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Wer hat hier recht?

Frage von Alex247 Alex247

Nachdem ein Jugendlicher verdientermaßen bei seiner Mutter rausgeflogen ist hat er Glück gehabt und ist bei der Stiefmutter und dem Vater untergekommen. Die Stiefmutter ist der Ansicht, dass der Jugendliche mehr als andere Jugendliche im Haushalt mithelfen sollte um sich das Daseinsrecht in seiner neuen Unterkunft zu verdienen (d.h. jederzeit bereit zum Babysitten der Stiefgeschwister mehrmals pro Woche usw., ) da sein unerwarteter Zuzug natürlich einen finanziellen Mehraufwand für die Familie zur Folge hat, ausserdem soll er für die Sünden seiner Vergangenheit, die auch den Rauswurf bei der Mutter zur Folge hatten, bestraft werden. Der Jugendliche findet das ungerecht. Er ist gerne bereit mitzuhelfen aber er möchte nicht ewig büßen müssen. Er würde gerne wie jeder andere Jugendliche auch behandelt werden und nicht wie ein Sklave. Wer hat Euer Meinung nach Recht und warum?

29 Abstimmungen
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er 15
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Antworten (1-30 von 34)

  • 9
    Antwort von DerTroll DerTroll
    Abgestimmt für: er

    Ich gebe ihm vollkommen Recht, so wie du ihn beschreibst, solltet ihr ihn herzlich in der Familie willkommen heißen und nicht anders behalten als die eigenen Kinder. Ansonsten denke ich irgendwie spontan an Aschenputtel.

    Kommentar von Senny74 Senny74Senny74

    Naja, die Scheiße, die Aschenputtel so gebaut hat ist uns ja nicht bekannt gegeben worden.

    Kommentar von Alex247 Alex247Alex247

    sagen wir Aschenputtel ist von der Schule geflogen weil er trotz unzähligen Ermahungen zu viele Fehlstunden hatte

    Kommentar von DerTroll DerTrollDerTroll

    dann soll er sein Verhalten ändern und zeigen, daß er es auch ernst meint. Im Gegenzug soll er aber nicht benachteiligt werden, so wie ich es gesagt habe.

    Kommentar von Senny74 Senny74Senny74

    Tja, dann sollte Aschenputtel mal anfangen den Ernst des Lebens zu begreifen und in die Schule gehen, damit Aschenputtel nicht ewig auf die Kosten seiner Eltern und Stiefeltern lebt, weil Aschenputtel leider (was auch immer in der Zeit gemacht hat und) keinen Abschluss oder keine Ausbildung hat...

    Im übrigen hat Aschenputtel ja genug Zeit zum aufpassen und Haushalt werfen, wenn Aschenputtel nicht in die Schule geht.

    Kommentar von Alex247 Alex247Alex247

    Aschenputtel hat das bereits begriffen und geht auf eine neue Schule

    Kommentar von DerTroll DerTrollDerTroll

    dann ist ja gut, macht eine deutliche Trennung zwischen seiner Vergangenheit und seiner Gegenwart. Nehmt ihn einfach als Sohn in die Familie auf gleichberechtigt wie jeder andere auch.

  • 5
    Antwort von moon73 moon73
    Abgestimmt für: er

    Außerdem bekommen sie ja jetzt Unterhalt und Kindergeld für den Jungen, das Argument Finanzielles zieht schon mal gar nicht.

  • 4
    Antwort von Lurchie Lurchie
    Abgestimmt für: keiner

    Er hat eine richtige Klatsche in Form von "sich fügen, komplett unterordnen müssen" verdient - sonst wäre er ja bei seiner leiblichen Mutter nicht rausgeflogen. Würde er in ein Heim für schwererziehbare Kinder gekommen, hätte er es sicher schwerer. Noch schwerer wird er es haben, wenn er im Knast landet, falls er nicht lernt sich einigermaßen in die Gesellschaft einzufügen. Was das betrifft, hat SIE Recht.

    Aber: Wenn Sie nur einen Deppen sucht, der ihr ALLE Arbeiten abnimmt (ich weiß ja von hier aus nicht, wie schlimm es wirklich ist), hätte sie sich dieser Aufgabe nicht stellen dürfen, denn etwas Feingefühl und Sozialkompetenz sollte man bei so einem schwierigen Fall unbedingt haben. Also hat er auch nicht ganz Unrecht.

    Ich würde eine Familientherapie vorschlagen!!!

    Kommentar von Senny74 Senny74Senny74

    aber nur mit Aschenputtel zusammen :-)

    Kommentar von Lurchie LurchieLurchie

    Na klar nur mit Aschenputtel zusammen! Aschenputtel rocks!

  • 4
    Antwort von cassady28 cassady28
    Abgestimmt für: keiner

    ichdenke er hat seinen teil dazu beigetragen rausgeflogen zu sein und muß die konsequenzen tragen, aber büßen lassen muss man ihn dafür nicht, er sollte sich normal am familienleben beteiligen, aber nicht benachteiligt werden, das klingt wirklich nach aschenputtel

  • 3
    Antwort von xynatura xynatura
    Abgestimmt für: er

    Er hat recht, er kann nicht ständig für etwas bestraft werden, das der Vergangenheit angehört. Irgendwann mal ist diese Strafe abgesessen. Es reicht ja schon, wenn der Jugendliche etwas mithilft, aber nicht auf Zwang. Außerdem - für Mehraufwendung in der Familie, so ein Quatsch. Er gehört zur Familie und er bekommt das Kindergeld, d.h. sein Vater bekommt es, wenn der Sohn bei ihm wohnt.

  • 3
    Antwort von pippi60 pippi60
    Abgestimmt für: keiner

    Der Jugendliche soll sich nach einer Jugendwohngruppe erkundigen. Dort ist er, meiner Meinung nach, besser aufgehoben. Hilfe gibt es beim Jugendamt.

    Kommentar von gartenfee gartenfeegartenfee

    dem würde ich voll zustimmen. aber gut aussuchen! es gibt auch jugendwohngruppen, wo der umgang ebenso nachteilig färbt. ein wirklich gute betreuung ist wichtig! damit er kein aschenputtel sein muß ;-). denn das hat er ja auch nicht verdeint. büßen lassen für frühere sünden, ich denke die zeiten sind vorbei. gott sei dank. er hat seine lehren draus gezogen und lernt neu zurechtzukommen. wenn er jetzt auch noch so behandelt wird, wie oben ebschrieben, dann lernt er dabei das falsche, nämlich daß er nicht für voll genommen wird. und daraus wird er vermutlich irgendwann eine fatale konsequenz ziehen, nämlich noch einmal wegzulaufen. daß dies diesmal ein anderer grund ist, wird ihm dann keiner mehr abnehmen. denn er ist ja schon einmal rausgefolgen.

    ich würde definitiv von diesen verwandten weggehen. das bringt auf dauer nichts gutes, nur irgendwann aufgestautes böses blut, daß sich dann mal freimachen wird. (es sei denn, er schafft es, den leuten klar zu amchen, daß er seinen aufenthalt dort nicht "abarbeiten" muß, sondern die gleichen rechte wie die anderen "geschwister". das ist ja auch keine gute erziehung, was die da betreiben, nur ausnutzen einer notlage, oder?

  • 2
    Antwort von sheela2011 sheela2011

    Ich würde sagen beide, wobei ich keines meiner älteren Kinder auf die Kleineren aufpassen ließ, vielleicht mal eine halbe Stunde, wenn ich zum Einkaufen ging, aber dass war es dann.

    Mithilfe im Haushalt ja, Kleinigkeiten, wie Staub wischen, saugen, spülen und Bad putzen okay, aber alles was darüber hinausgeht finde ich nicht in Ordnung, Freizeit braucht der junge Mann ja wohl auch und das steht Ihm auch zu.

    Kommentar von Senny74 Senny74Senny74

    Na Du hast ja ein Gottvertrauen in Deine Kinder. Schlimm schlimm. Ich würde meine Jugendlichen Kinder immer auf kleinere Geschwister aufpassen lassen. Hat ja was mit Vertrauen zu tun. Was denkst Du denn, was Deine älteren Kinder mit Deinen jüngeren anstellen?

    Kommentar von sheela2011 sheela2011sheela2011

    Hat doch damit nichts zu tun, ich habe meinen Kindern nie die Verantwortung für die Kleinen überlassen, habe auch nie von meinen Kindern verlangt dass Sie ihre kleineren Geschwister mit nehmen müssen.

    Große Kinder haben andere Interessen und wollen beim besten Willen nicht für Stunden nach den Kleinen schauen, das hat aber nichts damit zu tun dass ich meinen Kindern kein Vertrauen schenke.

    Kommentar von Alex247 Alex247Alex247

    Ich habe nichts dagegen weil mich meine Stiefgeschwister -ohne jetzt allzu überheblich klingen zu wollen *g- vergöttern und es meinem Ego gut tut auf sie aufzupassen. Aber 4 mal in der Woche habe ich dazu keine Lust und vor allem nicht unangekündigt so dass ich dann meine Pläne absagen darf

  • 2
    Antwort von Zander1961 Zander1961

    beide

    Kommentar von AufxDiex12 AufxDiex12AufxDiex12

    DH !! ( wieso gab es das nicht als auswahl Möglichkeit??)

    Kommentar von Alex247 Alex247Alex247

    weil ich wusste das dass dann alle nehmen und das ist mir zu vage

    Kommentar von AufxDiex12 AufxDiex12AufxDiex12

    Aber es ist nun mal so ^^

  • 1
    Antwort von zetix zetix
    Abgestimmt für: keiner

    Solche Fragen kannst Du hier meiner Meinung nach eigentlich gar nicht stellen ! Wir kennen die Personen nicht und das Verhältnis zwischen Stiefmutter und Stiefsohn oder Tochter und Stiefvater usw. ist immer ein ganz eigenartiges und persönliches. Ich weiß nicht, wie die sich gegenseitig grün sind und eine allgemeine Antwort ist sehr schwierig. Das sollen die mal unter sich aus machen.

  • 1
    Antwort von teainjuly teainjuly
    Abgestimmt für: er

    auch, wenn ich nich weiß was "er" getan hat. aber recht hat er schon.

  • 1
    Antwort von bitmap bitmap

    Ich würde dazu gerne auch die andere Seite hören (bzw. lesen). Aufgrund einer einseitigen (subjektiven?) Schilderung erlaube ich mir keine Meinung.

  • 1
    Antwort von Shira Shira
    Abgestimmt für: er

    Wenn alles so stimmt, wie du es beschreibst.

  • 1
    Antwort von tinimini tinimini
    Abgestimmt für: er

    Alles in maßen.

  • 1
    Antwort von Senny74 Senny74
    Abgestimmt für: sie

    Deine Eltern werden schon wissen, wieso sie das machen, was sie machen.

    Wer weiß, was Du so getrieben hast. Vielleicht waren Deine Untaten etwas, wofür man lange genug büsen muß!

  • 1
    Antwort von ulrichho ulrichho
    Abgestimmt für: keiner

    eine strafe wen er sie vedient hat ist schon angebracht aber versklaven mus er sich nicht lassen! kommt natürlich darauf an was er gemacht hat

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    Antwort von manabavaca manabavaca
    Abgestimmt für: er
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    Antwort von konny27 konny27
    Abgestimmt für: sie
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    Antwort von medic medic
    Abgestimmt für: er
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    Antwort von medic medic
    Abgestimmt für: er
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    Antwort von swchen swchen
    Abgestimmt für: sie

    natürlich die stiefmutter!

    ohne grund wird er nicht rausgeflogen sein, und er sollte schon dankbar sein udn sich sehr sehr erkenntlich zeigten, daß er aufgenommen wurde

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    Antwort von Subalowo Subalowo
    Abgestimmt für: sie
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    Antwort von SunSeeker2001 SunSeeker2001
    Abgestimmt für: sie
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    Antwort von Eddy21 Eddy21
    Abgestimmt für: sie

    Grundlos wird er nicht zuhause raus geflogen sein !

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    Antwort von redharry redharry

    beide: ich habe mit 12 Jahren angefangen zu wickeln, mit 13 kam das nächste. Nun sind "meine beiden Kinder" im heiratsfähigen Alter. Ich habe einen sehr guten Kontakt zu meinen Nichten und meiner Schwester - ZU MEINER FAMILIE! Wenn Du (oder irgendein Jugendlicher) aus einer Familie herausgeworfen wirst und in einer "neuen" Familie aufgenommen wirst, überlege, was DU/ER vielleicht in der "alten" verkehrt gemacht ha(s)t! Mich hat es auch teilweise "angekot..", nach der Schule die Babys zu betreuen, Fläschchen zu geben, den Ar... zu säubern, kaum Freizeit zu haben! Und heute? Ich bin stolz, aus den plärrenden kleinen Hosenscheißern Erwachsene gemacht zu haben. UND - Sie lieben MICH! Allein das entschädigt! - für ein gesamtes Leben.

    Kommentar von Alex247 Alex247Alex247

    meine Stiefgeschwister lieben mich auch, das ist mir schon in gewisser Weise eine Entschädigung.

    Kommentar von redharry redharryredharry

    Geschwister halten meistens zusammen, da sind auch Eltern meistens machtlos! In (S)Deinem Fall gehts mir mehr um das Verständnis zwischen den "Erwachsenen". Verweigert Er/Du total, auch in der neuen Familie? Oder will Er/Du sich anpassen. In einer Familie herrrschen Regeln, ohne die gehts nicht! Heute wäschst Du ab, morgen bügelt der andere. In einer Familie sorgt man füreinander, nicht gegeneinander. Jedes Mitglied der Gemeinschaft wird unterstützt. Meine Schwester war berufstätig, und ich war der einzige, der sich um die Würmer kümmern konnte. Das ist EINSICHT in die NOTWENDIGKEIT. Mit den Stiefgeschwistern ist scheinbar alles im grünen Bereich, aber mit allen anderen? Auch die sind Familie, Angehörige!

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    Antwort von carlotac1 carlotac1
    Abgestimmt für: er
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    Antwort von schlossgeist schlossgeist
    Abgestimmt für: keiner
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    Antwort von Norwegenadler Norwegenadler
    Abgestimmt für: er
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    Antwort von Mietnormade Mietnormade
    Abgestimmt für: sie

    Wer verdient rausfliegt sollte kleine Brötchen backen. Und aufpassen aufs Schwestechen hat nix mit Sklavenarbeit zu tun. Ansonsten würde ich mal zum Vergleich vorschlagen mit Papa im Wald das Holz für die nächsten 20 Jahre zu schlagen. Dann hat man etwa den Vergleich.

    Kommentar von Alex247 Alex247Alex247

    das war nur ein Beispiel mit dem babysitten, er muss schon noch viel mehr machen und vor allem wann es der stiefmutter passt

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    Antwort von sweeter sweeter
    Abgestimmt für: er

    pff was muss das kind ewig seinen "sünden" hinterherheulen das is so quatsch

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    Antwort von darkwhisper darkwhisper
    Abgestimmt für: keiner

    Aschenputtelsyndrom ist nicht akzeptabel, aber auch Er darf nicht ungestraft davonkommen.

    Kommentar von Alex247 Alex247Alex247

    Der Umzug in die über 600 km entfernte Stadt, der unerwartete Rausschmiss durch die Mutter und den Status, den er jetzt in der Familie hat als Loser und schwarzes Schaf sind auch schon eine Strafe

    Kommentar von Senny74 Senny74Senny74

    Die Familie hat den Mist ja nicht gebaut, Aschenputtel!

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