. Damit ist auch keine Widerspruchsbelehrung erfolgt und jeglicher Vertrag ohnehin nicht gültig.


anonym
beantwortet von redjojo am 10. Juni 2008 21:05
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Grundsätzliches zu Spam-Mails


• Sei grundsätzlich skeptisch bei Dir unbekannten Absendern

• Öffne nie voreilig ganz „dringende“ Mails

• Man kann sich über den Inhalt einer Mail informieren mit Maus-rechts-Klick >Eigenschaften >Details >Quelltext Im Account heißt das „Header anzeigen“

• In den Details steht dann (ganz unten) schon ggf. „X-Warning: Message contains Spam signature “

• Aktiviere in Deinem Mail-Account den Spam-Filter (auch Virenschutz) Standardmäßig steht der auf „aus“ oder ist niedrig eingestellt lieber öfters mal im Spam-Ordner nach einer Mail suchen als Müll auf dem Rechner

• Wenn im Posteingang des Accounts eine Spam-Mail ist, kann man bei den meisten Providern diese Mail als „Spam melden“

• Die Spamfilter der Provider sind „lernfähig“! Wenn man regelmäßig Spam meldet, hält sich die Belästigung in Grenzen


anonym
beantwortet von MarianneW am 11. Juni 2008 08:52
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Jaja,

das Übliche - sich anmelden ohne zu schauen, noch falsche Angaben machen und hinterher rumjammern...

Wenn ich auf die Registrierungsseite gehe, steht dort ganz klar und nicht kleiner als der restliche Text, wieviel es kostet.

(Natürlich weiß ich nicht, ob du danach auch ne ordentlich "Bestellbestätigung" und Widerrufsbelehrung bekommen hast per Mail, aber prinzipiell kann man dem Anbieter eher wenig Vorwurf machen behaupte ich mal. Es sei denn, wir wollen künftig einen Bestellprozess in dem noch zehnmal zusätzlich abgefragt wird "wollen Sie wirklich zum preis von xxx abschliessen" "wollen sie dies ganz dolle wirklich" "ganz sicher" etc pp

Zum Vorgehen selbst - vermutlich werden die wenig Chance haben das Geld einzutreiben, obwohl sie natürlich schon Mahnbescheid beantragen oder Betrugsanzeige stellen könnten. In der Praxis dürfte da aber wenig bei rumkommen.


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