Wer von Euch hat schon mal Nebenwirkungen bei der Einnahme von HerzASS von ratiopharm festgestellt?
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Gibts einen konkreten Hintergrund zu der Frage? Wie jedes Medikament hat ASS (acetylsalicylsäure) gewisse Nebenwirkungen, die in der Packungsbeilage aufgeführt werden müssen. Es ist Aufgabe eines Arztes zu entscheiden, ob die Hauptwirkungirkung des Medikaments seinen Einsatz trotz möglicher Nebenwirkungen rechtfertigt. Man sollte sich aber von den Beipackzetteln nicht unbedingt Angst machen lassen. Es finden klinische Studien statt um die Nebenwirkungen zu ermitteln. wenn während der Studie einer der Probanten Hustet oder durchfall bekommt, dann steht das nachher im Beipackzettel. Es muss aber nicht mit dem Medikament in Verbindung stehen. Sind nebenwirkungen zu gravierend oder häiuffig bekommt das Medikament ausserdem keine Zulassung. ASS ist ausserdem ein Wirkstoff, der seit ewigkeiten bekannt ist und nur sehr geringe Nebenwirkungen aufweist.

Das ist Acetylsalicylsäure, wie Aspirin. Gibt selten Nebenwirkungen, aber manche vertragen es nicht, weil es für den Magen nicht gut verträglich ist. Es kommt aber auf die Dosis an. Als Schmerzmittel öfters genommen, kann es problemeatisch werden, würde ich nicht tun. Als Blutverdünnungsmittel in kleinen Mengen gibt es selten Nebenwirkungen. Wenn doch kann man ein andere ähnliches Neben, z. B. Apsirin Protect, das ist besser verträglich.

grundsätzlich gebe ich den beiden mitgliedern zuvor recht. wichtig ist, warum gerade dieses medikament genommen wird. ist das präparat selbst gekauft (ohne rezept) sollteman mit ass vorsichtig sein (auch wenn es ein altbekannter wirkstoff ist). acetylsalicylsäure hat seine berechtigung als blutverdünner bei risikopatienten (herzinfarkt, thrombosen, schlaganfall, etc), heute aber weniger als schmerzmittel. in der regel weiß aber der arzt, warum er welches medikament wem verschreibt...
Es gibt eine ganze Reihe von möglichen Nebenwirkungen bei diesen " Thrombozytenaggregationshemmern" zu denen die Acetylsalicylsäure gehört. Sie müssen alle im sog. Beipackzettel vermerkt sein. Am häufigsten sind Magenbeschweren bis hin zu Geschwüren und Magenblutungen. Um diese zu vermeiden empfehle ich das Aspirin-protect in der 100mg Dosierung. Das wird erst im Darm aufgelöst und lässt den Magen "in Ruhe".