Frage von fragenmadchen, 130

Wer ist im Recht, wie würdet ihr reagieren?

Hallo , folgender Sachverhalt ist gegeben:

Ein Auftraggeber ruft ein Abschleppdienst an, der dann auch kommt und das Auto abschleppt. Vor dem unterzeichnen haben er nach dem Preis gefragt und es wurde gesagt , dass es sich höchstens auf 1500€ beziehen wird. Der Auftraggeber meinte ausdrücklich und hat auch eine Bestätigung bekommen, dass er ihn vorher anrufen wird (bevor er mit den Reperaturen beginnt), um uns den Preis zu sagen.

Jetzt ruft der Auftraggeber an und sagt, dass er noch kein Rückruf bekommen hat und erfährt, dass die Reperaturen schon so gut wie beendet sind und die kosten sich auf 2800 beziehen.

Das sind deren AGB, die man vorher nicht gelesen hat oder vorgezeigt/vorgestellt bekommen hat. Zudem hat nicht die Halterin unterschrieben (was aber Schwierig ist nachzuweisen).

Was auf den unterschriebenen Vertrag steht ist:

Fehlerbeschreibung des Auftraggebers: Fahrzeug von Steinstraße zu uns abschleppen dannach Unfallschaden instandsetzen.

Die Fehlerbeschreibung wurde am Telefon nicht so ausgemacht, sondern, dass erstmal nur abgeschleppt wird.

Kein Preis ist angegeben.

Die zuvor aufgezählten Position und Fehlerbeschreibung sollen ausgeführt und beseitigt werden. Der Umtausch von Elektoteilen wird ausdrücklich ausgeschlossen. Mehrarbeiten können anfallen und müssen zusätzlich bezahlt werden. Fahrzeug bleibt bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum der Werkstatt. Siehe AGBs Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der (Firmennamen)

AGB

Jetzt ruft der Auftrageber an und sagt, dass er noch kein Rückruf bekommen hat und erfährt, dass die Reparaturen schon so gut wie beendet sind und die kosten sich auf 2800 beziehen.

Wie ist im Recht und was kann der Auftrageber tun?

Vielen dank für die Antworten:

(Zusätzliche Hilfe) die AGBs:

Antwort
von TreudoofeTomate, 90

Dir ist aber schon klar, dass Auftragnehmer derjenige ist, der den Auftrag ausführt, oder?

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