Frage von NosUnumSumus, 244

Wer ist der wahre Teufel?

(Ist in der Bibel als Geistwesen beschrieben...)

Könnte damit das Ego gemeint sein?

Und ist die äußere Welt demnach nicht Spiegelbild unserer inneren Natur, die im Moment sehr verrückt ist?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von NichtZwei, 40

Wau, gut erkannt, Die Suende (=Trennung) geschieht ueber das Ego, dass trennt uns von der Erfahrung eins zu sein mit allem, der Erfahrung, eins zu sein mit der Quelle (=Gott). Wenn du weisst, wer du wirklich bist, dann bist du durch hier unten auf der Erde und den endlosen Wiedergeburten, Die auessere Welt ist ganz richtig ein Spiegelbild deines Innenlebens, mit anderen Worten, die Welt entsteht in Dir und ist nicht dort draussen, das ist nur eine Illusion.Wir haben uns irgendwann auf unseren Weg durch die Ewigkeit entschieden, nicht voll bewusst zu sein, und so zu tun, als sind wir nicht perfekt und maechtig. Nun stecken wir in diesem Schlamassel fest und fragen uns, was das alles soll. Du kannst dem Spiel entkommen, wenn du dir die richtigen Fragen stellst, wie du gerade. Das ist der Anfang vom Ende vom Leben in Leiden. Das Spiel basiert darauf, dass du immer wieder vergisst, wer du wirklich bist. Die, die dieses Spiel mit uns spielen sind viel, viel schlauer als wir, aber nicht maechtiger, im Grunde sind wir ihn weit ueberlegen, doch wir denken, wir muessen an uns arbeiten und immer wieder runterkommen und das tolle Karma erfuellen. Alles Bullshit, ist Teil der Taeuschung. Aber wie du siehst, koennen die Menschen es nicht erkennen, also leiden sie in stiller Verzweiflung. Alles Gute!

Kommentar von NosUnumSumus ,

Wir müssen immer wieder vergessen, wer wir sind, bis in alle Ewigkeit ? ? ?

Kommentar von NichtZwei ,

Nein, wir haben zugestimmt zu vergessen, um bei dem Spiel mitspielen zu koennen. Es erschien uns damals aufregend, aber ist es mittlerweile nicht mehr. Aber egal, wir haben ja die Ewigkeit es wieder zu erkennen, die Wahrheit, die Einheit, das Leben! Viel Erfolg!

Kommentar von NosUnumSumus ,

Okay vielen Dank für Deine Antwort.
Da habe ich noch eine Frage:

Es heißt, unser Universum ist absolut prädeterminiert, also bis ins Kleinste Detail vorher bestimmt. Es gibt keinen Täter.
Ich weiß nicht mehr, wer das gesagt hat, aber folgende Worte treffen es ziemlich exakt:
"Ich bin das Loch in einer Flöte, durch das der Atem Christi strömt."

Und worauf ich hinauswill.
Wie kann "ich" mich dazu entschieden haben, dieses Spiel zu spielen, wenn es mich gar nicht gibt?

Antwort
von Bounty1979, 77

Was böse und was gut ist, hängt immer von der Perspektive ab.

Und angeblich negative Eigenschaften wie Neid, Hass, Egoismus, etc. sind für die Evolution eben unabdingbar. Wenn jeder immer nur nachgeben würde, könnte Evolution gar nicht funktionieren, da es dabei ja immer um eine Auslese, also um das Überleben des Stärkeren geht.

Kommentar von NosUnumSumus ,

Noch so eine Lüge, die uns untergejubelt wurde und für die Ellbogenmentalität der heutigen Zeit sorgt.

Du weißt wohl noch nicht, dass sich die meisten Tiere untereinander helfen, um zu überleben...

Kommentar von DerFruchtzwerf ,

Aha und welches Tier macht das zum Beispiel? 

Kommentar von zahlenguide ,

pflanzenfresser würde ich sagen =D - glaube zumindestens das hasen sich nicht den ganzen tag verprügeln, außer menschliche hasen natürlich XD

Kommentar von Bounty1979 ,

Wenns um Paarung geht verprügeln die sich ordentlich:

http://www.dewezet.de/cms_media/module_bi/574/287211_1_articledetail_lampe.jpg

Und auch bei pflanzenfressenden Herdentieren wird die Rangordnung nicht höflich ausdiskutiert, sondern in oft blutigen Kämpfen ausgemacht.


Kommentar von DrPanzerfaust ,

@DFzwerf

Ich habe mal Filmaufnahmen gesehen, wo ein Krokodil eine Gazelle geschnappt hatte. Die Gazelle war schwer verletzt, hat es aber irgendwie geschafft aus dem Wasser zu kommen. Das Krokodil hinterher. Da ist ein Nilpferd gekommen und hat das Krokodil verjagt. Dann hat das Nilpferd Wache gehalten und immer wieder den Kopf der verletzten Gazelle aufgerichtet, bis die Gazelle doch wieder laufen konnte.

Kommentar von Bounty1979 ,

Oh weh, ein religiöser Spinner...

Kommentar von Bounty1979 ,
  • Die jagen vielleicht zusammen, danach streiten sie sich trotzdem ums Fressen.
  • Bei vielen Vogelarten wirft das stärkste Küken die anderen aus dem Nest.
  • Affen-Weibchen lassen sich vom neuen Clan-Oberhaupt auch wenn sie von einem anderen schwanger sind vögeln, damit er ihre Kinder nicht umbringt, weil er dann denkt, es wären seine.
  • Bei vielen Tierarten töten Männchen die Jungen von fremden Weibchen, damit diese wieder empfängnisbereit werden.
  • Und bei der Partnerwahl / Brunft/ Balz/ wie auch immer ist es ein permanenter Kampf.
Antwort
von zahlenguide, 87

vielleicht 

eine theorie lautet so - es gibt drei ebenen - die obereste ebene ist gott, die zweite ebene die geisterwelt und die unterste ebene ist die körperliche welt. die oberen ebenen bestimmen die unteren ebenen und die unteren ebenen können die oberen ebenen nicht beeinflussen.

gott kann also alle ebenen beeinflussen, die geisterwelt kann nur ihre und die körperliche welt beeinflussen und die körperliche ebene besitzt nicht viel mehr als instinkte und den freien willen sich zu entscheiden.

in der geisterwelt gibt es dämonen und engel, die irgendwann von gott gefragt wurden, ob sie gott dienen wollen. die engel haben dies bestätigt, die dämonen wollten dies nicht. sie haben sich sogar dazu entschieden ihn zu bekämpfen. diese entscheidung gilt für immer, weil die dämonen so diese theorie nahezu allwissend sind, weil sie auch die vergangenheit, gegenwart und zukunft bereits kennen. auf der geisterebene gibt es auch noch den heiligen geist - er ist quasi gott oder ein vertreter gottes - oder so eine art telefon zu gott. man soll deshalb zum heiligen geist beten.

die menschen dagegen sind vergesslich. sie vergessen nicht nur in den generationen sehr vieles sondern auch in ihrem leben. so sollen sie sich nicht mehr an gott erinnern können. die gedanken von uns sind eigentlich die gedanken der geister - aller geister und wir menschen können nur entscheiden, ob wir nun dem einen oder den anderen geist folgen. wenn wir uns für die gedanken der falschen geister zu oft entscheiden, kann es passieren, dass wir am ende unseres lebens auf der geisterebene als kleine unbedeutende geister enden und von den bösen geistern für immer gedemütigt werden, was dann die hölle wäre. jesus soll ein vertreter gottes auf unserer ebene gewesen sein und durch sein handeln uns gezeigt haben, was gut und richtig ist.

zwei fragen sollen uns helfen, richtige entscheidungen laut dieser theorie zu treffen: 1. ist das was ich tue wirklich gut für mich? (also immer torte zu essen, mag schmecken, aber ist es auch gut für mich?)

2. ist die entscheidung auch gut für meine mitmenschen?

Antwort
von Andrastor, 32

Da es keinen Teufel gibt, gibt es auch keinen wahren Teufel. Alles reine Erfindung.

Laut Bibel ist der Teufel nicht das eigene Ego, sondern tatsächlich eine Kraft die Gott entgegengerichtet ist. Der dramaturgische Zweck dieser Figur ist die Erhaltung Gottes perfekter positiver Seite.

Alles Negative kann auf den Teufel geschoben werden, weshalb Gott immer das perfekte Gute ist.

Ohne der Figur des Teufels, würde Gott für alles Böse zur Verantwortung gezogen werden müssen und das würde seinen Status gefährden.

Daher hat man den Teufel erfunden.

Kommentar von gilgamesch4711 ,

Bravo; siehe meine Antwort. Knapper kann man es nicht sagen; beide, den EINEN Gott wie den Teufel, hat Zaratustra zum Patent angemeldet.

Antwort
von gilgamesch4711, 44

  Dass sich der Monoteismus erst so spät durchsetzte, liegt bestimmt
nicht daran, dass die Menschen dumm waren. Jeder Gott hat seinen
Zuständigkeitsbereich; aus der Antike haben sich ja noch Cupido so wie
der sprichwörtliche Wettergott erhalten.

  Wenn es aber nur noch
einen Gott ===> Ahura Mazda gibt so wie bei ===> Zarathustra, dann
erhebt sich zwangsläufig die Frage nach dem Ursprung des Bösen. Hier
nun zieht Zaratustra den Teufel aus dem Zauberhut; von allen
monoteistischen Religionen verkörpert er die Idee am Reinsten: Das
Erdendasein sei eine Wahl zwischen Gut und Böse; die Guten kommen in den
Himmel, die Bösen in die Hölle.

  Übrigens; der zeitgenössische ===> Herodot argumentiert ja erstaunlich modern.

 
" Da nun die Einen sagen, Zeus gebe es nicht, obgleich er ja der
höchste aller Götter ist. Isis und Osiris aber schon. Und dies aus
keinem anderen Grunde als, weil Isis und Osiris alle Gebete um Genesung
aus schwerer krankheit erhörten, Zeus aber nicht. Und wieder andere
optieren für Zeus und gegen Osiris aus genau dem selben Grunde.

  
So bekenne ich denn, dass wir von den Göttern nichts wissen können
===> Agnostizismus. Und selbst wenn ich genau weiß, warum sie sich
vor dem und dem Tempel zur Prozession versammeln, so will ich doch an
mich halten und nichts weiter sagen als: Es ist eine heilige Geschichte.
"

  Liest mich auch mal ein Gräzist? Wäre immerhin zu wünschen;
wer immer kräht, er liest das NT, sollte eigentlich mit dem Original
vertraut sein. Z.B. der Abendmahlsstreit; heißt es

  " Dies IST mein Blut " , oder " Dies BEDEUTET mein Blut, das vergossen wird zur Erlösung von den Sünden dieser Welt. "

  Mein Relilehrer " sir Henry "

 
" Im griechischen Original ist das nur eine andere Betonung. Ach kommen
sie mich doch heut Nachmittag besuchen. Dass Sie Ateist sind, dulde ich
überhaupt nicht. Ich stelle Sie also vor die Wahl:

  Wollen wir
uns ( bei ostfriesischem Tee ) über Luthers Schriften unterhalten oder
über den Begriff des Mytos bei Platon? " ( Ich entschied mich für
Letzteres. )

  Peinlichkeit ohne Ende. Sigmund Freud berichtet ja

 
" Als die Missionare zu den Kopfjägern in Neuguinea kamen, fanden sie
sogleich offene Ohren. Und als sie ihnen von dem Abendmahlsstreit
berichteten, mussten sie sich belehren lassen

   ' Es heißt  ' ' IST mein Blut ' ' und nicht ' ' bedeutet ' ' Warum?

   Kannibalismus ist IMMER konkret; nie abstrakt . . . "

  Also kommen wir zurück aus der Unterroutine; wozu benötige ICH euch Gräzisten? Bei Herodot steht doch Tatsache

  
" Die Perser haben andere Tempel als wir. Ihre sind nämlich Bild los
und stehen auf hohen Bergen. Und wenn man sie fragt, warum sie das denn
tun. Dann antworten ' die Verständigen unter ihnen ' ( eine floskel bei
Herodot ) , sie beten keine andere gottheit an als die Urania ( den
Himmel ) "

  Die gleiche zwiespältige Frage wie oben bei Sir
Henry. Der Agnostiker Herodot hat uns doch versprochen, seine " heiligen
Weisheiten " für sich zu behalten. Also. Ist er gleich seinen
Landsleuten so dumm, dass er den Unterschied zwischen Gott und Teufel,
Himmel und Hölle nicht begriffen hat? Oder schweigt er sich nur aus
gemäß seinem agnostischen Vorsatz?  Kann man dem Text irgendwelche
Hinweise entnehmen?

  Jene Religion, die da lehrt, alle Menschen
landen als Schatten im Hades. Die will ich mal bezeichnen als heroisch.
Das ewige Leben galt den Hellenen als Hybris. Und doch ist wohl ===>
Artur Koestler Recht zu geben, jene Ideen seien ausschließlich von der
Oberschicht unterstützt worden, einer hauch dünnen Minderheit. Denn
bekanntlich macht Sokrates in einem seiner Dialoge die erstaunliche
Enthüllung, die Mehrheit des Volkes glaube an das Totengericht bzw. die
Belohnung guter Taten im Jenseits.

   Wer ist der Teufel? Bei
Goethe fand ich eine tabellarische Aufstellung der Gegensätze " Antike -
Moderne " Als einzige Position blieb mir in Erinnerung

  " Antike = Objektiv ; Moderne = Subjektiv "

   In einem populären Astronomiebuch fand ich mal die Aussage

   " Kleine Kinder wenn sich an einer Tischkante stoßen. Dann sagen sie doch, die Tischkante sei ' böse ' "

  
Der Tisch " ist " bzw. will gar nichts. Das moderne Denken weiß, dass
der Schmerz rein subjektiv im Körperinneren entsteht. Kinder sind aber
noch nicht so weit; sie stehen auf einer älteren Kulturstufe der
Menschheit. Es ist voll Zweck los, ihnen zu erklären, es gebe keine
Geister. Sie haben trotzdem nachts Angst im Dunkeln.

  ( Daran
siehst du übrigens, dass s keine Vererbung erworbener Eigenschaften
gibt. Die Kinder sind angepasst an die Tiger und Giftschlangen im
Urwald. Aber in der Großstadt reißen sie sich trotzdem von Mammis
Händchen los und laufen begierig vor den nächsten LKW . )

   Ich
war drei. Da wurde ich Zeuge eines unfreiwilligen Psycho-Experiments.
Wer kennt noch ===> Josefine " Tante Jo " Klehelmbach? ( Für Kinder
ist der Name einfach zu schwer. ) Da lasen mir die Eltern aus der
Programmzeitschrift vor ( Lesen lernte ich angeblich erst mit Vier;
keine Erinnerung, wie sich das abgespielt haben soll )  eine
Wiederholung des Kinderhörspiels o.Ä. von dieser Tante vom letzten
Sonntag sei von der FSK untersagt worden als für Kinder ungeeignet. Was
war geschehen?

   An dem inkriminierten Sonntag hatten wir grade
zu Mittag gegessen; um 14h05 kam die Tante. Die Handlung: Die Hexe fängt
den Kasper und sperrt ihn in den Schweinestall.

   " So; und nun füttere ich dich mit Zauberkraut. Und wenn du das nicht essen willst, musst du halt verhungern . . . "

   " Ist doch toll; Sauerkraut ess ich für mein Leben gerne. "

  
" Du dummer Kasper hast nicht mal verstanden, dass ich Zauberkraut
gesagt habe und nicht Sauerkraut. Weil du dir nie die Ohren wäschst.
Wenn du Zauberkraut isst, kann ich dich in jedes Tier verwandeln, wozu
ich Lust habe. Und dich verwandle ich in einen ganz dummen Esel, weil du
ein ganz dummer Esel bist . . . "

   In mir erwachte eine objektive Theologie. Sie besagte:

  
" Gleich kommt die Hex in die gute Stube rein ( ===> Hagazussa bei
===> Hans-Peter Duerr ) Dass ich keine sehe, spielt keine Rolle.
Hexen können sich unsichtbar machen bzw. nur sichtbar sein für meine
Eltern; das können die.

   Und auch wenn die Tür nicht auf geht.
Hexen können durch geschlossene Türen gehen, bzw. sie ist ' einfach so '
da. Das ' weiß ' ich einfach.

   Jetzt hat sie mir gegenüber
Platz genommen bei den Eltern ( Ich dachte mir das so ähnlich, wie
gläubige Menschen die Gegenwart der Engel bzw. Gottes auffassen; die
reagieren ja auch immer so unwillig, wenn man sie auffordert, den
geometrischen Aufenthaltsort ihrer Schutzgeister zu bezeichnen. )

  
Jetzt unterhält sie sich mit den Eltern. Sie tut das 100 Cent sicher,
obwohl meine Eltern augenscheinlich nichts bzw. nichts Ungewöhnliches
sagen. Und sie sind sich einig; ich sei dumm, frech und viel zu vorlaut.
Deshalb auch werden meine Eltern umgehend das Angebot der Hex annehmen,
mich in einen ganz ganz dummen Esel zu verwandeln . . . "

  Eine Gräfin, die ich vor einigen Jahren kennen lernte

  " Alfons; wann hat eigentlich deine SELBSTerziehung begonnen? "

  
Ein Indianer kennt keinen Schmerz; gerade wenn ich mal wieder
panisch-phobisch reagierte, blieb ich nach Außen erst mal Mucks Mäuschen
still und wartete ab, was die Umgebung so meint. Aber andere Kinder
scheinen da doch weniger stabil gewesen zu sein.

   Ich habe schon Dokuspiele gesehen über die Antike mit so Titeln wie

   " Am Morgen der Menschheit "

   oder

   " Als die Welt noch jümger war "

  
Im Internet fand ich auch eine Schillerode - leider habe ich mir die
Überschrift nicht gemerkt. Der Inhalt: Schiller idealisiert wieder mal
wie üblich; die Antike sei jene Zeit gewesen, als Gott, Mensch und Natur
noch ungeteilt vereint waren zu einem großen Fest.

   Gott existiert objektiv; Abraham bläst er ein, pack deinen Krempel und wandere in ein Land, dass ich dir zeigen werde.

  
In historischer Zeit hat sich ===> Jeanne d ' Arc genau so
aufgeführt; der König, den sie ja erst groß gemacht hat, der ihr alles
zu danken hat, hatte für sie nur die abschätzigen Worte, sie sei ein "
Bauerntrampel "

   Erstens ist das genau so überliefert; und zweitens kam es auch im Kinderfunk ...

 
Hier ich kann mitreden; ich selbst hatte schon zwei schwerste Schizo
Schübe; weiß ich viel, was das für ein Drogenmix war. Ich meine das voll
naive Zutrauen, wenn ich Stimmen höre. Erst mal zu überlegen, ob die
anderen die auch hören. Johanna besitzt überhaupt nicht die Option, ihre
Stimmen für sich zu behalten. Die hl. Katarina sagt also, sie solle
eine Ritterrüstung anlegen und in den Krieg ziehen. Warum tut die das?

   Hätte sie es nicht getan, wäre auch gut gewesen.

   Ich betone ausdrücklich für Historiker. Ich weiß, wie sich " Johanna von Innen " anfühlt . . .

  
Falls es dir neu sein soll. Es ist papistische Lehrmeinung ex catedra;
und ein papistischer Geistlicher bekannte sich im Hörfunk dazu

   "
Der Mensch vermag nicht zu sündigen, weil seine Fantasie dazu nicht
hinreicht. Der Mensch sündigt auf Einflüsterung des Teufels. "

  
Eine vormoderne Auffassung, die vor einem Stafrichter keinen Bestand
hätte. So bald du Staatsanwalt bist - es soll ja auch katolische geben -
musst du dich zu Mindest für den Dienstgebrauch von dieser
theologischen Position verabschieden . . . 

  Wo begegnet uns der
Teufel in der Bibel? Die jüdische Theologie scheint sich gänzlich von
ihm abgekoppelt zu haben; das einzige ist das Kapitel Hiob, jene
seltsame Wette. Kann ich weiter nix zu sagen; dem Teufel wurden schon
seltsame Dinge angedichtet. Dass er wettet, dass du mit ihm einen Pakt
schließen kannst, dass er Frauen beschläft . . .

   Gegenüber dem
alten ist das neue Testament eindeutig ein geistiger Rückschritt; es
ersetzt den einen unsichtbaren Gott durch den Dämonenglauben. Im
Wesentlichen heilt Tschieses nämlich Krankheiten durch ===>
Exorzismus. Egal ob diese Berichte historisch sind - der Evangelientext
diente ja der katolischen Kirche als Rechtfertigung für den Exorzismus (
Das Wort ist griechisch und bedeutet, Austreibung in den Orkus. )

  
Ich will nicht schließen ohne die folgende Bemerkung: Die große
Leistung der Gebrüder Grimm besteht ja darin, Kinder in die innere
Emigration getrieben zu haben in einem Jahrhundert, als es besser war,
nicht öffentlich gegen die Kirche aufzustehen.

   Man sagt den Kindern, Schneewittchen ist gut; ihre Stiefmutter sei böööse. Die Guten werden belohnt, die Bösen bestraft.

  
Stimmt ja auch. Ich fand immer, Rotkäppchen geht gut aus. Für ihre
spießige, streberhafte Wohlanständigkeit erhält sie die gerechte Strafe
und wird vom Wolf verspeist . . . 

   Und dann kommt jener
entscheidende Punkt, wo die Kinder gesagt kriegen, ätsch bätsch;
Rumpelstielz ist eine reine Fantasie, die zu nichts verpflichtet.

  
Jetzt erkennen die Kinder plötzlich; insbesondere Moses und der Auszug
der Israeliten, aber auch die Wunder Jesu. Das sind ja alles Grimmsche
Kinder-und Hausmärchen. Vielleicht schnappen sie hie und da jene
verwegene Parole auf von den " syrischen Kamelstreibermärchen "

  Zwar lernen sie, dass hier Zweifel unerwünscht sind. D.h. im Konfirmantenunterricht sollte man nicht zu laut denken . . . 

  Und Gut und Böse sind ziemlich relative Begriffe; denken wir doch an das Römische Recht, ein Zeit los
gültiges Vorbild, welches nie eine transzendentale begründung fand.
Römische Götter waren Götter des Ritus, auch der Tradition. Aber eine
bestimmte Ideologie verkörperten sie an sich nicht.

Kommentar von DrPanzerfaust ,

Danke für diesen Artikel mit dieser Qualität.

Antwort
von Philipp59, 12

Hallo NosUnumSumus,

für manche ist der Teufel zwar nur das Prinzip des Bösen, doch zeigt die Bibel sehr deutlich, dass es sich bei dem Teufel tatsächlich um eine Person handelt. Dort wird er zwar nicht als ein Wesen mit Hörnern, einem Schwanz und einer Mistgabel in der Hand beschrieben, der Menschen bei lebendigem Leib quält, sondern vielmehr als ein sehr mächtiges und böses Geistwesen. Warum kann man sich aber sicher sein, dass es sich bei dem Teufel tatsächlich um eine Person handelt?

In Hiob 1:6-12 und 2:1-7 sind Gespräche zwischen Gott und dem Teufel, der in der Bibel auch als Satan bezeichnet wird, aufgezeichnet. Wäre der Teufel lediglich das Böse in einer Person, dann müsste in diesem Fall das Böse in Gott gewesen sein. Das kann jedoch nicht sein, heißt es doch in der Bibel: "Der FELS, vollkommen ist sein Tun, Denn Gerechtigkeit sind alle seine Wege. Ein Gott der Treue, bei dem es kein Unrecht gibt; Gerecht und gerade ist er. (5. Mose 32:4)

Bei einer anderen Begebenheit, als einmal Jesus vom Teufel dreimal versucht wurde, gab es ein Gespräch zwischen Jesus und ihm. Dies zeigt ebenfalls, dass es sich bei dem Teufel um eine Person handelt und nicht um die schlechten Neigungen in einem Menschen, denn über Jesus wird gesagt, dass er "ohne Sünde" gewesen ist (Hebräer 4:15).

Bleibt noch die Frage, woher denn der Teufel kommt? Die Bibel zeigt, dass der Teufel nicht als Teufel erschaffen wurde. Er befand sich ursprünglich in der Schar der vielen treuen Engel, die Gott im Himmel dienen. Jesus sagte einmal über ihn: "Jener war ein Totschläger, als er begann, und er stand in der Wahrheit nicht fest" (Johannes 8:44). Damit deutete Jesus an, dass es eine Zeit gab, in der der Teufel "in der Wahrheit" war. Da er jedoch ein Geschöpf mit einem freien Willen ist, ließ er eines Tages in seinem Herzen den Wunsch aufkommen, angebetet zu werden, etwas, was nur Gott zusteht. Sein Ziel war es, die ersten Menschen, Adam und Eva, dazu zu bringen, eher auf ihn zu hören, als auf Gott. In einem Gespräch mit Eva verleumdet er Gott ganz unverhohlen (siehe 1.Mose 3:1-6) Durch sein Handeln machte er sich also selbst zum Teufel, dessen Wortbedeutung "Verleumder" ist.

Seit den Vorgängen im Garten Eden hat der Teufel aus dem unsichtbaren Bereich heraus agiert und zwar mit solch einem Erfolg, dass der Apostel Johannes über ihn schrieb: "Wir wissen, dass wir von Gott stammen, aber die ganze Welt liegt in der [Macht] dessen, der böse ist." (1. Johannes 5:19) Daher sollte niemand die Macht und den Einfluss des Teufels unterschätzen. Dennoch ist sein Ende beschlossene Sache, denn in der Bibel heißt es: "Der Gott, der Frieden gibt, wird seinerseits den Satan in kurzem unter euren Füßen zermalmen." (Römer 16:20)

Wenn das geschehen ist, wird ein völlig neues und besseres Zeitalter anbrechen, das im letzten Buch der Bibel, der Offenbarung, wie folgt beschrieben wird: "Dann hörte ich eine laute Stimme vom Thron her sagen: „Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein. Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen.“ (Offenbarung 21:3,4)

LG Philipp

Antwort
von Etain77, 65

Glaube ich eher nicht, da das Ego ja dem Über-Ich untergeschaltet ist. Vielleicht die Triebe. Weiß nicht. Der wahre Teufel? Du meinst das Böse? Gibt es das überhaupt. Ist nicht alles gut und schlecht gleichzeitig?

Antwort
von Netie, 34

Ich hoffe, dass dir dieser Link deine Fragen beantworten kann.

http://www.bibelpraxis.de/index.php?article.1673

Kommentar von gilgamesch4711 ,

  Gott hat das Böse zugelassen? Wieso lässt er dann nicht zu, dass du die Naturgesetze verletzt? Für jede kWh , die du dem Herrn im Perpetuum mobile stiehlst, musst du in der Hölle eine Tonne Kohle schippen . . .

Antwort
von gottesanbeterin, 14

Der "wahre Teufe" ist der, der verführt, das Ego ist das, was sich verführen lässt.

Antwort
von Steffii98, 62

Ich hab immer gedacht der Teufel ist die Verlockung und Verführung . Eben diese Schlange die Eva sagte sie soll den Apfel Essen. Alles was einen dazu bringt schlechtes zu tun. Ka was deine letzte Frage genau bedeutet bin zu müde. =D

Kommentar von gilgamesch4711 ,

  Das habe ich meiner Oma schon gesagt.

   Nur im Märchen können Tiere sprechen.

   Außerdem ist das ein Sau plöödes Märchen.

   Das müsste doch anfangen " Es war einmal "

    Und am Ende " Und wenn sie nicht gestorben sind . . . "

   Wer sind die Guten? Wird die Eva keine Prinzessin?

   Und wenn es nur eine Frau gibt - wo ist die böse nebenbuhlerin?

Antwort
von nowka20, 13

der teufel ist ein geistwesen.

er wurde geschaffen, um die menschen zu versuchen.

denn nur durch das reinfallen in seine versuchungen lert der mensch den unterschied zwischen gut und böse

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1.Mose 3,4-5
4 Da sprach die Schlange zum Weibe: Ihr werdet keineswegs des Todes sterben, [a ]
5 sondern Gott weiß: an dem Tage, da ihr davon esset, werden eure Augen aufgetan, und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist.

Kommentar von NosUnumSumus ,

Gibt es gut und böse denn wirklich oder ist das lediglich die eigene Interpretation?
Was für den einen gut ist, ist für den anderen schlecht...

Und wozu muss der zwischen den Dualitäten entscheiden?
Wäre es nicht das Beste, in seiner Mitte zu bleiben?

Kommentar von nowka20 ,

wenn das gute zur falschen zeit wirkt, in der falschen qualität, am falschen ort, dann wirkt es böse

Antwort
von Jonny1776, 25

Goethe beschrieb den Teufel einst als "Geist der stets verneint" bzw als "ein Teil von jener Kraft die stets das Böse will und stets das Gute schafft".
Ich finde der Teufel ist relativ zu betrachten. Wenn der Teufel wirklich nur ein Teil des großen ganzen ist, ist er ebenfalls eine Erschaffung von Gott.
Ob man jetzt an eine personifizierte Form der Beiden glaubt oder nicht.
Es könnte sein dass Gott und Teufel in jedem von uns stecken. Das bezeichnen die Taoisten als Yin und Yang.
Wenn die beiden jetzt biblisch gesehen existieren, dann denke ich, dass Gott im Himmel und Teufel in der Hölle herrschen.

Ob der Teufel jetzt die Kraft ist, die die Menschen zum bösen treibt oder ein Wesen, dass böse Menschen in der Hölle bestraft kann dir niemand sagen.

Ich persönlich glaube weder an Gott noch an Mephistopheles. Ich denke dass jeder Mensch in sich ein Gut und Böse hat (also wie yin und yang) und man selbst für sein Handeln verantwortlich ist.

Antwort
von AlphaundOmega, 21

Und ist die äußere Welt demnach nicht Spiegelbild unserer inneren Natur, die im Moment sehr verrückt ist?

Um so mehr du, in die Aussenwelt dein Licht in die Welt sendet, desto mehr blendest du dein Spiegelbild, welches sich als dein Egobewusstsein Zugang verschafft hat und sich "Ich" nennt...,


Antwort
von kdd1945, 28

Hallo NosUnumSumus,

das, was Du "unsere innere Natur" nennst könnte das selbe sein, wie "der innere Mensch"; "der Mensch, der wir innerlich sind" (Siehe Römer 7,19ff).

Ein Christ ist innerlich ein Mensch, der Gottes Gesetz wertschätzt, es für gerecht hält, ja, sein Innerstes, sein Herz, liebt das Gesetz Gottes. Er erkennt, dass nur auf der Grundlage der göttlichen Bestimmungen all die Milliarden Egos harmonisch und friedlich zusammenleben können.

Trotzdem melden sich immer wieder unrechte, unheilige Gedanken und Wünsche mit einer solchen Beharrlichkeit, dass mit Recht von Gesetz, Gesetzmäßigkeit gesprochen wird.

Dieses "Gesetz der Sünde in den Gliedern" , das besonders bei spontanem Handeln immer wieder zur Übertretung des guten und gerechten Gesetzes Gottes führt, obwohl das nicht geplant und nicht gewollt war. Der oben genannte Bibelvers sagt:

19 Denn das Gute, das ich will, übe ich nicht aus, sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich. 20 Wenn ich aber das, was ich nicht will, ausübe, so vollbringe nicht mehr ich es, sondern die in mir wohnende Sünde. 21 Ich finde also das Gesetz, dass bei mir, der ich das Gute tun will, nur das Böse vorhanden ist. 22 Denn ich habe nach dem inneren Menschen Wohlgefallen am Gesetz Gottes. 23 Aber ich sehe ein anderes Gesetz in meinen Gliedern, das dem Gesetz meines Sinnes4 widerstreitet und mich in Gefangenschaft bringt unter das Gesetz der Sünde, das in meinen Gliedern ist. 24 Ich elender Mensch! Wer wird mich retten von5 diesem Leibe des Todes? - 25 Ich danke Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn!

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Zu Deiner Grundfrage: Wer ist der wahre Teufel?

Da stimme ich vollständig überein mit Deiner (in Klammern) geäußerten Ansicht:

(Ist in der Bibel als Geistwesen beschrieben...)

Ein Christ kämpft also an zwei Fronten: Einmal gegen die von Adam geerbte Unvollkommenheit, das "Gesetz der Sünde".

Der Teufel führt zudem einen totalen Krieg gegen Christen, mit dem Ziel, sie zur Aufgabe des Kampfes zu bringen.

Off 12,9 Der große Drache ist niemand anders als der Teufel oder Satan, der als listige Schlange schon immer die ganze Welt zum Bösen verführt hat.

Off 12,17 Darüber wurde der Drache so wütend, dass er jetzt alle anderen Nachkommen dieser Frau bekämpfte. Das sind die Menschen, die nach Gottes Geboten leben und sich zu Jesus bekennen.

Wie jedoch schon in Römer 7 gezeigt wurde, mit der Hilfe Jesu Christi werden seine Nachfolger vom "Gesetz der Sünde" befreit werden, so dass sie in der Lage sind, entsprechend dem zu handeln, was sie gemäß dem "Menschen, der sie innerlich sind"; zu handeln.

Auch Satan, den Teufel, die "listige Schlange" das böse "Geistwesen", wird Jesus, der Sohn Gottes zu seinem existenziellem Ende bringen, indem er dem, der böse ist, den "Kopf zertreten" wird (1Mose 3,14-15).

Grüße, kdd

Antwort
von chrisbyrd, 27

Nach der Bibel hat Gott die Engel und die Menschen erschaffen. Der
Teufel (für den auch die Begriffe Satan, Luzifer, Leviathan, Schlange,
Drache verwendet werden) war ein höherer Engel (Engelfürst), der seinen
freien Willen dazu verwendet hat, von Gott abzufallen, da er selbst wie
Gott sein wollte. Er verführte einen Teil der Engel dazu, seiner
Rebellion zu folgen. Die von Gott abgefallenen Engel werden als Dämonen
bezeichnet.

In dieser Zeit darf der Teufel noch in bestimmten Bereichen wirken.
Doch sein ist vorgezeichnet: "Und der Teufel, der sie verführt hatte,
wurde in den Feuer- und Schwefelsee geworfen, wo das Tier ist und der
falsche Prophet, und sie werden gepeinigt werden Tag und Nacht, von
Ewigkeit zu Ewigkeit" (Offenbarung 20,10).

Jesus sagte über den Teufel: "Der war ein Menschenmörder von Anfang
an und steht nicht in der Wahrheit, denn Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn
er die Lüge redet, so redet er aus seinem Eigenen, denn er ist ein
Lügner und der Vater derselben" (Johannes 8,44).

Kommentar von gilgamesch4711 ,

  Im Vergleich " Theologie Interkulturell " gelten diese Überlegungen als sehr kompliziert . . .

   Die Griechen hatten sowas auch schon. Die Sieger unter den Göttern nannten sie Olympier; die Verlierer Titanen.

Kommentar von gilgamesch4711 ,

  Bitte hör auf, das Johannesevangelium zu itieren - das nimmt kein gutes Ende.

  Die drei synoptischen Evangelien behaupten zu Mindest die Existenz eines historischen Jesus, an den ihr Komiker glaubt - seis drum.

  Dagegen Johannes kommt dunkel und schwer daher wie eine Apokryphe; historisch ist dieser Text wohl kaum.

Kommentar von chrisbyrd ,

Die Schriften des Johannes sind ebenso Gottes inspiriertes Wort (2Tim 3,16) wie die anderen Bücher der Bibel...

Antwort
von jeysuni, 3

Um zu beantworten, ob der Teufel einfach das Böse in uns Menschen ist, oder doch ein Geistwesen, das uns beeinflussen kann, sollten wir die Bibel selbst sprechen lassen.

Hiob Kapitel 1 ab Vers 6 (Elberfelder), hier heißt es:

" 6 Und es geschah eines Tages, da kamen die Söhne Gottes, um sich vor dem HERRN einzufinden. Und auch der Satan kam in ihrer Mitte. 

Und der HERR sprach zum Satan: Woher kommst du? Und der Satan antwortete dem HERRN und sagte: Vom Durchstreifen der Erde und vom Umherwandern auf ihr.

 

Und der HERR sprach zum Satan: Hast du achtgehabt auf meinen Knecht Hiob? Denn es gibt keinen wie ihn auf Erden - ein Mann, so rechtschaffen und redlich, der Gott fürchtet und das Böse meidet!

 

Und der Satan

 

antwortete dem HERRN und sagte: Ist Hiob etwa umsonst

 

so gottesfürchtig?

 "

Hier findet offensichtlich

eine Konversation zwischen Gott und Satan

statt. Wäre es jetzt vernünftig, schlusszufolgern, dass Gott hier mit sich selbst spricht und sich selbst fragt, wo er so umherstreift? Des Weiteren sagt die Bibel über Jehova Gott, dass er fern von jeder Bosheit ist, was ja auch nicht zu satanischen Charakterzügen passen würde. 

Die Bibel beschreibt tatsächlich an vielen verschiedenen Stellen Satan als eine Person. Zum Beispiel sagte Jesus einmal zu den Pharisäern (Johannes 8:44):

"Ihr seid aus eurem Vater, dem Teufel, und nach den Begierden eures Vaters

 

wünscht ihr zu tun. Jener war ein Totschläger, als er begann,

 

und er stand in der Wahrheit nicht fest, weil die Wahrheit nicht in ihm ist. Wenn er die Lüge redet, so redet er gemäß seiner eigenen Neigung, denn er ist ein Lügner und der Vater der [Lüge]."

Hier spricht Jesus

ganz klar von Satan als von einer (realen) Person.

Es gibt noch mehr Bibelstellen, mit denen man Satan "besser kennenlernt", wie mit Puzzlestücken, die man zusammensetzt, bekommt man so ein umfassenderes Bild.

Liebe Grüße

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