Frage von schweizerr, 361

Wer ist Jesus für dich?

Jeder darf seine Meinung sagen.

Expertenantwort
von Enzylexikon, Community-Experte für Buddhismus & Religion, 142

Der historische Jesus

Sollte es jemals einen historischen Jesus gegeben haben und die Erzählungen der Bibel zumindest stilisierte Elemente seines Handelns zeichnen, entsteht für mich folgendes Bild:

Eine Art wandernder Prediger, der mit seinen Lehren von der Gleichheit der Menschen vor allem einfache Menschen ansprach und keinen besonderen Einfluss auf die herrschende Klasse der damaligen Zeit hatte.

Von großer Bedeutung oder mit besonderen Merkmalen gesegnet schien Jesus seinerzeit auch nicht zu sein, denn andernfalls würden mehr Quellen über ihn berichten und Charakteristika seiner Person nennen.

Da es nicht einmal eine Schilderung seiner körperlichen Erscheinung gibt, scheint er eher durchschnittlich gewesen zu sein - edle Gesichtszüge, oder einen besonderen Blick hätte man vermutlich überliefert.

Ein möglicherweise historischer Jesus dürfte als eher eine Randnotiz in den Geschichtsbüchern sein - es ist somit die Darstellung des biblischen Jesus, die weltweit bekannt wurde.

Der biblische Jesus

Ich bin der Ansicht, dass der biblische Jesus ein gutes moralisches Beispiel für viele Menschen darstellt und eine Orientierung nach seiner Lehre sinnvoll ist.

Die Lehre Jesu, wie sie in der Bibel geschildert wird, kann den Menschen zu einem verantwortungsbewussten und friedlichen Leben führen,.

Wer bereit ist, eher die eigenen Fehler zu sehen, als jene der anderen, mit anderen Menschen teilt, sinnlose Gewalt ablehnt und gegen Diskriminierung und Ausgrenzung vorgeht, ist aus meiner Sicht ein gutes Vorbild für den Menschen.

Daher habe ich auch als Nicht-Christ großen Respekt vor diesem Jesusbild, selbst wenn es jeder historischen Grundlage entbehren sollte.

Kommentar von kdd1945 ,

denn andernfalls würden mehr Quellen über ihn berichten und Charakteristika seiner Person nennen.

Mit welcher Begründung verlangst Du bei Jesus mehr als 8 - 10 Quellen? 

Kommentar von Enzylexikon ,

Ich spreche von neutralen Quellen abseits der Evangelien und von Quellen die eindeutig sind und nicht in zwei Sätzen einen Wandersmann erwähnen, der zufälligerweise ebenfalls "Jesus" hieß, was dann als Beweis herhalten muss.

Das wäre mir ein einfach ein wenig zu dünn für solch eine Persönlichkeit der Weltliteratur.

Antwort
von Einmischer, 8

Hallo, welch schöne Frage....

Jesus ist die Antwort auf alle Fragen.  Er ist ein Leitbild, er ist mein Herr und Gott er ist meine Hoffnung mein Held, mein Retter, mein Tröster, mein Erschaffer, der zu dem ich immer kommen kann, der der mich nie anlügt.  Wie du siehst die Liste würde ewig so weiter gehen.

Ich finde es schade wenn Menschen hier schreiben er wäre eher durchschnittlich und historisch fraglich. 

Ich glaube es war Einstein der gesagt hat, Jesus muss wahr sein, da es uns Menschen eher unmöglich wäre ihn zu erfinden. Wäre er tatsächlich so durchschnittlich hätte man ihn wie doch alle anderen längst vergessen.

Jesus lebt bis heute, ich darf ihn persönlich kennenlernen, ich brauche nicht mal historische Belege, da ich ihn persönlich kennenlernen kann.

Gruß

Antwort
von THULSA, 52

Nun, das Besondere an Christus, eben das, was ihn für mich über alle anderen Menschen erhebt, ist die Fähigkeit gehabt zu haben, auf seinen besonderen Status als Gottgleicher zu verzichten ! So gilt für mich : Wer vermag, von seinem Thron herabzusteigen, um des Friedens Willen in seinem Reich, ist ein wahrer König !!

Antwort
von hutten52, 7

Jesus ist für mich ein Mensch, der von etwas Spirituellem, Göttlichen erfüllt war. Er glaubte an das Kommen einer radikalen Verwandlung der Welt. 

Er überwand die jüdischen Gesetze des Alten Testaments. Er hatte radikale Züge, so etwa, als er seine Jünger aufforderte, Vater und Mutter hinter sich zu lassen oder als er Feindesliebe predigte. Er war sogar bereit, sich selbst für das zu opfern, an das er glaubte. 

Sein Hauptmerkmal für mich das, was er in der Bergpredigt sagte: Selig sind die Sanftmütigen. Er verzieh der reuigen Ehebrecherin und verhinderte ihre Steinigung. Er ist also das Gegenteil eines politischen Herrschers, eines Kriegsherrn und eines unbarmherzigen Richters. Er hat nie getötet, nie einen Krieg geführt, nie bei "Ungläubigen" Beute gemacht. Die Christen, die das taten, können sich nicht auf ihn berufen. 

Er ist für mich eine der berührendsten Gestalten der Menschheitsgeschichte.

Antwort
von Pescatori, 41

Für mich war Jesus ein Mensch, - um es in traditioneller Sprache zu sagen –  der den Himmel auf die Erde geholt hat.

Sein Ausspruch:Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan“,  ist für mich nicht die
Aufforderung zu moralischem Handeln, sondern eine Beschreibung der
Wirklichkeit: Im „Nächsten“ begegne ich mir selbst. Die Liebe zu ihm ist auch
Liebe zu mir. Und das, was meist „Gott“ genannt wird,   ist  in einem „wahrhaftigen Dialog“ gegenwärtig.

Antwort
von Zischelmann, 47

Ein Mann der auf der Seite der Armen und der Randgruppen stand

Der für Frieden und Gerechtigkeit war und der die Kinder freundlich behandelte und nicht zurückwies.

Der für Vergebung statt für Rache und Ehrenmorde war.

Jesus war ein Mann des Lichtes und seine Lehren sind voller Liebe und Menschlichkeit:))

Antwort
von Hanin92, 2

Mein Freund. Ich wurde in meiner Kindheit viel geärgert. Er ist mein Freund :)

Antwort
von ASRvw, 186

Moin.

Der Hauptcharakter einer fiktiven Geschichte.

http://41.media.tumblr.com/tumblr_kpp3szduuE1qzwoooo1_500.jpg

- -
ASRvw de André

Kommentar von comhb3mpqy ,

ich glaube, dass es Gott wirklich gibt, ich bin Christ. Wenn Sie einige Gründe/Argumente haben wollen, um an Gott zu glauben, dann kann man bei meinen hilfreichen Antworten vorbeischauen oder mich hier fragen.

Kommentar von ASRvw ,

Moin.

@comhb3mpqy

Warum sollte ich das wollen?

Du hast Deine Meinung und Deinen Glauben, das akzeptiere ich.

Ich hab meine Meinung und meinen Glauben und erwarte hier nicht mehr als die gleiche Akzeptanz.

Also, höre auf mich bekehren zu wollen!

- -
ASRvw de André

Kommentar von Omnivore10 ,

@combh

Deine "Argumente" sind alle Murks. Wenn man sie widerlegt, dann antwortest du nicht mehr drauf. Du willst nur dauerhaft jedem deinen Glauben auf die Nase binden!

Kommentar von DerBuddha ,

Wenn man sie widerlegt, dann antwortest du nicht mehr drauf.

das stimmt, vor monaten habe ich bei ihm "aufgegeben" denn es macht keinen sinn was er schreibt und antwortet, wenn er mal antwortet.........:)

Kommentar von Abahatchi ,

ich glaube, dass es Gott wirklich gibt,

und ich weisz, dasz es ihn gibt:  https://karelgott.files.wordpress.com/2010/02/karel-gott.jpg

Antwort
von Giustolisi, 144

Jesus ist für mich eine fiktive Gestalt in einer fiktiven Geschichte, die vielleicht einen winzigen wahren Kern hat. 

Das liegt an den fehlenden Belegen. dir frühesten nichtchristlichen Quellen werden um das Jahr 100 datiert und wer die niederschrieb, kannte Jesus auch nur aus Erzählungen, die wahrscheinlich von Jesusfans stammten, also entsprechend einseitig verfälscht waren. Vielleicht gab es mal einen Prediger, um den im Nachhinein der Messiasmythos entstand. das ist eine plausible Erklärung. Was in der Bibel steht, ist aber einfach nicht glaubwürdig. 

Kommentar von ASRvw ,

Moin.

Was mich an der Bibel und auch am Koran am meisten stört ist die Tasache, dass deren Vervielfältigung bis Gutenberg einzig durch deren händische Abschrift durch "Gelehrte" der Kirche erfolgte. Einer Kirche, die im gleichen Zeitraum einzig nach Macht und Reichtum strebte und dies immer wieder mit der Bibel rechtfertigte.

Wie fiktiv sie ist, lässt sich eindrucksvoll ergründen, wenn man mal die Zeit- und Altersangaben im AT zurück rechnet und am Ende feststellt, dass zu der Zeit der ersten Menschen, Adam und Eva, in Ägypten schon die ersten Pyramiden standen.

- -
ASRvw de André

Kommentar von Giustolisi ,

Die Bibel ist aus mehreren Gründen unglaubwürdig. 

Zuerst einmal müsste man darauf vertrauen, dass ein Gott tatsächlich überall gewirkt hat, wo es beschrieben wurde, zum beispiel, dass Moses, der ohne Zeugen auf den Berg ging, die Tafeln mit den Geboten nicht selbst angefertigt hat, dass es die tafeln überhaupt gegeben hat und dies nicht einfach nur eine erfundene Geschichte ist. Man müsste darauf vertrauen, dass all die göttlichen Offenbarungen nicht nur Hirngespinste von geistig Kranken oder einfach nur Behauptungen von Lügnern waren, denn immerhin waren diese Leute allein, als sie die Offenbarung empfingen, es gibt also nicht einmal Zeugen. Man müsste darauf vertrauen, dass die ganzen Geschichten nicht nur von den Leuten erfunden wurden, was wahrscheinlich ist, denn die Menschen haben schon immer Geschichten erfunden.

Man müsste darauf vertrauen, dass während der langen Zeit der mündlichen Überlieferung nichts weg gelassen oder dazu gedichtet wurde und nicht einmal der Wortlaut verändert wurde. Das ist schon so unwahrscheinlich, da trifft einen eher der Blitz beim kacken.

Man müsste darauf vertrauen, dass die richtigen Geschichten ohne Veränderungen niedergeschrieben wurden und keine wichtige Geschichte zufällig verloren ging. Auch das bringt Unsicherheit mit rein.

Man müsste darauf vertrauen, dass nichts beim Abschreiben oder Übersetzen verändert wurde. Auch das ist unwahrscheinlich.

Man müsste darauf vertrauen, dass die Menschen bei der Synode im Jahr 382 genau die richtigen Geschichten ausgesucht haben. das ist sehr unwahrscheinlich, denn nach welchen Kriterien sollte man sie auswählen? Außerdem gibt es Widersprüche zwischen den einzelnen Geschichten, so dass auch die Auswahl genau der richtigen Geschichten eher unwahrscheinlich ist.

Man müsste darauf vertrauen, dass die Geschichten von den Kirchenleuten genau so interpretiert werden, wie sie gemeint waren. das betrifft auch die Auslegung der Stellen, die sich als Unfug herausgestellt haben, wie zum Beispiel die Geschichte der großen Flut oder der Schöpfungsmythos. Nach welchen Kriterien wird entschieden, was symbolisch ist und was nicht? Es scheint ganz so, als würde immer das für symbolisch erklärt, was sich nicht mehr als real halten lässt.

Zu guter letzt müsste man noch darauf vertrauen, die richtige Religion erwischt zu haben, denn es gibt so viele und die verzapfen angeblich alle die einzig wahre wahrheit.

Das ist alles in Allem ziemlich viel Unsicherheit für etwas, woran menschen ganz fest glauben.

Antwort
von BarbaraAndree, 154

Hier ist eine Umfrage zu deiner Frage

Antwort
von josefslenderman, 5

Das beste mittel um durch lügen macht zu ergreifen seit irgendein scharlatan sein wundertonikum in buchform auf den markt geworfen hat, was denn sonst? Die wurden als doppellbox mit dem koran verkauft damals. 

Antwort
von Torrnado, 35

Dschisäs war der erste Hippie !

n echt cooler Typ ! Dschisäs 4 President !

und obwohl ich Atheist bin, bin ich sogar davon fest überzeugt, daß Jesus gelebt hat

Antwort
von Belruh, 40

Das ist eine sehr schöne Frage. Ich bin davon überzeugt dass Jesus nur ein Prediger des damaligen Judentum war, oder erst gar nicht existierte. Beweis dafür sollte die Geschichte des Lebens Jesu sein. Diese Geschichte stammt mit aus der ägyptischen Religion, wo es Ähnliches zu dem gab, was in der Bibel steht.

So war z.b. der Gott Horus der Sohn des Sonnengottes Osiris welcher auf die Erde kam. Seine Mutter hiess Isis-Meri. Dieser Name ähnelt dem Namen Maria. Arabisch: Meriam/Mariam/Miriam, oder englisch: Mary, wo die Gemeinsamkeit der Namen noch deutlicher wird. Zudem wird Jesus im Islam Isa genannt, was sich sehr verdächtig nach Isis anhört. Zudem wurde Horus auch als der gute Hirte, Lamm Gottes, Brot des Lebens, Menschensohn oder der Fischer bezeichnet. Auch dem christlichen Jesus werden diese Eigenschaften zugeschrieben. Bei seiner Widerkunft soll Horus 1000 Jahre herrschen, Jesus soll dies auch. Horus soll ebenfalls gekreuzigt worden sein, genau wie Jesus.

Es gibt noch viel mehr, ich möchte das aber nicht alles auflisten, da es sonst zu viel wird. Ich rate dir daher ein bisschen im Netz rumzustöbern. Wie wir heute wissen, haben sich alle Weltreligionen aus den älteren Religionen entwickelt. Es gibt daher keine wahre Religion, auch wenn manche Religionen noch so logisch erscheinen. Wie z.b. der Islam, welcher auch nur ein Produkt von jüdischer, christlicher, griechischer, babylonischer, ägyptischer und alt-arabischer Religion ist. Leider will das kein Gläubiger wahr haben, trotz den Beweisen die dafür sprechen.

Ich tendiere daher zu einer Art atheistisch-buddhistischen Richtung, in welcher es eine Urkraft aber keinen Schöpfer gibt, da das Universum unmöglich aus dem Nichts entstehen kann.

LG Belruh

Antwort
von NewKemroy, 74

Der historische Jesus war für mich ein großer spiritueller Lehrer, sowie moralisch ethisches Vorbild. Und er war der größte PR-Profi aller Zeiten.

Jesus Christus hat sich selbst zum Symbol gemacht. Er symbolisiert die Heilung, besser die Medizin gegen die Krankheit Erbsünde.

Wenn wir diese Krankheit mit einem Fehler in unserem Betriebssystem vergleichen, dann ist Jesus Christus das System-Update. Dieser Vergleich beschreibt es meiner Meinung nach am besten.

Kommentar von HumanistHeart ,

Krankheit und Medizin kommen hier aus der gleichen Hand. 
einer der ältesten Tricks überhaupt. Scharlatanerie halt.

Kommentar von NewKemroy ,

Aber Buddhisten und Hindus kennen diese Krankheit auch. Siehe:

https://de.wikipedia.org/wiki/Klesha

Daher halte ich sie nicht für etwas Ausgedachtes.

Antwort
von mychrissie, 16

Jesus war ein sicher gutwilliger Wanderprediger, der durch das Zusammentreffen verschiedener politischer Ereignisse in Judäa und bei der römischen Besatzung, missionarisch instrumentalisiert von seinen Jüngern und verbrämt mit Aberglauben und mythischer Aura zum Gründer einer Religion gekommen ist wie die Jungfrau zum Kind.

Es hätte auch jeden anderen der damals zahlreichen Wanderprediger treffen können.


Antwort
von Xpomul, 131

Jesus ist Gottes Sohn und selbst die Zweite Person der Dreieinigkeit des herrlichen Gottes. Und Heiland, Erlöser, Retter.

Aber er ist es nicht nur "für mich". Sondern er ist es an sich.

Dass viele Menschen dagegen rebellieren, weil sie es nicht haben können, dass Gott ist, und noch viel weniger, dass Gott Gott ist, und am allerwenigsten dass er auch ihr Gott ist – das ist traurig. Denn Gott will, dass alle Menschen errettet werden und zum Heil gelangen. Aber er zwingt nicht.

In der Hölle werden alle, die Gott nicht wollen, ihr Ziel erreicht haben: Absolute Gottferne. Dort ist nur mehr Pein und Finsternis und Angst.

Kommentar von Giustolisi ,

Würde er denn existieren und wollen dass man ihn glaubt, wäre es für ihn ein leichtes, etwas Besseres zu liefern, als ein altes Buch mit widersprüchlichen lange mündlich überlieferten, von Menschen geschriebenen und von Menschen ausgewählten Geschichten zu liefern. 

So wie es im Moment aussieht, muss man um an diesen Gott zu glauben erst einmal glauben, dass die Bibelgeschichten nicht von Menschen mit dem Wissen ihrer Zeit erfunden wurden, dass sie die lange Zeit der mündlichen Überlieferung durch Menschen ohne großartige Veränderung überstanden haben, dass sie von Menschen genau richtig niedergeschrieben wurden, dass von anderen Menschen während der Synode im Jahr 382 genau die richtigen Geschichten ausgewählt wurden und die Falschen nicht, und dass die Geschichten von Menschen richtig interpretiert werden.
Die Vorstellung, dass das was dabei am Ende herauskommt noch viel mit der ursprünglichen Geschichte zu tun hat, finde ich einfach nur lächerlich. Es steht einfach nichts darin, was nicht auch Menschen hätte einfallen können.

Ein Gott müsste dazu in der Lage sein, etwas besseres zu liefern.

Kommentar von Xpomul ,

Paulus würde darauf antworten: Denn das Wort vom Kreuz (eben jene Bibelgeschichten, die Du meinst) ist eine Torheit (!) denen, die verlorengehen, uns aber, die wir daran glauben, ist es eine Kraft Gottes!

Du schneidest da freilich viele Dinge an, die man in diesem Rahmen wohl nicht wird hinlänglich beantworten können. Daher nur eines (und darf ich bitte noch einmal Paulus zitieren?):

Denn Gottes unsichtbares Wesen, nämlich seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit Erschaffung der Welt an den Werken durch Nachdenken wahrgenommen, so daß sie keine Entschuldigung haben.

Vorsicht: Auf dem Weg zu Gott lauern tausende Verzerrer und Lügner. Wenn du die alle ausgeschaltet hast, bleibt am Ende das Licht. Bitte entschuldige, dass ich in diesem Rahmen nicht näher auf die von Dir genannten Punkte eingehen kann, die freilich der Klärung bedürfen, keine Frage! Dass du das lächerlich findest, schreckt mich nicht recht ab, aber eines ist sicher: So eine Geschichte wie die vom Kreuz, die wäre keinem Menschen je eingefallen, soviel ist sicher (und alle Werke der Antike beweisen es). Dem Menschen fällt die Selbsterhöhung ein (Heldensagen), die Selbstentäußerung sicher nicht (=Jesus als inkarnierter Sohn Gottes).

Kommentar von Trashtom ,

(und darf ich bitte noch einmal Paulus zitieren?

Kannst du auch selber denken?

Kommentar von DerBuddha ,

Dass viele Menschen dagegen rebellieren, weil sie es nicht haben können,dass Gott ist, und noch viel weniger, dass Gott Gott ist, und am allerwenigsten dass er auch ihr Gott ist – das ist traurig.

traurig ist, dass menschen immer noch an märchen glauben, obwohl schon längst diese märchen widerlegt wurden...............religion und giester/götter sind nur erfindungen der menschen selbst und genau DAS kann jeder selbst erfahren, wenn er sich mit der geschichte der religionen und der entstehungsgeschichte der götter beschäftigt............

im bezug zu deiner sichtweise der hölle: die hölle existiert gar nicht, sie stammt aus der ägyptischen mythologie, wurde dort unterwelt genannt und hatt einen gaaaaaaanz anderen hintergrund....deine religion hat dann diese geschichte geklaut, umgeschrieben und als druckmittel für menschen wie dich in die welt gesetzt......genauso das märchen mit dem teufel, der aus der griechischen mythologie stammt, dort als minotauros bekannt wurde, auch unter der erde lebet und, ups, was für ein zufall, genauso aussieht wie euer teufel..............

denk mal drüber nach................:)

Kommentar von Xpomul ,

Ich habe darüber lange nachgedacht. Jesus von Nazaret hat und hätte nie ägyptische Fabeln überliefert. Er wollte auch kein Druckmittel an die Hand geben, sondern er wollte die Menschen vor einer schrecklichen Realität retten – durch den Glauben.

Die Herkunft der von Dir genannten Dinge ist eine Erklärungsmöglichkeit, aber sie stimmt nicht. Darin liegt das Problem. Versprochen: In höchstens 100 Jahren bist Du völlig anderer Meinung.

Kommentar von DerBuddha ,

1. hat nicht jesus den monotheismus begründet und zweitens auch nicht die hölle erfunden, somit ist deine antwort "Ich habe darüber lange nachgedacht. Jesus von Nazaret hat und hätte nie ägyptische Fabeln überliefert." schon mal hinfällig............:)

zudem kannst du selbst mal auf geschichtsspuren bezüglich der religionen wandeln, dann wirst auch du erkennen..........

und mit sicherheit werde ich in 100 jahren nicht mehr leben, also bin ich dann auch nicht völlig anderer meinung.........*g*

Antwort
von comhb3mpqy, 94

Ich glaube, dass Jesus Gottes Sohn ist.
Wenn man Gründe/Argumente haben möchte, um an das Christentum zu glauben, dann kann man bei meinen hilfreichen Antworten vorbeischauen oder mich in den Kommentaren fragen.

Antwort
von chrisbyrd, 58

Ich bin Christ, glaube an Gott und daran, dass die Bibel das ist, was sie von sich selbst behauptet, zu sein: Gottes wahres Wort und Offenbarung für die Menschen (2. Timotheus 3,16-17; 2. Petrus 1,21). Für mich gibt es für die Wahrheit dieser Aussage viele Gründe, z. B. ihre Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die Einzigartigkeit ihrer Entstehung und Überlieferung, der Bereich "erfüllte Prophetie" usw.

Nach der Lehre der Bibel ist Jesus Gott (vgl. Trinität, Dreieinigkeit). Einige biblische Belege dazu:

In Titus 2,13 steht: "Indem wir die glückselige Hoffnung erwarten und die Erscheinung der Herrlichkeit des großen Gottes und unseres Retters Jesus Christus."

2. Petrus 1,1: "Simon Petrus, Knecht und Apostel Jesu Christi, an die, welche den gleichen kostbaren Glauben wie wir empfangen haben an die Gerechtigkeit unseres Gottes und Retters Jesus Christus."

Jesus sagte: "Ich und der Vater sind eins" (Johannes 10,30).

Das Johannes-Evangelium beginnt z.B. damit, dass Jesus von Anfang an bei Gott war und dass alles durch ihn entstanden ist!

Johannes 1,1-3: "Im Anfang war das Wort*, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist."

*"Das Wort" (gr. logos) ist ein Name des Herrn Jesus Christus (vgl. 1Joh 1,1; Offenbarung 19,13).

In Johannes 1,34 schreibt Johannes: "Und ich habe es gesehen und bezeuge, dass dieser der Sohn Gottes ist."

Wenn man die Bibel aufmerksam liest, wird man in vielen Versen feststellen, dass Jesus Gott ist. Drei Beispiele dafür:

- Im Buch Jesaja wird Gott mit Alpha und Omega bezeichnet. Diese Bezeichnung verwendet auch Jesus für sich.

- Der Jünger Thomas sagt zu Jesus: "Mein Herr und mein Gott!" Und Jesus widerspricht ihm nicht.

- In der Bibel darf nur Gott selbst angebetet werden. In mehreren Stellen verweigern die Engel und Apostel, dass sie Menschen sie anbeten und verweisen darauf, dass nur Gott allein angebetet werden darf. In der Apostelgeschichte, der Offenbarung und anderen biblischen Büchern empfängt Jesus an vielen Stellen Anbetung. 

An diesen und vielen anderen Beispielen sieht man, dass die Bibel lehrt, dass Jesus Christus Gott ist. Das ist auch der Kern der christlichen Botschaft, dass Gott selbst Mensch wurde, ein völlig sündloses Leben führte und deshalb als ein reines makelloses Opferlamm (wie Paulus formulierte) stellvertretend für unsere Sünden sterben konnte. Wir brauchen nur daran glauben und Jesu Opfer am Kreuz für uns in Anspruch nehmen, indem wir um Vergebung unserer Sünden bitten. Da Jesus Gott ist, ist der Weg zu ihm (und damit zum ewigen Leben bei Gott) so einfach und offen geworden.

Jesus starb zwar für die Sünden aller Menschen, die die Vergebung ihrer Sünden haben möchten, besiegte aber den Tod durch seine Auferstehung und gibt allen, die das möchten, die Möglichkeit, ewiges Leben bei Gott zu erhalten. Jesus war der einzige Mensch, der jemals ohne Sünde gelebt hat. Deshalb konnte nur er für die Sünden aller Menschen als Opferlamm dienen, wie es der Apostel Paulus formuliert.

Jesus Christus ist Gott aber auch Mensch zugleich. Gott ist in der Person Jesus Christus Mensch geworden. Wichtig ist dabei das eben das Verständnis der Trinität (Dreieinigkeit) Gottes: Gott als Vater, Sohn (Jesus Christus) und Heiliger Geist (Gott als 3 Personen und doch eins; also Christen glauben an einen einzigen Gott). Jesus Christus kam zwar als Mensch in die Welt, er ist zugleich aber auch Gottes Sohn und damit Gott selbst (ein Teil von Gott, Gott in einer seiner 3 Personen). Man kann das vielleicht mit drei Kreisen vergleichen, die sich in der Mitte überschneiden. Es sind drei Kreise, sie gehören aber zu einem Gesamtbild. Oder mit Wasser in seinen Aggregatszuständen: Wasser flüssig, als Eis oder als Dampf und trotzdem eben Wasser. Diese Beispiele erklären durchaus nur unzureichend und mit unserem begrenzten menschlichen Verstand, was Dreieinigkeit (Trinität) bedeutet. Aber wie könnten wir Menschen uns den allmächtigen Gott auch nur annähernd vorstellen?

Die Trinität wird beispielsweise in 1. Johannes 5,7  beschrieben: "Denn drei sind es, die Zeugnis ablegen im Himmel: der Vater, das Wort und der Heilige Geist, und diese drei sind eins." Mit dem Wort (logos) ist wieder Jesus gemeint (siehe oben).

Kommentar von kdd1945 ,

Die von Dir sonst so geschätzte Elberfelder sowie die meisten anderen Übersetzungen geben den Vers 7 so o. ä. wieder:

1Joh 5,7 Denn es sind drei, die es bezeugen: 8 der Geist und das Wasser und das Blut; und die drei sind einstimmig3. 9 Wenn

Wieso? Weil sie sich ohne den als gefälscht erkannten Einschub

Comma Johanneum

ehrlicher und damit besser fühlen.

Wikipedia über comma johanneum:

Beim sogenannten Comma Johanneum (comma latinisiert von griechisch κόμμα = „Einschnitt, Abschnitt“; Johanneum lateinisch = johanneisch) handelt es sich um einen als späten Zusatz zu wertenden Satzteil im 5. Kapitel des 1. Johannesbriefs des Neuen Testaments (1 Joh 5,7-8 EU) (zitiert nach der Einheitsübersetzung und ihren Fußnoten; hervorgehoben die Worte des Comma):

(7) „Drei sind es, die Zeugnis ablegen (im Himmel: der Vater, das Wort und der Heilige Geist, und diese drei sind eins.

(8) Und drei sind es, die Zeugnis geben auf Erden:)
der Geist, das Wasser und das Blut, und diese drei sind eins.“

Die Bedeutung der Stelle und die theologische Diskussion über ihre Echtheit ergibt sich daraus, dass dieser Satzteil ein biblisches Zeugnis für die Trinitätslehre darstellen würde, wenn er zum ursprünglichen Textbestand gehörte.

Antwort
von Sturmwolke, 78

(Johannes 20:30, 31)
30 Allerdings tat Jesus auch vor den Jüngern viele andere Zeichen, die nicht in dieser Buchrolle niedergeschrieben sind. 
31 Diese aber sind niedergeschrieben worden, damit ihr glaubt, daß Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit ihr, weil ihr glaubt, durch seinen Namen Leben habt.

(Matthäus 16:16, 17)
. . .Sịmon Petrus gab zur Antwort: „Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes.“ 
17 Jesus erwiderte ihm und sprach: „Glücklich bist du, Sịmon, Sohn des Jona, weil nicht Fleisch und Blut [es] dir geoffenbart haben, sondern mein Vater, der in den Himmeln ist. 

(Matthäus 3:16, 17)
16 Als Jesus getauft war, kam er sogleich aus dem Wasser herauf; und siehe, die Himmel wurden geöffnet, und er sah Gottes Geist wie eine Taube herabfahren und auf ihn kommen. 
17 Siehe! Da kam auch eine Stimme aus den Himmeln, welche sprach: „Dieser ist mein Sohn, der geliebte, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe.“

(Johannes 1:32-34)
32 Johạnnes legte auch Zeugnis ab, indem er sprach: „Ich sah den Geist wie eine Taube aus dem Himmel herabkommen, und er blieb auf ihm.
33 Auch ich kannte ihn nicht, doch der mich gesandt hat, um im Wasser zu taufen, sprach zu mir: ‚Auf wen immer du den Geist herabkommen und auf ihm bleiben siehst, dieser ist es, der in heiligem Geist tauft.‘ 
34 Und ich habe [es] gesehen, und ich habe Zeugnis abgelegt, daß dieser der Sohn Gottes ist.“

Kommentar von Trashtom ,

(Trashtom 15:20)

"Und er sprach: Du sollst den Schwamm zwischen deinen Ohren benutzen, den ich, der Herr dir schenkte um nicht alles glauben zu müssen, was da steht geschrieben."

Antwort
von KaeteK, 59

Jesus Christus

1. Jesus Christus ist wahrhaftiger Gott. Die Heilige Schrift spricht
von seiner Existenz auch vor seiner leiblichen Geburt (Johannes 8,58).
Er hatte göttliche Herrlichkeit, ehe die Welt geschaffen war. Biblische
Verweise: Johannes 17,5.24 und Philliper 2,6.Durch Ihn, das schöpferische Wort, wurden alle Dinge geschaffen (Johannes 1,1.3; Kolosser 1,16;2,9).

2. Er ist der Sohn Gottes (Johannes 1,18). Er ist als Sohn eine Person der Dreieinigkeit Gottes.Er ist der Eingeborene beim Vater, verbunden mit ihm durch die Liebe.

Biblische Verweise: Kolosser 1,15; Johannes 17,23; Mattäus 26,63.64;
Johannes 10,30; Kolosser 1,3.4; 2,9; 1. Johannes 5,20.

3. Er ist der Abglanz der Herrlichkeit Gottes und der Abdruck seines Wesens. Biblische Verweise: Johannes 12,45; 14,9, Hebräer 1,3; Kolosser 2,9.

4. Er ist der Erstgeborene aus aller Schöpfung. Biblische Verweise: Kolosser 1,15.

5. Er ist das Haupt der Gemeinde. Biblische Verweise: Epheser 1,20

6. Er wurde wahrer Mensch, geboren von der Jungfrau Maria, gezeugt vom
Heiligen Geist. Er erniedrigte sich und nahm Knechtsgestalt an, um in
dieser Daseinsform Gott durch Gehorsam zu verherrlichen und die suchende
Liebe Gottes zu verlorenen Menschen unter Beweis zu stellen.

Wozu ist Jesus in die Welt gekommen  

Er verließ die Herrlichkeit, die er beim Vater hatte und kam als Mensch auf die Erde, um

1. Gott zu verherrlichen;

2. Gott die Ehre zu geben, dort wo der Mensch ihn verunehrt hatte;

3. die Menschen mit Gott zu versöhnen;

4. Das Reich Gottes auf Erden aufzurichten.

 Biblische Verweise: Galater 4,4-5; Jesaja 53,5-6; Hesekiel 34,16; Römer 3,25f; 2. Korinther 5,21; 1. Timotheus 2,5-6; Apostelgeschichte 10,43; Johannes 3,16; 1. Johannes 2,2, Epheser 1,20-11

 

Warum und wozu hat Jesus gelitten und ist gestorben?

Der Herr hat gelitten und ist gestorben, um

1. Gottes gerechte Forderungen zu erfüllen

2. unsere Sünden zu tilgen

3. die Macht Satans zu brechen.

Biblische Verweise: Jesaja 53,2-7; Johannes 1,29; 1. Petrus 2,24-25;
Römer 5,8,18-21; 4,25; 2. Korinther 5,19-21; 1. Johannes 1,7; 2,2;
Johannes 3,16; Epheser 2,14-16; Römer 8,34; Hebräer 2,14-18; Gal 3,13;
1,3; 2,10; 1. Korinther 15,3; Titus 2,14; 1. Timotheus 2,6

Welche Bedeutung hat die Auferstehung Jesu?

1. Jesus hat damit bewiesen, dass er nicht besiegt wurde, sondern dass er der Sieger über den Tod und den Teufel ist.

2. Die Seinen Haben nun nicht einen toten, sondern einen lebendigen Heiland, der in den Himmel aufgenommen wurde.

3. Nur der auferstandene Herr konnte den Jüngern Mut und Kraft geben, das Evangelium der Welt zu verkündigen.

4. Jesu Auferstehung ist die Grundlage unserer Auferstehung.

5. Der Auferstandene Herr befähigt die Gläubigen zu einem Gott wohlgefälligen Leben.

Biblische Verweise: 2. Timotheus 1,10; Johannes 11,25.26; Jesaja
53,11-12; Philipper 2,9-11; 1. Korinther 15,12-23; Römer 4,25; 1.
Korinther 6,14; Likas 24, 5-11.34.46-48; 1. Korinther 15,55-57; 2.
Korinther 4,14

Und ich darf Ihn lieben, weil Er mich zuerst geliebt hat. Ich habe Sündenvergebung und somit heute schon ewiges Leben.

Johannes 3 15
auf das alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.16 Also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das
ewige Leben haben.

lg

Kommentar von DerBuddha ,

mist, habe grade augenkrebs bekommen bei sol viel fanatischem unsinn..........:)

Kommentar von Trashtom ,

Nur mal kurz so generell.. Wenn man ein Argument schreibt, und dahinter ein paar Zahlen in Klammer, dann ist das also automatisch wahr? Wie etwa:

Und er sprach es regnete am 14. Juli Euroscheine vom Himmel. (1,2,3,4)

Und ich Dummkopf benutze immer mein Gehirn.

Antwort
von Starbuck, 61

Jesus ist der Sohn Gottes, der mich liebt, erlöst und gerettet hat. Ohne ihn hätte ich kein Leben, wäre der Sünde und dem Tod verfallen. Er ist einfach ALLES für mich!

Antwort
von fricktorel, 23

Jeshua ist unser Heiland (Röm.6,23) und holt uns in "Gottes Reich" (Offb.14).

Antwort
von marinchen65, 15

der sohn des allmaechtigen gottes, welcher keine goetter neben sich hat, SEIN name ist JHWH ( gesprochen : JEHOVAH, faelschlicherweise auch als jahwe oder jahwa ).

  dieser sohn, jesus christus , welcher fuer meine uebertretungen (und das waren und sind nicht wenige ) Sein heiliges und schuldloses leben dahingegeben hat , ist mein erloeser,koenig,bruder,vorbild,herr und meister,sinn des lebens.

mara natha!     jurgen

Antwort
von fricktorel, 36

Jeshua ist unser "Heiland" (Röm.6,23; Phil.3,20).

Antwort
von gottesanbeterin, 19

Meine Meinung:

das geht dich gar nichts an!

Kommentar von Machiavelli45 ,

Warum so feindselig?

Kommentar von gottesanbeterin ,

Wenn dir meine Meinung nicht gefällt, ist das dein Problem.

Weshalb empfindest du sie denn als "feindselig? - Weil sie dir nicht passt?

Antwort
von crashy2002, 102

Jesus ist mein Retter, mein Erlöser der mich von meiner Schuld befreit die mich von Gott trennt.

Jesus ist mein Herr, mein König dem ich dienen werde bis zu meinem letzten Tag.

Jesus ist mein Ziel, ich werde mein Leben nach ihm ausrichten und nicht davon abweichen.

Jesus ist mein Lebensgrund, ich finde keinen Sinn im Leben ohne ihn.

Kommentar von Zicke52 ,

Welche Schuld hast du denn auf dich geladen? 

Ich bin unschuldig auf die Welt gekommen. Nicht dass ich es geblieben wäre, aber sooo schlimm hab ich's nicht getrieben, dass ich einen Erlöser bräuchte. Ich will auch keinem Herrn und König dienen, ich bin froh, in einem Teil der Welt zu leben, in dem die Diktatoren Geschichte sind.

Wenn dein Leben ausser ihm keinen Sinn hat, tust du mir leid. 

Kommentar von crashy2002 ,
Ich bin unschuldig auf die Welt gekommen. Nicht dass ich es geblieben wäre, aber sooo schlimm hab ich's nicht getrieben

Kennst du diesen Jesus, der lehrte, wer schlecht über jemanden denkt hat ihn in seinen Gedanken schon ermordet?

Ich denke nicht und außerdem würde auch nur eine Lüge ausreichen um nicht in den Himmel zu kommen, für so etwas braucht man einen Erlöser.

Wenn dein Leben ausser ihm keinen Sinn hat, tust du mir leid. 

Der Sinn deines Lebens muss außerhalb deines Lebens liegen, es mag zwar mehrere Zwecke in deinem Leben geben: Liebe, Freude, Spaß, aber diese Dinge sind nur Zweck und nicht SINN des Lebens.

Kommentar von Deamonia ,

"Kennst du diesen Jesus, der lehrte, wer schlecht über jemanden denkt hat ihn in seinen Gedanken schon ermordet?"

Die Aussage ist genauso sinnvoll wie "Nachts ist es Kälter als draußen" 

Also ich finde es gibt einem Leben mehr Sinn, wenn man einfach ein guter Mensch ist, als wenn man Märchenfiguren anbetet. 

Du meinst also der "Sinn des Lebens" sei "Jesus"? Welchen Sinn soll das denn haben? Demnach müsste ich ja weder Essen noch Trinken, geschweige denn Arbeiten, denn Jesus ist ja angeblich überall, und wenn er der Sinn ist, dann muss ich ja nix weiter machen um den Sinn meines Lebens zu erfüllen.

Merkst du wie unsinnig, und traurig diese Aussage ist? 

Kommentar von crashy2002 ,

"Kennst du diesen Jesus, der lehrte, wer schlecht über jemanden denkt hat ihn in seinen Gedanken schon ermordet?"

Die Aussage ist genauso sinnvoll wie "Nachts ist es Kälter als draußen" 

Dann ließ die Bergpredigt

Kommentar von Trashtom ,

außerdem würde auch nur eine Lüge ausreichen um nicht in den Himmel zu kommen

Ach wirklich? D.h. Gott lässt alle Lebewesen, die eine "ungebeichtete" Lüge auf der Seele haben, in der Hölle brennen? Toller Gott! Vielleicht wär Nord-Korea was für dich?

Der Sinn deines Lebens muss außerhalb deines Lebens liegen

Das führst du worauf zurück? Auf das "Wort Gottes", welches so gut formuliert und ausgedrückt ist, dass es sich in 100erte verschiedene Religionen aufgespalten hat?

Kommunikation ist wohl auch nicht seine Stärke.

Kommentar von crashy2002 ,
Ach wirklich? D.h. Gott lässt alle Lebewesen, die eine "ungebeichtete" Lüge auf der Seele haben, in der Hölle brennen? Toller Gott! Vielleicht wär Nord-Korea was für dich?

Von Beichte war nie die Rede!

Wenn du es so siehst, ja!
Weil es keine andere Möglichkeit gibt!
Gott ist ein gerechter Richter.
Das Problem bei dir ist, dass du es zur Gänze ignorierst, dass Gott einen Weg gemacht hat durch den jeder mit ihm in Gemeinschaft leben kann! 

Gott will uns dadurch zeigen, dass es keinen Weg gibt sich den Himmel zu erarbeiten.

Kommentar von Zicke52 ,

crashy2002: Du wirst es nicht schaffen, mir wegen meines Menschseins ein schlechtes Gewissen einzureden. Ich bin nicht schuld daran, als Mensch auf die Welt genommen zu sein. Wenn also ein Mensch grundsätzlich ein Sünder ist und gar nicht anders sein kann, kann ich nichts dafür. Wäre so, als würfe man einem Hasen vor, ein Fell und lange Ohren zu haben. Das gehört eben zum Hasensein.

Ich brauche auch keine Gedankenpolizei. Gedanken sind frei und richten keinen Schaden an, solange man sie nicht äussert oder zur Tat schreitet. Und was meine Taten betrifft, würde kein irdischer Richter, auch nicht der allerstrengste, in Erwägung ziehen, mich für diese ins Gefängnis zu stecken.

Wenn der allbarmherzige Oberrichter das anders sieht und meint, ich hätte ewige Verdammnis verdient, kann ich ohnehin nichts machen. Gegen allmächtige Despoten ist man machtlos.

Kommentar von crashy2002 ,
Du wirst es nicht schaffen, mir wegen meines Menschseins ein schlechtes Gewissen einzureden.

Das habe ich nicht vor und werde ich auch nie vorhaben.

Wenn also ein Mensch grundsätzlich ein Sünder ist und gar nicht anders sein kann, kann ich nichts dafür. Wäre so, als würfe man einem Hasen vor, ein Fell und lange Ohren zu haben. Das gehört eben zum Hasensein.

Du hast Recht, es gehört zum Menschsein, aber nur weil Lügen zum Menschsein gehört ist es dann gut zu lügen?
Ich selbst bin nicht perfekt, wenn es so wäre, wäre Jesus nicht für uns gestorben.
Jeder von uns macht Fehler, jeder!

Antwort
von joergbauer, 66

Ich stimme mit dem Apostel Paulus überein, der in seinem Brief in Philipper 3, 7-11 über Jesus Christus geschrieben hat:


"Aber was mir Gewinn war, das habe ich um Christi willen für Schaden erachtet. Ja, ich erachte es noch alles für Schaden gegenüber der überschwänglichen Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn. Um seinetwillen ist mir das alles ein Schaden geworden, und ich erachte es für Dreck, damit ich Christus gewinne und in ihm gefunden werde, dass ich nicht habe meine Gerechtigkeit, die aus dem Gesetz kommt, sondern die durch den Glauben an Christus kommt, nämlich die Gerechtigkeit, die von Gott dem Glauben zugerechnet wird. Ihn möchte ich erkennen und die Kraft seiner Auferstehung und die Gemeinschaft seiner Leiden und so seinem Tode gleich gestaltet werden, damit ich gelange zur Auferstehung von den Toten".


Antwort
von Omnivore10, 88

Eine Märchenfigur und ein häufiger Vorname im spanischsprechenden Südamerika.

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