Hallo zusammen! Ich wohne derzeit in einer Eigentumswohnung im 1 OG eines Einfamilienhauses. Unten wohnen meine Schwiegereltern. Mit denen gibt es immer Ärger über zu hohe Verbräuche von Strom, Gas, etc.
Am liebsten würde ich ausziehen aber mir gehört sozusagen die Hälfte von allem (einschließlich Grundstück etc.) Nur die Nutzungsrechte sind entsprechend so verteilt, dass ich eben die Wohnung oben und meine Schwiegereltern die Wohung unten nutzen.
Am liebsten würde ich ja meinen Teil verkaufen, aber wer will schon eine kleine renovierungsbedürftige Wohnung im 1 OG haben, mit kleinem Schuppen und einem Garten, den man kaum nutzt und der eine Menge Arbeit verursacht?
Vielleicht kann ich die Wohnung ja vermieten aber dennoch werde ich auf einem Teil der Kosten sitzen bleiben. Nun denn.
Derzeit ist die Gaszentralheizung im Keller im Eimer. Nun könnte man logischerweise einen neue einbauen und die Birne wäre geschält, lieber würde ich aber eine eigene (z. B. Gastherme) in meine Wohnung einbauen lassen um von den lieben Schwiegereltern wärmetechnisch getrennt zu sein. Strom folgt bald.
Gibt es da eine vernünftige Alternative? Ich könnte die Heizung ggf. auch auf dem Dach installieren, da dieses derzeit nicht ausgebaut ist. Hat vielleicht irgendwer einen guten Rat für mich?
Danke im Voraus

Lasst einen Brennwertkessel mit entsprechend großem Speicher einbauen. Am besten noch eine Solarthermie aufs Dach zur Heizungsunterstützung. Im Sommer braucht ihr dann so gut wie kein Gas mehr zur Wassererwärmung. Es gibt/gab bei der KfW immer günstige Kredite zur energetischen Sanierung. Musst mal auf deren Homepage nachschauen.
vor der heizung kommt immer die dämmung gute fenster etc. dann die heizung
Gastherme ist ok, denke ich. Stromheizung vielleicht eine Alternative. Informiere Dich über die Kosten und vergleiche. Sorge für einen guten Vollwärmeschutz (Dämmung)

Ja, am Besten ist immer, jeder bezahlt, was er verbraucht.
Das mit der eigenen Gastherme ist eine gute Lösung, könnte aber aufwändig sein. Musst du mal mit einem Fachmann bereden.
Strom ist relativ einfach.
Bleibt noch der Wasserverbrauch.
Ich kann Infrarot-Flachheizungen nur empfehlen. Habe meine Wohnung seit kurzem damit ausgerüstet.
Gaszentralheizung in den Keller , mit getrennten Ableitungen . Einen Verbrauchsmesser an Jede Leitung . Weil eine sep. Heizung zu teuer ist - auch könnte es unter umständen probleme geben mit Kaminkehrer . Das Dachgeschoss ist unter umständen auch nicht tragfähig genug für eine Heiztherme .
Pumukl am 25. Oktober 2009 19:19 Die hat ungefähr das Gewicht von einem Kasten Bier.
einen Wärmeverbrauchszähler kann man auch zwischenschalten, damit jeder seinen Verbrauch sehen kann.