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Wer hatte schon mal eine Reha-Maßnahme für ADS-Kinder im Caritas-Haus Feldberg?

gefragt von angora73 am 17.04.2009 um 13:01 Uhr

Hallo, mir wurde von der Krankenkasse der Vorschlag unterbreitet, eine sogenannte integrierte Sequenzielle Rehabilitation (iSqR) durchzuführen. Beantragt hatte ich eine Mutter-Kind-Kur, diese Reha-Maßnahme scheint jedoch größeren Erfolg zu haben. War jemand schon mal dort? Falls ja, wie war es und was hat es langfristig gebracht?


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Agnes10
beantwortet von Agnes10 am 17. April 2009 13:03
1x
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Von solchen Maßnahmen halte ich gar nichts. Habe ein ADS Kind und jahrelang mich mit dem Thema befaßt. Letztendlich muß ich einem Kinderarzt aus der Umgebung hier Recht geben. Je mehr die Kinder oft therapiert werden, desto mehr fühlen sie sich krank, anders oder ausgegrenzt.

Kommentar von angora73 am 17. April 2009 13:06

Na das ist natürlich nicht mein Ziel. Ich möchte einfach nur einen für die ganze Familie passenden Weg finden, miteinander zu leben. Und das Ziel für mein Kind ist es, dass sie nicht ständig überall aneckt.


anonym
beantwortet von uppsi am 2. September 2009 11:44
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ich war zu einer mutter kind kur dort gewesen und habe viel von anderen paaren, die an dieser speziellen adhs therapie teilnahmen, gehört. es war ausschliesslich positives, so dass ich selber nun auch mit meinem kind dort diese maßnahme durchführen werde.


anonym
beantwortet von uppsi am 2. September 2009 12:01
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weiterhin möchte ich noch anmerken, dass die kinder oftmals selber merken, dass sie anders sind und die eltern, die nur das beste für das kind wollen schleppen die kinder von therapie zu therapie immer mit der hoffnung, dass der neue ansatz diesesmal der richtige ist. aus eigener jahrelanger erfahrung und durch gespräche mit anderen eltern weiss ich, dass dieser weg für die kinder oftmals schädlicher ist als eine therapie die von vorne bis hinten mit gleichen paaren durchgeführt wird und wo die kinder auf GLEICHGESINNTE treffen und merken, dass sie nicht die einzigen sind, die "anders" sind. das hilft oft auch ungemein für das selbstbewusstsein. letztendlich müssen alle eltern am ende eh entscheiden, was sie ihrem kind zumuten können oder nicht. ich kann nur diese sequenzielle therapieform unterstützen und freue mich auch schon darauf. ich kann allen nur wünschen, die richtigen entscheidungen zu treffen, da jeder weiss, was er seinem kind zumuten kann oder nicht zumuten kann und wünsche dem kind ein relativ glückliches und "normales" leben!!!


anonym
beantwortet von gackgack am 7. November 2009 13:22
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Ich war mit meinen Jungs insgesamt sieben Mal im Caritas-Haus Feldberg in den letzten 4 Jahren. Wenn ich nicht so überzeugt von dem Konzept wäre, hätte ich es sicher nach dem ersten Mal gelassen. Stehe für weitere Auskünfte gerne bereit.

Liebe Grüße Anke


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