Frage von DeinPater, 550

Wer hat Gott erschaffen (V. 2)?

Auf die Frage, wer die Welt und die Menschen erschaffen hat, antworten viele sich als gläubig bezeichnende Mitmenschen mit "Gott". Das ist natürlich keine befriedigende Antwort, da man dann fragen muss, wer diesen Gott erschaffen hat.

Antwort
von Rosenblad, 157

Supernatural Agents („Götter“, Geister, Anthromorphisierungen, Reifikationen und Transzendenzsierungen) sind eine sozial-kognitive Narration und Gegen-Konzeption auf die, durch die Bewusstseinswerdung seinsepistemologische Gewahrwerdung einer unsicheren Existenz mit den Dispostionen auf Kontingenzeröffnung (Prävention über z.B. Opferhandlungen), Kontingenzbewältigung (Stabilisierungsfaktoren – z.B. orative Handlungen) und Kontingenzausgang (Heils- und Danksagungen bei positiven Ausgang)

Siehe z.B. Matt J. Rossano “Supernaturalizing Social Life. Religion and the Evolution of Human Cooperation”; In: Human and Nature, 18 (2007); S. 272-294; Todd Tremlin “Minds and gods : the cognitive foundations of religion” (Oxford u.a., Oxford University Press, 2006, 222 S.) oder Harvey Whitehouse „Modes of religiosity : a cognitive theory of religious transmission“; Walnut Creek, Calif. u.a., AltaMira Press, 2004, 193 S

Kommentar von kdd1945 ,

Äßest Du so wie Du schreibst, wärst Du entweder sehr krank oder sogar schon tot.

Kommentar von Rosenblad ,

Sie haben in einen Ihren jüngsten Antworten einmal diesen Satz geschrieben:

"Die Sadistenhölle, die Folter-, Quäl- und Marterhölle hat der Teufel erfunden, um damit Gott in Verruf zu bringen."

Auf diesen Satz hin könnte ich Ihnen die gleiche Frage stellen oder sind Sie zu unreif andere (wissenschaftliche begründete) Lebenshaltungen zu tolerieren.

Einfach nur tolerieren, das sollte schon genügen, wobei ich denke das Ihnen das gelingen wird!

Antwort
von RonnyFunk, 84

"Wer hat Gott erschaffen?"

Das war der Wagen, der bei einem Eisenbahnzug den Triebwagen zieht, der hat Gott erschaffen und ein Schimmelpferd mit schwarzem Fell.

Antwort
von Marcel89GE, 90

Gedankenexperiment:  

Der Mensch, 200 Jahre weiter, findet einen Planeten der alle Vorraussetzungen für ein langfristiges Leben bietet. Nun schaffen Wissenschaftler auf Grundlage unserer DNA ein perfekt an den neuen Planeten angepassten Hybriden mit Hilfe eines einheimischen Humanoidem und siedelt diesen als "Konkurrenzprodukt" zur dort bestehenden Evolution an. 

Ist nun der Mensch stehend auf eine herachistufe über diesen Wesen ein stückweit Gott? 

Antwort
von JTKirk2000, 214

So wie ich das sehe ist Gott nicht als Gott erschaffen worden, sondern er wurde im Laufe seiner Entwicklung zu (einem) Gott. Er wurde ja auch dadurch zu einem Schöpfer, weil er die (bzw. eine) Schöpfung erschaffen hat. Als Wesen kann er durchaus ebenso Eltern haben, wie jedes andere Wesen entsprechend seiner Art Eltern haben kann. Das bedeutet deshalb aber noch nicht, dass diese für diese Schöpfung Gott sind, denn nicht seine Eltern haben diese Schöpfung erschaffen, sondern der Schöpfer selbst. 

In diesem Sinne kann man es mit einem Programmierer vergleichen, der eine virtuelle Realität programmiert. Er selbst ist sehr wahrscheinlich nicht das erste Wesen, sondern es gab unzählige Generationen vor ihm und auch er selbst hat oder hatte direkte Vorfahren, also seine Eltern. Aber nicht seine Vorfahren oder seine Eltern haben diese VR programmiert, sondern er selbst. Er ist also entsprechend der Schöpfer der VR, die er programmiert hat und sofern er sie so programmiert hat (was wohl weise ist, um eventuelle Bugs auszutreiben), kann er Wissen über diese VR nutzen, um Dinge zu tun, die anderen (ohne Cheats) nicht möglich sind. In gewisser Hinsicht kann man auch dies auf Gott übertragen, der, ebenso wie Christus als sein Sohn, Dinge tun konnte, die für den Menschen eigentlich unvorstellbar erscheinen, da die wenigsten Menschen auch nur einen Hauch einer Ahnung davon haben, wie diese ansatzweise hätten möglich sein können. (Aufgrund von letzterem wird von manchen Menschen gern behauptet, dass die entsprechenden Handlungen Jesu eigentlich nur Gleichnisse waren, wobei sie dann aber munter ignorieren, dass Gleichnisse grundsätzlich in zumindest einem der vier Evangelien erklärt wurden, aber Wunder keine mit den Gleichnissen vergleichbar Botschaft hatten und daher auch nicht entsprechend den Gleichnissen erklärt wurden. Andere wiederum lehnen nicht nur die Wunder, sondern oft auch die Bibel als Märchen(buch) ab. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man insbesondere mit letzteren Menschen sich nicht vernünftig über die Bibel unterhalten kann, gerade weil sie die Basis einer solchen Unterhaltung rundweg ablehnen.)

Kommentar von mertiii ,

er kann nicht nur Eltern haben Gott hat Eltern in der melkehzistischen Legende hir erferst du die Wahrheit die du wissen möchtest aber es ist nur eine Legende die wahren kann also versteifen dich nicht Soser darein und teil es mit jedem:http://youtu.be/FLKUQJaA4YU

Kommentar von mertiii ,

Das ist der zweite Teil der Legende guck erstmal den ersten damit sie Reihenfolge verstehen:http://youtu.be/wzAY4pOaHio

Kommentar von JTKirk2000 ,

Nimm es mir bitte nicht übel, aber wenn die Rechtschreibung dort so ist, wie die Deine, lasse ich es lieber bleiben, diesen beiden Links zu folgen. Abgesehen davon kann man in Antworten und Kommentaren seit einiger Zeit mehrere Links einfügen und muss nicht mehr für jeden Link einen einzelnen Kommentar oder Antwort schreiben, was ich persönlich sehr begrüße. 

Vielen Dank allerdings für Deine Mühe, aber wenn es um Gott geht, orientiere ich mich immer noch an der Bibel, und als Mormone zu einem gewissen Teil auch noch an dem Buch Mormon, aber die "melkehizistische[...] Legende" ist mir trotzdem noch fremd (ähnlich wie die Kabbala, die angeblich einen Bezug auf den jüdischen Glauben und somit auch auf das Alte Testament haben soll). Gegenwärtig sehe ich keinen Anlass, mich für beides näher zu interessieren, denn für mich ist die Frage, woher Gott stammt, nicht ausreichend relevant genug, um eine Quelle zu akzeptieren, die auch wieder bestenfalls nur inspiriert ist. 

Wenn die Frage für mich relevant genug ist, und ich Gott (vielleicht im Leben nach dem Tod) begegne, kann ich ihn ja mal fragen, wer vor ihm da war. Allerdings kann ich dann sehr wahrscheinlich hier nicht mehr antworten. :)

Antwort
von herakles3000, 261

Der mensch weil er unwissend war und was zum Glauben brauchte was auch mittlerweile genetisch festgestellt wurde das der mensch was glauben soll.

Aber man kann auch darauf antworten die Natur da wir Als Menschen viele Verhaltenmuster von tieren auch übernommen haben .zb Harem (pologamie).Monogamie,Angeben.Staken man zur Abschreckung  Terretorien Schaffen und Verteidiegen (zb auch Krieg)Kampf um die Resurce (Tiere Nahrung,Niestplätze,weibchen usw,)

Eine Theorie sagt das Vor dem Urkanll ein Anderes Universum da war das sich wieder zusammen gezogen hat bis es Explodierte Und das mus ja nicht die selben NAturgesetze gehabt haben...

Antwort
von RevatiKKS, 87

Bevor man Gottes Existenz verstehen kann, muss man erst einmal die eigene Existenz verstehen, die eigene Beziehung zu Ihm, die Gesetzmäßigkeiten des spirituellen und materiellen Lebens und schließlich entsprechend leben.

Der Versuch einem "gewöhnlichen" Menschen die Herkunft Gottes zu erklären wäre vergleichbar mit dem Versuch einem Kindergartenkind binomische Formeln und Logarithmusgesetze nahezubringen.

Antwort
von Philipp59, 44

Hallo DeinPater,

diese Frage ist schon von vielen gestellt worden. In der Bibel steht folgendes über Gottes Existenz: "Ehe selbst die Berge geboren wurden oder du darangingst, wie mit Geburtswehen die Erde und das ertragfähige Land hervorzubringen, ja von unabsehbarer Zeit bis auf unabsehbare Zeit bist du Gott" (Psalm 90:2). Der hier gebrauchte Begriff "unabsehbare Zeit" hat auch die Bedeutung von "Ewigkeit". Gemäß der Bibel ist es also richtig zu sagen, dass Gott schon immer existiert hat. Somit brauchte er auch von niemandem erschaffen zu werden.

Viele halten diese Aussage für unvernünftig und unglaubhaft. Es stimmt, unser Verstand kann einfach nicht erfassen, wie es möglich sein soll, dass Gott schon immer dagewesen ist. Wäre das jedoch wirklich ein Grund, es abzulehnen? Es gibt vieles andere in unserer Welt, das wir auch nicht völlig begreifen können, von dem wir jedoch überzeugt sind. Denke nur einmal an die Zeit. Wer kann sich vorstellen, dass es Zeit schon immer gegeben hat und auch in der Zukunft kein Ende hat? Dennoch lehnen wir den Zeitbegriff nicht deswegen ab, weil wir nicht alle damit verbundenen Gesichtspunkte völlig verstehen können.

Ebenfalls nicht begreifbar für uns ist die Unendlichkeit des Weltalls. Astronomen finden kein Anfang und kein Ende und je weiter sie in den Weltraum vordringen, desto mehr entdecken sie. Viele sind daher von der Endlosigkeit des Universums überzeugt, obwohl die menschliche Vorstellungskraft nicht ausreicht, das wirklich voll und ganz zu begreifen.

Es gibt auch viele Dinge auf unserer Erde, die uns Rätsel aufgeben. Wir begreifen z.B. noch nicht einmal, was das Leben eigentlich ist oder alle Aspekte der Funktionsweise des menschlichen Gehirns, um nur zwei Beispiele zu nennen. Dennoch sind wir bereit, die Tatsachen anzuerkennen.

Der Forschergeist des Menschen scheint zwar keine Grenzen zu kennen, doch sollte man den menschlichen Verstand auch nicht als das Maß aller Dinge ansehen. Es mag sein, dass wir bestimmte Dinge niemals vollständig verstehen werden, egal wie lange wir forschen oder darüber nachdenken. Die Bibel bestätigt das, wenn sie sagt, dass der Mensch "das Werk nie herausfinde, das der [wahre] Gott gemacht hat vom Anfang bis zum Ende" (Prediger 3:11). Das mag vielleicht ein wenig frustrierend klingen, doch erinnert dieser Text die Menschen daran, dass sie gewissen Grenzen unterworfen sind. Nichts desto trotz wird es in alle Ewigkeit immer wieder Neues zu entdecken und erforschen geben.

Wenn wir also schon in unserer materiellen Welt auf Vieles stoßen, das den menschlichen Verstand übersteigt, können wir dann erwarten, von einem Gott, der das unermessliche Weltall und die unzähligen Formen des Lebens ins Dasein gebracht hat, alles zu wissen und zu begreifen?

LG Philipp

Antwort
von Andrastor, 135

Gott wurde von Menschen erschaffen um eine Ausrede zu haben, sollten ihnen Fragen gestellt werden die sie nicht beantworten können und um eine Ausrede zu haben den Tod nicht mehr so fürchten zu müssen.

Laut den diversen Glaubensgrundlagen gab es Gott "schon immer", womit die Frage seines Ursprungs umgangen wird.

Fast schon lustig, dass sich diese Menschen nicht vorstellen können dass die Existenz selbst keinen Anfang hat, aber es okay ist für einen himmlischen Zauberer ohne Anfang zu sein...

Antwort
von zhu2614, 209

Die Frage ist schlicht hinweg kein besonders wichtiger Punkt für das Leben. Eine andere Frage könnte lauten warum es im Sonnensystem 8 Planeten
Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun um die Sonne kreisen. Und wichtig ist, dass der christliche Gott da ist. Es gibt viele Sachen auf der Erde, die die Existenz des christlichen Gottes als heilig darstellt. Wenn man die Sachen auf den Grund geht, dann gibt es immer einen Gott. Wenn man sich die Frage stellt woraus sich eine zwei besteht, dann ist es 1+1. Oder drei, 1+1+1. Wenn man die Sachen unendlich auf den Grund hinterhergeht, dann wird es auch irgendwann mal unzerteilbar. 

Antwort
von Digarl, 188

Wer erschuf die Drachen? Wer erschuf die Einhörner, wer erschuf den Greif und letztendlich ... wer erschuf Gott? Jeder Mensch würde auf die ersten 3 Fragen mit dem Menschen antworten, nur bei Gott hätte jeder Fragezeichen im Gesicht. Doch auch Gott entsprang unserer Phantasie.

Stell dir mal vor, dass ein 5 Jähriger wissen möchte wie unsere Erde entstanden ist. Aber er fragt niemanden, er überlegt. Er kommt zu dem Entschluss, dass jemand anderes, etwas größeres, unsere Erde erschaffen haben muss. Dies ist die einfachste Lösung. Er denkt nicht darüber nach, wie das größere entstand, für ihn ist sein Anliegen geklärt. 

Damalige Menschen, vor tausenden von Jahren, dachten sich ebenso Götter aus um ihre Umwelt zu erklären. Eventuell waren dies am Anfang nur Geschichten, welche den Kindern erzählt wurden, um deren Wissensdurst zu stillen. Doch irgendwann brannte sich der Gedanke an Göttern ein. Solange bis die Menschen weiterdachten, sie fanden mehrere Götter unlogisch. Es bildeten sich immer mehrere Meinungen, Meinungen die in Kriegen ausgetragen wurden. Allerdings wusste niemand mehr, welcher Menschen als ersten von "Göttern" sprach.

Götter sind lediglich Erklärungsversuche für unser Dasein, nicht mehr und nicht weniger.

Kommentar von Quiyera ,

Na ja, das ist auch so eine Sache... 

Kommentar von Digarl ,

Wie meinst du das? Also schreib mal wie du das meinst.

Kommentar von Naemi777 ,

Ich finde, es muss einen Gott geben!
Ich meine, du glaubst doch nicht im Ernst, dass aus Nichts so ein komplexes System entstanden ist.

Kommentar von Digarl ,

Wie entstand denn dein Gott? Auch aus dem nichts?

Nein, dass Universum entstand nicht aus dem nichts. Bevor der Urknall statt fand gab es Energie. Die Energie war in einem Singularen Punkt (also auf engstem Raum). Der Urknall ist der Wandel dieser Energie in Materie. Diese Materie expandierte dann gleichermaßen in allen Richtungen. Es gab also schon Teilchen (Materie), aber keine Planeten etc. Das kann man jetzt übrigens endlos weiterführen. Es bildeten sich halb größere Moleküle, Sterne und in jenen Sterne bildeten sich schwere Elemente wie Eisen, Kupfer etc. Diese bildeten Planeten, welche sich um die Sterne drehten.

Du könntest so gesehen auch eine Wissenschaftliche Schöpfungsgeschite schreiben, sie wäre aber um einiges Länger als die in der Bibel.

Antwort
von DerBuddha, 104

gott wurde von menschen erschaffen, aus der unkenntnis der naturgewalten heraus.........mit der zeit wurde er dann dem jeweiligen "verständnis" der welt immer mehr angepasst.............diese anpassung blieb dann vor ca. 2000 jahren stehen, als abraham den monotheismus erfand...........abraham wuchs mit der religion der tausend götter auf, also lebte mit der ägyptischen mythologie, die für jedes kleine ding einen gott hatten.............. sämtliche märchen und geschichten im monotheismus sind zudem aus anderen religionen geklaut, umgeschrieben und dann als wahr im monotheistischen glauben den menschen vorgesetzt worden, z.b,  hölle, teufel usw....alles nicht reale dinge, die aus anderen, älteren religionen stammen und dann verfälscht wurden.............

bestes beispiel dafür, dass menschen die götter erfunden haben, sind neben der geschichte der religionen zwei fakten:

1. würde ein echter erbauer des universums existieren, würde KEIN mensch diesen jemals erfassen, begreifen, verstehen oder in irgendeiner form diesen überhaupt nach unseren menschlichen vorstellungen "katalogisieren" können..........

2. JEDER mensch, der sich also vorstellt, wie sein gott wäre oder sein müsste, hat sich gerade einen eigenen gott erschaffen, denn, siehe punkt 1............ ALLE eigenschaften, die der mensch einem gott zuschieben will, sind immer nur menschliche eigenschaften/vorstellungen, die der mensch erfunden hat, die zudem nur im körper vorkommen/existieren, da diese dann durch bestimmte prozesse im körper erst entstehen, elektrische, biologische und chemische prozesse............ wenn ein mensch also behauptet, sein gott wäre lieb, ist dass nicht nur falsch, sondern auch noch eine anmaßung, denn dann würde dieser mensch über den gott selbst entscheiden und ein erbauer des universums wäre mit sicherheit ALLES zusammen oder auch nichts davon............. wir wüssten es nicht, also kann auch niemand solche behauptungen aufstellen............alles ist zudem immer nur relativ........und dass liebe göttlich sein soll, wird durch die geschichte der liebe selbst widerlegt, denn aus liebe ist schon unendlich viel leid entstanden z.b. kriege, hass, trauer, wut, hilflosigkeit usw.....denn liebe ist auch nur ein prozess im körper, macht sogar blöd in der platte oder vernebelt den geist......*g*

Antwort
von Jogi57L, 174

Das ist wohl DIE elementare Frage.... selbst wenn es einen "Übergott" gäbe.. würde man sich fragen (müssen) WO denn dieser her kommt....

Allerdings beantwortet auch "Urknall" solche prinzipiellen Fragen nicht....

Von nix kommt nix.. auch kein Urknall

Eine z.B.: permanent "pulsierende" Singularität.. muss aber auch irgendwo her kommen

also kurz:

Frage, auf die es keine Antwort gibt.. außer durch "Glaube".. und Wegdrängen mancher sich stellenden Fragen....

oder durch komplizierte physikalische und mathemathische Erklärungen... und ebenfalls durch Wegdrängen der ganz einfachen Frage:

"Warum gibt es überhaupt irgendetwas, und WO kommt es ursprünglich her ?"

Antwort
von Muckls, 149

Wir haben im Religionsunterricht gelernt, dass Gott etwas anderes ist. Also kein Mensch. Und da Gott ausergewöhnlich ist, kann man diese Frage nicht beantworten. Wer an Gott glaubt, für den ist Gott einfach da.

Kommentar von dresanne ,

Es heißt aber, dass Gott den Menschen nach seinem Abbild geschaffen hat.

Antwort
von Flimmervielfalt, 92

Jesses ist der Vater von Gott und gleichzeitig sein Sohn. Es ist das Paradoxon des Ouroboros. Eine Art geheimes dualistisches Yin und Yang. Oder Auryn. Zwei Schlangen, die sich gegenseitig in den Schwanz beißen und so ein Oval bilden.

Antwort
von Centario, 161

Vermutlich sein Vater.

Antwort
von comhb3mpqy, 136

Gott war schon da. Für mich ist das nicht unlogisch. Denn kann die Wissenschaft sagen, woher die Sachen kamen, die bei dem Urknall dabei waren?

Antwort
von ChrisEsteban, 6

Rein Religionswissenschaftlich gesehen, wurde Gott von nichts oder  niemandem geschaffen, da allein Gott die Fähigkeit des "schaffens" besitzt. Da Gott weder an menschliche noch physikalische Gesetze (Zeit, Raum...) gebunden ist exestiert er schon immer und wird es auch immer tun.

Antwort
von najadann, 140

Es gibt nichts, was sich nicht verändert, nichts bleibt ewig so wie es einst war. Auch die Götter kommen und gehen.

Antwort
von lalala321q, 54

Gott gibt es schon immer und wird es immer geben. 
Gott ist   >alles was es gibt<
einschließlich dem materiellen Universum mit Lebewesen, dem imateriellen, spirituellen, feinstofflichen Universum mit Lebewesen und einschließlich Gott als (Über/Super)Person

Antwort
von ErayK, 163

Qu'ran 112 sure al-ihlas/ 3. ayet:

lam yalid wa lam yuled : er zeugt nicht und ist nicht gezeugt worden

wir leben auf der welt mit zeiten: vergangenheit gegenwart zukunft. vielleicht gibt es im leben nach dem tod keine zeit also es ist die ganze zeit 'jetzt'. demnach war gott immer da unzwar in der gegenwart (jetztzeit).

Antwort
von Giustolisi, 98

Es ist nur logisch, dass der Mensch Gott geschaffen hat. 

Im Laufe der Geschichte haben sich die Menschen viele Fabelwesen ausgedacht, um sich verschiedenste Dinge zu erklären, auf die sie keine Antwort hatten. 

Bei Gott war es nach allem was wir wissen ähnlich, denn die Vorstellung dass es ihn wirklich gibt, führt nur zu Widersprüchen und Paradoxa. 

Antwort
von wiki01, 169

Es gibt eine Theorie, wonach es eine Superintelligenz gibt. Diese hätte demnach Gott erschaffen. Aber da bewegen wir uns gaaaanz weit in den Bereich des Spirituellen. Um das zu verstehen, müssten wir in mehr als 3 Dimensionen (oder 4) denken können. Aber dafür ist unser Gehirn nicht geschaffen.

Kommentar von Digarl ,

Naja, rein theoretisch kann uns auch eine andere Lebensform geschaffen haben, welche viel weiter entwickelt ist als wir. Wir wären dann lediglich ein Experiment in irgendeinem Labor. Oder wir könnten die Bakterien in einem ganz anderem Maßstab sein.

Spirituell würde ich sowas nicht nennen, eher sehr unwahrscheinlich (so wie alles was keine Beweise hat).

Antwort
von MarceliHugo, 172

Die Menschen, da sie etwas über sich haben wollten. Eine Gottheit oder ein höheres Wesen.

Antwort
von Viktor1, 101
da man dann fragen muss, wer diesen Gott erschaffen 
hat.

Nein, das muß man sich nicht fragen.
"Gott" ist nicht das Ergebnis wissenschaftlicher Recherche sondern letztendlich eine Sache des Glaubens. Diese ist verbunden mit einer Vorstellung, "Definition" von Gott.
Da ist Gott per Definition (Überlieferung) nicht einer der geworden sondern der IST, jedenfalls der Gott der Christen (Juden, Muslime).
Wenn du deine Frage weiter spinnen würdest dann müßte der der Gott erschaffen hat ja auch erschaffen worden sein usw.
Aber es ist ja nur deine willkürliche Annahme, daß alles erschaffen sein müßte.

Antwort
von USSEnterprise, 119

Es ist eine ziemlich Interessante Frage, auf die ich natürlich auch keine Antwort hab. Offiziel bin ich katholisch, inoffiziel hasse ichden Glauben, weil Millionen von Menschen deswegen gestorben sind. Man könnte sich eine Leuchtende Kraft die aus denNichts entsatnd vorstellen, die dann zu Gott wurde, oder andere Geschichten, die ich aber auch nicht glauben würde.

Fackt ist, das unsere Welt aus Meteroriten besteht und der Mond aus Gestein von der Erde und Planet Theo.

Da sieht man die Erdgeschichte.

Antwort
von SchlunzSchmidt, 85

Gott wurde nicht erschaffen, da er schon immer existiert hat. Gott stellt sich in 2. Mose 3,14 als JHWH (Jahwe), der  "Ich bin, der ich bin" vor. Gott  stellt sich in der Bibel als unendlich vor - als schon immer existent und immer existent seiend. Das ist für den menschlichen Verstand nicht zu fassen, weil wir IMMER in zeitlichen Dimensionen leben und denken. Seine Ewigkeit anzuerkennen ist daher einfach Glaubenssache.

Antwort
von bronkhorst, 56

Gott ist eine Erfindung des Menschen...

Antwort
von fricktor, 87

Muss man nicht fragen.

Gott ist ewig (Jes.45,22) und Seine Schöpfung schuf Er (1.Mose 1,26), weil Er Seine Herrlichkeit weiter geben will an Seine Kinder (1.Joh.3,2).

Antwort
von alexbeckphoto, 95

Wer hat Gott erschaffen

der Mensch

Antwort
von Pupsschnute, 138

dann stellt sich ja auch die frage wer den erschaffen hat der Gott erschaffen hat...

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