Frage von Allesinbutter1, 93

Wer hat die repräsentative Demokratie eingeführt?

Nach der Wiedervereinigung würde Deutschland ja zu BRD und somit einer Demokratie aber wer hat das eigentlich entschieden ?

Antwort
von Hegemon, 72

Eine Ziege wird nicht zum Rennpferd, weil man sie Rennpferd nennt. Und bürgerlicher Parlamentarismus wird auch nicht zur Demokratie, nur weil man ihn immer wieder so bezeichnet.

Zur Frage: das politische System der Bunzrepublik besteht so bereits seit ihrer Gründung 1949. Was die Einführung angeht, würde ich mal die alliierten Westmächte (Frankfurter Dokumente) sowie westdeutsche Eliten ins Auge fassen.

Kommentar von wolfgang1956 ,

das politische System der Bunzrepublik

???

Vielleicht solltest du mal Rechtschreibung lernen!

Kommentar von Hegemon ,

...sprach der Hauptschulabbrecher zum Akademiker.

Jungchen, wie ich diesen Staat verspotte, wirst Du schon mir überlassen müssen. Die vielen Fehler in Deinen Kommentaren aufzuzählen, spare ich mir. Es wäre schade um die Zeit.

Kommentar von wolfgang1956 ,

...sprach der Hauptschulabbrecher zum Akademiker.

Auch das noch, der Kerl ist auch noch Okodomokor … Drei Taiwanesen auf dem Kontrabass … :-)

Kommentar von wolfgang1956 ,

Ist ein Akademiker mehr als ein Oberinspektor??? :-)

Antwort
von kjklol, 87

https://de.wikipedia.org/wiki/Verfassungskonvent_auf_Herrenchiemsee

Ich glaube auf dem Herrenchiemsee Konvent wurde viel beschlossen.

Antwort
von ThomasAral, 93

deutschland west und die 4 siegermächte --- entscheident war aber Kohl und Gorbatschow. Besonders Gorbatschow.

Antwort
von wolfgang1956, 38

Wer hat die repräsentative Demokratie eingeführt?

Welcher Importeur war das? Bitte melden!!

Wie kann man nur eine „repräsentative Demokratie“ importieren???

Ist „repräsentative Demokratie“ was essbares? unanständiges? spielbares? …

Nach der Wiedervereinigung würde Deutschland ja zu BRD und somit einer Demokratie aber wer hat das eigentlich entschieden ?

Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, hatten wir von 1949 … 1990 die BRD bzw. DDR und seit der Wiedervereinigung der BRD mit der DDR nennt sich dieser Staat Deutschland.

Kommentar von Hegemon ,

Deutsche Sprache, schwere Sprache?

"Bedeutungen:

[2] etwas Neues zur Anwendung bringen; etwas Gültigkeit erlangen lassen; etwas bekannt machen, zur Benutzung bringen"

https://de.wiktionary.org/wiki/einf%C3%BChren

Ich verstehe beim besten Willen nicht, warum der Fragesteller hier mehrfach für die völlig korrekte Anwendung dieses Wortes kritisiert wird.

Kommentar von wolfgang1956 ,

Deutsche Sprache, schwere Sprache?

Wie peinlich, dass du nicht mal einen kleinen Wortwitz raffst: Import = Einfuhr, importieren = einführen;

Ich verstehe beim besten Willen nicht, warum der Fragesteller hier mehrfach für die völlig korrekte Anwendung dieses Wortes kritisiert wird.

Wo soll dabei eine Kritik sein?

Kommentar von Hegemon ,

Red Dich nicht raus. Peinlich ist allein, daß Du die verschiedenen Bedeutungen des Wortes "einführen" nicht kanntest. Genau wie User Noname68.

Kommentar von wolfgang1956 ,

Peinlich sind einfach nur deine Unterstellungen.

Zum einen geht es dich nichts, aber auch gar nichts an, was wir antworten und zum anderen kannst du nicht in unsere Hirne sehen. Woher willst du also wissen, was wir wissen oder nach deiner Meinung nicht wissen?

Kommentar von Hegemon ,

Es mag ja sein, daß Du es nicht merkst, aber anhand Deiner Formulierungen läßt sich sehr gut erkennen, was Deine Intention war, und wie überschaubar Dein Wortschatz ist.

Und wer weder solche Wörter wie "Listenhund" oder "Dutt" noch den Unterschied zwischen Zechprellerei und Diebstahl kennt, der sollte besser nicht versuchen, uns über seinen Bildungsstand zu täuschen.

Wenn hier jemand - so wie Du - basierend auf Halbwissen den Fragesteller anpöbelt, dann bin ich so frei, dem Halbwissenden zu helfen und ihn freundlich über seinen Irrtum aufzuklären. Dagegen ist überhaupt nichts einzuwenden, und damit wirst Du wohl leben müssen.

So, und jetzt darfst Du gerne noch das letzte Wort haben, danach darfst Du Dir noch ein Eis kaufen, und dann ist es aber auch wieder gut. Hast Du das verstanden?

Kommentar von wolfgang1956 ,

Es mag ja sein, daß Du es nicht merkst, aber anhand Deiner Formulierungen läßt sich sehr gut erkennen, was Deine Intention war, und wie überschaubar Dein Wortschatz ist.

Sagt der Akademiker zu Hauptschüler … :-)

Und wer weder solche Wörter wie "Listenhund" oder "Dutt" noch den Unterschied zwischen Zechprellerei und Diebstahl kennt, der sollte besser nicht versuchen, uns über seinen Bildungsstand zu täuschen.

Haupsache du als Bachelor oder Master kennst den …

Wenn hier jemand - so wie Du - basierend auf Halbwissen den Fragesteller anpöbelt, dann bin ich so frei, dem Halbwissenden zu helfen und ihn freundlich über seinen Irrtum aufzuklären. Dagegen ist überhaupt nichts einzuwenden, und damit wirst Du wohl leben müssen.

Das unterstellst du wieder mal! Aber weiter langt ja das Level der Akademiker nicht … :-)

So, und jetzt darfst Du gerne noch das letzte Wort haben, danach darfst Du Dir noch ein Eis kaufen, und dann ist es aber auch wieder gut. Hast Du das verstanden?

Genau, das lasse ich mir keinesfalls von einem Akademiker nehmen!

Expertenantwort
von Nadelwald75, Community-Experte für Schule, 57

Hallo Allesinbutter1,

Info: Die Bundesrepublik Deutschland (Abkürzung BRD, vervorzugt von der DDR verwendet) ist seit 1949 eine repäsentative Demokratie (im Unterschied zur direkten Demokratie).

Entschieden hat das 1949 (nach Siebzehnerausschuss und Vorparlament) die Nationalversammlung. Die DDR ist am 23.08.1990 der Bundesrepublik Deutschland beigetreten. Und das hat die Volkskammer der DDR entschieden.

Kommentar von Hegemon ,

"Info: Die Bundesrepublik Deutschland (Abkürzung BRD, vervorzugt von der DDR verwendet)"

Was für eine alberne "Info". Ewig kalter Krieger, oder was?

Es heißt eigentlich Deutsche Demokratische Republik. Die Abkürzung DDR wird/wurde bevorzugt von der BRD verwendet.

Und nun?

Kommentar von Nadelwald75 ,

Hallo Hegemon,

zunächst mal weißt du bestimmt, was ein ἡγεμών ist.

Zur Sache selbst hast du dich nicht geäußert.

Zu deiner Information: Den Begriff BRD verwendet der Fragesteller, daher habe ich ihn angeführt. Und der ist tatsächlich so von der DDR verwendet worden.

Im Westen wurde nie Deutsche Demokratische Republik gesagt, weil sie eben weder demokratisch noch Republik war (google mal zum Begriff Republik!). Es wurde durchweg DDR gesagt.

Das war nun mal historisch so und hat nur dann etwas mit "Kaltem Krieg" zu tun, wenn jemand versucht, die Begriffe als Kampfmittel zu benutzen.

Interessant ist, dass hier offensichtlich zwei Diskussionsbeiträge gelöscht wurden - war ich zwar nicht, fand ich aber verständlich.

Kommentar von Hegemon ,

Lieber Benutzer Nadelwald75,

wir schreiben das Jahr 2015. Vielleicht ist es noch nicht bei Dir angekommen, aber die Abkürzung BRD wurde nicht nur bis in die 1970er in der BRD wertfrei benutzt, sondern sie wird es auch heute wieder - und zwar seit den 1990ern und auch von solchen Einrichtungen wie der Bundeszentrale für politische Bildung oder solchen Leitmedien wie der FAZ, der Süddeutschen und der Welt.

Wenn Du Zeit hast, lies Dir doch einfach mal den Wikipedia-Artikel "BRD" Abschnitt "heutige Verwendung" durch.

Warum Du nun unbedingt in den alten Denkmustern verharren und den FS auf die Gebräuchlichkeit während des kalten Krieges hinweisen mußt, weißt nur Du allein. Mit der Frage hat das jedenfalls nichts zu tun.

Dein belehrender Hinweis ist jedenfalls genauso albern, als würde jemand darauf bestehen, daß Du "Deutsche Demokratische Republik" ausschreibst.

Warum Du meinst, ausgerechnet die Bundesrepublik als "Republik" bezeichnen zu müssen, bleibt ebenso schleierhaft. In einer Republik ist "das Staatsvolk höchste Gewalt des Staates und oberste Quelle der Legitimität". Soweit die Theorie. Nun haben wir aber - und da schließt sich der Kreis - hier eine sogenannte "repräsentative Demokratie". Was das in der Praxis bedeutet, wissen wir eigentlich alle - außer vielleicht ein paar Träumer.

"Die repräsentative Demokratie konzentriert die politische Macht in den Händen einer potentiellen Oligarchie, was die Wahrscheinlichkeit von Korruption und Lobbyismus erhöht. Da das Volk die tatsächliche Regierungsgewalt mit den Wahlen vollständig an seine gewählten Vertreter abtritt, hat es auf gesetzlicher Ebene keine Möglichkeiten mehr zur Einflussnahme auf politische Entscheidungen seiner Vertreter."

https://de.wikipedia.org/wiki/Repr%C3%A4sentative\_Demokratie#Nachteile\_der\_re...

P.S.: Wie kommst Du eigentlich darauf, ich hätte mich nicht zur Sache geäußert? Natürlich habe ich das.

Antwort
von noname68, 42

man kann sich zäpfchen und allerlei andere dinge einführen, aber wie macht man das mit der demokratie?

oder ist das eine höfliche form von "steck dir die demokratie in den ar***h"

Kommentar von Allesinbutter1 ,

Bist du be******t?

Kommentar von noname68 ,

nein, ich nehme dich nur beim wort, wenn du nicht weißt, welchen unsinn du mit diesem "sich einführen" geschrieben hast.

man sollte eben immer nachdenken, bevor man ohne den umweg übers gehirn in die tasten haut.

Kommentar von Allesinbutter1 ,

Ja dann denk nächstes mal und kommentier hier nicht.

Antwort
von SebRmR, 63

Die BRD existierte schon vor der Wiedervereinigung, nämlich seit dem 23. Mai 1949. Und schon damals war es eine repräsentative Demokratie.

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