Frage von douschka, 66

Wer hat Erfahrungen mit der Bioresonanztherapie beim Hund gemacht?

Hallo liebe Hundefreunde,

wie schon geschrieben hat mein Doggerich eine sehr schwere Erkrankung. Er wird nun palliativ u.a. mit o.g. Therapie behandelt. Wer kann mir über Wirkungen bei seinem Tier berichten?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von wotan0000, 43

Leider bzw zum Glück kann ich keine Erfahrungen vorbringen.

Ich würde es aber auch versuchen auch wenn es der berühmte Strohhalm ist nach dem man greift.

Ich wünsche Euch guten Erfolg und alles Gute für den Grossen.

Kommentar von douschka ,

Dieser letzte Strohhalm hinsichtlich Alternativmedizin hat sich bei meinen Kindern, meinen Tieren und auch bei mir als sehr wirkungsvoll erwiesen. Besonders hinsichtlich Heilpraktiker fühlte ich mich anfangs im falschen Film. Die Erfolge, wo Schulmedizin keinen (besseren) Weg fand, haben mich überzeugt. Ein Kind ohne mehrfache jährliche Antibiotika bei Infektionen zu behandeln, war unvorstellbar. Es funktioniert auch sehr gut auf anderen Wegen. BRT kenne ich nur theoretisch.

Ich meine, dem Hund geht es 2 Tagen danach etwas besser. Auf und ab gibt es eh. Abwarten. Schaden wird es nicht- und wenn`s hilft, ist es gut. Mag komisch rüberkommen, doch so lange ich das Gefühl habe, dass noch was geht, gebe ich kein Wesen auf.

Wünsche Dir schöne Feiertage und ein gutes 2016.

Kommentar von wotan0000 ,

Als Kind hatte ich eine Gürtelrose die der Arzt nicht weg bekam.

Er nannte meiner Mutter eine alte Dame, die noch *Besprechen* konnte.

Als ich bei der lag und sie über der Gürtelrose rumnuschelte habe ich mich halb tot gegrinst.

Naja, nach kurzer Zeit wurde die Rose kleiner und war irgendwann ganz weg.

Seit dem bin ich mit *Blödsinn!* vorsichtiger. :-)

   Viel Glück!

Danke Dir und Euch auch frohe Weihnachten.

Expertenantwort
von friesennarr, Community-Experte für Hund, 35

Ich kann dir vom Bemer erzählen, das Gerät verwenden bei uns ein paar Leute bei uns im Stall erfolgreich für ihre Pferde.

Es erreicht keine Heilung - es erreicht aber eine verbesserte Durchblutung von Gewebe und ist daher günstig zu bewerten.

Leider ist das Gerät selbst sehr teuer.


Kommentar von douschka ,

Heilung erwarte ich auch nicht. Die Lebensqualität so lange wie möglich zu erhalten ist mir für meinen Doggerich wichtig. Menne, der ist noch so verdammt klar im Kopf und will dabei sein. Wenn so ein Riese nicht mehr hinten hoch kommt ist es eh aus, doch das geht noch relativ gut. Unsere THP hat das Gerät, testete seinen Zustand und die für ihn geeigneten Mittel. Bissel scheint es zu wirken, war aber erst eine therapeutische Behandlung. Wünsche Dir frohe Feiertage.

Antwort
von michi57319, 25

Wir haben ca. ein Jahr lang Bioresonanz gegen SLO angewendet. Alle 4 Wochen hatten wir eine Sitzung.

Ich kann weder Erfolg, noch Mißerfolg berichten. Die Erkrankung hat sich nicht groß geändert, wir hatten auch vorher ruhige Phasen und Akutphasen.

Kommentar von douschka ,

Hallo michi,

so schnell kann`s mit dem Überlebenskampf gehen. Du hast unheimlich viel für Deine Maus getan und mit ihr gelitten, jetzt geht es mir so. Etwas Trost gibt mir, dass mein Senior relativ beschwerdefrei sein hohes Alter erreichen konnte und seine Uhr sowieso tickt. Der Krebs kann schon lange da sein. Meine Hündin hat garantiert weit eher was davon bemerkt, sonst wäre sie nicht so in den Schutzmodus verfallen.

Es wurde zuerst eine Bioresonanzanalyse gestellt, danach die Mittel ausgesucht. Doggerich hat die erste Therapiestunde total entspannt genossen. Danach war er 2 Tage recht matt. Jetzt läuft er etwas besser und ist allgemein wieder munterer.

Für meinen Hund wurde 1-2 mal wöchentlich od. nach Bedarf die BRT empfohlen. Alle 4 Wochen wie bei euch find ich verwirrend. Aber das mag von Fall zu Fall auch unterschiedlich sein.

Jetzt warten wir mal ab wie die Mittel anschlagen. Es gilt vor allem auch seine Psyche zu erleichtern. Er trauert sehr.

Wünsche Dir frohe Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Kommentar von michi57319 ,

Liebe douschka,

auch dir ruhige und besinnliche Feiertage und vor allem gute Besserung für deinen Doggerich!

Die THP erklärte mir damals, daß alle 4 Wochen ausreichend wären, da der Körper das auch erst mal verarbeiten müsse. Da ich mich selbst nicht ausgiebigst mit der Thematik auseinandergesetzt habe, sondern eher nach dem Prinzip Hoffnung unterwegs war, habe ich das auch nicht in Frage gestellt.

Paß gut auf euch auf und kommt alle gut im neuen Jahr an!

VLG michi

Antwort
von Georg63, 35

Das wirkt nicht mal bei Menschen. Reine Abzocke.

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