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Wer hilft, einen vermutlichen Internetabzocker zu überführen?

gefragt von Japped am 11.09.2008 um 14:20 Uhr

Nach kostenpflichtiger Frage in Online-Expertenportal kam Anwaltsschreiben: angeblich falsche Kontonummer, +Rechnung für Anwaltskosten und Androhung einer Anzeige. Die angeblich falsche Nummer ist die Zahlengrenze einer Variablen, die bei unsauberer Programmierung von Internetformularen und Datenbanken automatisch erscheint und die ursprüngliche Eingabe löscht. Die Internetseite ist einige Jahre alt, und ich vermute, dass hier eine üble Sache abläuft, denn von 100 angeblichen Betrügern werden sicherlich 75 sofort ohne Prüfung der Ursache zahlen.

Mein Anwalt sagt: "erledigt". Ich möchte aber prüfen ( lassen ), ob wirklich ein Internetabzocker am Werk ist.

Wer ist für so etwas zuständig?

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Internet x 56.228 Internetbetrug x 79 Abzocker x 32

anonym
beantwortet von newcomer am 11. September 2008 14:20
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Verbraucherschutz

Kommentar von maganz am 11. September 2008 14:33

Melde den Fall der nächsten Verbraucherzentrale (www.verbraucherzentrale.de)


anonym
beantwortet von brainstuff am 12. September 2008 17:44
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Der Papierkorb ... "Verträge" per Internet sind nicht rechtsbindend ... selbst Faxe werden von den Gerichten nicht annerkannt. Am besten Du schützt DIch zusätzlich mit der Verschleierung von Deiner IP Adresse und damit dass Du niemals Deine richtigen Daten auf einer Internet Seite bekannt gibst die Du nicht sehr gut kennst. Wie Dir dieser "Anbieter" selbst bestätigt, ist seine Seite das Opfer von "Übertragungsfehlern" ... das Internet unterliegt vielen Technischen Gegebenheiten, die auch oftmals nicht in Deinem Land behandelt werden. Man kann deshalb davon ausgehen, dass es möglich sit, dass Daten die Du in Deinem Land eingibst in einem anderen Land, bewusst oder durch "Übertragungsfehler", oder "technische Störungen" verändert werden. Dadurch kann schon einmal ein "NEIN" zu einem "Ja" werden. Der Gesetzgeber hat deshalb immer schon verlangt dass RECHTSGÜLTIGE Verträge auf einem eigenhändig unterzeichneten Papier stehen müssen. Alles andere ist SPINNEREI.


SefrinsWP
beantwortet von SefrinsWP am 12. September 2008 15:26
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Du meintest sicher nicht: "denn von 100 angeblichen Betrügern werden sicherlich 75 sofort ohne Prüfung der Ursache zahlen."

Sondern: "denn von 100 angeblichen Betrogene bzw. Beschuldigte werden sicherlich 75 sofort ohne Prüfung der Ursache zahlen."

Kommentar von Japped am 12. September 2008 16:24

Ja - sicher.Mittlerweile habe ich ein Schreiben vorbereitet, dass ich - sollte ich bis Dienstag nichts hören - an den Verbraucherschutz faxen werde.


pccarlo
beantwortet von pccarlo am 11. September 2008 14:25
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wende dich an den Verbraucherschutz


superkorrekt
beantwortet von superkorrekt am 11. September 2008 14:25
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also ich kenn mich nich so aus damit..aber hier findest du evtl. noch ein paar ideen

lg

http://forum.computerbetrug.de/infos-und-grundsatzartikel/49511-internetfallen-r...


Hibbel
beantwortet von Hibbel am 11. September 2008 14:25
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polizei


Playoff
beantwortet von Playoff am 11. September 2008 14:24
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Ich verstehe den Vorgang mit der Kontonummer und der Variablen nicht. Die Kontonummer wird absichtlich gefälscht damit es wie ein Betrug aussieht?

Kommentar von Simple_avatar6smallPlayoff am 11. September 2008 14:28

Wäre es nicht sinnvoller Internetuser immer wieder zu informieren, dass kein Grund besteht zur Zahlung, als diese Überführung, die doch nur, im Erfolgsfall, einem einzigen Abzocker das Handwerk legt?

Kommentar von Japped am 11. September 2008 14:30

Nein: Die richtig eingegebene Nummer wird durch einen Programmierfehler durch eine andere Zahl ( eine programminterne Zahl ) ersetzt. Wir vermuten stark, dass sich der Anwalt diesen Fehler zu Nutze gemacht hat. Im Falle einer Einrede kann er ja sagen: Sorry, Programmfehler.

Kommentar von Simple_avatar6smallPlayoff am 11. September 2008 14:34

Meinst du zufällig den Herrn Rechtsanwalt O. T. ?

Kommentar von Japped am 11. September 2008 14:42

Nein, den meine ich nicht.


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