Trotz all der unzähligen Anbieter mit vielen verschiedenen Telefontarifen kommt es mir dennoch so vor, als ob der zu bezahlende Betrag am Monatsende immer mehr oder weniger der selbe bleibt.

Mit Vertragshandies hatte ich auch das von Dir geschilderte Problem.
Seit ich auf Prepaid umgestiegen bin, zahle ich tatsächlich erheblich weniger.
Ich.
Nachdem ich vier Jahre bei Talkline Kunde war und monatlich zwischen 60 und 80 Euro auf der Telefonrechnung stehen hatte, bin ich nach Vertragsende zu klarmobil.de gewechselt.
Ohne Grundgebühr, Kontoabbuchung, 14 cent egal wann und wohin, D1 Netz ..
Jetzt sinds ca 30-40 Euro monatlich. Mein Nutzverhalten was das telefonieren betrifft habe ich nicht geändert.
Einziger Hacken, bei diesem Vertrag war kein Handy dabei und die Hotline ist teuer. Dafür gibts einen klasse schnellen und kompetenten Emailsupport.
irgendwann brauchst man ein neues handy, schwubs, wirds teurer...
Wer meint, alle zwei Jahre ein neues Handy haben zu müssen, ist selbst schuld. Außerdem: 24 Monate x 20€ = 480€ ... Warum sollte ich mir ein Handy subventionieren, was 500€ kostet?

Natürlich kannst du bei einem Tarifwechsel sparen. Wichtig ist, dass du dir deine Rechnungen ansiehst und feststellst, wo deine Kosten entstehen. Telefonierst du viel? Sendest du viele SMS? Hast du viele Gespräche ins eigene Netz oder mehr in Fremdnetze? Rufst du oft auf Festnetz an? Gehst du oft ins Internet via Handy?... Wenn du das für dich festgestellt hast solltest du dich informieren bei welchem Anbieter du gerade dafür günstige Bedingungen bekommst. Manchmal ist es sinnvoll eine höhere Grundgebühr zu zahlen wenn dafür z.B. die Minutenpreise/SMS-Preise günstiger sind. Dazu gibt es jede Menge Verträge mit Freiminuten/Frei-SMS. Sollte deine Grundgebühr z.B. einen wesentlichen Teil deiner Rechnung ausmachen, solltest du dich eventuell auch mit höheren Minuten-/SMS-Preisen abfinden, da dann die Gesamtrechnung immernoch geringer ausfallen kann.