Ich möchte eine Neubau-Doppelhaushälfte kaufen, welches 300.000€ kostet.Fertiggstellung wäre im Oktober 2010. Momentan wohne ich noch in meinem Doppelhaus, welches ich zu diesem Zeitpunkt (also zum Oktober 2010) zu verkaufen versuche! Da ich für diese Haus eine monatl. Belastung von ca. 1100€ verrichten muss weiß ich nicht, wie ich das andere Haus erwerben könnte. Als Eigenkapital könnte ich ca. 80.000€ aufbringen plus die Summe, die bei Verkauf des 'alten' Hauses abzüglich aller Kredite noch übrig bleibt!(ca. 70.000€) Wäre jetzt eine Zwischenfinanzierung ratsam und wenn ja, wie könnte die aussehen?
Für eine Antwort wäre ich sehr sehr dankbar!
Gruß: Thomas

Sie sitzen im Zweifel auf einer mtl. Belastung von Euro 2.200. Wenn Sie das durchhalten können bis der Kaufpreis aus dem Veräußerungsobjekt fliest, dann wäre eine Zwischenfinanzierung kein Problem. Scheitert der zeitnahe Verkauf, dann könnte dies erhebliche Probleme nach sich ziehen. Entscheiden können nur Sie, da niemand außer Ihnen Ihre finanzielle Belatbarkeit kennt. Beleihungstechnisch stellt eine solche Aktion keinerlei Problem dar.

frag da doch am besten nen finanzberater der weiß da besser bescheid
BigKingXXL am 6. November 2009 12:44 Soll vorkommen das sich welche hier aufhalten, daher ist die Frage doch OK. -:(
Was ist, wenn sich kein Käufer findet, der das bestehende Objekt zu einem vernünftigen Preis und zeitgerecht erwerben möchte ? Dann werden sie wohl auf Dauer weder die Zahlungen für das eine, noch für das andere Objekt leisten können. Ich würde in jedem Fall erst das bestehende Objekt verkaufen, da es momentan wirklich nicht so einfach ist, eine Imobilie zu verkaufen. ...und noch etwas - auch @rolandratz - wer jetzt zu Bausparen rät, der hat wirklich keine Ahnung !

Wende Dich mal an einen Bausparkassen-Fachmann. Ich habe ähnliches so abgewickelt und bin sehr zufrieden!