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So funktioniert's: Bei einer Shoppingbörse wie Gimahhot schlagen beide Seiten für ein bestimmtes Produkt jeweils ihre Wunschpreise vor. Zuerst stellt der Händler sein Produkt zu einem bestimmten Preis ein. In einer Tabelle werden alle Anbieter des Produktes aufgelistet. Der Kunde trägt den Preis ein, den er zahlen möchte - ähnlich wie im Börsenbuch also. Und schon beginnt das Feilschen: Alle Händler bekommen den Preisvorschlag und haben mehrere Tage Zeit, zu entscheiden, ob sie das Produkt zum gewünschten Preis verkaufen können oder wollen. Der Kunde wird per E-Mail über verkaufswillige Händler benachrichtigt - und schon ist die Sache perfekt. Kommt kein Handel zustande, können beide ihre Preisvorschläge noch einmal verändern.








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