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wer hat erfahrung mit dem fesselringband-syndrom bei pferden?

gefragt von shanti am 05.07.2007 um 14:56 Uhr

meine stute hats zum 2. mal. ringband entzündet, galle kann nicht abfliessen und erzeugt dicke knubbel über der fessel. tierärztin rät zum durchtrennen des ringbandes. wer kann mit hierzu rat geben?


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anonym
beantwortet von Littlebrina am 6. September 2007 14:19
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Hallo, ich habe im Moment das selbe Problem. Mein Pferd hat sich auf dem Reitplatz beim angaloppieren richtig böse vertreten. Erst war sie lahm, dann ging sie wieder richtig gut, jetzt sind wir bei TA in Behandlung. Ob es wirklich einen Zusammenhang gibt, wissen wir leider nicht. Seitdem der TA etwas von Ringband sagte, durchforste ich auch edliche Foren.... Wir behandeln im Moment noch mit Compagel und DMSO (ich hoffe das heißt jetzt auch wirklich so) . Unser TA hat zwar auch schon eine OP angesprochen, aber nur im schlimmsten Notfall. Wenn es nicht besser wird, wird unsere Stute erstmal geröntgt werden.

Leider hast du nicht geschrieben, was beim ersten mal bei euch gemacht wurde....sonst konnte man vielleicht was mehr sagen....Unser TA hat uns nämlich recht viel über diese Krankheit erzählt.

Hast du schon länger die eine TA? Vielleicht ist eine zweite Meinung auch nicht verkehrt.


anonym
beantwortet von mariajesusuna am 19. Oktober 2008 10:38
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Hallo! Ich habe etwas Wunderbares erlebt. Im Sommer ist mein Pferd im Hof nach dem Duschen so schlecht ausgerutscht, dass er 2 Monate lahm war. Beim letzten Ultraschall sahen wir endlich, dass Dre Ringband sehr angeschwollen war. Die TA riet zu einer Stoßwellenbehandlung. Ich hatte ein bisschen Angst und began, ihm die Sehnen-Tropfen von Dr. Kosek zu geben (TENDISAN). Die TA rief zufällig an, zu sagen, dass sie an dem Tag nicht kommen konnte, wo wir ausgemacht hatten und ich schlug vor, noch einige Wochen Schritt zu gehen. Nach genau 1 Monat habe ich wieder einen Ultraschall machen lassen. Es ist total zurückgegangen. Wir brauchen gar nicht mehr diese Stoßwellenbehandlung. Jetzt haben wir noch andere Probleme, aber nicht mehr wegen der Sehnen. Die sind gesund!


Raimund1
beantwortet von Raimund1 am 14. Juli 2007 16:00
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Hallo shanti, hast du schon mal von Jin Shin Jyutsu gehört? Es gibt einige Praktiker, die auch bei Tieren helfen. Leider weiß ich nicht, wo du wohnst. Schau mal nach unter:

http://jinshinjyutsu.de

dann geh weiter auf den Punkt: seminare und dann auf praktiker in ihrer region da findest du nach PLZ geordnet Leute, die dir vielleicht weiterhelfen können. Ich drücke dir und deinem pferd die daumen


anonym
beantwortet von Jennis am 16. März 2009 18:25
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Hallo, mein Pferd hatte vor 1 1/2 Jahren das Fesselringbandsyndrom - d.h. das FRB war zu kurz, hat die Sehnen und Bänder richtig eingeschnürt und zu Entzündungen und Verklebungen geführt (das sieht man an den Gallen ober- und unterhalb des FRB) Als der Tierarzt die Diagnose stellte (per Röntgen und Ultraschall) habe ich meine Stute noch am gleichen Tag in die Klinik in Aschheim (bei München) zur OP überweisen lassen. Leider waren wegen der schlechten Durchblutung bereits die Gleichbeine osteoporotisch verändert und sie lahmte nach der OP deshalb! Nach monatelangem Schritt führen, vielen Medikationen und permanentem Bandagieren (auch auf der Koppel und im Stall) kann ich meine Stute heute sogar wieder springen!! Ich musste viel Geduld, Zeit und Geld aufwenden, aber heute bin ich froh über meine Entscheidung. Ich hoffe meine Erfahrungen helfen Dir etwas weiter. L.G. Jennis


anonym
beantwortet von Replay96 am 21. Juni 2009 17:10
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Hallo, meine 13j. stute wurde am 17.april am fesselringband operiert. am freitag haben wir einen ultraschalltermin. sie ist leider immer noch lahm. ich habe sie lange schritt gehen lassen, sie war nur immer sehr einsam in der box weil alle anderen draußen waren. jetzt steht sie mit einer anderen kranken stute auf der wiese. einige wilde und leider verbotene galopptouren hat sie hinter sich. jetzt sind wir aber glücklich, das bein ist wieder dünn. aber es bedeutet viel arbeit, jeden tag muss sie eine neue bandage bekommen, bei kühlen und eincremen. leider ist sie immer noch lahm, mag das bein nicht gern belasten, es ist auch immer noch leicht geschwollen, aber das würde so bleiben sagte man mir. es ist wirklich sehr viel stress und arbeit, das pferd ist auch nicht gerade zufrieden, aber ohne die op hätte sie immer mit viel schmerzen laufen müssen. reiten wäre nicht mehr gegangen da auch die sehenenscheiden schon miteinander verklebt waren. auch wenn es jetzt nicht wieder wird, bin ich froh es versucht zu haben. ich bin der meinung das man so etwas operieren sollte, immer versuchen. und was ganz wichtig ist, was ich und meine liebe stute gelernt haben ist, das man bei solchen sachen sich nicht zu viel druck machen sollte. zeit ist das geheimnis. und streicht euren pferden nicht die wiese. ob sie den stall zusammenschlagen weil sie rauswollen oder freudenhüpfer auf der wiese machen, da besteht kein unterschied, aber sie sind glücklicher. doctor wiese ist die beste medizin und kostet am wenigsten. wenn meine doch mal einige trabtritte wagt, schaue ich nicht so genau hin. ich gebe ihr zeit. und wenns nicht wird, habe ich glück eine stute zu haben. mich würden dennoch mal eure erfahrungen dazu interessieren. wie lange kann sowas dauern. habe mal gehört das manche ihre pferde nach 6 wochen wieder reiten. da ist bei mir gar nicht dran zu denken.



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