Frage von ClowdyStorm, 311

Wer ist Gott und wo ist er?

Die Welt schein langsam aber sicher in den Abgrund zu geraten und ich frage mich wo Gott ist um uns, seine Kinder zu retten? Warum lässt er überhaupt Leid zu auf dem Planeten die er erschaffen hat und vor allem an uns, seine Schöpfung und seine Kinder.

Wer ist er? Wo ist er?

Antwort
von Rocker73, 93

Gott ist nicht an einer bestimmten Stelle, er ist einfach nur da.

Gott ist nichts bestimmtes, er ist alles und gleichzeitig nichts von dem. Schwierig zu verstehen, oder? Kein Mensch kann das begreifen, trotzdem empfinde ich es als meinen Teil logisch.

Gott tut sehr wohl was, er hat Menschen wie dich erschaffen die sich Sorgen um Menschen machen denen es schlechter geht und die etwas dagegen tun wollen!

LG

Antwort
von michi57319, 105

Im digitalen Zeitalter fällt es schwer, an irrationale Dinge zu glauben.

Ich meine, daß es ihn gibt. Ich habe Gründe dafür. Auch wenn ich ihn nicht mehr finde, seit dem ich in Trauer bin.

Gott ist doch so cool, daß er jedem selbst überlässt, sich und seine Seele zu retten. Maximale Entscheidungsfreiheit, verstehste?

Expertenantwort
von Enzylexikon, Community-Experte für Religion, 49

Die Welt schein langsam aber sicher in den Abgrund zu geraten und ich
frage mich wo Gott ist um uns, seine Kinder zu retten?

Warum sollte er den Menschen aus Situationen retten die er durch seinen freien Willen selbst verschuldet hat?

Wenn ein Kind in der Dritten Welt an Hunger stirbt, dann nur, weil die Menschen in den konsumorientierten Wohlstandsstaaten aus freiem Willen falsch handeln.

Da sehe ich keine Schuld, die sich einem Gott zuweisen ließe.

Warum lässt er überhaupt Leid zu auf dem Planeten die er erschaffen hat und vor allem an uns, seine Schöpfung und seine Kinder.

Viele Menschen wünschen sich einen schützenden und gütigen Vater, oder eine liebevolle Mutter, die über sie wacht. Aber wer sagt denn, dass die Eigenschaften, die man Gott nachsagt, tatsächlich zutreffen?

Vielleicht ist der Wunsch nach einem gnädigen Gott einfach nur eine Form von Infantilität und in Wirklichkeit lässt er einfach das Gesetz der Natur wirken? Fressen und gefressen werden?

Ist diese Herangehensweise - jeder Spezies das gleiche Schicksal in Form von Alter, Krankheit und Tod zukommen zu lassen -  nicht vielleicht die größte Form göttlicher Gerechtigkeit?

Weshalb sollte er andere Wesen diskriminieren, indem er ein paar Primaten bevorzugt, nur weil sie einen hohen Intelligenzgrad haben und meinen, alle Probleme selbst lösen zu können?

Das wäre gegenüber anderen Lebewesen keineswegs fair und man könnte an der Gerechtigkeit Gottes zweifeln.

Aber wenn nicht "jedem das seine", sondern vielmehr "jedem das gleiche" Schicksal widerfährt - Alter, Krankheit, Tod - dann ist dies durchaus eine hohe Form von Gerechtigkeit.

Antwort
von Philipp59, 22

Hallo ClowdyStorm,

diese Frage ist durchaus berechtigt und wird heutzutage von vielen Menschen gestellt. Weil sie vielfach keine Antwort darauf finden, haben sich etliche vom Glauben an Gott abgewandt. Schon zu biblischer Zeit stellte man sich ähnliche Fragen. Z.B. richtete der Prophet Habakuk an Gott einmal folgende Frage:"Wie lange, o Jehova, soll ich um Hilfe schreien, und du hörst nicht? [Wie lange] werde ich zu dir [wegen der] Gewalttat um Beistand rufen, und du rettest nicht? Warum läßt du mich Schädliches sehen und schaust ständig auf nichts als Ungemach? Und [warum] sind Verheerung und Gewalttat vor mir, und [warum] entsteht Gezänk, und [warum] wird Streit geführt?" (Habakuk, Kapitel 1, Vers 2, 3). Da Gott diesem treuen Mann wegen seiner Fragen nie Vorwürfe gemacht hat, versteht er gut, warum Menschen diese Frage beschäftigt. Es ist ihm auch nicht egal, dass soviel Leid geschieht. Woher weiß man das?

Das geht aus einer Aussage Gottes in 2. Mose, Kapitel 3, Vers 7 hervor, wo es heißt:" „Zweifellos habe ich die Trübsal meines Volkes, das in Ägypten ist, gesehen, und ich habe ihr Geschrei über die gehört, die sie zur Arbeit antreiben; denn ich weiß wohl, welche Schmerzen sie leiden."
Kann man aus diesem Beispiel nicht deutlich erkennen, das Gott sieht, wie Menschen leiden? Wenn man sich noch einmal den letzten Teil des zitierten Verses ansieht - da sagt Gott: " Ich weiß wohl welche Schmerzen sie leiden." Würde das ein Gott sagen, der kalt und distanziert ist?

Gott sieht aber nicht nur das Leid, sondern es berührt ihn auch. Als es einmal darum ging, das Gottes Volk, die Israeliten, zu leiden hatten, heißt es gemäß Jesaja, Kapitel 63, Vers 9: "Während all ihrer Bedrängnis war es für ihn bedrängend. Und sein persönlicher Bote, er rettete sie. In seiner Liebe und in seinem Mitleid kaufte er selbst sie zurück, und er hob sie dann empor und trug sie all die Tage von alters her."
Kann man nicht daraus schließen, dass Gott das Leid dieser Menschen sehr nahe ging und sollte man nicht daraus auch ableiten, das Gott wirklich mit uns fühlt und es ihn schmerzt, wenn wir leiden?

Du könntest nun fragen: Warum tut denn Gott nichts, wenn ihn das Leid der Menschen so sehr berührt? Liegt es wohl daran, dass er nicht über genügend Macht verfügt, es zu ändern? Nicht, wenn man das berücksichtigt, was in Jeremia, Kapitel 10, Vers 12, über ihn steht: "Er ist es, der die Erde durch seine Kraft gemacht hat, der das ertragfähige Land durch seine Weisheit fest gegründet und der durch seinen Verstand die Himmel ausgespannt hat." Wenn man bedenkt, wie viel Macht nötig war, um das riesige Universum, mit allem, was darin ist, zu erschaffen, müsste man dann nicht logischerweise auch erwarten, dass er seine Schöpfung im Griff hat?

Da Gott also in der Lage ist, dem Leid mit einem Mal ein Ende zu bereiten, müsste man da nicht annehmen, dass er gute Gründe hat, warum er noch nicht eingegriffen hat? Die Bibel lässt uns darüber nicht im Ungewissen.

Um die Frage umfassend zu beantworten, muss man an den Anfang der Menschheitsgeschichte zurückgehen. Dazu wäre es wichtig, folgende Begebenheit nachzulesen, die sich damals zutrug. In 1. Mose 3, Vers 1 - 5 heißt es: "Die Schlange nun erwies sich als das vorsichtigste aller wildlebenden Tiere des Feldes, die Jehova Gott gemacht hatte. So begann sie zur Frau zu sprechen: „Sollte Gott wirklich gesagt haben: Ihr dürft nicht von jedem Baum des Gartens essen?“  Darauf sprach die Frau zur Schlange: „Von der Frucht der Bäume des Gartens dürfen wir essen. Aber von der Frucht des Baumes, der in der Mitte des Gartens ist, hat Gott gesagt: ‚Ihr sollt nicht davon essen, nein, ihr sollt sie nicht anrühren, damit ihr nicht sterbt.‘ “  Darauf sprach die Schlange zur Frau: „Ihr werdet ganz bestimmt nicht sterben.  Denn Gott weiß, daß an demselben Tag, an dem ihr davon eßt, euch ganz bestimmt die Augen geöffnet werden, und ihr werdet ganz bestimmt sein wie Gott, erkennend Gut und Böse.“

Auch wenn heutzutage viele diesen Bericht belächeln, liegt doch gerade hier der Schlüssel zur Beantwortung der Ausgangsfrage. Dass bei dieser Begebenheit nicht eine buchstäbliche Schlange sprach, sondern in Wirklichkeit jemand anderes dahinter stand, zeigt ein Vergleich mit Offenbarung, Kapitel 12, Vers 9. Dieser Text verdeutlicht, dass sich Satan der Teufel im Garten Eden einer Schlange bediente, sie sich quasi zu einem Werkzeug machte.

Wenn wir die vorhin zitierte Bibelstelle ( 1. Mose 3:1-5) analysieren, fällt auf, dass der Teufel mit seiner Behauptung "ihr werdet ganz bestimmt nicht sterben" Gott als Lügner darstellte, denn Gott hatte ja zu Adam gesagt, auf seinen Ungehorsam stünde der Tod. Damit stand plötzlich eine Behauptung im Raum, die geklärt werden musste. Dazu wurde Zeit benötigt. Mit der Behauptung Satans war mehr verbunden, als es zunächst scheint. Da er Gott als Lügner abstempelte, behauptete er im Grunde, er wäre ehrlicher als Gott. So sagte er eigentlich sinngemäß zu Eva: Gott lügt euch an, aber ich sage euch die Wahrheit. Damit hatte er eine Streitfrage sittlicher Natur aufgeworfen. Gott entschied sich dafür, den Ankläger nicht sofort zu vernichten, da dadurch die erwähnte Streitfrage nicht mehr hätte geklärt werden können. Außerdem wusste er, dass es am besten war, Zeit vergehen zu lassen, damit die Wahrheit letztendlich ans Licht kommen würde.

Kehren wir noch einmal zum Ausgangstext aus 1. Mose 3:1-5 zurück. Was behauptete Satan, was noch passieren würde, wenn Eva von der verbotenen Frucht äße? Er sagte, Ihr würden "die Augen geöffnet werden" und sie würde "wie Gott" werden, "erkennend Gut und Böse". Damit unterstellte der Teufel Gott, er würde den Menschen etwas Gutes vorenthalten. Das war somit eine weitere, heftige Anschuldigung. Mit anderen Worten ließ Satan durchblicken, dass es Eva - und im weiteren Sinne allen Menschen - besser erginge, wenn sie ein Leben frei von göttlicher Bestimmung leben würden.

Damit diese Anklage widerlegt werden konnte, entschied sich Gott auch in diesem Fall dafür, Satan den entsprechenden Beweis erbringen zu lassen. Damit sind wir beim zentralen Punkt: Gott erlaubte Satan, eine gewisse Zeit lang über die Welt zu herrschen. Das erklärt, warum es heute und in all den Jahrhunderten zuvor, so viel Leid gegeben hat, denn tatsächlich beherrscht nicht Gott diese Welt, sondern Satan der Teufel. Das geht deutlich aus folgendem Bibeltext hervor: " Wir wissen, daß wir von Gott stammen, aber die ganze Welt liegt in der [Macht] dessen, der böse ist." (1. Johannes, Kapitel 5, Vers 19).

Obwohl also Gott das Leid eine bestimmte Zeit zulässt, heißt das nicht, dass er nur gleichgültig zusieht. Aus der Bibel geht nämlich hervor, dass Gott für uns da ist, wenn wir Ängste und Sorgen haben. Das zeigt beispielsweise, was der berühmte König David, der in seinem Leben viel durchmachte, gemäß Psalm, Kapitel 31, Vers 7 sagte: "Ich will frohlocken und mich freuen in deiner liebenden Güte, Da du meine Trübsal gesehen hast; du hast gewußt von den Bedrängnissen meiner Seele."

Für David war es also ein echter Trost, zu wissen, das Gott alles sah, was er durchmachte. Da Gott sich seit den Tagen Davids nicht geändert hat, nimmt er ebenso das Leid in der heutigen Zeit wahr, und er hat beschlossen, es nicht auf ewig zuzulassen. Die Bibel zeigt mehrfach sehr deutlich, dass Gott dem Teufel bald das Handwerk legen wird und dann dem Leid für immer ein Ende machen wird. Interessant dazu ist folgende Aussage: "Zu diesem Zweck ist der Sohn Gottes offenbar gemacht worden, nämlich um die Werke des Teufels abzubrechen" (1. Johannes 3:8). Ja, es kommt der Zeitpunkt, da Gott bald dafür sorgen wird, dass der Teufel keinen weiteren Schaden mehr anrichten kann. Ist das nicht ein sehr tröstlicher Gedanke?

LG Philipp

Antwort
von JTKirk2000, 69

Wer ist Gott und wo ist er?

Das kommt zunächst einmal darauf an, welchen Gott Du meinst.

Wenn Du den Gott der Christen meinst, so ist dieser vermutlich in dem, was die englischen Bibeln als Heaven bezeichnen (würden) - im Gegensatz zu dem, was Sky bedeutet. In der deutschen Sprache haben der geistige und der physische Himmel nur ein einziges Wort, was immer wieder zu Missverständnissen führte.

Die Welt schein langsam aber sicher in den Abgrund zu geraten und ich frage mich wo Gott ist um uns, seine Kinder zu retten?

Das ist nicht erst seit den letzten paar Jahren so. Man braucht ja nur mal darüber nachdenken, was vor knapp 100 Jahren war oder gar im Mittelalter. Im Vergleich dazu geht es den meisten von uns heute noch richtig gut - abgesehen von denen, die derzeit wegen dem IS oder der Diktatur in Nordkorea leiden.

Warum lässt er überhaupt Leid zu auf dem Planeten die er erschaffen hat und vor allem an uns, seine Schöpfung und seine Kinder.

Hast Du schon einmal was von Entscheidungsfreiheit gehört? Was wäre es für eine Entscheidungsfreiheit, wenn man entweder gar keine Wahl hätte, oder die Konsequenzen seiner Entscheidungen nicht zu tragen brächte? Diejenigen, die wegen des Unrechts anderer leiden, haben besonders große Verheißungen laut der Bibel für das Leben nach dem Tod und jene, die Mist bauen und davon nicht umkehren, haben im Leben danach die echte A...-Karte gezogen. 

Wenn man also an Gott glauben will, dann sollte man konsequent sein und alles damit verbundene berücksichtigen. Wenn man das nicht macht, hat man auch kein Recht über Gott oder den Glauben anderer zu urteilen.

Antwort
von MarkusKapunkt, 127

Die Frage, die du stellst, ist die so genannte Theodizee-Frage. Darin wird nach dem Widerspruch. In den beiden grundlegenden Eigenschaften Gottes gefragt: seiner göttlichen Gerechtigkeit und seiner göttlichen Allmacht. Diese stehen wegen des bestehenden Leides auf der Erde im Konflikt miteinander.

Also entweder: Gott kann das Leid wegen seiner Allmacht verhindern, lässt es aber absichtlich zu - dann ist er nicht gerecht.

Oder: Gott will das Leid verhindern wegen seiner Gerechtigkeit, kann es aber nicht - dann ist er nicht allmächtig.

Du bist lange nicht der einzige, der diese Frage stellt.  In der theilogischen Dogmatik gibt es eine Menge Herangehensweisen und viele gute, aber leider keine sie anschließend lösenden Antworten. 

Kommentar von Stellinaaaa ,

sehr gute Antwort aber vertauscht :) wenn gott nicht kann ist er nicht allmächtig und wenn er nicht will ist er nicht gütig / gerecht :)

Kommentar von MarkusKapunkt ,

Hab ich doch genauso gemeint und auch geschrieben 😀

Kommentar von JoniH97 ,

Mit einem tieferen Verständnis lässt sich auch diese Frage simpel beantworten. Er will und er kann aber er macht es nicht weil er uns einen freien willen Geschenkt hat und der Mensch leider immer wieder neues Leid verursacht. Würde Gott alles Leid einfach verhindern dann müsste er uns einschränken und uns in unserer Freiheit eingrenzen.

Kommentar von MarkusKapunkt ,

Das ist nur eine der vielen Antworten, welche die Theologen gefunden haben. Ich persönlich habe einen ähnlichen Standpunkt.

Antwort
von Fantho, 24

Wer ist er?

Gott ist ein energetisches Wesen mit Bewusstsein und Bewusstheit. Keine Person, kein menschliches und kein anatomisch-organisches Wesen...

Wo ist er?

Um uns, um uns herum und in uns...Das heißt, Gottes Schwingungen und Energien sind überall, auch in in Dir und jedem einzelnen Wesen...

Warum lässt er überhaupt Leid zu [...]?

Weil wir Seelen von Gott einen freien (Entscheidungs)Willen erhalten haben. Gottes Allliebe und Allgüte lässt uns unseren freien Willen, auch wenn wir viele Fehler begehen und vieles falsch machen...

So, wie Eltern ihre Kinder eines Tages ziehen lassen wollen/müssen und ihnen  ihr eigenes Leben gestalten lassen, ohne dass die Eltern das Recht beistzen, sich in die Entscheidungen ihrer erwachsenen Kinder enzumischen und zu beeinflussen.

Eltern hatten Zeit, ihre Kinder Regeln, Gebote, Moral und Ethik beizubringen und zu lehren. Was die Kinder nun daraus machen werden, obliegt ihnen ganz allein...

Die 'Bedingung' für die freie 'Entscheidungs'Wahl und den freien Willen: Die Konsequenzen auch selber zu übernehmen und zu tragen...

Da wir die Welt übergeben bekommen haben, haben auch wir allein die Verantwortung dafür gehabt und zu tragen...

Und wenn jeder Mensch die einfachen göttlichen Attribute wie Achtsamkeit, Liebe, Güte, Toleranz etc., welche uns von Gott mitgegeben wurden, wahrnehmen und (aus)leben würde, gäbe die menschliche Gesellschaft ein anderes Bild ab, als dies sich momentan darstellt...

Es liegt ganz allein an uns, an jeden einzelnen von uns...

Gruß Fantho

Antwort
von Viktor1, 22
Wer ist er? 

Diese Frage stellte schon Moses (etwa so) einer Erscheinung (Gottes) in einer Erzählung des AT (2.Mos.) Die Antwort: "Ich bin der da ist".

Wo ist er? 

Gott kann man nicht "verorten" - per Definition, jedenfalls nicht den der  Christen.

Warum....

Dies beschäftigt Viele, auch gläubige Menschen. Doch Widersprüche ergeben
sich nur, wenn man sich "ein Bild von Gott" macht - eben mit diesem Bild.

Antwort
von Schlauerfuchs, 61

Wer schuf Gott ist die Frage auf welche man kommt wenn man darüber nachdenkt.

Alle Kulturen haben sich Götter od einen Gott geschaffen.

Da wir 3 DimensIonen Wesen sind mit einer Wahrnehmung von 24 m/s ,könnte es Wesen geben wo 4 od 5 Dimension ist und über die Unendlichkeit des Alls herrscht ,welches wir als Gott bezeichnen.

Kommentar von comhb3mpqy ,

Wo Gott herkommt wissen wir nicht. Aber wissen wir, wo denn die Teile herkommen, die beim Urknall dabei waren?

Kommentar von Schlauerfuchs ,

Nicht mal das Wissen wir ,es ist vieles noch nicht erforscht.

Dunkle Materie im All und warum es sich ausdehnt. 

Kommentar von comhb3mpqy ,

ich glaube an Gott, ich bin Christ. Wenn Sie Argumente haben möchten, warum ich an Gott glaube, dann schauen Sie doch einfach mal auf mein Profil, da kann man Argumente finden. :)

Antwort
von mychrissie, 9

Es gab, gibt und wird niemals einen Gott geben. Es sei denn als Gedankenkonstrukt in den Köpfen von mystizismusaffinen Menschen.

Für wie wichtig hältst Du unseren popeligen, von abgrundtiefen Ignoranten bewohnten Steinklumpen, dass ein Gott – so es ihn gäbe – sich auch nur den milliardstel Teil einer Sekunde dafür interessieren würde?

Du interessierst Dich ja auch nicht für ein paar Millionen Bakterien, die gerade auf einem Kiesel in Mexico sterben, weil den ein Indio einfach so ins Lagerfeuer geworfen hat.

Antwort
von Raubkatze45, 53

Gott ist immer da - sowohl im Licht der Erfüllung als auch in der Finsternis der Verzweiflung.

Gott will das Leid nicht, aber Gott lässt  menschliche Freiheit zu, weil er den Menschen mit seiner Fähigkeit zu Freiheit und Verantwortung will. Genau das kann er aber auch zum Schaden für sich, die Mitmenschen und die ganze Schöpfung missbrauchen.  Darüber hinaus gibt es auch eine Eigenständigkeit der Schöpfung - die Gesetze der Natur, die sich in Naturkatastrophen, Krankheiten etc. auch auf belastende Weise auf den Menschen auswirken.Seit dem Sündenfall ist die Welt nicht mehr vollkommen. Auch Christen ist deshalb keine heile Welt versprochen.

Der Glaube der Christen bleibt nicht beim Kreuz stehen. Das ist die christliche Hoffnung: dass all das, was uns in unserem Leben widerfährt, letztlich nicht vergeblich ist. Dass jede Träne, die geweint ist, einen letzten Sinn bekommt und jede Liebe, die riskiert wurde, Vollendung erfährt. Gott geht in seinem Sohn Jesus Christus selbst in das Leid hinein - er ist mit uns solidarisch.Er nimmt das Leid nicht immer hinweg, aber er hilft uns hindurch und will uns zu mitfühlenden Menschen machen, die Not lindern, wo immer sie uns begegnet.

Wenn alle Menschen auf der Welt an Gott und seine Liebe glauben würden,
sie auch erwidern würden und die Liebe an die Mitmenschen weitergeben würden, indem sie zu jedermann gerecht sind und auf Frieden bedacht,
dann sähe die Welt anders aus.

Kommentar von earnest ,

"Gott ist immer da"??

Das ist reine Behauptung.

Welchen Gott meinst du übrigens?

Antwort
von Hooks, 11

Du stellst gute Fragen. Damit wir Antworten finden, hat Gott alles in der Bibel aufschreiben lassen, was wichtig ist für uns. Lies sie, fang in den Evangelien an, und dan  weiter, erst das NT, dann das AT. Nimm aber eine gute Übersetzung,  Schlachter 2000, Luther 1912 oder 1545. In den anderen ist manches ungenau bis falsch wiedergegeben.

Antwort
von paranomaly, 27

Vielleicht beantwortet dir dieses Buch deine Fragen. "Die Anunnaki. Vergessene Schöpfer der Menschheit".

Es zeigt viele Paralellen zur Bibel auf nur dass die Sumerer nichts ausgelassen haben. Immerhin wurde die Bibel über 1200 übersetzt. Das Buch Genesis in der Bibel entspricht der Schrift Gilgamesch bei den Sumerern.

Laut den sumerischen Schriften gab es mehrere Götter. Der Gott der mitgeholfen hat den Menschen zu erschaffen nannten sie Enki. Vorallem wird die Rivalität zwischen ihm und seinem Halbbruder Enlil aufgezeigt. 

Antwort
von dompfeifer, 15

Gott ist die personifizierte Gerechtigkeits- und Allmachtsvorstellung und ist in den Köpfen von Menschen, wo denn sonst?

Antwort
von Hooks, 12

Gott ist da, wo man ihn einläßt und ihm gehorcht. Und denen, die Gott lieben, dienen alle Dinge zum Besten.

Antwort
von MovementRapide, 87

Sofern man tatsächlich von göttlicher Existenz ausgeht, müsste man sich ja auch einen passenden Grund für diese Situation parat halten.
Ich habe mal Iwo gelesen, dass das ein Test Gottes ist, um zu schauen, ob seine Anhänger ihn nach wie vor lieben. Und das er nur im Himmel/Paradies, also nach dem Tod, die volle Macht hat und sich Dort um die Seelen kümmert. Aber wer kann das schon beantworten?

Antwort
von joergbauer, 20

Krieg, Terror, Naturkatastrophen - Wo ist Gott?

Kommentar von earnest ,

Ich dachte, die Frage sollte beantwortet - und nicht erneut gestellt werden.

Auch die von dir vorgetragene Andacht beantwortet meiner Ansicht nach die Frage nicht.

Warum sollte der Mensch "in der Schuld Gottes" stehen?

Kommentar von joergbauer ,

Das war nicht die Frage, sondern wo ist Gott in all dem Leid?

Antwort
von viktorus, 13

"Gott" ist unser aller Vater (Joh.8,56) und lebt (noch) im "Himmel" (Offb.11,19).

Er lässt zu, dass die Menschheit sich vom "Gott dieser Welt" (Offb.12,9)verführen lässt, weil die Menschen Ihn abgelehnt hatten (1.Mose 3).

Er wird Seinen Thron aber auf die Erde verlagern, wenn die Menschen bereit sind (Offb.3,12).

Antwort
von nilsens, 44

Du hast wohl wie ich Morale.. Aber ich glaube an Gott tief und fest...

Gott ist überall! Gott sieht und hört alles. Auch was du tief in Innerem versteckst. Du willst an Gott glauben. Aber du kennst ihn noch nicht. 

Soll ich dir mal was sagen über die Welt?

Die Welt ist so ziemlich wertlos! All dieses Leid hat immer ein Ende! Der Tod ist dafür ein Beweis. Wenn jemand etwas klaut, verletzt oder tötet. Was hat Gott damit denn bitte zu tun? Wir wissen doch dass Mörder in die Hölle kommen. Manche Menschen sind nur für die Hölle erschaffen. 

Es gibt natürlich Fälle, wo Gott Menschen in Notsituationen geholfen hat. Die Menschen die gelitten haben und Gottes zu Liebe Geduld bewiesen haben, kommen in den Paradies. Natürlich wird Gott denen fragen, die Leid zugefügt und zerstört haben. 

Gottes Gerechtigkeit kommt im Jenseits. Man muss dran glauben. Glaube kommt immer an erster Stelle...

Lerne Gott kennen. Ich habe ihn durch den Islam kennengelernt. Lerne ihn ohne jegliche Voruteile oder Manipulationen oder mit Zwang. Einfach forschen nachdenken und entscheiden, für was du dich entscheiden möchtest.

Antwort
von UrielKatzer, 51

Das Universum ist der Traum Gottes. Der Teufel, die Engel, die Dämonen, die Menschen, die Tiere und Pflanzen auf der Erde, die Aliens in unserer materiellen Dimension und in den feinstofflichen Dimensionen - ALLES ist nur eine Abspaltung von Gottes Bewusstsein und alles ist nur scheinbar autark. 

Gott verfolgt mit dem allen ein Zeil: Er will sich selber töten, d.h. seiner Existenz ein Ende setzen. Der Sinn des menschlichen Lebens ist es zu erkennen, dass JEDES ewige Leben eine Qual ist, auch das Leben im Paradies oder Himmel. Der Mensch der dieses erkennt und zutiefst empfindet, der darf an seinem Lebensende seiner eigenen Existenz ein Ende setzen und wird nicht noch einmal geboren. So tötet sich Gott Stück für Stück selber. Wer dies nicht erkennt, wird immer und immer wieder geboren.

Die Bibel, egal ob AT oder NT, ist GANZ weit weg von der Wahrheit. Hinduismus und Buddhismus dagegen sind ihr schon ziemlich nahe. 

Kommentar von ClowdyStorm ,

sehr interessante ansichtweise :)

Antwort
von NichtZwei, 77

Gott ist niemand oder etwas, sondern die Quelle von allem was in diesem Moment erscheint. Deine Erfahrungen sind gleichzeitig die Erfahrungen der Quelle, insofern bist du Gott, aber nicht auf einer persoenlichen Ebene, sondern deine Verbindung zur Quelle macht dich goettlich. Im Moment kannst du dich nicht dran erinnern, weil du diese Amnaesie verpasst bekommen hast, bevor du auf die Erde runter kamst, wie wir alle. Das Leid was du ansprichst, ist kein Zufall, sondern wird permanent von Maechten entfacht, die von den negativen Gefuehlen der Menschen leben! Hier unten leben wir in Dualitaet und wir haben zugestimmt, es so zu erleben, ob wir es wirklich wollten, ist eine andere Geschichte. Deswegen die Amnaesie! Wenn du auf der Stelle erkennst, wer du wirklich bist, wuerdest du den ganzen Schwindel durchschauen. Viel Erfolg!

Antwort
von 1988Ritter, 39

Gott gab den Menschen die Erde in Eigenverwaltung. Er sagte machet Euch die Erde untertan. Wenn hier also Leid und Not besteht, dann muss ich nicht Gott anklagen, ich muss die Menschen in Verantwortung ziehen.

Gott hat nur zweimal in der christlichen Religion eingegriffen:

  • Er gab den Menschen die 10 Gebote
  • Er gab den Menschen Jesus Christus

Wo Gott ist, werden wir alle nach unserem Tod feststellen. Bis dahin müssen wir abwarten.

Kommentar von gottesanbeterin ,

Das "Reich Gottes" können wir nur zu Lebzeiten betreten, unser Tod nützt uns in dieser Angelegenheit überhaupt nicht.

Antwort
von Fabian222, 19

Der Fuehrer der Glaeubigen Imam Ali (Friede sei mit ihm) sagte: Mein Herr ist allen Dingen nah, ohne sie physisch zu beruehren. Er ist von ihnen entfernt, ohne Sich abzutrennen. Er ist offentsichtlich aber nicht physisch. Er hat Sich selbst offenkundig gemacht. Er ist abgegrenzt, aber nicht durch Distanz. Er ist nahe, aber ohne Opfern Seiner Erhabenheit.

Gott existiert ohne Zeit und Ort. 

Und meine ja nicht, Gott sei unachtsam dessen, was die Ungerechten tun. Er stellt sie nur zurueck bis zu einem Tag, an dem die Blicke starr werden. (Koran-Sure Ibrahim Vers 42)

Und sprich: Alles Lob gebuehrt Gott, Der Sich keinen Sohn genommen hat und niemanden in der Herrschaft neben Sich noch sonst einen Gehilfen aus Ohnmacht hat. Und ruehme Seine Groesse in gebuehrender Weise. (Sure Isra Vers 111)

Antwort
von urikulm, 2

Wegen der Menge der Bedrückungen schreit man; man ruft um Hilfe wegen des Armes der Großen. Aber man spricht nicht: Wo ist Gott, mein Schöpfer, der Gesänge gibt in der Nacht, der uns mehr belehrt als die Tiere der Erde und uns weiser macht als die Vögel des Himmels? Dann schreit man, aber er antwortet nicht wegen des Hochmuts der Bösen. Auf nur Eitles hört Gott4 nicht, und der Allmächtige schaut es nicht an. Wenn du auch sagst, du schaust ihn nicht – die Rechtssache ist vor ihm; so harre sein. 15 Und nun, wenn sein Zorn nicht heimgesucht hat, sollte er nicht sehr wohl um den Übermut wissen? Und so sperrt Hiob eitler Weise seinen Mund auf, häuft Worte ohne Erkenntnis.

Wenn die Grundpfeiler umgerissen werden, was tut dann der Gerechte? Der HERR ist in seinem heiligen Palast. Der HERR – in den Himmeln ist sein Thron; seine Augen schauen, seine Augenlider prüfen die Menschenkinder.

Denn der Herr verstößt nicht ewiglich; sondern wenn er betrübt hat, erbarmt er sich nach der Menge seiner Gütigkeiten. Denn nicht von Herzen plagt und betrübt er die Menschenkinder.



Antwort
von chrisbyrd, 28

Die Bibel beschreibt im 1. Buch Mose, dass die ersten Menschen am Anfang im Garten Eden in quasi paradiesischen Zuständen gelebt haben. Sie hatten aber schon die Freiheit, die wir heute auch haben: Mit oder ohne Gott leben zu wollen. Irgendwann haben sie sich dazu entschieden, ihr eigenes Ding zu machen und ohne Gott leben zu wollen (bzw. sie wollten sein wie Gott). Auch wenn das nicht ganz einfach zu verstehen ist und durchaus viele Fragen bleiben, aber alles Negative und Böse wie Tod, Krankheit, Schmerz, Leid usw. war das Ergebnis dieser Entscheidung und gewollten Trennung von Gott.

Trotzdem hat Gott die Menschen nicht verlassen, obwohl das vielleicht verdient gewesen wäre. Er hat einen Rettungsanker ausgeworfen, dass sie Menschen, die an ihn glauben, wieder zu ihm finden können. Dafür ist Jesus Christus am Kreuz gestorben, dass die, die an ihn glauben und um Vergebung ihrer Sünden bitten, erlöst werden und das ewige Leben geschenkt bekommen. Wenn man überlegt, dass das Leben nach dem Tod ewig und für immer dauert, sind vielleicht die negativen Dinge, die wir hier erleben, nicht mehr ganz so schlimm (wenn natürlich noch schlimm genug). Aber auch hier zwingt Gott wieder niemanden: Jeder kann entscheiden, ob er nach dem Tod bei Gott sein möchte oder nicht...

Zur Frage, warum Gott Leid zulässt, finde ich auch die Argumentation des folgenden Artikelns sehr interessant: http://www.jesus.ch/lebenshilfe/krankheitsbilder/103989-warum_laesst_gott_das_le...

Antwort
von WirGlaubenAnGtt, 26

Unser heiliger Vater ist in unseren herzen. Wir würden unsterblich sein... Hätte Eva keinen Fehler gemacht. Gott wollte nicht dass die Welt Schrott geht aber die Menschen tun dies. Nicht gott. Und das ist ein Problem der menschen. Nicht das Problem von gott.

Kommentar von Nummer1212 ,

Und an UFO's auch ?

Kommentar von pinkyitalycsb ,

Warum sollte man nicht daran glauben? Unsere Erde ist ganz bestimmt nicht der einzige bewohnte Planet!

Kommentar von Hooks ,

Das ist sie ganz bestimmt! Alle andwren Himmelskörper wurden geschaffen um zu leuchten.

Kommentar von JoniH97 ,

Hooks sorry aber der Mars leuchtet nicht. :P und das schwarze Loch im Zentrum der Milchstraße auch nicht :O

Kommentar von ClowdyStorm ,

ich hoffe du machst witze. Denkst du ernsthaft das die Erde das einzige bewohnbarer planet ist im GANZEN universum? Weißt du wie groß oder vielleicht unendlich das universum ist? Das was wir bis jetzt "erforscht" oder besser gesagt, soweit wir bis jetzt gekommen sind im all, das ist nicht einamal einen prozent.

und was das leuchen der sterne angehen, viele sind existieren nicht einmal mehr. Viele von ihnen sind schon längst tot und wir sehen so gesehen in die vergangenheit.


Antwort
von isarkindl, 27

Gott ist liebe und er ist in uns

Antwort
von 3plus2, 72

Wenn eines meiner Kinder zum Mörder würde, dann würde ich ihn aus dem Verkehr ziehen bzw. ziehen lassen,

warum Gott das nicht macht, das verstehe einer (...)  

wenn Stalin, Hitler, Mao rechtzeitig aus dem Leben genommen worden wären, dann hätten über 100 Millionen Menschen diese Despoten überlebt.  

Kommentar von Hooks ,

Gott möchte aber nicht nur, daß wir nicht physisch morden, auch schlechte Gedanken gehören dazu. Sollen die Menschen auch alle ausgerottet werden? Wir sollen keine Frau lüstern ansehen, auch die alle ermorden? Alle Pronhefte verbrennen? Alle Jugendzeitschriften und alle mit leicht und nicht bekleideten Menschen? Alle Ehebrecher? Alle Hurer und Unzüchtige? Alles Schulmaterial aus dem Biounterricht? Wo willst Du anfangen?

Gott gibt jedem die Chance zur Umkehr ... und uns allen, nach seinen Geboten zu leben. 

Fang bei Dir selbst an!

Antwort
von Nummer1212, 109

Er ist eine fiktive Figur
Im Gehirn vieler Christen

Kommentar von comhb3mpqy ,

ich habe Gründe/Argumente, warum ich an Gott glaube. Falls die dich interessieren, dann kannst du ja mal hilfreiche Antworten von mir durchlesen.

Kommentar von earnest ,

Mal wieder: "Copy & Paste".

Kommentar von Nummer1212 ,

Von wem ?(@earnest)

Was hast du für ein Problem ? Ich meine, dass es Gott nicht gibt und du meinst was anderes. Kannst du es nicht dabei belassen ? Ich erzähl dir ja auch nichts von der Evolutionstheorie und Wissenschaften.
(@comhb3mqy)

Kommentar von comhb3mpqy ,

Glaube und Wissenschaft müssen sich nicht immer wiedersprechen.

Kommentar von earnest ,

Schau bitte auf die Balken, Nummer1212: Dann erkennst du, dass mein Kommentar an @comhb gerichtet war.

Du solltest dich vielleicht nicht gleich so aufregen.

;-)

Kommentar von Nummer1212 ,

Chemie und Religion ? Physik und Religion ? Biologie und Religion ? Was passt da zusammen ?

Kommentar von pinkyitalycsb ,

Du kannst doch nicht ernsthaft glauben, dass Gott die Welt ohne Kenntnis der Naturwissenschaften erschaffen hat!

Kommentar von Nummer1212 ,

Sorry habe es am Handy geschrieben
Dort sieht man es nicht
Ich habe doch nur gefragt: Von wem ?

Kommentar von Nummer1212 ,

Nun laut Bibel hat Gott die Menschen erschaffen. Jeden einzelnen.
Aber allein das ist schon unlogisch (laut Biologie und Chemie)

Kommentar von ClowdyStorm ,

gott hat aber bestimmt nicht nur die Menschen erschaffen. Ich bin mir sicher das es ganz viele anderen Planeten gibt mit Leben. Ich denke nicht das wir die einzige "Schöpfung" sind.

Das nächste wäre, die Menschen gibt es nicht wirklich sehr lange. Da heißt das die welt in der wir leben auch nicht lange existieren müsste. Widersprüchlich finde ich.

Kommentar von mychrissie ,

Aber die Bibel hat kein Gott geschaffen, sondern Menschen hundert Jahre nach dem Tod ihres Führers, den sie im Nachhinein verklären wollten.

Kommentar von comhb3mpqy ,

viele Jünger sind verfolgt worden, warum sollten sie falsche Aussagen zu Jesus machen?

Und es gibt Briefe und Evangelien aus dem 1. Jahrhundert!

Kommentar von Nummer1212 ,

Endlich jemand vernünftiges
Danke, dass es noch Leute gibt die nicht mit: ,,das will Gott halt so" argumentieren (das ist ein Beispiel)

Antwort
von DerBuddha, 28

gott ist eine erfindung des menschen und existiert nur im geiste des jeweiligen menschen..............jeder, der sich vorstellt wie sein gott wäre, der ihm also seine eigenen moralischen vorstellungen oder eigenschaften verleiht, hat sich somit gerade selbst einen gott erschaffen.............

würde es einen echten gott geben, wir würden ihn nie begreifen, nie erfassen, nie verstehen, nie mit unseren körperlichen eigenschaften versehen und ihn nie mit unseren moralischen vorstellungen ausstatten können, denn ein erbauer des universums wäre für uns nicht greifbar..............:)

Kommentar von JoniH97 ,

Öhm dies ist genau die Aussage der Bibel. Gott lässt sich nicht begreifen aber wir können versuchen ihn zu beschreiben und kennen zu lernen. Sag mir mal ob du die Frauen begreifst und dennoch sind sie da oder zweifelst du daran auch?

Kommentar von DerBuddha ,

frauen sind real, gott nicht.......ein kleiner, aber feiner unterschied.........

und wenn gott sich nicht begreifen lässt, warum denken dann die gläubigen immer, dass ausgerechnet SIE den gott begreifen und verstehen können..........*g*

Kommentar von Hooks ,

...weil sie ihn erleben.

Kommentar von DerBuddha ,

wenn ich besoffen bin, erlebe ich auch viel...............*g*, trotzdem ist es dann nicht real sondern nur in meinem kopf...........

Kommentar von JoniH97 ,

Buddha wieso sollen Frauen real sein villeicht spielt sich das auch alles nur in deinem Kopf ab. Außerdem behaupte ich in keinster weise Gott auch nur annährend zu begreifen. Ich kann beschreiben was ich fühle und erlebe aber ich werde Gott nie begreifen können, wo wäre dann die Göttlichkeit.

Wie erklärst du dir dann das es voreinmal mitten in einem Raum anfängt zu schneien. Wie erklärst du dir das es in einem gebiet von 20km Radius regnet und in einem kleinen Dorf mit 50 einwohnern in dem gerade ein Zeltlager stattfindet nicht?

Kommentar von DerBuddha ,

lol...........in einem raum kann es nicht schneien, es sei denn, david cooperfield war vorher da oder er wurde künstlich als partygag in den raum "gezaubert", es gibt dafür sogar die erfindung der schneekanone......*g*..............und die sache mit dem regen ist auch leicht zu erklären, denn das hat mit der wissenschaft "meteorologie" zu tun..............

aber deine antwort zeigt genau den fakt, WARUM sich menschen götter erfunden haben, nämlich aus dem grund, aus dem sie für sich unerklärliche dinge dann erklären können, sie schieben dann alles einem gott zu...............echt armselig und lächerlich...............*g*

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