Nachdem ein Jugendlicher verdientermaßen bei seiner Mutter rausgeflogen ist hat er Glück gehabt und ist bei der Stiefmutter und dem Vater untergekommen. Die Stiefmutter ist der Ansicht, dass der Jugendliche mehr als andere Jugendliche im Haushalt mithelfen sollte um sich das Daseinsrecht in seiner neuen Unterkunft zu verdienen (d.h. jederzeit bereit zum Babysitten der Stiefgeschwister mehrmals pro Woche usw., ) da sein unerwarteter Zuzug natürlich einen finanziellen Mehraufwand für die Familie zur Folge hat, ausserdem soll er für die Sünden seiner Vergangenheit, die auch den Rauswurf bei der Mutter zur Folge hatten, bestraft werden. Der Jugendliche findet das ungerecht. Er ist gerne bereit mitzuhelfen aber er möchte nicht ewig büßen müssen. Er würde gerne wie jeder andere Jugendliche auch behandelt werden und nicht wie ein Sklave. Wer hat Euer Meinung nach Recht und warum?
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9Antwort von
DerTrollDerTroll
Abgestimmt für: erIch gebe ihm vollkommen Recht, so wie du ihn beschreibst, solltet ihr ihn herzlich in der Familie willkommen heißen und nicht anders behalten als die eigenen Kinder. Ansonsten denke ich irgendwie spontan an Aschenputtel.
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5Antwort von
moon73moon73
Abgestimmt für: erAußerdem bekommen sie ja jetzt Unterhalt und Kindergeld für den Jungen, das Argument Finanzielles zieht schon mal gar nicht.
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4Antwort von
LurchieLurchie
Abgestimmt für: keinerEr hat eine richtige Klatsche in Form von "sich fügen, komplett unterordnen müssen" verdient - sonst wäre er ja bei seiner leiblichen Mutter nicht rausgeflogen. Würde er in ein Heim für schwererziehbare Kinder gekommen, hätte er es sicher schwerer. Noch schwerer wird er es haben, wenn er im Knast landet, falls er nicht lernt sich einigermaßen in die Gesellschaft einzufügen. Was das betrifft, hat SIE Recht.
Aber: Wenn Sie nur einen Deppen sucht, der ihr ALLE Arbeiten abnimmt (ich weiß ja von hier aus nicht, wie schlimm es wirklich ist), hätte sie sich dieser Aufgabe nicht stellen dürfen, denn etwas Feingefühl und Sozialkompetenz sollte man bei so einem schwierigen Fall unbedingt haben. Also hat er auch nicht ganz Unrecht.
Ich würde eine Familientherapie vorschlagen!!!
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Senny74Senny74 aber nur mit Aschenputtel zusammen :-)
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LurchieLurchie Na klar nur mit Aschenputtel zusammen! Aschenputtel rocks!
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4Antwort von
cassady28cassady28
Abgestimmt für: keinerichdenke er hat seinen teil dazu beigetragen rausgeflogen zu sein und muß die konsequenzen tragen, aber büßen lassen muss man ihn dafür nicht, er sollte sich normal am familienleben beteiligen, aber nicht benachteiligt werden, das klingt wirklich nach aschenputtel
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3Antwort von
xynaturaxynatura
Abgestimmt für: erEr hat recht, er kann nicht ständig für etwas bestraft werden, das der Vergangenheit angehört. Irgendwann mal ist diese Strafe abgesessen. Es reicht ja schon, wenn der Jugendliche etwas mithilft, aber nicht auf Zwang. Außerdem - für Mehraufwendung in der Familie, so ein Quatsch. Er gehört zur Familie und er bekommt das Kindergeld, d.h. sein Vater bekommt es, wenn der Sohn bei ihm wohnt.
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3Antwort von
pippi60pippi60
Abgestimmt für: keinerDer Jugendliche soll sich nach einer Jugendwohngruppe erkundigen. Dort ist er, meiner Meinung nach, besser aufgehoben. Hilfe gibt es beim Jugendamt.
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gartenfeegartenfee dem würde ich voll zustimmen. aber gut aussuchen! es gibt auch jugendwohngruppen, wo der umgang ebenso nachteilig färbt. ein wirklich gute betreuung ist wichtig! damit er kein aschenputtel sein muß ;-). denn das hat er ja auch nicht verdeint. büßen lassen für frühere sünden, ich denke die zeiten sind vorbei. gott sei dank. er hat seine lehren draus gezogen und lernt neu zurechtzukommen. wenn er jetzt auch noch so behandelt wird, wie oben ebschrieben, dann lernt er dabei das falsche, nämlich daß er nicht für voll genommen wird. und daraus wird er vermutlich irgendwann eine fatale konsequenz ziehen, nämlich noch einmal wegzulaufen. daß dies diesmal ein anderer grund ist, wird ihm dann keiner mehr abnehmen. denn er ist ja schon einmal rausgefolgen.
ich würde definitiv von diesen verwandten weggehen. das bringt auf dauer nichts gutes, nur irgendwann aufgestautes böses blut, daß sich dann mal freimachen wird. (es sei denn, er schafft es, den leuten klar zu amchen, daß er seinen aufenthalt dort nicht "abarbeiten" muß, sondern die gleichen rechte wie die anderen "geschwister". das ist ja auch keine gute erziehung, was die da betreiben, nur ausnutzen einer notlage, oder?
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2Antwort von
sheela2011sheela2011
Ich würde sagen beide, wobei ich keines meiner älteren Kinder auf die Kleineren aufpassen ließ, vielleicht mal eine halbe Stunde, wenn ich zum Einkaufen ging, aber dass war es dann.
Mithilfe im Haushalt ja, Kleinigkeiten, wie Staub wischen, saugen, spülen und Bad putzen okay, aber alles was darüber hinausgeht finde ich nicht in Ordnung, Freizeit braucht der junge Mann ja wohl auch und das steht Ihm auch zu.
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Senny74Senny74 Na Du hast ja ein Gottvertrauen in Deine Kinder. Schlimm schlimm. Ich würde meine Jugendlichen Kinder immer auf kleinere Geschwister aufpassen lassen. Hat ja was mit Vertrauen zu tun. Was denkst Du denn, was Deine älteren Kinder mit Deinen jüngeren anstellen?
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sheela2011sheela2011 Hat doch damit nichts zu tun, ich habe meinen Kindern nie die Verantwortung für die Kleinen überlassen, habe auch nie von meinen Kindern verlangt dass Sie ihre kleineren Geschwister mit nehmen müssen.
Große Kinder haben andere Interessen und wollen beim besten Willen nicht für Stunden nach den Kleinen schauen, das hat aber nichts damit zu tun dass ich meinen Kindern kein Vertrauen schenke.
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Alex247Alex247 Ich habe nichts dagegen weil mich meine Stiefgeschwister -ohne jetzt allzu überheblich klingen zu wollen *g- vergöttern und es meinem Ego gut tut auf sie aufzupassen. Aber 4 mal in der Woche habe ich dazu keine Lust und vor allem nicht unangekündigt so dass ich dann meine Pläne absagen darf
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Zander1961Zander1961
beide
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AufxDiex12AufxDiex12 DH !! ( wieso gab es das nicht als auswahl Möglichkeit??)
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Alex247Alex247 weil ich wusste das dass dann alle nehmen und das ist mir zu vage
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AufxDiex12AufxDiex12 Aber es ist nun mal so ^^
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1Antwort von
zetixzetix
Abgestimmt für: keinerSolche Fragen kannst Du hier meiner Meinung nach eigentlich gar nicht stellen ! Wir kennen die Personen nicht und das Verhältnis zwischen Stiefmutter und Stiefsohn oder Tochter und Stiefvater usw. ist immer ein ganz eigenartiges und persönliches. Ich weiß nicht, wie die sich gegenseitig grün sind und eine allgemeine Antwort ist sehr schwierig. Das sollen die mal unter sich aus machen.
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1Antwort von
teainjuly Abgestimmt für: erauch, wenn ich nich weiß was "er" getan hat. aber recht hat er schon.
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1Antwort von
bitmapbitmap
Ich würde dazu gerne auch die andere Seite hören (bzw. lesen). Aufgrund einer einseitigen (subjektiven?) Schilderung erlaube ich mir keine Meinung.
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Senny74Senny74
Abgestimmt für: sieDeine Eltern werden schon wissen, wieso sie das machen, was sie machen.
Wer weiß, was Du so getrieben hast. Vielleicht waren Deine Untaten etwas, wofür man lange genug büsen muß!
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ulrichhoulrichho
Abgestimmt für: keinereine strafe wen er sie vedient hat ist schon angebracht aber versklaven mus er sich nicht lassen! kommt natürlich darauf an was er gemacht hat
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swchenswchen
Abgestimmt für: sienatürlich die stiefmutter!
ohne grund wird er nicht rausgeflogen sein, und er sollte schon dankbar sein udn sich sehr sehr erkenntlich zeigten, daß er aufgenommen wurde
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redharryredharry
beide: ich habe mit 12 Jahren angefangen zu wickeln, mit 13 kam das nächste. Nun sind "meine beiden Kinder" im heiratsfähigen Alter. Ich habe einen sehr guten Kontakt zu meinen Nichten und meiner Schwester - ZU MEINER FAMILIE! Wenn Du (oder irgendein Jugendlicher) aus einer Familie herausgeworfen wirst und in einer "neuen" Familie aufgenommen wirst, überlege, was DU/ER vielleicht in der "alten" verkehrt gemacht ha(s)t! Mich hat es auch teilweise "angekot..", nach der Schule die Babys zu betreuen, Fläschchen zu geben, den Ar... zu säubern, kaum Freizeit zu haben! Und heute? Ich bin stolz, aus den plärrenden kleinen Hosenscheißern Erwachsene gemacht zu haben. UND - Sie lieben MICH! Allein das entschädigt! - für ein gesamtes Leben.
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Alex247Alex247 meine Stiefgeschwister lieben mich auch, das ist mir schon in gewisser Weise eine Entschädigung.
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redharryredharry Geschwister halten meistens zusammen, da sind auch Eltern meistens machtlos! In (S)Deinem Fall gehts mir mehr um das Verständnis zwischen den "Erwachsenen". Verweigert Er/Du total, auch in der neuen Familie? Oder will Er/Du sich anpassen. In einer Familie herrrschen Regeln, ohne die gehts nicht! Heute wäschst Du ab, morgen bügelt der andere. In einer Familie sorgt man füreinander, nicht gegeneinander. Jedes Mitglied der Gemeinschaft wird unterstützt. Meine Schwester war berufstätig, und ich war der einzige, der sich um die Würmer kümmern konnte. Das ist EINSICHT in die NOTWENDIGKEIT. Mit den Stiefgeschwistern ist scheinbar alles im grünen Bereich, aber mit allen anderen? Auch die sind Familie, Angehörige!
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MietnormadeMietnormade
Abgestimmt für: sieWer verdient rausfliegt sollte kleine Brötchen backen. Und aufpassen aufs Schwestechen hat nix mit Sklavenarbeit zu tun. Ansonsten würde ich mal zum Vergleich vorschlagen mit Papa im Wald das Holz für die nächsten 20 Jahre zu schlagen. Dann hat man etwa den Vergleich.
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Alex247Alex247 das war nur ein Beispiel mit dem babysitten, er muss schon noch viel mehr machen und vor allem wann es der stiefmutter passt
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sweetersweeter
Abgestimmt für: erpff was muss das kind ewig seinen "sünden" hinterherheulen das is so quatsch
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darkwhisperdarkwhisper
Abgestimmt für: keinerAschenputtelsyndrom ist nicht akzeptabel, aber auch Er darf nicht ungestraft davonkommen.
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Alex247Alex247 Der Umzug in die über 600 km entfernte Stadt, der unerwartete Rausschmiss durch die Mutter und den Status, den er jetzt in der Familie hat als Loser und schwarzes Schaf sind auch schon eine Strafe
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Senny74Senny74 Die Familie hat den Mist ja nicht gebaut, Aschenputtel!
Naja, die Scheiße, die Aschenputtel so gebaut hat ist uns ja nicht bekannt gegeben worden.
sagen wir Aschenputtel ist von der Schule geflogen weil er trotz unzähligen Ermahungen zu viele Fehlstunden hatte
dann soll er sein Verhalten ändern und zeigen, daß er es auch ernst meint. Im Gegenzug soll er aber nicht benachteiligt werden, so wie ich es gesagt habe.
Tja, dann sollte Aschenputtel mal anfangen den Ernst des Lebens zu begreifen und in die Schule gehen, damit Aschenputtel nicht ewig auf die Kosten seiner Eltern und Stiefeltern lebt, weil Aschenputtel leider (was auch immer in der Zeit gemacht hat und) keinen Abschluss oder keine Ausbildung hat...
Im übrigen hat Aschenputtel ja genug Zeit zum aufpassen und Haushalt werfen, wenn Aschenputtel nicht in die Schule geht.
Aschenputtel hat das bereits begriffen und geht auf eine neue Schule
dann ist ja gut, macht eine deutliche Trennung zwischen seiner Vergangenheit und seiner Gegenwart. Nehmt ihn einfach als Sohn in die Familie auf gleichberechtigt wie jeder andere auch.