Frage von ClowdyStorm, 310

Wer hat Samen, Eier und Keimzellen so programmiert, dass daraus Leben entspringt??

Antwort
von Hamburger02, 124

Du unterstellst in deiner Frage zwei Dinge.

Dass die Selbstbeschreibung ein elementarer Bestandteil von Leben ist, ist Stand der Wissenschaft.

Dass die Information, die ja eine Selbstbeschreibung darstellt, von einem Programmierer kommt, ist allerdings wissenschaftlich widerlegt. In seiner Theorie Dissipativer Strukturen, für die Ilya Prigogine 1977 den Nobelpreis erhalten hat, zeigt er, wie die Information, das Genom, im Rahmen der Naturgesetze entstehen konnte.

Die RNA, zu der ja schon was geschrieben wurde, ist aus Sicht der Physik nicht zufällig entstanden sondern im Rahmen einer dissipativen Struktur. Moleküle können sich im Rahmen der Selbstoganisatiuon so anordnen, dass sie Informationen über sich selber bzw. ihre Vergangenheit enthalten. Mathematisch gesehen bilden sich Markovketten. Aus den ersten einfachsten Mikroorganismen hat sich dann im Laufe der Evolution das weitere Leben mit immer komplexerem Informationsgehalt gebildet. Solange genügend Energie zur Verfügung steht, hat Information das Bestreben, immer komplexer zu werden.

Oder einfach zusammengefasst: die neueren Erkenntnisse der Physik reichen aus, um die Entstehung von Leben und Information im Rahmen der Naturgesetze zu erklären. Ein irgendwie gearteter Programmierer ist für die Erklärung der Entstehung des Lebens nicht erforderlich.

Wir leben allerdings gerade in einer Zeit, in der zwei Prophezeiungen überprüft werden könnten. Die eine ist die biblische, dass Gott nur Leben auf der Erde geschaffen hat. Die andere ist die wissenschaftliche, die behauptet, Leben ensteht überall von alleine, wo die passenden Bedingungen dafür herrschen ohne dass es dafür eines Schöpfungsaktes bedürfe. Sollte außerirdisches Leben gefunden werden, hat sich die Frage erledigt.

Kommentar von stine2412 ,

Da Leben nur aus Leben entstehenm kann, sind deine Erklärungen nicht richtig. Jemand MUSS das Leben in Gang gesetzt haben! Eine Erklärung für die Entstehung ist sehr wohl erforderlich, wenn man die ET verteidigen will. Da aber nieeeee im Labor aus lebloser Materie Leben entstehen wird, bleibt wohl keine andere Erklärung als die eines Schöpfers.

Ganz nebenbei, sehr, sehr viele Wissenschaftler zweifeln inzwischen die ET an!   http://www.j-lorber.de/ke/5/2-evolutionskritiker.htm

Kommentar von Hamburger02 ,

Das ist schon längst überholt. Inzwischen weiß man, wie über Markovketten aus toter Materie Leben enstehen kann. Stuart Kaufmann arbeitet praktisch an diesem Thema.

Lorber ist übrigens ein ziemlicher Spinner, den man wirklich nicht ernst nehmen kann.

Es gibt übrigens noch viel mehr Wissenschaftler, die die Existenz Gottes bestreiten. Und das sind sogar meistens welche, die seriös arbeiten. Für einen Schöpfer gibt es keinen einzigen wissenschaftlichen Beweis, für die ET jedoch tausende.

Kommentar von danhof ,

Es gibt übrigens noch viel mehr Wissenschaftler, die die Existenz Gottes bestreiten. Und das sind sogar meistens welche, die seriös arbeiten

Das ist ein Widerspruch in sich. Ein seriös arbeitender Wissenschaftler würde sich kaum dazu hinreißen lassen, Behauptungen über/gegen Gott zu äußern.

Glaube und Wissenschaft schließen sich nicht aus, dennoch darf man sie nicht vermischen.

Kommentar von Hamburger02 ,

Da muss man differenzieren, welchen Gott man meint, den biblischen bzw. den koranischen oder einen der tausenden modernen selbstgebastelten Götter.  Kein Wissenschaftler kann beweisen, dass es nicht irgendetwas göttliches in der Welt gibt.

Dass der biblische Gott aber nicht existiert, das behaupten viele Wissenschaftler, und das beginnt mit der Genesis, deren Behauptungen wissenschaftlich widerlegt sind.

In diese Richtung hat sich auch Einstein dezidiert geäußert. Die Geschichten um den jüdisch/christlichen Gott hält er für Märchen und Legenden, gesteht aber ein, dass die wunderbare Struktur des Universums und der Natur uns göttlich vorkommen können. Das versteht er aber eher pantheistisch. Er erwähnt teils ausdrücklich den Gott Spinozas.

Kommentar von SchakKlusoh ,

Nein. Die Evolution macht keine Aussagen über die ENTSTEHUNG, sondern nur über die Entwicklung.

Biochemie erklärt das Entstehen des Lebens.

Antwort
von DieterSchade, 137

Natürlich niemand. Das hat sich so entwickelt, so wie Wasser von der Quelle eines Flusses langsam zur dessen Mündung fließt, ohne dass es jemand schubst. Der Antrieb ist die Gravitationskraft. 

Der Antrieb zur Entstehung von Leben und immer komplizierteren Lebewesen ist die Autokatalyse im Sinne von Selbstorganisation. Zwischen lebloser Materie und einem Lebewesen gibt es Zwischenzustände, die je nach der Definition von Leben als leblos oder lebendig angesehen werden können. Dies trifft z.B. auf RNA Moleküle zu, die ihre eigene Synthese katalysieren. Lies dir mal diesen Artikel über die RNA-Welt durch:

https://de.wikipedia.org/wiki/RNA-Welt-Hypothese

Antwort
von mideal, 24

Die Evolution.

Lerne ein wenig über Zellbiologie und Genetik.

Und dann kannst Du anfangen, zu rechnen.
Die Versuche von Chemikalien, Verbindungen einzugehen, laufen ständig und blitzschnell ab, aber wir rechnen mal nur einen Test pro Minute.
Die Natur hatte für Ihre zufälligen Experimente 1,8 Billiarden Minuten Zeit, um auf 150 Billiarden Quadratmillimetern biochemische Experimente durchzuführen.
Und für Moleküle werden nicht mal Mikrometer gebraucht, die meisten Viren sind kleiner als 1 Nanometer Du kannst der zur Verfügung stehenden Laborzeit von 270 Brd Brd Test/mm² gerne noch 6 bis 12 Nullen dranhängen (das gibt eine 27 mit 37-43 Nullen).

"Wird Licht!?"

Alle Versuche, die eben

keine

Moleküleketten und eben

kein

Leben erzeugt haben, waren genau deshalb erfolglos. Und dann gab es irgendwann mal eine Handvoll, die zu Bildung von Zellhüllen, Proteinen und Helix-Molekülen geführt haben, und sicher schon ganz zu Anfang ein paar nette alternative Ansätze, die dann von Bakterien u.ä. gefressen wurden.

Was überlebte und sich vermehrte, führte über Einzeller und "Neandertaler" zu gute-frage.net...

Kommentar von danhof ,

Helix-Moleküle, die zum Zwecke der Reproduktion ja auch noch interpretiert/ausgelesen werden können/müssen.

Nee, also sowas phantastisches hab ich ja noch nie gelesen. Also mir ist schon klar, dass das viele Menschen glauben, aber so hübsch ausformuliert kommt es mir kein bisschen plausibler vor als die Schöpfung.

Und auf EINMAL war die Zelle da, die sich selbst exakt reproduzieren konnte.

Und auf EINMAL war ein erstes kleines, lauffähiges(!) DOS-Programm aus 100 Zeichen da. (NUR 100 Zeichen= 800 Bits = 2 hoch 800 verschiedene Möglichkeiten, eine Zahl mit 240 Stellen... VOR dem Komma). Und dann zack zack zack haben wir Open Office und Firefox...

Ich weiß nicht so recht...

Kommentar von SchakKlusoh ,

Ich verstehe nciht, worauf Du hinauswillst.

Nicht auf EINMAL war eine Zelle da. Biochemie braucht auch seine Zeit. Da muß über Jahrtausende ein Prozeß stattfinden. ZEIT ist der SCHÖPFER!

Wie kommst Du auf DOS? Was meinst Du mit Zeichen? ASCII? Assembler? 

Den einzigen Satz, den ich verstehe ist "Ich weiß nicht so recht..."

Ja, offensichtlich.

Kommentar von mideal ,

Die Zahl ist wirklich groß. Aber leider ein absoluter Schiss gegen 4 Milliarden Jahre und dem wahnsinnig riesigen Chemielabor (Erdoberfläche voller winzig kleiner Moleküle - die sich tasächlich in "Ursuppe" spontan sinnvoll zusammenfinden) und chemischen Prozessen, die in Sekundenbruchteilen ablaufen.

Dazu noch Selektion - die schon bei Molekülen beginnt - fertig sit die Evolution.

Antwort
von SarahTee, 149

Das kann dir keiner sicher sagen. Die Diskussion, ob es Gott jetzt gibt oder nicht (und das ist bei so einer Frage eigentlich unumgänglich) wird dich da nicht weiterbringen, weil du am Ende wieder keine eindeutige Antwort finden wirst. Ich glaube, dass Gott da ein bisschen mitgeholfen hat. Ich empfehle dir einfach, darüber nachzudenken, an was du glaubst/was dir logisch erscheint und das muss nicht immer 100% Religion oder Wissenschaft sein. Das kann auch ein Mix sein.

Kommentar von SchakKlusoh ,

Es kann keinen Mix zwischen Wissenschaft und Religion geben.

Sage mir bitte eine einzige Sache in diesem Universum, die magisch (also gegen die Physik) ist.

Antwort
von Coldnez, 103

An der DNA Programmiersprache erkennst du ja, dass es etwas intelligenteres gibt wir es sind.
Der Versuch eine Theorie aufzustellen dass die DNA zufällig entstanden ist, ist der eigentliche Versuch sich davon abzuhalten religiös zu werden. Denn wer will schon gerne ein schlechtes Gewissen vor etwas Unsichtbaren haben? Hier sucht jeder Mensch nach einer Antwort die sein Lebensstiel befürspricht, außer man glaubt dass Unwissenheit vor Strafe schützt, dann wärst du ein Agnostiker..
Was ich eigentlich sagen will: Die meisten Antworten gehen in einer der drei Richtungen. Solche, die einfach nach der Wahrheit suchen, befassen sich mit Naturwissenschaft, Philosophie und Religion. Und eine Antwort die alle drei Dinge miteinschließt, wirst du bei deiner DNA-Frage kaum finden. Der Mensch ist schon fast dazu verdammt sich zu radikalisieren.. Ich persönlich glaube dass Gott es war der die DNA geschrieben hat, und bemühe mich also ein reines Gewissen vor ihm zu haben, dass ist mir lieber als mich in dem Glauben zu stärken dass alles von Mikroorganismen weiterentwickelt hat. Als Atheist wäre es ja noch lange nicht dass einzigste an das man glauben müsste, wenn man der Überzeugung bleiben möchte. Hier gibt es nicht etwas, dass 'vernüftigt zu glauben' scheint. Viel spaß auf der Suche nach der Wahrheit!

Kommentar von dadita ,

Weder ist die DNA eine Programmiersprache noch setzt die Existenz einer wie auch immer garteten höheren Macht vorraus, noch ist es auch nur im entferntesten wahrscheinlich, dass ausgerechnet dein imaginärer Freund die einzig richtige aus den knapp 3000 in der Menscheitsgeschichte als Götter verehrten Märchengestalten ist. 

Das sich alles Leben aus einzelligen Organismen entwickelt hat, ist ein Fakt und nicht Gegenstand einer wie auch immer gearteten wissenschaftlichen Debate.

DNA wird oft als Programmiersprache beschrieben um das Konzept Laien begreiflich zu machen, dies ist jedoch eine Simplifikation. Die DNA ist ein Makromolekül, welches sich aus seinen Komponenten nachweisbarer Weise selbst bilden kann, wie dies auch Aminosäureketten tun können. Dieser Prozess wird Selbstorganisation genannt, keinerlei Programmierer ist dafür notwendig.

Kommentar von TurunAmbartanen ,

DNA kann man sehr wohl als eine art programmier sprache bezeichnen. natürlich nicht SQL, das sehr nah an echter sprache ist, sondern viel näher an den grundbausteinen von computern, nur nullen und einsen aneinander gereiht.

Kommentar von dadita ,

Vereinfachend sicher. Dies ändert aber nichts daran, dass es keine ist. Es ist ein Molekül welches über die Fähigkeit der Selbstorganisation verfügt, dessen Bestandteile diverse andere Funktionen in einer Zelle erfüllen können, etc. etc. etc.

Kommentar von SchakKlusoh ,

Man kann einen Hund als bellende Katze bezeichnen, das ändert nichts daran, daß es er keine Katze ist.

DNA ist keine Programmiersprache. Es ist eine komplexe, biochemische Verbindung.

Kommentar von danhof ,

DNA wird oft als Programmiersprache beschrieben um das Konzept Laien begreiflich zu machen, dies ist jedoch eine Simplifikation

Mit anderen Worten, DNA ist NOCH komplizierter als eine Programmiersprache. Und eine Programmiersprache setzt (egal ob Assembler, Java oder sonstwas) eine Interpretation voraus, eine Ausführung, einen Plan, einen ENTWICKLER.

Kommentar von home16 ,

Soll das ein Witz sein?

"Solche, die einfach nach der Wahrheit suchen, befassen sich mit Naturwissenschaft, Philosophie und Religion"

Wie bist du denn drauf, Religion im gleichen Atemzug mit NaWi und Philosophie zu nennen?

Religion ist eine Stütze gebaut von Machthabern für das schwache ungebildete Volk, das die Wahrheit NICHT ertragen würde.

Kommentar von danhof ,

"Solche, die einfach nach der Wahrheit suchen, befassen sich mit Naturwissenschaft, Philosophie und Religion"

Sogar ein sehr kluger Satz, wie ich finde.

Kommentar von ThomasJNewton ,

Dass du gerade auf die DNA abzielst, zeigt nur das Ausmaß deines Unwissens.

Antwort
von mychrissie, 69

Das durch nichts zu verhindernde Bedürfnis des Lebens, sich – wie auch immer – zu verwirklichen.


Kommentar von danhof ,

Ein nicht zu verhinderndes Bedürfnis, sich zu entwickeln. So so...

Es ist ja fast schon so, als würde da eine höhere Macht dahinterstecken... ;-)

Kommentar von mychrissie ,

An "höhere" Mächte glaube ich nicht, aber viele Impulse stecken von selbst in den Dingen drin. So wie eine Kugel, die auf einem Berggipfel liegt, das "Bedürfnis" hat, talwärts zu rollen, so hat auch das Leben das unbedingt Bedürfnis zu existieren.

Wenn Du bei der Kugel eine "höhere Macht" anruft, so wäre das vielleicht die Schwerkraft. Dass Leben sich um jeden Preis realisieren will, ist vielleicht auf die "höhere Macht"zurückzuführen, die ich das "Zusammenspiel allen Existierenden" nennen würde.

Kommentar von danhof ,

Tja, das ist schon alles sehr theoretisch und philosophisch :-)

Die Kugel auf dem Berggipfel jedoch hat einfach potenzielle Energie. Aber welche Kraft wohnt dem Leben inne?

Kommentar von mychrissie ,

Dem Leben wohnt eben auch potenzielle Energie inne. Potenz kommt von lat. potere = können. Das Leben kann einfach den Zustand des Seins annehmen, deshalb tut es das auch. Und es kann das, weil es lebt. Es kann übrigens noch etwas, uns an die Grenzen unserer Vorstellungskraft führen.

Es gibt ein Gedicht, in dem ein Jüngling auf der Suche nach der Wahrheit, den Vorhang vor der einzigen, letzten Wahrheit zur Seite gezogen hat. Er hat das nicht überlebt.

Antwort
von sneakqx, 106

Sagen wirs so du kannst glauben was du willst, aber die wahrscheinlichkeit eine welt zu erschaffen wenn man zwei steine aneinanderwirft erscheint mir völlig wirr. Desto mehr man sich mit menschen und der komplexität der natur außeinandersetzt , desto mehr glaube ich das das kein zufall ist, passt einfach perfekt zusammen. Noch dazu heißt es EvolutionsTHEORIE weil man KEINEN EINZIGEN beweis hat, sind ALLES nur erklärungen für dinge die mam schon wusste. Hinterfragen ist gut, aber es gibt nicht für alles eine erklärung.

Kommentar von Agronom ,

Schaue dir am besten erstmal die Definition für eine Theorie in der Wissenschaft an! Das, was du unter Theorie verstehst, ist in der Wissenschaft bloß eine Hypothese.

In anbetracht der größe des Universums und der Zahl von Planeten, auf denen Leben, wie wir es kennen möglich sein kann, wird dann die Möglichkeit einer reihe von Zufällen wieder sehr glaubhaft.

Kommentar von dadita ,

DAS ist ABSOLUTER Schwachsinn, auch wenn es in Blockbuchstaben geschrieben wird. Die Evolutionstheorie heißt Theorie, weil sie eine wissenschaftliche Theorie, also ein belegbares und belegtes (!) Modell zur Erklärung eines Phänomens ist. Evolution ist ein Fakt, dies zu bestreiten zeigt von enormer Ignoranz und/oder Unwissenheit. 

Keine Welt wurde erschaffen dadurch dass zwei Steine aneinander geworfen wurden, der Urknall auf den du wohl anspielst hat nicht das geringste mit einem Knall zu tun. 

Faszinierend ist, wie gerade Menschen wie du, welche offensichtlich nicht die geringste Ahnung von auch nur einem Bereich der Naturwissenschaft haben dennoch darauf insistieren sich mit solch Aussagen wie deinen vollständig zu blamieren. 

Kommentar von danhof ,

also ein belegbares und belegtes (!) Modell

Eine wissenschaftliche Theorie muss grundsätzlich auch falsifizierbar sein... um mal ein bisschen zu klugscheißen :-)

Evolution ist ein Fakt

Nein. Denn noch nie hat jemand beobachtet, wie aus einem niedrigeren Nicht-Säugetier auf einmal ein Säugetier wurde. Das hat mit Empirie nichts mehr zu tun.

Kommentar von ThomasJNewton ,

Es heißt ja auch Relativitätstheorie, und deswegen ist die Evolution eben so wenig bewiesen wie die Schwerkkraft.

Aber es gibt auch http://ThomasJNewton.com/Schwerkraftausfallversicherung

Kommentar von sneakqx ,

@thomasj... interessanter link! und an den rest von euch: wieso fühlt ihr euch immer gleich attackiert weil ich an gitt glaube? ich habe nicht gegen atheisten oder leute die andie evolutionstehorie glauben gesagt, aber das überzeugt mich erst recht nicht ;) schade das man sich nichtmehr äußern kann ohne dass ein haufen mangos daherkommen um einem zu widersprechen - obwohl es um eine persönliche ansicht geht.

Kommentar von Mark1616 ,

Warum? Weil du keine Ahnung von der Materie hast. Du hast dich nicht eine Sekunde damit befasst, denn ansonsten hättest du den absoluten Anfängerfehler, nämlich das Wort "Theorie" wie im allgemeinen Sprachgebrauch auszulegen, nicht gemacht. DU hast keine Ahnung von der Materie, versuchst hier aber dagegen Stimmung zu machen.

Es missfällt mir nunmal wenn jemand versucht mit Antiintellektualismus Propaganda zu machen. Ich möchte nur ungern wieder zurück ins Mittelalter, du schon?

Sagen wirs so du kannst glauben was du willst, aber die wahrscheinlichkeit eine welt zu erschaffen wenn man zwei steine aneinanderwirft erscheint mir völlig wirr.

Und wie hoch ist dann die Wahrscheinlichkeit, dass ein omnipotenter Schöpfergott plötzlich und einfach so da ist?

Kommentar von danhof ,

Es missfällt mir nunmal wenn jemand versucht mit Antiintellektualismus Propaganda zu machen

Ich halte es für plausibler, dass da kurz aufblitzende Zweifel aufflackern, und dass das als Gefahr gesehen wird, das eigene Weltbild vielleicht doch noch einmal zu hinterfragen ;-)

Kommentar von sneakqx ,

achja, eine erklärung ist nicht umbedingt der grund für etwas ;) in der mathematik gibt es oft auch verschiesene wege oder nicht?

Kommentar von SchakKlusoh ,

Evolution ist zigfach bewiesen.

Wir haben Tonnen von Material, wir haben genetische Beweise und wir können sogar Experimente machen, die sie beweisen.

Antwort
von Imago8, 89

Vielleicht ein Vorfahre von Steve Jobs?

Kommentar von SchakKlusoh ,

Steve Jobs hat nie auch nur eine Zeile programmiert.

Kommentar von Imago8 ,

Echt nicht? Dann muss es doch Gott gewesen sein....

Antwort
von fricktorel, 26

War wohl unser ewige Schöpfer, ein anderer kann sowas nicht (Jes.45,12).

Antwort
von dadita, 80

Niemand hat sie "programmiert". Ihr verhalten entspeingt knapp 3 Milliarden Jahren der Evolution in denen sich sexuelle Fortpflanzung dank der resultierenden höheren genetischen Diversität als Vorteil gegenüber der asexuellen Reproduktion erwies.

http://www.nature.com/scitable/topicpage/sexual-reproduction-and-the-evolution-o...

http://www.nature.com/scitable/popular-discussion/460

Kommentar von danhof ,

Und wie kam die Evolution darauf?

Mal schnell den gesamten Apparat aus dem Nichts bei ein paar 10.000 Individuen zaubern, der für sexuelle Fortpflanzung nötig ist?

Antwort
von gromio, 14

Nun, 

dies war eine intelligente, offenbar sehr mächtige PERSON; GOTT.

Woher sollte dies sonst kommen? Liest Du dazu Dawkins "das egoistische Gen", nun dann findest Du allein in den ersten 5 Kapiteln so viele Annahmen, dass Du erkennst, die Theorie der Evolutionären Entwicklung von Leben in seiner heute bekannten Vielfalt ist nicht möglich.

Klar will Dawkins mit dem Buch das Gegenteil beweisen, aber das Buch hat selbst nur Einzelfakten und eine Vielzahl von wissenschaftlichen Details als Bestandteil, die ebenso gut als Erklärung für eine Schöpfung verwendet werden können.

Kurzum: Evolutionsanhänger, egal ob gläubig oder Atheisten, müssen genauso an eine Evolution glauben, wie Gottgläubige an einen SchöpferGott glauben.

Allerdings: Mißt man die Beweise eines Schöpfers wie unter Menschen auch üblich AN DEM, WAS DER SCHÖPFER HINTERLASSEN HAT, nun dann sind eigentlich die beweise für einen GOTT überwältigend.

Augen auf im kosmischen Verkehr, cheerio.

Kommentar von Mark1616 ,

dies war eine intelligente, offenbar sehr mächtige PERSON; GOTT. Woher sollte dies sonst kommen?

Und woher kommt diese intelligente, offenbar sehr mächtige Person?

Allerdings: Mißt man die Beweise eines Schöpfers wie unter Menschen auch üblich AN DEM, WAS DER SCHÖPFER HINTERLASSEN HAT, nun dann sind eigentlich die beweise für einen GOTT überwältigend.

Die Arroganz in dieser Aussage ist wirklich überwältigend.

Kommentar von gromio ,

wie ich schon einmal bemerkte, konstruktive Beiträge von Dir mit Inhalt habe ich hier noch nicht gelesen.

Dreidimensionalität verstellt den Blick auf andere Optionen.

WIESO musst DU wissen, WOHER DIESE INTELLIGENTE PERSON kommt ? Meint Deine Frage nicht eher, WER DIESE PERSON erschaffen hat?

Wer sagt, dass auch diese Person wie Leben auf der Erde einen Anfang haben / erschaffen worden sein muß?

Mann o Mann....Spaghetti-Monster?

cheerio, Augen auf im kosmischen Verkehr.....

Antwort
von Netie, 51

Gott, der Schöpfer allen Lebens.

Antwort
von fricktorel, 8

Diese Frage ist einfach zu beantworten:

Unser "Lebensspender" (1.Mose 1,24; Jes.45,22; Röm.6,23).

Antwort
von Maherzain, 47

Die Antwort das es einen Schöpfer gibt 

Kommentar von SchakKlusoh ,

Was für ein ahnungsloser Schwätzer.

Antwort
von Andrastor, 87

Niemand.

Das hat sich so im Laufe der Jahrmillionen so entwickelt.

Antwort
von stine2412, 26

ClowdyStorm, warum stellst du solche Frage? Die Antwort ist einfach - Gott. Denn welcher Zufall soll das erfunden haben? Diese Genialität kann nur von einem Schöpfer kommen, der neben der DNA auch noch sehr viel Liebe und Voraussicht mit in seine Schöpfung legte.

Aber lies mal viele der neunmalklugen Antworten und Kommentare. Man könnte fast meinen, sie haben das Leben selbst erfunden, berechnet! Dabei weiss bis heute kein einziger Wissenschaftler/Evolutionist, wie das Leben entstanden ist. Er kann Lebewesen erforschen, aber nicht kreieren! Der große Programmierer heisst JHWH/Jahwe/Jehova (ich werde es werden lassen)!!!

Kommentar von danhof ,

Sehr richtig.

Genau den Eindruck könnte man gewinnen. Dass sie das Leben selbst erfunden und berechnet hätten.

Gleichzeitig muss man natürlich wissen, dass die Leute vor 2.000 Jahren alle viiiiiiiiiiiiiiel dümmer waren als heute – Aristoteles, Platon, Sokrates, Pythagoras und wie sie alle heißen eingeschlossen *lach*

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