Pinbuster am 14.11.2007 um 11:47 Uhr
Bei meiner Frau wurde nach 2 Monaten mit wechselnden Krankheitsbildern das Pfeifersche Drüsenfieber diagnostiziert. Als Therapie wurde Ruhe und Aspirin empfohlen. Hat jemand Erfahrung, was noch helfen könnte? Vielleicht auch mit homöopathischen Mitteln?
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Eine medikamentöse Behandlung gab es vor 4 Jahren jedenfalls nicht. Auf keinen Fall zu früh aufstehen und zu arbeiten beginnen. Wenn die Symptome abgeklungen sind, kann man eigentlich nur das Immunsystem stärken. Mein Sohn hatte es auch, wir haben dann eine homöopathische Eigenbluttherapie gemacht. Auch die konventionelle Eigenbluttherapie soll sinnvoll sein und wurde empfohlen.
Falls möglich solltet ihr euch einen Arzt suchen, der wirklich Erfahrung mit der Krankheit hat. Da hilft nur hartnäckiges Nachfragen.

ich lag eine Woche im Krankenhaus und habe viele Infusionen bekommen um den Flüssigkeitshaushalt wieder aufzubessern. Ich hatte so hohes Fieber das ich wie ausgetrocknet bin und mein Kreislauf aufeinmal weg war. Sprich bewusstlos. Deswegen würde ich einfach viel viel trinken vorschlagen. Und Medizin ist natürlich auch wichtig... Der Ebstein Virus ist sehr Ansteckend und wie der Name schon sagt VIRUS, also hilft kein Antibiotika... Da muss man einfach selber durch. (selten Virustatika)
Pinbuster am 14. November 2007 12:03 Danke für die Antwort. Das mit den Infusionen haben wir auch schon durch, nachdem 2 Wochen Dauerdurchfall zugeschlagen hat.

Trinken ,Trinken unsere Tochter hatte es auch.trinken und sehr viel Ruhe..
Vielen Dank, da werd' ich wohl mal bei meiner Krankenkasse nachfragen, die werben ja damit ein gutes Facharztverzeichnis zu haben.
Da bin ich gespannt!!! Ich drück euch die Daumen, dass bald alles wieder in Ordnung ist. Sie soll sich auf jeden Fall schonen - mein Sohn hatten einen schlimmen Rückfall, weil er zu früh wieder zur Schule gegangen ist. Wir hatten Glück und haben daraufhin eine Kinderärztin gefunden, die sehr viel Erfahrung mit dem Pfeifferschen Drüsenfieber hatte.