Wer ist Gott oder was ist Gott.... und warum glauben so viele Menschen an etwas, was sie selbst noch nie erlebt haben?

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15 Antworten

"Gott" als supernaturale Wesenseinheit ist eine menschliche Wirklichkeitskonstruktion als  projizierbare und rückprojizierbare Sinnform, Orienterungskonstitution (vermittelt über z.B. "göttliche" Normen) und v.a. ein Stabilisator (Halt, Sicherheit, Bindung) in einer "Welt" die den Menschen bis heute in spezifischen Situationen als Bedrohung erscheint, ihn situativ oftmals zu überfordern scheint und dort wo der Mensch nach Antworten auf Fragen sucht, die mit wissenschaftlichen Erkenntnisbeständen nicht zu beantworten sind - woher stammt der Mensch, warum ist er hier, wohin geht der Mensch.

Diese transpersonale Relation kann vieles (über solche psychischen Zustandsgrößen wie Glaube, Hoffnung, Überzeugung) generieren - auch ein erleben, erfahren, "überleben", kann Trost, Mut, Motivation, Antezendenz, Kohörenz  u.v.m. gleichsam importieren und korrespondieren. Diese Relation kann aber auch überladen und überfrachten wegen "schmerzhafter "Asymmetrien" zwischen Normativen des für Gott Vorbild, Jünger, Zeuge usw. zu sein und der Wirklichkeit die der Einzelne in der Lage ist davon zu lasten - was dann zu Schuld bis hin zu Aggressionen führen kann.

"Gott" ist letztlich das Internal (Verinnerlichung) dessen was wir Menschen nicht sind und nie sein können - ohne Leid, Schmerz, Sorgen, Sterblichkeit, Fehlbarkeit sein zu können.

Was Gott hat, hat der Mensch auch, wenngleich im wesentlich geringerem Umfang.“ (Volker Gerhardt „Der Sinn des Sinns. Versuch über das Göttliche", S.50)

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Hallo Feldineun,

zunächst einmal zu dem ersten Teil Deiner Frage, wer oder was Gott ist. Das ist natürlich ein riesiges Thema, das man nicht in relativ wenigen Worten erschöpfend abhandeln kann. Nachfolgend möchte ich daher nur einige der wichtigen und grundlegenden Aussagen der Bibel über Gott darstellen:

Gott ist eine wirkliche Person
Einige meinen zwar, Gott stehe für das Gute im Menschen, doch zeigt die Bibel, dass Gott ein real existierendes Wesen, eine Person, ist. In dem Bibelbuch "Hebräer" heißt es: "Denn Christus begab sich nicht an eine mit Händen gemachte heilige Stätte, die ein Abbild der Wirklichkeit ist, sondern in den Himmel selbst, um nun vor der Person Gottes für uns zu erscheinen." (Hebräer 9:24)

Er ist natürlich nicht wie wir aus Fleisch und Blut, besitzt also keinen materiellen Leib. Die Bibel sagt: "Gott ist ein Geist" (Johannes 4:24) Das bedeutet nichts anderes, als dass Gott einen Körper besitzt, der sich in seiner Art von dem materieller Geschöpfe unterscheidet und für das menschliche Auge nicht sichtbar ist. Seine Macht und Kraft ist zwar unendlich größer als die von uns Menschen, dennoch ist Gott nicht nur eine unpersönliche Kraft. Er ist ein Wesen mit menschlichen Gefühlen wie wir. Das geht z. B. aus folgender Aussage der Bibel hervor: "Wie oft rebellierten sie gegen ihn in der Wildnis, Immer wieder kränkten sie ihn in der Wüste! Und immer wieder stellten sie Gott auf die Probe, Und dem Heiligen Israels bereiteten sie Schmerz." (Psalm 78:40,41)

An anderer Stelle heißt es: "Während all ihrer Bedrängnis war es für ihn bedrängend. Und sein persönlicher Bote, er rettete sie. In seiner Liebe und in seinem Mitleid kaufte er selbst sie zurück, und er hob sie dann empor und trug sie all die Tage von alters her. (Jesaja 63:9)

Gott ist ohne Anfang und ohne Ende
In den Psalmen steht: "Ehe selbst die Berge geboren wurden Oder du darangingst, wie mit Geburtswehen die Erde und das ertragfähige Land hervorzubringen, Ja von unabsehbarer Zeit bis auf unabsehbare Zeit bist du Gott. (Psalm 90:2) Wir können zwar nicht völlig begreifen, was es bedeutet, dass Gott ohne Anfang und ohne Ende ist, dennoch ist das kein Grund, es abzulehnen. Denke nur einmal an die Zeit. Niemand könnte sagen, es gäbe irgendwann keine Zeit mehr. Wir lehnen also den Begriff Zeit nicht deswegen ab, weil wir nicht alle damit verbundenen Gesichtspunkte begreifen können.
Ähnlich ist es mit dem Weltraum. Astronomen finden dort weder Anfang noch Ende, so dass viele glauben, der Weltraum sei unendlich.
Gott hat einen Namen
Viele denken, Gott besitze keinen Eigennamen und bezeichnen ihn daher nur als "Gott", Herrn" oder "Allmächtigen". In der Bibel sagt jedoch Gott über sich selbst: "Ich bin Jehova, das ist mein Name" (Jesaja 42:8) In den meisten modernen Bibelübersetzungen erscheint der göttliche Name nicht, da er durch die Titel "Herr" oder "Gott" ersetzt wurde. In den ursprünglichen Texten der heiligen Schrift stand der Name Gottes etwa 7.000 mal in der Form "JHWH" (hebräische Konsonanten des Gottesnamens) Zwar ist im Laufe der Jahrhunderte die genaue Aussprache des Namens verloren gegangen, doch ist im Deutschen schon sehr lange der Gottesname "Jehova" bekannt. Einige Gelehrte bevorzugen die Form "JAHWE", doch ist das Entscheidende nicht die Form, sondern der Gebrauch des Namens Gottes. Wie wichtig der Gebrauch des Gottesnamens ist, lassen folgende Worte Jesu erkennen: "Und ich habe ihnen deinen Namen bekanntgegeben und werde ihn bekanntgeben, damit die Liebe, mit der du mich geliebt hast, in ihnen sei und ich in Gemeinschaft mit ihnen.“ (Johannes 17:26)

Gott befindet sich an einem festen Ort
Manche denken zwar, Gott sei allgegenwärtig, doch zeigt die Bibel, dass Gottes Wohnsitz "in den Himmeln" ist. Das bestätigen drei nachfolgende biblische Aussagen.
König Salomo betete: „Mögest du deinerseits von den Himmeln, deiner festen Wohnstätte, her hören“ (1.  Könige 8:43).
Jesus Christus lehrte seine Nachfolger, zum „Vater in den Himmeln“ zu beten (Matthäus 6:9).
Über den auferstandenen Jesus wird gesagt, er begab sich "in den Himmel selbst, um nun vor der Person Gottes für uns zu erscheinen" (Hebräer 9:40).

Nun noch zu dem zweiten Teil Deiner Frage, warum Menschen an etwas glauben, das sie selbst noch nie erlebt haben. Ich für meinen Teil kann sagen, dasss ich in meinem Leben Gott sehr wohl schon auf vielfache Weise erlebt habe.

Ich habe einen Gott kennengelernt, der anders ist, als er von vielen beschrieben wird - ein Gott voller Liebe, Zuneigung und Barmherzigkeit, der kein Unrecht tut. Ich habe gemerkt, dass er nicht ein Gott ist, der uns Menschen fern ist, ein Gott der erfahrbar und erlebbar ist, der Gebete wirklich erhört. Ich musste verstehen lernen, dass meine eigene innere Haltung und Einstellung ihm gegenüber ausschlaggebend dafür ist, ob ich einen persönlichen Zugang zu ihm erhalte.
Mir wurde auch klar, dass jemand nur dann Gott finden kann, wenn er ein Suchender ist.

Da ich ein sehr realitätsbezogener Mensch bin, käme es nie für mich infrage, wissenschaftlich fundierte Tatsachen wegen irgendwelcher Glaubensvorstellungen zu ignorieren. Das hat mir mein Glaube noch nie abverlangt.

Meine Glaubensüberzeugungen verfestigten sich besonders dadurch, dass ich beobachten konnte, dass der Glaube an Gott Menschen zu besseren Menschen machen kann und es auch tatsächlich tut: aus verhassten Kriegsgegnern werden Brüder, die tiefe Zuneigung zueinander verspüren, aus verantwortungslosen Trunkenbolden werden treu sorgende Familienväter, aus aggressiven Bandenführern werden durch und durch friedliebende Bürger, aus Drogenkriminellen werden Menschen, die sich selbstlos zum Wohl anderer einsetzen. Menschen, die sich nie zuvor begegnet sind, opfern viele wertvolle Stunden zum Wohl des anderen auf, sind sogar bereit, ihr Leben für den anderen zu opfern. Ich begegne Menschen, die bis in den hintersten Winkel ihres Herzens ehrlich sind und auf die ich mich zu hundert Prozent verlassen kann, Menschen, die ihre eigenen Interessen ganz hinten an gestellt haben und sich für andere verausgaben. Ich erlebe Tag für Tag Liebe in Aktion und weiß, dass sich meine Erfahrungen millionenfach mit denjenigen multiplizieren lassen, die Gleiches und Ähnliches erfahren.

Wodurch sind diese Menschen das, was sie heute sind? Sie sind es nicht allein dadurch geworden, dass sie hart an sich gearbeitet haben oder einfach bessere Menschen aufgrund ihrer Veranlagung sind. Wenn sie an dieser Stelle aussagen könnten, dann wäre ihr Bekenntnis klar und eindeutig: weil es einen lebendigen Gott gibt, der ihnen die Kraft gegeben hat, neue Persönlichkeitsmerkmale und Charakteristika zu entwickeln. Dies selbst zu erfahren und an vielen anderen zu beobachten, zählt zu dem Überzeugensten, das ich je an Religion erlebt habe und es prägt mich bis auf den heutigen Tag.

LG Philipp

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Ich bin vorsichtig mit meinen Worten: Meiner Meinung nach ist ein allmächtiger Gott für viele ein notwendiger Halt. Wenn etwas Schlimmes passiert, beten viele. Ich hab dasselbe getan, hab aber gemerkt, dass es mir persönlich nicht hilft. Mein Halt sind meine Freunde. Bei ihnen weiß ich sicher, dass sie für mich da sind.

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Kommentar von comhb3mpqy
27.07.2016, 01:34

ich bin Christ. Wenn Sie einige Gründe haben möchten, um an Gott zu glauben, dann können Sie mich z. B. fragen oder auf mein Profil gehen, dort findet man Gründe.

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Wer ist Gott oder was ist Gott? - Bibellesen beantwortet diese Frage.

Jeder Mensch kann Gott erleben, wenn er sich auf ihn einlässt. Wie das geht, steht in der Bibel.

Viele Menschen, die Trost und Hoffnung suchen, wenden sich an Gott, weil der genau das bietet.

Der einfachste Weg zu Gott führt über Jesus. Aber auch dazu sollte man mal in der Bibel gelesen haben:

http://www.bibleserver.com/text/GNB/Johannes1

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Kommentar von beruprec
26.05.2016, 00:07

"Gott" ist eine Frage der Definition. Das ist kein festgelegter Begriff für das Christentum

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Woher willst du wissen, was gläubige Menschen erlebt haben? Christen erleben Gott - jeden Tag. Sie pflegen eine Beziehung mit diesem Gott indem sie beten, in der Bibel lesen, die Welt anders wahrnehmen, Gemeinschaft mit Gleichgesinnten pflegen und sich über Gottes Gegenwart in ihrem Leben freuen und das sehr wohl wahrnehmen. Christen haben den Heiligen Geist in sich und können dadurch geistliche Dinge wahrnehmen und verstehen und sich darüber austauschen und zum Beispiel Fragen biblisch beantworten.

Der Grund des Glaubens ist, daß man sich einfach über den Sinn des Lebens seine Gedanken macht und dabei den Gedanken und Glauben an Gott eben nicht außer acht lässt, sondern miteinbezieht. Man kann die Entstehung des Lebens sicherlich auch versuchen wissenschaftlich zu erklären, aber da gibt es eben auch Grenzen und manches muss ebenfalls geglaubt werden, weil es viel zu komplex und weit weg ist, um es wirklich beweisen zu können.

Wer mit offenen Augen die Welt und den Menschen sieht, wird merken müssen, daß es da Probleme gibt und Dinge, die einem Sorgen machen. Es gibt Krieg, Leid, Tod, Mord, Lüge, Ungerechtigkeit, Angst, Habgier, Unmoral, Grausamkeit, Verzweiflung, Fanatismus, Heuchelei, Dummheit etc. Und das war schon immer so. Es wird nicht besser. Mit einem Wort: Der Mensch ist kaputt und verloren und diese Welt geht auf den Abgrund zu.

Gott will helfen! Darum gibt es das Evangelium der Bibel und Jesus Christus. ER ist Gott als Mensch! In Johannes 3, 16-21 steht: "Denn so hat Gott der Welt seine Liebe gezeigt: Er gab seinen einzigen Sohn dafür,dass jeder, der an ihn glaubt, nicht ins Verderben geht, sondern ewiges Leben hat. Gott hat seinen Sohn ja nicht in die Welt geschickt, um sie zu verurteilen, sondern um sie durch ihn zu retten. Wer ihm vertraut, wird nicht verurteilt, wer aber nicht glaubt, ist schon verurteilt. Denn der, an dessen Namen er nicht geglaubt hat, ist der einzigartige Sohn Gottes. Und so vollzieht sich das Gericht: Das Licht ist in die Welt gekommen, aber die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht, denn ihre Taten waren schlecht. Wer Böses tut, scheut das Licht. Er kommt nicht ans Licht, damit seine Taten nicht aufgedeckt werden. Wer sich aber nach der Wahrheit richtet, tritt ans Licht, denn so wird sichtbar, dass sein Tun in Gott gegründet ist".


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Für manche Menschen ist " Gott "  die einfache Antwort auf Fragen, für die es eigentlich keine Antwort gibt.

Wie z.b die Frage nach dem Sinn des Lebens usw, wenn sie keine Antwort drauf finden setzten sie "Gott" an der Stelle, damit die Religösen Menschen sich nicht mehr denn Kopf zerbrechen müssen.

Dazu kommt noch die Tatsache das einige diesen " Gott " benutzt haben, um Religionen zu Gründen.

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Es glauben so viele Menschen daran, weil jedes Paar, was an eine Religion glaubt, es seinem Kind so beibringt und es so krass beeinflusst, sodass das Kind glaubt, es sei das einzige Richtige.

Wer oder was Gott ist...darauf habe ich nur eine Antwort: ein Etwas, was erfunden worden ist, um Menschen zu manipulieren und um Gründe zu haben, etwas zu tun, was man normalerweise nicht tun würde.

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Kommentar von ingwer16
25.05.2016, 22:22

👍🏻

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Gott ist eine Illusion der Menschheit. Die Menschen projizieren all ihre Wünsche, ideale und das Streben nach der Vollkommenheit auf einen erfundenen Gott. Dadurch macht der Mensch sich selbst schlecht. Er bestraft sich für Fehler und dafür dass er Nicht perfekt ist, dabei ist es menschlich Fehler zu machen und daraus zu lernen.

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Kommentar von comhb3mpqy
26.05.2016, 00:58

ich glaube, dass es Gott wirklich gibt. Wenn Sie Gründe/Argumente haben wollen, um an Gott zu glauben, dann können Sie ja mal einen Blick auf meine Antwort auf diese Frage werfen.

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Kommentar von joergbauer
26.05.2016, 08:15

Der Mensch und diese Welt ist schlecht und böse - das muss er sich nicht einbilden. Wer objektiv ist, kann es gar nicht anders sehen wenn er auf die Menschheit sieht und was bereits alles Schlechte und Böse passiert ist. Hat der Mensch wirklich aus seinen Fehlern gelernt? Wohl kaum! Stattdessen wiederholt er alle Fehler immer wieder oder macht neue Fehler. Ergo: Er kann nicht anders! Also braucht der Mensch Hilfe und Erlösung - darum ist Gott gnädig und hilft durch das Evangelium von der Vergebung der Sünden. Wenn Gott nur eine Erfindung der Menschen wäre, hätten wir wirklich jede Hoffnung verloren. Jesus lebt! Halleluja!

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Hier mal einige Gründe/Argumente, warum ich an Gott glaube:

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

In der Bibel stehen erfüllte Prophezeiungen, z. B. zum Gebiet, was aus unserer Sicht der Nahe Osten ist. Es steht auch in der Bibel, dass falsche Propheten aufstehen werden. Es gibt aber noch viel mehr erfüllte Prophezeiungen. Funde zeigen, dass die Bibel gut überliefert wurde.

Ich habe auch Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

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Kommentar von IchbinPilotAB
25.05.2016, 23:18

Gerade weil alles so perfekt ist kann es Nur Zufall sein 

Keiner ist so schlau um sowas zu erschaffen 

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Ich denke mir einfach das menschen sehr gerne an etwas höheres glauben wollen, Als bestätigung dass sie nicht alleine sind, dass es einen grund für alles schlimme gibt was ihnen widefährt. Und für mich persönlich damit ich glauben kann dass meine omi im himmel chillt

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Weil es ihnen beigebracht wird zu glauben und weil viele es einfach glauben wollen. Im Kern ist Religion Wunschdenken.

Man glaubt daran, weil man sich wünscht sich das das wahr ist. Weil es einem die Bürde abnimmt sich mit den unerfreulichen Unausweichlichkeiten des Lebens auseinandersetzen zu müssen.

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Kommentar von IchbinPilotAB
25.05.2016, 23:16

Besser hätte ich es nicht ausdrücken können 

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Gott ist das, was Gott für dich ist. Ich wurde (christlich) streng religiös erzogen. Jedoch sind diese Regeln nur ein verzweifelter Versuch jener Menschen, die eine Vorstellung von Gott haben, dir diese aufzudrücken. Ich glaube an alles. Ich weiß, dass viele Religionen nur alleine und absolut existieren können bzw. wollen. Ich für meinen Teil glaube jedoch, dass die Religionen auf Erfahrungen der Menschen mit göttlichem zurückzuführen sind. So glaube ich hatten die "Gründungsväter" der Hindus eine Erfahrung mit Gott und haben versucht sie zu interpretieren und genau so ist es bei allen Religionen. Da diese Interpretationen der Menschen stark abweichen, glaube ich nicht, dass Mensch Gott verstehen. Es ist eine Art Existenz, die Menschen nur kodiert zu verstehen kriegen. Somit ist es etwas übermenschliches was wir nicht deuten können. Gott ist alles. Gott ist nichts. Gott ist alles dazwischen.

Natürlich ist das nur mein eigener philosophischer Gedankengang dazu, aber du kannst gerne darüber nachdenken.

LG

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Kurze Antwort: Indoktrination:

ohne diesem System wären die Religionen schon lange ausgestorben.

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Gott ist ein Geist, und die ihn anbeten, müssen in Geist und Wahrheit anbeten. Johannes 4 Vers 24

Nur die, die in Geist und Wahrheit anbeten können, haben ihn auch erfahren. Das sind alle die, die mit dem Herzen glauben.

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Na weil es doch etwas hinter diesem Leben geben muss...

Ich denke immer: Die Welt ist so Perfekt bis aufs kleine Detail... wie sonst soll das alles geschehen sein ?

Für mich wäre ein Gott einfach dass einzig logische auch wenn es nicht wissenschaftlich belegbar ist.

Ist natürlich meine Meinung... Jeder hat das recht an das zu glauben was er/sie will :)

LG

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Kommentar von SchakKlusoh
25.05.2016, 22:30

Warum muß es noch etwas "hinter diesem Leben geben"?

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Kommentar von Eks3838
25.05.2016, 22:34

ich weiss net es ist alles viel zu perfekt um einfachs zu leben um zu sterben.... hinter alle steckt iwas ...

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Kommentar von Eks3838
25.05.2016, 22:46

schon möglich :)

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Kommentar von Ryuuk
25.05.2016, 23:05

Müssen muss garnichts.

Die Welt ist nicht perfekt. Sie ist grad gut genug das wir darauf Leben können.

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