Frage von advs78, 88

wer hilft mir das Filesystem von Mint zu begreifen?

Ich habe es endlich geschafft, Mint auf einem Computer zu installieren. Und da läuft das sogar sehr gut. Nur ich kommen nicht mit den "Filesystem" zurecht.

Ich habe mehrere NAS Geräte. Deren Inhalt wird problemlos im Dateimanager angezeigt. OK ... der Windows Drive K: (auf dem NAS) heisst jetzt DATA_A aber das ist ein Detail!

In DATA_A hat es auch die libre office Datei konto01.ods ... aber wenn ich darauf klicke, dann startet zwar Libre-Office aber es gibt eine unleserliche Fehlermeldung. (die Buchstaben im Meldungsfelld sind in ganz extremer fett-Schrift auf dem Feld und deshalb ist nichts zu lesen)

Wenn ich Libre-Office direkt (ohen Datei) öffne startet es normal. Und scheint auch ganz normal zu funktionnieren ... ausser, dass ich unter Datei keinen von den Ordnern auf dem NAS finde ...

Habe ich nun einen Dachschaden oder Mint?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Linuxhase, 30

Hallo

Ich habe es endlich geschafft, Mint auf einem Computer zu installieren. Und da läuft das sogar sehr gut.

Die Installation ist im Allgemeinen doch das kleinste Hindernis, denn bis dahin sind nur das BIOS (UEFI), resp. die dortigen Einstellungen und ein vorhandenes Windows (unter anderem wegen Fastboot) ein Hindernis.

Nur ich kommen nicht mit den "Filesystem" zurecht.

Wieso sollte das Dateisystem ein Problem machen?

In DATA_A hat es auch die libre office Datei konto01.ods [....] Wenn ich Libre-Office direkt (ohen Datei) öffne startet es normal.

Also konkret; die Datei liegt auf dem NAS und ist, von Linux aus gesehen, in:

/DATA_A/konto01.ods

zu finden, bzw in einem Unterverzeichnis /DATA_A/irgendwo/konto01.ods

Und von Windows aus in:

K:\irgendwo\konto01.ods

... ausser, dass ich unter Datei keinen von den Ordnern auf dem NAS finde ...

Du meinst das Du nicht von Linux-Mint, resp. dem dortigen Dateimanager (pcmanfm, datei, dolphin, krusader ect.) aus auf das NAS zugreifen kannst?

Was zeigt denn die Eingabe von:

fish:///DATA_A/konto01.ods
  1. in der Adresszeile des Dateimanagers?
  2. Klappt denn der Zugriff über einen Internetbrowser?

Linuxhase

Kommentar von advs78 ,

@linuxhase ... ich habe da ein ganz komisches Problem, das kommt nicht nur davon, dass ich eigentlich eine Windows Expertin bin.  Da ist noch irgend etwas faul!

In die Order vom NAS komme ich problemlos über Firefox.

Im Dateimanager von mint sind alle Ordner vom NAS zu finden.

Ich kann auch auf irgend eine Libre office-Calc Datei klicken, die öffnet sich dann.

Wenn dann dieses Calc-Sheet mit einem Fenster öffnet was fragt ob verlinkte Calcsheets geladen werden sollen kommt ein Fenster wo die Schrift nicht lesbar ist (ich hänge einen Screenshot in diesen Threat in einer Antwort) ... das kommt von mir aus davon, dass die Systemschriftart nicht optimal ist ... Wie kann man die ändern?)

Das Hauptproblem ist aber, dass das NAS in einigen Programmen, nicht oder nur in dem Dateimanager Fenster angezeigt wird.

Extrem kurios ist das beim Programm "Krusader", da findet man nirgendwo das Netzwerk (auch von dem Verzeichnisbaum von Krusader findest du einen Screenshot in einer Antwort auf deses Thema ... das ist zusammenkopiert, damit es keine 6 Bilder gibt).

Es hat auch einen Screenshot vom Dateimanager wo du die Verzeichnisse vom NAS siehst.

In Krusader kann man den mint Dateimanager nicht sinnvoll verwenden ... aber das gleiche Problem tritt in xnview auf: Xnview hat einen Verzeichnisbaum auf der Haupt-Seite ... dort sind die NAS Verzeichnisse nicht vorhanden .. (in der Version auf Windows werden die angezeigt). In XNVIEW kann man aber noch auf Datei laden gehen und dann kommt der mint Dateilade-Dialog, in dem die NAS Verzeichnisse zu finden sind)..

Kommentar von advs78 ,

noch was: beim FISH Kommando kommt "File not found"  (ich habe es mit mehreren Dateien versucht) 

Kommentar von Linuxhase ,

@advs78

beim FISH Kommando kommt "File not found"  (ich habe es mit mehreren Dateien versucht) 

https://de.wikipedia.org/wiki/FISH_(Protokoll)

Linuxhase

Kommentar von Linuxhase ,

@advs78

das kommt nicht nur davon, dass ich eigentlich eine Windows Expertin bin.

Schade nur dass der Begriff keinerlei offizielle Definition hat. Wenn man manchmal so sieht was sich alles als Experte bezeichnet...da wird einem übel.

kommt ein Fenster wo die Schrift nicht lesbar ist (ich hänge einen
Screenshot in diesen Threat in einer Antwort)

Kein Screenshot vorhanden.

... das kommt von mir aus davon, dass die Systemschriftart nicht optimal ist ... Wie kann man die ändern?)

Das hängt davon ab welchen Fenstermanager & Desktop Du verwendest. In KDE kann man absolut alles konfigurieren; oder einfach fertige Themes verwenden.

Das Hauptproblem ist aber, dass das NAS in einigen Programmen, nicht oder nur in dem Dateimanager Fenster angezeigt wird.

Ich verstehe nicht genau was Du meinst.

Extrem kurios ist das beim Programm "Krusader", da findet man nirgendwo das Netzwerk

Sieht bei mir so aus:

http://www2.pic-upload.de/img/32228401/Screenshot_20161203_200336.png

Voraussetzung ist natürlich das die richtigen Dienste aktiviert sind.

In Krusader kann man den mint Dateimanager nicht sinnvoll verwenden ...

Sinnvoll? - Der Krusader ist ein Dateimanager, der läuft nicht in einem anderen, wozu auch.

aber das gleiche Problem tritt in xnview auf

Pfui, das ist ja übel, wer sowas benutzt tut mir leid. Ich benutze für's schnelle angucken gpicview, aber auch EyeOfGnome soll gut sein.

In XNVIEW kann man aber noch auf Datei laden gehen und dann kommt der mint Dateilade-Dialog, in dem die NAS Verzeichnisse zu finden sind)..

Das hieß früher Dateiauswahl-Dialog weil es noch kein Multitasking gab. Seit es Multitasking gibt und man somit mehrere Programme gleichzeitig laufen lassen kann (ja die Dateiauswahl ist ein eigenständiges Programm) ist es nur noch "die Dateiauswahl" und kein modaler Dialog mehr.

https://www.mjtnet.com/blog/2009/01/27/modal-vs-non-modal-windows-not-jazz/

Die Dateiauswahl verwendet die vom Betriebssystem bereitgestellten Funktionen zur Darstellung, so das es egal ist welches Programm die Dateiauswahl aufruft. Es gibt aber auch Programmierer die, aus welchen Gründen auch immer, "das Rad nochmal erfinden".

Linuxhase

Kommentar von advs78 ,

@Linuxhase  .. die Screenshots sind da ... scrolle mal zur letzten Antwort runter.

Ich bin wirklich eine Windows Expertin: ich bin Elektronikingenieurin und Softwaredevelopper und bin Support Manager für Windows. Ich habe sogar MS Zertifikationen.

In den Screenshots siehst du die Libre Office Meldung (ich habe NOCH die Standard EInstellungen von Mint .. da ist sicher die Schriftart nicht optimal). Ich werde jetzt nach KDE suchen und versuchen das zu ändern. (auch in Krusader ist die Schriftart eher miserabel).

Auf den Screenshots siehst Du, dass die Ordner vom NAS in dem Dateimanager (von mint) ganz normal gelistet werden In Krusader sind die nirgendwo zu finden. In XNVIEW ist das noch schlimmer: XNVIEW verwendet einen Verzeichnisbaum .. da fehlen diese Netzwerkordner. Wenn man in XPVIEW aber auf Datei öffnen geht, dann kommt das Fenster von Mint-Dateimanager und da sind dann auch die Netzwerkordner drin. .

Dein Screenshot von Krusader sieht etwas besser aus wie meiner, weil Du anscheinend eine bessere Schriftart eingestellt hast ... und meiner ist nicht mit schwarzem hintergrund.

In meinem hat es wie Du auf dem Screenshot von mir siehst keinen Ordner vom NAS.

Das Fenster was Du auf dem Screenshot_20161202_191410.png zeigst, finde ich nirgendwo ... vielleicht sieht das aber in mint anderst aus wie bei Dir? 

Dass Krusader ein Dateimanager ist, ist mir schon klar, deswegen hat es ja auch den Screen "Datei öffnen" im Menu Datei nicht. Und deswegen ist es dann auch noch schlimmer, wenn da die NAS Ordner nicht angezeigt werden.

Ich hänge Dir hier in eine weitere Antwort (die ist dann auch ganz unten in der Antworten Liste noch 2 Screenshots von XNVIEW rein ... da sieht man dass die NAS Ordner (wie in Krusader) in dem Verzeichnisbaum nicht drin sidn ... XNVIEW ist aber kein Datteimanager und hat deshalb auch die Möglichkeit eine Datei per Menu Datei - öffnen zu laden .. das siehst Du auf einem 2. Screenshot. und auf dem hat es die NAS Ordner... 


Kommentar von Linuxhase ,

@advs78

die Screenshots sind da ... scrolle mal zur letzten Antwort runter.

gefunden.

Ich bin wirklich eine Windows Expertin: ich bin Elektronikingenieurin
und Softwaredevelopper und bin Support Manager für Windows. Ich habe sogar MS Zertifikationen.

Ich bezweifle ja nicht Deine Fähigkeiten, sollte keine Herabwürdigung sein - Das steht mir gar nicht zu.

In den Screenshots siehst du die Libre Office Meldung (ich habe NOCH die Standard EInstellungen von Mint .. da ist sicher die Schriftart nicht optimal). Ich werde jetzt nach KDE suchen und versuchen das zu ändern. (auch in Krusader ist die Schriftart eher miserabel).

  • Es gibt einmal die globalen Schriftarten und Themes, aber man kann/darf diese auch ändern.
  • So lässt der Krusader auch zu das man das globale Theme ignoriert und eine eigene Schriftart & Schriftstil und Schriftgröße einstellen kann.
  • KDE ist eine Desktop, kein Programm für Mate/Cinnamon.

Auf den Screenshots siehst Du, dass die Ordner vom NAS in dem Dateimanager (von mint) ganz normal gelistet werden In Krusader sind die nirgendwo zu finden.

Kann ich mangels NAS nicht nachvollziehen.

Das Fenster was Du auf dem Screenshot_20161202_191410.png zeigst, finde ich nirgendwo ... vielleicht sieht das aber in mint anderst aus wie bei Dir? 

Nein, das erreicht man in den Einstellungen von libreOffice unter

Extras → Optionen → Allgemein → "libreOffice Dialoge verwenden"

Linuxhase

Kommentar von advs78 ,

@LINUXHASE ... Auf den Screenshots siehst Du im mint Dateimanager Fenster Ordner die auf dem NAS sind .. so müsste das eigentlich überall sein. Im Krusader finde ich die nicht. In XNVIEW sind die auch im Hauptfenster nicht zu finden... nur dort kann man über "Datei öffnen" in das Dateimanager Fenster gehen und dort findet man dann die Ordner vom NAS.

Das ist aber nicht wirklich interessant: Im Hauptfenster von Xnview müsste es diese Ordner haben, weil man nur dann xnview als perfektes Bilderdatenbank Tool verwenden kann. Man hat dann in dem Verzeichnisbaum den Ordner mit den Bildern, wo man dann die Bilder in Unterverzeichnissen sortieren und einordnen kann. 

Kommentar von Linuxhase ,

@advs78

Auf den Screenshots siehst Du im mint Dateimanager Fenster Ordner die auf dem NAS sind .. so müsste das eigentlich überall sein.

Ja wenn die Routine des Systems verwendet wird und die Einstellungen der jeweiligen Programme auch dementsprechend sind. Dann sollte unter "Places" bzw "Orte" jedes eingehängte Dateisystem zu sehen sein.

Stellst Du im Linux-Mint Dateimanager die Ansicht von Places auf Tree, dann sollte es Dir auch möglich sein den Pfad zum NAS aufzusuchen. Andernfalls gibt es dann ja noch die Möglichkeit einen Pfad in der Adressleiste händisch einzugeben. Der Punkt heißt Toggle Location Entry

Im Krusader finde ich die nicht.

Auch der bietet verschiedene Einstellungen zur Ansicht an und hat auch die Möglichkeit einer manuellen Pfadeingabe. Und für Netzlaufwerke:

Extras/Neue Netzwerkverbindung:

Im Hauptfenster von Xnview müsste es diese Ordner haben, weil man nur dann xnview

Das ist leider kein openSource so das ich es nie nativ verwenden werde. In einer VirtualBox habe ich es mir gerade angesehen und erkenne bei der Datenträgerauswahl nichts anderes als bei jeder anderen Bilder-Verwaltung. Es ist ja mehr als ein Bildbetrachter!

Eine Alternative hierzu wäre dann wohl Digikam, Darktable oder Shotwell.

Linuxhase

Kommentar von Yodafone ,

wenn du so fit bist bei Computern und selbst gern dein Betriebssystem konfigurierst,dann solltest du vielleicht von Mint auf Kubuntu 16.04.LTS umsteigen....da sind die Einstellmöglichkeiten fast unbegrenzt

Kommentar von Linuxhase ,

@Yodafone

wenn du so fit bist bei Computern und selbst gern dein Betriebssystem konfigurierst

Du meinst doch sicher advs78 und nicht mich?

dann solltest du vielleicht von Mint auf Kubuntu 16.04.LTS umsteigen....da sind die Einstellmöglichkeiten fast unbegrenzt

Der Satz ist leider nicht korrekt, denn das was bei Kubuntu so viele Einstellmöglichkeiten bietet hat nichts mit der Distribution zu tun sondern einzig und alleine mit dem Desktop. Hier ist KDE¹ der am weitesten konfigurierbare Desktop den es gibt.

Wenn man also Plasma auf Linux-Mint installiert hat man den gleichen Effekt ohne das man eine andere/neue Distribution braucht²

Linuxhase

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  • ¹ Neuerdings Plasma genannt, einer der ältesten Desktops überhaupt:
  • http://www.linux-magazin.de/NEWS/KDE-feiert-20-Jahre-Qt/(language)/ger-DE
  • ² Auch wenn die Integration von KDE bei der einen Distribution besser ist als bei anderen.
  • Bei openSUSE ist die Integration sehr gut, aber mit spezifischen "Brandings".
  • Das hat man bei Archlinux nicht, da ist KDE so pur wie sich die KDE-Entwickler das vorgestellt haben.
  • Unter Kubuntu hatte ich bisher auch nicht den Eindruck das die Zusammenarbeit besonders gelungen ist.
Expertenantwort
von guenterhalt, Community-Experte für Linux, 30

1. Linux-Mint hat kein eigenes Filesystem
2. Das was du mit Filesystem bezeichnest ist die Verzeichnisstruktur

Filesystem sind verschieden Formatierungen und andere Methoden zum
Speichern und Lesen von Dateien und Metadaten (Zugriffsrechte, Besitzer ...)

Linux, und das ist dann allen Linux-Distributionen (noch besser allen unixoiden Betriebssystemen) eigen, besitzt nur einen Verzeichnisbaum.
Der beginnt an der Wurzel ( gesprochen root, als Zeichen / ) .

In diesen Verzeichnisbaum können alle Block-Geräte (Microsoft nennt das Laufwerke) an nahezu beliebigen Stellen eingebunden ( gemountet ) werden.

Auch ein NAS-Laufwerk oder ein USB-Stick, eine SD-Karte sind solche Geräte und die werden irgendwo eingebunden. Das wo ist leider von Distribution zu Distribution     unterschiedlich.
Ein Problem ist das aber nicht, denn der Befehl mount zeigt das an und man kann es auch in den verschiedenen Dateimanagern erkennen.

Was die Fehlermeldung betrifft, dann hat die mit weder mit der
Verzeichnisstruktur, noch mit einem Filesystem zu tun, wobei natürlich auch ein defektes Filesystem ( Fehler in der Formatierung) zu so einer Fehlermeldung führen können.
Warum die Schrift nicht lesbar ist, keine Ahnung.

LibreOffice wir beim Start ohne Parameter wahrscheinlich immer das letzte Arbeitsverzeichnis benutzen. Über "öffnen" kann man aber in andere Verzeichnisse wechseln und dann mit Sicherheit in das vom NAS-Gerät importierte.

Das ist nicht ganz so übersichtlich, hat aber weder mit Mint noch mit Linux zu tun. Das wollten die LibreOffice-Programmierer so.

Ob und wo dein NAS eingeordnet wurde findest du, wie bereits genannt auch mit mount heraus.


Antwort
von barnim, 27

Es fehlen ein paar Infos um Loesungsvorschlaege geben zu koennen:

  • Was genau fuer eine Fehlermeldung ist das (eventuell Screenshot irgendwo hochladen)
  • Wie mountest du dein NAS lokal ein (SMB, NFS (v3, v4), etc)?
  • Kannst du das File im Dateibrowser normal anbrowsen (z.B. Timestamp auslesen, Groesse auslesen, mal 'stat /mein/nas/konto01.ods' und 'file /mein/nas/konto01.ods' machen)

Was ich ansonsten so aus deinen Kommentaren lese: Warum tust du dir den Umstieg von Windows auf Mint an, wenn du mit ersterem augenscheinlich viel besser zurecht kommst und dir zweiteres so viel schwerer faellt?

Kommentar von advs78 ,

@Barmin Mint hat total problemlos die beiden NAS Geräte und den Internet-Zugang erkannt. Dies sogar, obwohl die NAS Geräte in einem anderen IP Nummern Segment arbeiten, wie der Internet Router. In Windows musste ich ganz komplizierte Einstellungen erfinden, bis das dann endlich einigermassen problemlos ging. In Mint ging das sofort.

Es hat jetzt hier auf diesem Threat einen Screenshot wo man sieht, dass die NAS Ordner nur im Dateimanager angezeigt werden. (aber sogar in Krusader sind die nicht zu fnden).   

Ich bleibe, trotz Mint, bei Windows ... beides hat so eine Vorteile und Nachteile.

Auf Windows gibt es Programme, die deutlich besser sind, wie das was es für den gleichen Zweck auf Linux gibt.

Aber zum Beispiel für Unterwegs, ist mint viel besser und schneller, weil es viel weniger Ressourcen braucht.

Ich hoffe auch, dass Thunderbird und Firefox auf mint besser laufen wie auf Windows. Auch Libre Office könnte da besser laufen.

Ich bin davon überzeugt, dass eigentlich jeder Linux, als Alternative verwenden sollte: erst heute Mittag habe ich hier ein Problem gefunden, wo ich mich frage, ob ich mir noch wirklich weiterhin Windows antuen kann.

Es kam ein Screen, dass ich Windows jetzt updaten soll ... mit einem sehr lieben, sooooooo grosszügigen Vorschlag, dass ich das auch auf "später" verlegen kann! Einfach sooooo begeisternd ... ich habe dann auf dieses grosszügige, reizend gemeinte, nette Angbot geklickt ... und dann wurde mir angezeigt, dass ich das auf MORGEN .. und  (Du fasst es nicht!!!) sogar auf MONTAG verschieben darf!

(Ich habe alle updates auf MANUEL gesetzt .. schon seit langem)

Wenn ich nun, bis Montag, keine Lösung finde, wie ich dieses geplante Update, auf den Sankt-Nimmerleinstag verschieben kann, dann wird der Computer, nochmals (das hat er schon 3x gemacht) versuchen, das System zu updaten ... und dann hängt er, nach ca. 20 Minuten, und ich muss ihn abwürgen ... und inständig hoffen, dass er dann (wie schon 3x vorher) den Zustand, vor dem Update wieder herstellt.      

Kommentar von Linuxhase ,

@advs78

(Ich habe alle updates auf MANUEL gesetzt .. schon seit langem)

Wer ist dieser ominöse Manuel ;-)

Linuxhase

Kommentar von advs78 ,

nicht automatisches Update kann man in den diversen Windows Versionen in Windows Update festlegen ... nur ... Microsoft versucht, seit mindestens 1 1/2 Jahren, dieses Setting, mit den verblödetesten Tricks, zu umgehen.

Au der Kiste die ich hier habe steht seit Monaten, schon in den Parametern, dass kein automatisches Update erwünscht ist. Das hat eine Zeitlang funktionniert. Dann habe ich 3 x versucht das "anniversary update" (was komischerweise mit monatelanger Verspätung angeboten wurde) durchzuführen. Dabei musste ich dann jedesmal den Computer wieder abwürgen, weil er jedesmal in einer Endlosschleife hing. Dann habe ich den nächsten Versuch auf viel später verschoben. Und jetzt versucht Windows mich seit 2 Tagen zu dem Update zu zwingen.   

Wenn man Windows 7 oder 8.1 zum Beispiel auf manuelles Update eingestellt hat, wurde trotzdem versucht Windows 8.1 auf Windows 10 zu bringen ... Es gibt duzende von Anleitungen im Internet, wie man das mit einem Eingriff, in die Registery unterbinden kann.  .. genauso ist es bei den Updates ... wirklich unterbinden kann man das nur mit einem Eingriff in die Register.

Das Problem davon ist aber, dass man dann nicht vergessen darf, dass man das unterbunden hat ... sonst steht man eines Tages (wenn man doch noch updaten will) vor einem Kasten, der aus scheinbar unerfndlichen Gründen kein Update mehr machen will. Es ist nur in der Registery sichtbar, dass man das geblockt hat.

Wir haben inzwischen, auf jedem Rechner eine Datei, in der steht, was wir irgendwan mal geändert haben ... es hat auch ein System, mit dem wir sehen können, welche Software, wann, auf jedem einzelnen Rechner installiert wurde.

Linuxhase wird jetzt sicher behaupten, dass das mit den Programminstallationen, viel einfacher ist in Linux ...  abr das ist nicht ganz wahr. Wir haben auf einem NAS sämtliche Windows-Programme die wir irgendwo installiert haben. Im Fall von einem System Crash, können wir die installationsversionen da ganz einfach in einen Ordner kopieren und von dem aus neu installieren.

Bei Linux muss man das alles wieder zusammen suchen. In Windows kann man Programme, mit Speichern unter, ziemlich problemlos lokal speichern und dann genügt ein Klick auf die setup-Datei um das Programm neu zu installieren. Bei Linux ist das manchmal komplizierter.   

Kommentar von Linuxhase ,

@advs78

Microsoft versucht, seit mindestens 1 1/2 Jahren, dieses Setting, mit den verblödetesten Tricks, zu umgehen.

Stimmt

Das Problem davon ist aber, dass man [...]  vor einem Kasten, der aus scheinbar unerfndlichen Gründen kein Update mehr machen will.

  • Das ist aber verständlich und bei einem GNU/Linux-System ebenso.

Der Grund ist ganz einfach, nämlich der, das die Updates voneinander abhängen resp. aufeinander aufbauen und somit ein Update über mehr als eine Version der Dateien oft fehl schlägt.

Im Fall von einem System Crash, können wir die installationsversionen da ganz einfach in einen Ordner kopieren und von dem aus neu installieren.  [....] Bei Linux muss man das alles wieder zusammen suchen.

  1. Ist die Version irgendwann veraltet
  2. kann man auch bei Linux ein Repository zuhause auf einem NAS haben.

Frohes Fest

Kommentar von barnim ,

kann man auch bei Linux ein Repository zuhause auf einem NAS haben.

Ja. Und weiterhin sind es 4 oder 5 Befehle (Paketmanager abhaengig) um ein neues Linux mit exakt denselben (allen!) Paketen zu fuellen wie das Alte.

Das kann man mit Windows meine ich nicht. 20 Tools -> 20x setup.exe klicken.

Antwort
von flaglich, 35

Das will ich mal nicht hoffen.

Unix-Artige Systeme arbeiten mit einem Wurzelverzeichnis, wie yodafone schreibt root-verzeichnis. Alles andere wird in diese Wurzel eingebunden. Zum Einbinden braucht man Einhängepunkte, deren Namen sind manchmal kryptisch und schlecht zu merken. Darum mach dir die Punkte selbst:

sudo mkdir /nas

sudo chown DeinUser /nas (Besitzer ändern)

sudo mount -t nfs nasName:/Ordner /nas (NasOrdner einbinden)

Wenn dein Nas mit Cifs oder smb arbeitet mußt du das statt nfs schreiben, dann kannst du auch User und Passwort mitgeben. Deine Speziellen Namen musst du in den Befehlen natürlich ersetzen. Wenn du mehr brauchst kannst du auch Unterordner von /nas anlegen (vor dem mounten).

Damit das Nas schon beim Starten eingebunden wird, trage es in /etc/fstab ein. Vorsicht, wenn das Nat dann beim Start nicht da ist gibt es Fehler. du kannst dann auf die Ordner und Dateien auf dem Nas  unter /nas zugreifen. 

Wenn die KontoDatei nicht kaputt ist hängt es vielleicht an den Rechten oder falscher Besitzer.

Kommentar von advs78 ,

@flaglich  Das mit dem Verzeichnisbaum ist in Linux nur deshalb etwas anderst, wie in Windows, weil LINUX keine Laufwerksbuchstaben verwendet.

Ich werde jetzt nicht sagen das Verfahren von LINUX ist besser, oder schlechter wie das von Windows.

In Windows heisst das Verzeichnis, was auf dem NAS DATA_A heisst "k:" und auf LINUX mint ist es halt immer noch DATA_A. Das ist nur deshalb, auf Windows, scheinbar einfacher, weil dort auch noch (meistens) angegeben wird, dass das k: "DATA_A" ist  ... aber sonst ist das egal. Beide Systeme haben Vor- und Nachteile.

Der Nachteil des Linux-Systems ist es, dass das Laufwerk einen etwas längeren Namen hat ... der Nachteil des Windows Sytems ist es dass es nur so viele Laufwerke haben kann, wie es Buchstaben gibt. Zudem sind Laufwerksbuchstaben weniger Explizit:  "Daten01" ist bestimmt leichter zu begreifen, wie "k:"  ..

Ich bin es, zum Beispiel, gewöhnt, in Windows auch mit Subst-Laufwerken zu arbeiten ... (es kann sehr praktisch sein wenn man irgend einen Unter-Unter-Ordner z: nennen kann ...) ... aber es gibt sicher auch in LINUX Methoden um einem Verzeichnis einen "Übernamen" zu geben.    

Wenn man mit Windows und mit LINUX arbeitet, muss man nur, sinnvoller Weise, die Verzeichnisnamen so wählen, dass man, in beiden Betriebssystemen, nicht lange überlegen muss, wo man nun ist,     

Bei der Mint installation habe ich gesehen, dass das LINUX System manchmal, wegen Lesefehlern von Nutzer, zu Fehlern führen kann ... sda  ist nicht sdb, man muss begreifen, dass sdb bei der Installation der USB Stick ist ... bei Windows ist das etwas klarer C: ist nicht D: aber das ist "angelernt" Windows Nutzer haben auch irgend wann mal, irgend einen Schwachsinn gelernt, den sie dann, nach ein paar Jahren, für ganz normal halten und nicht verstehen, dass das (für nicht Windows Nutzer) unverständlich ist.       

Kommentar von Linuxhase ,

@advs78

In Windows heisst das Verzeichnis, was auf dem NAS DATA_A heisst "k:" und auf LINUX mint ist es halt immer noch DATA_A.

Ach so K:\ == DATA_A verstehe!

Der Nachteil des Linux-Systems ist es, dass das Laufwerk einen etwas längeren Namen hat

Das Laufwerk, also die Hardware, hat zwar einen Namen, aber dieser heißt dann etwa Seagate Barracuda und hat meist noch eine Modellnummer a la ST3160021A was aber nicht der Mountpoint ist unter dem es im System anzusprechen ist. Den Namen des Mountpoints kann man bei unixoiden Systemen frei wählen¹

  • In der Konfiguration des NAS gibt es bestimmt die Möglichkeit den Namen an die eigenen Wünsche anzupassen.

aber es gibt sicher auch in LINUX Methoden um einem Verzeichnis einen "Übernamen" zu geben.

So kann man auch D:\ als Mountpoint einrichten, sogar in einen unüblichen Pfad wie hier:

linuxhase@arch-desktop: mkdir /var/log/D:\\
linuxhase@arch-desktop: ls -l /var/log/ | grep '^d' | grep D
drwxr-xr-x 2 root root 4096 3. Dez 21:15 D:\
linuxhase@arch-desktop: mountpoint D:\\
D:\ ist ein Einhängepunkt

Wenn man mit Windows und mit LINUX arbeitet, muss man nur, sinnvoller Weise, die Verzeichnisnamen so wählen, dass man, in beiden Betriebssystemen, nicht lange überlegen muss, wo man nun ist,

Das ist richtig bei heterogenen Netzwerken.

sda  ist nicht sdb, man muss begreifen, dass sdb bei der Installation der USB Stick ist

  1. Es ist, genau genommen die Gerätebezeichnung für das 2. block-orientierte Gerät.
  2. Wo ist das schwieriger als C:\ von D:\ zu unterscheiden?
  3. Wobei man bei dem Buchstabensalat nicht erkennt ob D:\ nun eine Partition (Windows nennt das "logisches Laufwerk") ist oder eine andere Festplatte.

bei Windows ist das etwas klarer C: ist nicht D: aber das ist "angelernt"

Eben!

Linuxhase

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  1. Mir ist nicht bekannt das es da irgendwelche Einschränkungen seitens des Betriebssystems gibt.
Kommentar von flaglich ,

Interessant. Noch interessanter wäre für mich zu wissen, ob du es geschafft ein Ordner anzulegen, das NAS zu mounten und in LibreOffice an deine Datei zu kommen. Aber wahrscheinlich geht mich das nichts an.

Antwort
von Yodafone, 40

wenn du Libre-Office öffnest und unter Datei suchst,musst du zuerst in das Root-Verzeichnis (/) (das machst du mit dem blauen Pfeil oben recht,bis ein / erscheint) dann auf media und dort den entsprechenden Eintrag anklicken...dann solltest du deine Dateien finden

Kommentar von Yodafone ,

allerdings sollte das auch aus dem Dateimanager heraus möglich sein....du solltest Open-Office mal deinstallieren und neu installieren....hast du dein System schon auf den neuesten Stand gebracht?

Kommentar von advs78 ,

@Yodafone ... ich habe es nach monate langem Kampf endlich geschafft, Mint auf diesem Computer zu installieren  ... es hat hunderte falsche Tuturials wo beschrieben wird wie man Mint auf einem Rechner mit Widows (UEFI-"BIOS) installieren kann .. die sind alle totaler Unfug. Jetzt weiss ich wie es wirklich geht und habe es installiert. Und es läuft sogar, sehr gut, aber das libre office was drauf ist, ist das was mitgeliefert wurde. Und da das die letzte Version von Mint ist, nehme ich an, dass auch libre office die neueste Version ist ...  aber ich kontrolliere das. Ich habe auch Open Office noch nicht ausprobiert.

Wenn man von Windows auf Mint umsteigt, muss man viele Sachen neu lernen ...und man muss auch liebgewordene Methoden, die man in Windows verwendet neu "erfinden".

Für mich ist es eigentlich ganz gut, dass ich jetzt einiges lerne, was etwas anderst zu sein scheint ... dann werde ich, mit der Zeit, gewisse Methoden, die sich in Windows bewährt haben, auch in Linux übertragen ..      

Kommentar von Yodafone ,

learning by doing ist die beste Methode,sein System besser kennen zu lernen....das gute an Linux ist,dass es selbsterklärend ist,wenn man sich näher damit beschäftigt....die zahlreichen Foren zu Linux sind auch oft hilfreich...ich bin auch Autodidakt und habe den Wechsel nie bereut....auf Windoof verzichte ich schon lange komplett

Kommentar von advs78 ,

Ich glaube nicht, dass ich ganz auf Windows verzichten werde ... es gibt für Windows Programe auf die ich nicht verzichten will: Totalcommander ist zum Beispiel viel besser wie Krusader.  Und DASHLANE ist mir auch inzwischen auch ziemlich ans Herz gewachsen ... beides gibt es leider nicht für Linux. Auch DITTO fehlt mir auf Linux (vielleicht kann ich das aber durch copyq ersetzen). Und es gibt auch Sachen, wo Programme auf Windows deutich besser sind: zum Beispiel ist die Screenshot Routine von Mint sehr primitif ... pickpic auf Windows ist wie Tag und Nacht. Die Screen-Capture Routine von XNVIEW passt mir auch noch nicht so gut, wie Pickpic  aber ich bin mit dem Autor von XNVIEW in Kontakt und der hat bisher alles verbessert, was wir ihm vorgeschlagen haben.      

Aber, wenn man 2 Computer verwendet, dann ist mint auf dem 2. Computer sicher eine Berecherung. Ich hoffe, dass da Thunderbird und Firefox besser laufen, wie unter Windows.

Kommentar von Linuxhase ,

@advs78

Totalcommander ist zum Beispiel viel besser wie Krusader.

Was genau hat denn der Total Commander (früher Windows Commander) was Dir bei Krusader fehlt?

Und DASHLANE ist mir auch inzwischen auch ziemlich ans Herz gewachsen ... beides gibt es leider nicht für Linux.

Bist Du sicher das keines der verfügbaren Programme:

  • Keepass
  • Password Safe
  • Kwallet
  • Gnome Keyring
  • Seahorse
  • Yapet
  • Figaro's Password Manager 2
  • Password Gorilla
  • Keysafe
  • Gpass
  • Gringotts
  • Revelation

das Gleiche können?

Linuxhase

Kommentar von advs78 ,

Total Commander kann zum Beispiel FTP (ein Ordner auf einem Web-Server wird behandelt wie ein lokaler Ordner). Und er kann auf externe Text Editor-Programme programmiert werden. Wir verwenden zum Beispiel Lope edit, das sit besser wie notepad ++ Und: was ich bis jetzt nicht in Krusader gefunden habe ist auch die Möglichkeit alle Dateien (inclusive die die in Unterordnern sind) anzuzeigen... das ist eine geniale Funktion. Und Totalcommander hat ein engebautes Datei-Umbenenn-Tool, womit man in einem Rutsch beliebig viele Dateien umbenennen kann..  .

Krusader ist aber ziemlich interessant. Besonderst die Idee , die Baumstruktur über die Dateiliste zu klappen ist eine gute Idee.

(Ich habe jetzt die System-Fonts, geändert, auch die Bildschirmresolution, war zu gering .. jetzt ist alles lesbar)

Die Passwort-Manager die Du da aufgeführt hast, schaue ich mir alle an ...das Problem ist, dass wir bisher keinen gefunden haben, der Windows, LINUX, Android und möglichst auch nch MAC kann ...

Dazu kommt noch, dass Dashlane ungefähr so arbeitet, wie wir das wollen (es speichert die Passwörter nicht im Netz). Dashlane hat aber einen Fehler: man kann die Passwörter nicht in einer Ordnerstruktur ordnen ... wenn man hunderte von Passwörtern hat, dann ist das noch nicht wirklich gut.   

Kommentar von Linuxhase ,

@advs78

Total Commander kann zum Beispiel FTP (ein Ordner auf einem Web-Server wird behandelt wie ein lokaler Ordner).

Du kannst mit Krusader ebenfalls eine Netzwerkverbindung einrichten und nutzen, egal ob ftp, fish, smp oder sftp. Ich muss Dir aber Recht geben das die Umsetzung beim Total Commander gelungener ist. (Oder ich noch keine Einstellung gefunden habe)

Und er kann auf externe Text Editor-Programme programmiert werden.

Auch im Krusader kann man einen beliebigen Editor einstellen um damit Texte anzuzeigen oder zu editieren. Du solltest mal wirklich alle Einstellungen ansehen.

Totalcommander hat ein engebautes Datei-Umbenenn-Tool, womit man in einem Rutsch beliebig viele Dateien umbenennen kann.

Dann schau mal in:

Einstellungen/Krusader einrichten/Abhängigkeiten/Allgemein/krename

Das ist der Weg das auch mit Krusader zu machen, die Programme (Abhängigkeiten) müssen natürlich installiert sein. Denn wie bei GNU/Linux üblich werden Dinge miteinander verzahnt:

https://de.wikipedia.org/wiki/Unix-Philosophie

Wenn man das mal verstanden und verinnerlicht hat fällt es einem leichter die Zusammenhänge eines solchen Systems  zu verstehen.

(Ich habe jetzt die System-Fonts, geändert, auch die Bildschirmresolution, war zu gering .. jetzt ist alles lesbar)

Prima, das wird immer besser.

das Problem ist, dass wir bisher keinen gefunden haben, der Windows, LINUX, Android und möglichst auch nch MAC kann ...

Ich kann Dir nicht sagen ob oder welcher auf den Plattformen (Linux, MacOS und Windows)läuft. Dann gibt es ja noch Online-Dienste zur Passwortverwaltung, die sind dann definitiv System-übergreifend

Dazu kommt noch, dass Dashlane ungefähr so arbeitet, wie wir das wollen (es speichert die Passwörter nicht im Netz).

O.K. dann kommen die Online-Lösungen nicht in Betracht ;-)

man kann die Passwörter nicht in einer Ordnerstruktur ordnen ... wenn man hunderte von Passwörtern hat, dann ist das noch nicht wirklich gut.

Das ist wohl wahr.

Linuxhase

Kommentar von advs78 ,

Ich kann mir nicht vorstellen, dass Krusader mit Abhängigkeiten, das in Totalcommander eingebaute Datei-Umbenenn-Tool nachmachen kann:

Mit dem in Totalcommander integrierten umbenenn Programm kann man  beliebig viele Dateien markieren und dann die Namen von diesen Dateien in einem Rutsch verändern: Wenn es zum Beispiel Dateien hat die alle img0000.jpg ... img0099.jpg heissen, kann man zum beispiel dem Dateinamen  einen Namen vorherstellen ...img0000.jpg bis img0099.jpg wird dann zum beispiel zu otto_img000.jpg bis otto_0099.jpg .. man kann damit noch viele andere Umbenennungen machen. Zum Beispiel kann man otto in Ludmilla umbenennen (auf allen markierten Dateien). Wenn da zum Beispiel eine Kamera ein paar hundert Bilder, die in Graubünden gemacht worden sind als img0000.jpg bis img01200.jpg abgespeichert hat, dann kann man mit Totalcommander alle diese Dateien markieren und ihnen "graubünden_" voranstellen.

Man kann mit diesem Tool noch vieles andere machen.

--- 

Was anderes .. weisst Du zufälligerweise wie man in copyq das Fenster von Copyq mit einer Tastenkombination aufrufen kann? Copyq ist besser wie Ditto .. aber wenn man sehen will, was man kopiert hat, dann muss man umständlich nach der icone in der Taskbar suchen ... in Ditto kann man das über eine Tastenkombination aufrufen.

   

Kommentar von Linuxhase ,

@advs78

aber das libre office was drauf ist, ist das was mitgeliefert wurde. Undda das die letzte Version von Mint ist, nehme ich an, dass auch libre office die neueste Version ist

Nein es ist nur die Version die bei Erstellung der ISO-Datei genommen wurde, keinesfalls sie allerneuste. Wer immer die aktuellsten Versionen haben möchte der muss eine Distribution mit "Rolling Release" (Arch, openSUSE Tumbleweed ect.) verwenden.

Wenn man von Windows auf Mint umsteigt, muss man viele Sachen neu lernen ...und man muss auch liebgewordene Methoden, die man in Windows verwendet neu "erfinden".

+1

dann werde ich, mit der Zeit, gewisse Methoden, die sich in Windows bewährt haben, auch in Linux übertragen ..

Viel Erfolg und Freude dabei :-)

Linuxhase

Kommentar von Linuxhase ,

@Yodafone

du solltest Open-Office mal deinstallieren und neu installieren

Das ist aber total unsinnig!

Wenn einem die, von libreOffice verwendeten, Dialoge nicht gefallen, dann kann man diese ändern. Man hat die Wahl zwischen "libreOffice-Dialogen" und den "Allgemeinen" die mit Java dargestellt werden.

http://www2.pic-upload.de/img/32222119/Screenshot_20161202_191410.png
http://www2.pic-upload.de/img/32222143/Screenshot_20161202_191508.png

Linuxhase

Kommentar von Yodafone ,

sowas weiß doch nur ein Linuxhase ;-)

Kommentar von advs78 ,

@Linuxhase ... wir mögen eigentlich Libre Office lieber. Aber auf Windows ist Libre Office nicht zuverlässig! Wir haben auf Windows noch zusätzlich Open Office und verwenden das wenn Linux eine Calc Datei nicht öffnen will, oder wenn es wieder einmal abgestürtzt ist. Libre office ist rationeller zu bedienen ... aber OO ist stabiler (zumindest auf Windows)

Kommentar von advs78 ,

In "Dateien" habe ich alles  ... oben steht Arbeitsplatz  weiter unten Periferie (da hat es Boot und "Acer" ... das ist anscheinend die Windows Partiton) und dann kommt Netzwerk (da hat es meine Netzwerklaufwerke (die Verzeichnisse auf den NAS Geräten) ... da ist alles ganz "normal" und verständlich ...

Wenn ich auf Datei öffnen, in Libre Office gehe, dann kommt das jetzt auch (vielleicht hat es sich durch das probieren in Dateien,   geregelt ...) ich kann jetzt auch libre office Dateien öffnen.

Aber es kommt noch ein Fenster, wo man den Inhalt nicht lesen kann (die Buchstaben in dem Fenster sind in einer so fetten Schriftart, dass sie zusammenfliessen). Ich kenne das Fenster von Windows her, deshalb ist das nicht wirklich schlimm: er fragt, ob auch die, mit dem Calc-Sheet verlinkten Dateien geöffnet werden sollen. Das ist dann zwar nicht perfekt, aber das ist wahrscheinlich ein Problem, von libre office.

Ich habe aber noch in einem anderen Programm nachgeschaut, ob da auch alles geht ... und das ist ein Programm, was nicht von den LINUX Leuten kommt ... xnviewmp (ein Bildbetrachter)  ... dort wird ein Verzeichnisbaum verwendet ... oben steht "Computer" und dann kommen alle lokalen Verzeichnisse ... aber keine  Netzwerklaufwerke. (wenn man in xnviewmp auf Datei laden geht, dann kommen auch die Netzwerkverzeichnisse)  ... gehst Du mit mir einig, dass das dann ein Programm-Fehler von xnviewmp ist?

Und .. kann man solche Verzeichnisse wie das Verzeichnis EFI irgendwie "ausblenden" (das braucht man nicht)?

Kommentar von Yodafone ,

gut möglich...ich kenne das Programm nicht...

in Mint ist doch gThumb der vorinstallierte Bildbetrachter,soweit ich weiß

Kommentar von advs78 ,

Der in Mint vorinstallierte Bildbetrachter ist gerade brauchbar. Xnview ist ist ein absolutes Top-Programm. Xnview kann praktisch alle existierenden Bildformate lesen und schreiben.

Da Xnview mit der Baumstruktur arbeitet, kann man damit ganz einfach, ganz riesige Bild-Datenbänke aufbauen. Aber die xnviewmp Version die auf Linux läuft ist noch relatif neu.

Auf Windows läuft xnview perfekt. Es hat sogar einfache Bildbearbeitungs Tools eingebaut, mit denen man die Bilder bearbeiten und verbessern kann.

Xnview kann auch scannen und hat ein eingebautes Screenshot-tool. Auf Windows verwenden wir das auf 2 Bildschirmen zusammen mit Totalcommander ... auf einem grossen Bildschirm hat es Xnview und auf dem anderen Totalcommander.  Auf xnview sieht man dann die Bilder, und auf Totalcommander kann man die Dateinamen editieren (das geht auf Totalcommander besser, weil TC darau spezialisiert ist).     

Kommentar von Linuxhase ,

@advs78

Wenn ich auf Datei öffnen, in Libre Office gehe, dann kommt das jetzt auch (vielleicht hat es sich durch das probieren in Dateien,   geregelt ...) ich kann jetzt auch libre office Dateien öffnen.

Also ohne Screenshots von dem was Du hier beschreibst wird es schwer zu verstehen was Du meinst und schreibst.

Linuxhase

Kommentar von advs78 ,

Bei Libre Office kann ich jetzt auch Dateien auf dem NAS öffnen. Das hat sich selbst nach einiger Zeit geregelt. (aber in XNVIEWMP sind die NAS Laufwerke immer noch nicht aufgetaucht).

Aber wenn es beim öffnen eine Warnung hat (zu Beispiel weil die Datei schon anderstwo geöffnet ist) dann ist der Warn-Text völlig unleserlich (obwohl ich die Schriftart gewechselt habe) .. allerdings wird das leserlich, wenn ich dann mit der Maus, auf die Warnung gehe (die wird dann leserlich seit ich die neueste Libre Office Version installiert habe).(das ist offensichtlich ein Fehler, den die von lo kennen und den sie noch nicht ganz gefixt haben)

Wenn ich dann "als Kopie öffnen" klicke kommt das Sheet ...aber wieder mit einer Warnung (wahrscheinlich "abhängige Dateien laden y/n) die auch nicht lesbar ist (die siehst du auf einem von meinen Screenshots) und die wird, auch beim drüberfahren mit der Maus, nicht lesbar.

Wenn ich dann auf "nein" klicke, kommt die Tabelle. Aber die kommt offensichtlich auch nicht mit den verschiedenen Dateisystemen von Windows und von Linux zurecht ... dass das so schlimm ist, das hätte ich nicht gedacht! Ist aber eigentlich fast verständlich.... das calc sheet verwendet "Laufwerke" und die kennt Linux nicht.

Ich schaue nächste Woche mal nach, ob Excel das besser kann ... aber ich nehme an, auch damit geht es nicht.

Das mit den verschiedenen "Pfaden" ist einfach ein gewaltiger Fehler. k:\accounts\account27.ods ist halt einfach nicht DATEN_A\accounts\account27.ods ...

Ich fürchte ich muss da etwas "anpassen" ... kannst Du mir bitte den folgenden Pfad in Linux "übersetzen"? K:\accounts\   k: ist data_a  ist dann der LINUX Pfad    data_a\accounts\?  Wenn das so ist, dann brauche ich nur noch eine Formel für lo, die eine "1" als Ergebnis hat, wenn das Calc-Sheet über Linux geladen wurde .. Dann kann ich mit einer "wenn-Formel" das "Laufwerk" von k: in data_a  umstellen und dann geht es wieder.

Antwort
von advs78, 1

Ich habe jetzt auch in XNVIEW die NAS Verzeichnisse gefunden! Die sind in einem absolut schwachsinnigen Unterverzeichnis!

Ich habe gedacht, dass diese LINUX-Entwickler wenigstens nicht die Fehler nachmachen, die schon in Windows für ein unsinniges Chaos sorgen.

Aber nein, die Linux-Leute haben die Fehler, die Microsoft macht noch verschlimmert: bei Windows ist wenigstens vieles was zum Betriebssystem gehört, in einem Unterverzeichnis was irgendwo ganz unten im Verzeichnisbaum zu finden ist. Bei Linux ist alles, was das Betriebssystem betrifft, ganz oben im Verzeichnisbaum.

Bei einem Betriebssystem muss man dafür sorgen, dass es im Hintergrund arbeitet ... aber das haben anscheinend die Linux Developper nicht begriffen.

Bei Windows werden wichtige Sachen an den verücktesten Orten versteckt .. bei Linux werden Sachen, die der Nutzer gar nicht ständig sehen muss in den Vordergrund gepackt.

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Danke an Alle, die hier mit diskutiert haben ... es fällt mir sehr schwer, nur einen Helfer, für die Beste Antwort anzuklicken.

Antwort
von advs78, 14

hier die Screenshots für LINUXHASE und die anderen

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