sonnenschein000 am 28.10.2009 um 17:18 Uhr
Hallo!
Ich habe ein Problem. Mein Bruder meint die Schöpfungsgeschichte ausd der Bibel kann gar nicht stimmen, weil da noch keiner da war, der gesehen hat was passiert ist und es aufschreiben konnte. Das stimmt ja auch.
Ist die Geschichte also nur ausgedacht? Oder hat Gott die geschrieben? Kann gott eigentlich schreiben? man weis ja ga nicht wie gott aussiet wenns einen gibt.
Also wer hat die geschichte geschrieben und woher will der wissen, das das stimmt?

Liebe/r sonnenschein000,
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Dein Bruder hat Recht, so wie es in der Schöpfungsgeschichte beschrieben wird, kann es nicht gewesen sein. Das haben Menschen geschrieben, die eine Erklärung für die Entstehung der Welt, der Erde und der Menschen gesucht haben. Dass die Geschichte ausgedacht ist, würde ich aber auch nicht sagen. Sie vermittelt in mythologischer Form durchaus richtige Einsichten. Zum Beispiel, dass die Erde vor der Entstehung des Lebens wüst und leer war und dass der Mensch zuerst wie seine tierischen Vorfahren keine Erkenntnis über sich selbst und die Welt hatte und dies erst im Laufe der Evolution, der Menschwerdung, entwickelt hat.
Seitdem wusste er, dass er sterblich ist und versuchte nun durch Religionen und den Glauben an einen persönlichen Gott und den Himmel Trost zu finden und sich Naturphänomene zu erklären. Die Naturwissenschaften haben inzwischen viele andere Erklärungen gefunden. Die Existenz eines persönlichen Gottes der Bibel ist deshalb zunehmend unwahrscheinlicher geworden.

Nüscht jenauet weeß man nich wie det war.
Nach de schöpfungsjeschichte zum bleistift warn adam un eva de ersten menschen uff de welt. Wolln wir ma so tun, als ob det stimmen tut. Die beeden haben et ihren kinnern erzählt, wie es im jaarten eden war und warum se rausjeflojen sin, un de kinners haben et dann wieda ihren ablejan erzählt, jeda hat wat wech jelassen oda sein’ Senf beijejeben, bis de janze mischpoke bescheed wusste. So wie bei de stillen post, det kennste ja sischa. Der erste flüstert dem zweeten was inne ohrn, der jibbt dat dem nächsten weita, det jeht von einem ohr zum annern un am schluss kommt lauter unsinn raus. So un nich anners is det mit de schöpfungsjeschichte jewesn: det hat niemand abjeleuchtet, also kann ooch niemand nich was beweesen.
sonnenschein000 am 30. Oktober 2009 11:18 du schreibst volle lustig!:-D
Was bist du denn für eine?:-)
CindyausMarzahn am 30. Oktober 2009 20:10 Det is berlinerisch. Du kennst mir nich? Keen Wunda, du bis ooch noch zu kleen für meene ufftritte im fernsehn ggg
sonnenschein000 am 31. Oktober 2009 09:47 du kennst "MICH" nicht heist das!:-D
CindyausMarzahn am 31. Oktober 2009 17:13 ggg

die ganze Bibel ist von Menschenhand geschrieben - jeder darf das Gottesbild haben, das er haben möchte - und deshalb heißt Glaube = Vertrauen, weil man es eben nicht wissenschaftlich belegen kann - nicht alle biblischen Geschichten dürfen wissenschaftlich gedacht werden
sonnenschein000 am 28. Oktober 2009 17:22 aber ich will ja nur wissen, wer auf die idee kam? wer hat sich das ausgedacht?
Eselin am 28. Oktober 2009 17:27 wenn du mich als Christin fragst, sage ich natürlich Gott ... aber ich schließe mich auch den Ausführungen des Users an, der schrieb, dass die Geschichten von Generationen zu Generationen weitergegeben wurden
sonnenschein000 am 28. Oktober 2009 17:29 Ja, ok. Aber da hat ja noch keiner gelbt, als gott zb die fische gemacht hat. woher will das ein mensch wissen?
Eselin am 28. Oktober 2009 17:31 wie gesagt: das darf man nicht mit menschlicher Logik/wissenschaftlich betrachten
sonnenschein000 am 28. Oktober 2009 17:35 und warum nicht? wir sind doch menschen und ein mensch hats auch geschrieben.
Eselin am 28. Oktober 2009 17:35 weil die Bibel kein wissenschaftlicher Bericht ist, sondern die Grundlage des christlichen Glaubens
sonnenschein000 am 28. Oktober 2009 17:43 also ist der christliche Glaube unlogisch oder wie?
Eselin am 28. Oktober 2009 17:49 er hat auch nicht den Anspruch logisch zu sein, sonst wäre es ja kein Glaube
sonnenschein000 am 28. Oktober 2009 17:52 aber warum glaubt man was unlogisches?
es geht nicht um die Unlogik des Glaubens, sondern um eine andere Logik. Mag die Wirtschaft die Logik der Gewinnmaximierung haben, die Mathematik die Logik des strengen Beweises, die Naturwissenschaft die Logik des einfacheren Prinzips: Der christliche Glaube hat die Logik der Liebe zu Gott und den Menschen (so sollten wir Christen es zumindest umsetzen)
sonnenschein000 am 29. Oktober 2009 11:02 weist du eigentlich was logik ist?
also das ist doch eigentlich nur, wenn was logisch auf was anderes folgt.
zum beispil: valentin ist lieb zu mir DARUM mag ich valentin.
sowas ist doch logik oder nicht?
und gott kann ja nicht lieb sein, falls es ihn nicht gibt. dann bildet man sich ja alles nur ein. oder?
coeleste am 30. Oktober 2009 11:37 gute logikerin!
sonnenschein000 am 30. Oktober 2009 11:44 is das ironi?
coeleste am 30. Oktober 2009 11:52 neeneenee nix mit ironie.genau das gegenteil
sonnenschein000 am 30. Oktober 2009 16:27 Ja, valentin mag ich auch echt.:-)
coeleste am 30. Oktober 2009 11:29 >>> christlicher glaube unlogisch super antworten!!!!!!
sonnenschein000 am 30. Oktober 2009 11:40 welche antwort war jetzt super?
coeleste am 30. Oktober 2009 12:40 >> christlicher glaube unlogisch schriebst du logischerweise
Glaube ist dahingehend unlogisch, da er nicht der sehr wahrscheinlich fehlerhaften Menschenlogik folgt. Zum Beispiel lässt ein Christ Behinderte am Leben und lässt sie sich sogar vermehren. Logisch dagegen wäre, das nicht zuzulassen, denn nach Darwin schadet es der Gesundheit folgender Generationen und verhindert eine wirksame Auslese im Überlebenskampf.
Ohmygod am 5. November 2009 11:26 Du verwechselst da zwei Dinge: Nur weil die Evolution die Behinderten möglicherweise ausselektieren würde, müssen das die Menschen nicht tun. Auch nicht wenn sie ungläubig sind, sie können nämlich trotzdem Liebe und Mitleid empfinden und/oder ethisch oder moralisch handeln. Was Du beschreibst, ist so etwas wie der sogenannte Sozialdarwinismus - das ist aber eine Interpretation mit einer gewissen Absicht - hat nichts mit Natur oder Wissenschaft zu tun. Wir müssen nicht töten, bloß weil die Natur vielleicht manchmal tötet.
Niemand muss töten, aber wenn es seiner Logik nicht widerspricht, wird er wenig dagegen haben wenn andere das tun, sondern es als natürliche Selektion betrachten.
Auch Atheisten können gut sein, das ist aber nicht logisch begründet sondern nur eine von der Grundüberzeugung abweichende Sentimentalität. Bei Gläubigen gibt es eine zwingende Logik, derzufolge man gut sein muss.

Also, ich versuche mal, zuerst Wikipedia kurz und nicht so genau zusammenzufassen und dann meine eigenen Vermutungen dranzuhängen: Die Schöpfungsgeschichte steht am Anfang des Alten Testaments der Bibel im 1. Buch Mose. Und das haben wohl ein paar verschiedene Schreiber oder Priester aufgeschrieben. Das scheint so zwischen 1000 - 500 Jahre vor Christus geschehen zu sein. Die Schöpfungsgeschichte an sich hat vielleicht schon vorher so oder so ähnlich existiert und wurde mündlich oder vielleicht in noch älteren Schriftstücken weitererzählt, bevor sie in die Bibel gelangt ist. Für manche andere Teile der Bibel, z.B. die Sintflut gab es jedenfalls wohl schon vorher solche Sagen in älteren Geschichten oder älteren Religionen. Und es ist bestimmt nicht einfach, den Anfang einer Sage oder eines Gleichnisses zu bestimmen. Die Sage kann sich mit der Zeit verändert haben, je nachdem, wer sie erzählt oder aufgeschrieben hat. Manche Dinge haben die Leute sich ausgedacht, manche Dinge haben sie aus geschichtlichen Ereignissen entnommen. Bei der Schöpfung werden sie wohl darüber nachgedacht haben, wie denn alles entstanden sein könnte. Und religiöse Erklärungen für die Dinge gab es ja schon davor (sieh Dir die alten Ägypter an mit ihren Göttern und deren jeweiligen Aufgaben). Es gab auch damals schon Menschen, die haben mehr auf das geschaut, was sie sehen und ausrechnen konnten und andere, die vielleicht gebetet und meditiert haben und sich in entrückte Geisteszustände versetzt haben oder denen im Traum Dinge erschienen sind. Das haben sie dann entweder genau so aufgeschrieben oder sie haben dann später noch einmal drüber nachgedacht und eine Geschichte daraus gemacht, die ihnen sinnvoll oder auch nützlich erschien. Kann man nicht wissen. Und als es dann aufgeschrieben war, haben sie es wohl einigermaßen genau kopiert oder nur ein bißchen verändert, so daß es heute eine uralte Geschichte ist. Und wer es möchte, der glaubt, daß es so gewesen ist und daß die damaligen Schreiber die Geschichte so wie oben beschrieben direkt von Gott eingegeben bekommen haben.
hell11 am 31. Oktober 2009 23:34 D H ! möchte ich voll Zustimmen.
Ohmygod am 20. November 2009 15:00 Hier übrigens ein Link auf eine ähnliche Frage, wo auch viel über die Entstehung geschrieben wurde: http://www.gutefrage.net/frage/gibt-es-einen-vom-christentum-angefuehrten-beweis-fuer-die-unveraenderlichkeit-der-bibel

Die gesamte Bibel wurde durch göttliche Inspiration (Eingebung) geschrieben. Das heißt, Gott hat ausgewählten Menschen durch seinen heiligen Geist das eingegeben, was sie niederschreiben sollten. Da muss man sich so vorstellen, wie wenn ein Chef seiner Sekretärin einen Brief diktiert. Die Sekretärin schreibt den Brief zwar, doch sie schreibt die Gedanken bzw. Aussagen des Chefs nieder. Also kann man sagen, es ist der Breif des Chefs, auch wenn er ihn nicht selbst niedergeschrieben hat.
Im Fall der Bibel ist Gott der Chef und die Schreiber Menschen. Bei den 5 Büchern Mose (und somit auch der Schöpfungsgeschichte) war dieser Mensch Moses.
Warum die Bibel im Allgemeinen glaubwürdig ist, findest Du u.a. hier:
dann sag mir mal, wie lange die Sintflut gedauert hat: 40 Tage oder 150 Tage.
Teddylein am 30. Oktober 2009 19:56 Es hat 40 Tage lang geregnet (1. Mose 7:12, 17). Noah und seine Familie waren insgesamt 370 Tage in der Arche, sie verließen sie erst, als die Erde soweit abgetrocknet war, dass sie wieder begehbar war.
Wie kommst Du auf 150 Tage?
sonnenschein000 am 30. Oktober 2009 11:20 Also sind die Menschen Sekretärinen?
Mmmmm...aber da verstehe ich nicht, warum macht Gott das heute nicht mehr?
Vielleicht hatte Mose ja auch einfach einen kleinen Schaden und hatte Hallozinazionen?
Teddylein am 30. Oktober 2009 20:00 Warum sollte Gott das heute noch machen? Er hat uns in der Bibel alles mitgeteilt, was wir wissen müssen.
sonnenschein000 am 31. Oktober 2009 09:48 ähm....vileicht weil viele leute nicht mehr glauebn?
Teddylein am 31. Oktober 2009 19:42 Tja, Glauben muss man entwickeln - wenn man will. Gott drängt sich niemandem auf. Wem das was Gott in der Bibel bekannt gegeben hat nicht reicht, dessen Glaube ist nicht stark genug. Wenn er im Herzen richtig eingestellt ist, wird Gott ihn zu sich ziehen.

Hallo sonnenschein000, Du stellst gute und tiefgründige Fragen. In meiner Antwort werde ich versuchen, Dir zu helfen die Antworten dort zu finden, wo auch Deine Fragen ihren Ursprung haben. Im Worte Gottes.
Grundsätzlich behalte bitte im Sinn, dass Du Dich mit einem außergewöhnlichen Buch beschäftigst. An keinem anderen Buch wurde so lange geschrieben. Nämlich rund 1.600 Jahre. Es waren daran etwa vierzig sehr unterschiedliche Menschen, zu verschiedenen Zeiten an unterschiedlichen Orten beteiligt. Sie schrieben 66 Bücher, durch die sich ein roter Faden zieht und die unter göttlicher Leitung zur Bibel zusammengefasst wurden. Kein anderes Buch ist so heftig verfolgt und bekämpft worden und keine anderes Buch wurde trotzdem in so viele Sprachen (weit über 2.000) übersetzt und so weit verbreitet, dass theoretisch jede Familie auf der Erde mindestens ein Exemplar zur Verfügung hat. Ein Brief unseres himmlischen Vater an seine Geschöpfe.
Der Autor ließ darin festhalten: „Die ganze Schrift ist von Gott inspiriert und nützlich zum Lehren, … zum Richtigstellen der Dinge“ 2. Timotheus 3:16
Nun zu Deinen Fragen: „Es war niemand dabei“ Wirklich nicht? „…Und Gott sprach weiter: „Lasst uns Menschen machen…“ 1. Mose 1:26. Es muss jemand da gewesen sein, zu dem er das gesagt hat.
Über diesen Jemand wird in dem Bibelbuch Sprüche (etwa 3.000 Jahre nach Beginn der Menschheitsgeschichte) unter Inspiration berichtet: „…als er (Gott) die Grundfesten der Erde verordnete, da wurde ich neben ihm zum Werkmeister, und ich wurde der, den er Tag für Tag besonders liebhatte, während ich allezeit vor ihm fröhlich war, fröhlich über das ertragfähige Land seiner Erde; und die Dinge, die mir lieb waren, waren bei den Menschensöhnen..“ Sprüche 8:29-31
Dann, etwa 3.300 Jahre nach Beginn der Menschheitsgeschichte noch einmal eine Bestätigung des Schöpfungsberichtes: „Denn dies ist, was Jehova gesprochen hat, der Schöpfer der Himmel, ER, der [wahre] Gott, der Bildner der Erde und der sie gemacht hat, ER, der ihr festen Bestand gab, der sie nicht einfach umsonst erschuf, der sie bildete, damit sie auch bewohnt werde“ Jesaja 45:18
Dann, gut 4.000 Jahre nach Beginn der Menschheitsgeschichte wird die Bibel, wieder unter Inspiration, konkreter: „…Im Anfang (der Schöpfung) war das WORT, und das WORT war bei GOTT, und das WORT war ein Gott. Dieser war im Anfang bei GOTT. Alle Dinge kamen durch ihn ins Dasein, und ohne ihn kam auch nicht e i n Ding ins Dasein..“ Johannes 1:1-3. Die Rede ist hier von Jesus, der als Wortführer (wenn Du so willst Pressesprecher) Gottes an der Schöpfung maßgeblich beteiligt war.
Den Schöpfungsbericht am Anfang der Bibel schrieb Mose (etwa 2.400 Jahre nach Beginn der Menschheitsgeschichte) , wie schon erwähnt, unter göttlicher Inspiration und bezog sich dabei unter anderem auch auf diese Quelle: „Dies ist das Buch der Geschichte Adams.“ 1. Mose 5:1 Damit also auf einen Zeitzeugen, soweit es den Schlussteil des Schöpfungsberichtes betrifft.
Auf diese Art und Weise, nämlich Gott als Autor und Menschen als Schreiber ist der größte Teil des Wortes Gottes entstanden. Aber es gab auch die Ausnahme, das Gott selbst schrieb: „…Diese WORTE redete Jehova zu eurer ganzen Versammlung am Berg (Horeb) mitten aus dem Feuer, … danach schrieb er sie auf zwei Steintafeln und gab sie mir..“ 5. Mose 5:22
na ja - da sind so viele problematische Antworten miteinander vermixt, dass es ein ganzes Buch bräuchte, um das Ganze grade zu rücken
Abundumzu am 30. Oktober 2009 09:42 Ich gebe Dir Recht. Die Antwort ist nur eine Art Skizze oder Kurzfassung der Wirklichkeit. Zum besseren Verständnis müsste man noch sehr viel ausführlicher werden. Nur Faktum ist: Die Wahrheit kann man zwar verdrehen. Aber "grade rücken" kann man sie nicht.
sonnenschein000 am 30. Oktober 2009 11:16 Hallo!:-)
Dazu hab ich ganz viele Fragen:
Glaubst du alles was in der Bibel steht wörtlich?
Glaubst du, das die Evolotionsteorie nicht stimmt?
Glaubst du das die erde so alt ist wie in der bibel steht? oder wie man das wegen den dinos und so weiß?
wer soll dieser typ gewesen sein der dabei war bei der schöpfung?
oder war das vielleicht nur erfunden, steht ja auch bei "sprüche", vielleicht wars auch einfach nur ein spruch.
und wenn das wirklich so war wiee in der bibel, konnten die menschen dann von anfang an reden und schreiben? mussten die nicht in eine schule gehen? musste sich nicht die sprache erst entwickeln? hatten die überhaupt stifte?
UND: wieso hat die ganze bibel irgendwann aufgehört? wieso schreibt jetzt keiner mehr dran?
das ist doch alles volle unlogisch oder nicht?
heureka47 am 30. Oktober 2009 13:35 @ Sonnenschein000:
In der Tat: Mit jeder scheinbaren Antwort tauche zwei neue Fragen auf. Das ist die Schwierigkeit, wenn man nicht weiß, mit welchem Auge man die Texte der Bibel lesen soll.
Ein Mensch aber, der sein Potenzial erfüllt und zu Gott gefunden hat und die Bibel nicht mehr nur mit dem logischen / rationalen Verstand liest, sondern mit linker und rechter Hirnhälfte aufnimmt, hat keine Probleme mit dem ganzheitlichen Verstehen. Wie gesagt - lt. Bibel! -: "Der Buchstabe tötet - aber der Geist macht lebendig!"
Abundumzu am 2. November 2009 16:05 Hallo sonnenschein000, acht Fragen auf einmal! Aber ich werde versuchen, sie mit Hilfe der Bibel (in 3 Fortsetzungen) zu beantworten und mich dabei kurz zu fassen:
Deine 1te Frage: Glaubst du alles was in der Bibel steht wörtlich? Antwort: Ich glaube alles, was in der Bibel steht, weil es die Wahrheit ist. Ob wörtlich oder im übertragenen Sinne, kommt auf den Zusammenhang an:
o Beispiel 1 (wörtlich) „Du sollst nicht morden“ (2.Mose 20:13)
o Beispiel 2 (Symbolisch, weil die Bibel selbst das so erklärt) Das „Gleichnis vom Sämann“ (Matthäus 13 Vers 1 - 17). Im Gegensatz zu den meisten Zuhörern wollten Jesu Jünger seinen Vergleich gern verstehen. Er erläuterte zunächst, warum er nur Ihnen dieses Verständnis zubilligte und deutete dann sein eigenes Gleichnis wie folgt: „Was den (ausgesäten Samen) betrifft, der auf den vortrefflichen Boden gesät wurde, dieser (Mensch) ist es, der das Wort (Gottes) hört und dessen Sinn erfasst, (und) wirklich Frucht trägt ….“ (Matthäus 13 Vers 18-23 auszugsweise)
o Beispiel 3 (Symbolisch, weil es sich dann in den Gesamtzusammenhang der Bibel, wie einem Puzzlespiel, nahtlos einpasst): „Doch gibt es neue Himmel und eine neue Erde, die wir gemäß seiner Verheißung erwarten, und in diesen wird Gerechtigkeit wohnen“ 2. Petrus 3:13 (Kurzerklärung) Gerechtigkeit können nur vernunftbegabte Personen besitzen, nicht aber eine Planet oder die buchstäbliche Erde.
o Vereinfacht erklärt: Wenn Du jemanden vorhältst, er habe wohl „nicht alle Tassen im Schrank“ erwartest Du wahrscheinlich nicht, dass er nach Haus geht um nachzuzählen, ob Du recht hast. Es kommt also immer auf den Zusammenhang an.
Fortsetzung folgt.
Abundumzu am 2. November 2009 16:10 Hallo sonnenschein000, Fortsetzung
Deine 2te Frage: Glaubst du, dass die Evolutionstheorie nicht stimmt? Antwort: Man kann entweder der Bibel oder der Evolutionstheorie glauben. Es sprechen deutlich mehr Fakten für den Wahrheitsgehalt des biblischen Schöpfungsberichtes als für das blinde aber trotzdem konstruktive Wirken des Zufalls. Und es gibt immer mehr Menschen, vor allem Fachleute aus der Forschung, die diese Auffassung teilen.
Deine 3te Frage: Glaubst du das die Erde so alt ist wie in der Bibel steht? oder wie man das wegen den Dinos und so weiß? Antwort: Die Bibel sagt nichts über das Alter des Planeten Erde. Unter der Überschrift: „Im Anfang erschuf Gott die Himmel und die Erde…“ beginnt der Bericht mit folgenden Worten: „Die Erde nun erwies sich als formlos und öde, und Finsternis war auf der Oberfläche der Wassertiefe“ (1. Mose 1:1-2). Der Planet war also schon da und der Schöpfungsbericht beschreibt, wie dieser Himmelskörper bewohnbar gemacht wurde. Es gibt in der Bibel viele Hinweise darauf, dass jede Schöpfungsperiode oder jeder Schöpfungstag 7.000 Jahre gedauert hat. Einzelheiten dazu gern ein andermal.
Deine 4te Frage: Wer soll dieser Typ gewesen sein, der dabei war bei der Schöpfung? Antwort: Wie schon in meiner ursprünglichen Antwort erwähnt. Der Sohn Gottes, auch „Werkmeister“ genannt (Sprüche 8 Vers 30) und während seines irdischen Aufenthaltes bekannt unter dem Namen Jesus. Deine 5te Frage: oder war das vielleicht nur erfunden, steht ja auch bei "Sprüche", vielleicht war`s auch einfach nur ein Spruch? Antwort: Dieses Bibelbuch ist eine Sammlung von Sprichwörtern, die genauso wie die übrige Bibel unter göttlicher Inspiration niedergeschrieben wurde, auf andere Teile der Bibel Bezug nimmt und/oder von anderen Bibelschreibern bestätigt wird. Sie passt also in das oben erwähnte Puzzlespiel.
Fortsetzung folgt.
Abundumzu am 2. November 2009 17:08 Hallo sonnenschein000, acht Fragen auf einmal! Aber ich werde versuchen, sie mit Hilfe der Bibel (in 3 Fortsetzungen) zu beantworten und mich dabei kurz zu fassen:
Deine 1te Frage: Glaubst du alles was in der Bibel steht wörtlich? Antwort: Ich glaube alles, was in der Bibel steht, weil es die Wahrheit ist. Ob wörtlich oder im übertragenen Sinne, kommt auf den Zusammenhang an:
o Beispiel 1 (wörtlich) „Du sollst nicht morden“ (2.Mose 20:13)
o Beispiel 2 (Symbolisch, weil die Bibel selbst das so erklärt) Das „Gleichnis vom Sämann“ (Matthäus 13 Vers 1 - 17). Im Gegensatz zu den meisten Zuhörern wollten Jesu Jünger seinen Vergleich gern verstehen. Er erläuterte zunächst, warum er nur Ihnen dieses Verständnis zubilligte und deutete dann sein eigenes Gleichnis wie folgt: „Was den (ausgesäten Samen) betrifft, der auf den vortrefflichen Boden gesät wurde, dieser (Mensch) ist es, der das Wort (Gottes) hört und dessen Sinn erfasst, (und) wirklich Frucht trägt ….“ (Matthäus 13 Vers 18-23 auszugsweise)
o Beispiel 3 (Symbolisch, weil es sich dann in den Gesamtzusammenhang der Bibel, wie einem Puzzlespiel, nahtlos einpasst): „Doch gibt es neue Himmel und eine neue Erde, die wir gemäß seiner Verheißung erwarten, und in diesen wird Gerechtigkeit wohnen“ 2. Petrus 3:13 (Kurzerklärung) Gerechtigkeit können nur vernunftbegabte Personen besitzen, nicht aber eine Planet oder die buchstäbliche Erde.
o Vereinfacht erklärt: Wenn Du jemanden vorhältst, er habe wohl „nicht alle Tassen im Schrank“ erwartest Du wahrscheinlich nicht, dass er nach Haus geht um nachzuzählen, ob Du recht hast. Es kommt also immer auf den Zusammenhang an. Fortsetzung folgt.
Abundumzu am 2. November 2009 17:16 Hallo Sonnenschein000 letzte Fortsetzung
Deine 6te Frage: und wenn das wirklich so war wie in der Bibel, konnten die Menschen dann von Anfang an reden und schreiben? mussten die nicht in eine Schule gehen? musste sich nicht die Sprache erst entwickeln? hatten die überhaupt stifte? Antwort: Gott hat keine Schulkinder sondern ein erwachsenes Menschpaar erschaffen. Sie waren vollkommen. Konnten Ihrem Schöpfer Fragen stellen. Erhielten Antworten. Und waren mindestens so einfallsreich wie Du um Erlebtes festzuhalten.
Deine 7te Frage: UND: wieso hat die ganze Bibel irgendwann aufgehört? wieso schreibt jetzt keiner mehr dran? Antwort: Weil alles gesagt worden war, was gesagt werden musste oder wie schon einmal aus 2. Timotheus 3 Vers 16-17zietiert: „Die ganze Schrift ist von Gott inspiriert und nützlich zum Lehren, … zum Richtigstellen der Dinge… damit der Mensch Gottes völlig tauglich sei, vollständig ausgerüstet für jedes gute Werk“ Und außerdem Hand aufs Herz: Hast Du denn das, was bisher in der Bibel steht schon gelesen? Hast Du es auch verstanden? Na also - Was willst Du also mit noch mehr?
Deine (vorläufig) letzte Frage: das ist doch alles volle unlogisch oder nicht? Antwort: Durch und durch logisch und keinesfalls unlogisch wenn man es unvoreingenommen verstehen will. Oben im Beispiel 2 ist Matthäus 13 Vers 1 - 17 erwähnt. Lies bitte diesen Text einmal und denke darüber nach. OK?
heureka47 am 30. Oktober 2009 13:30 @ Abundumzu:
Viel Gerede, wenig gesagt, wenig Wahrheit, wenig Leben...
"Der Buchstabe tötet - aber der Geist macht lebendig".
Du bist nicht kompetent - hast dich schon anderweitig disqualifiziert.
.
>Ein Brief unseres himmlischen Vaters an seine Geschöpfe.<:
Gott schreibt keine Briefe. Er hat weder Hände noch Finger noch PC...
.
>Die ganze Schrift ist von Gott inspiriert und nützlich zum Lehren<:
Sehr fragwürdige Übersetzung / Interpretation. Der Originaltext kann ebensogut übersetzt werden mit: "...Schrift, von Gott inspiriert, ist nütze zur Lehre".
Das ist eine Einschränkung auf solche Schrift(en), die wirklich von Gott inspiriert ist/sind.
Beim Anfang der Welt war tatsächlich niemand dabei. Die biblischen Schöpfungserzählungen (und die vieler anderer Völker) sind ja auch keine Tatsachenberichte über Vergangenes sondern Deutung der Gegenwart.
In den alttestamentlichen Literaturwissenschaft spricht man von der priesterschriftlichen Schicht und einer jahwistischen Schicht (dort wird der Gottesname JHWH von Anfang an verwendet) - wer diese Texte im Detail verfasst hat, wissen wir nicht. Wir können nur sagen, dass die Geschichten ein gewisses Zeitkolorit tragen. Deshalb kann man vermuten, dass die priesterschriftliche Schicht (dazu gehört das 7-Tage-Lied von der Schöpfung - 1.Mose 1) möglicherweise von Priestern in der Zeit der Herrschaft der Babylonier geschrieben worden sein könnte. Über die jahwistische Schicht (dazu gehören die Paradieserzählung und die Sündenfallgeschichte / Adam und Eva) vermutete man lange, dass sie zur Zeit des Salomo geschrieben worden sein könnte - derzeit gibt es aber starke Vermutungen, dass diese Schicht erst nach der priesterschriftlichen Schicht geschrieben wurde.
sonnenschein000 am 29. Oktober 2009 11:07 was ist zeitkolorit?
und sind die also erfunden? wer denkt sich sowas mit der rippe aus???
Zeitkolorit sind die alle Merkmale, die eine bestimmte Zeit erkennen lassen - (auf Deutschland übertragen: Wer den Vornamen "A-dolf" (ohne Bindestrich wird der Name nicht einmal von GuteFrageNet akzeptiert) trägt, ist mit ziemlich großer Sicherheit nicht mehr in den 70ger Jahren geboren worden)
Und die Rippe ist auch keine Rippe, aber das würde jetzt wirklich zu weit führen. Hauptsache dir ist klar, dass die biblischen Geschichten nicht Fakten aufzählen, sondern Gegenwart interpretieren.
sonnenschein000 am 30. Oktober 2009 11:45 Was war denn die Rippe?
Mein Nachbar heist auch a-dolf ohne bindestrich und der ist 24.
stimmt also nicht.

du siehst, deine frage hat ein großes echo ausgelöst.
hier aber eine so gänzlich andere antwort: in früheren zeiten gab es menschen, die heller sahen als die heutigen menschen. in ihren visionen schauten sie geistige wahrheiten der schöpfer des ganzen kosmos. diese menschen sind im alten testament als PROPHETEN bekannt geworden. der prophet mose schrieb in seinem ersten buch die schöpfungsgeschichte. (so, und nun können die anderen ruhig über mich herfallen, denn meine frustrationstoleranz ist recht groß)
Die Schöpfung der Welt ist in Genesis beschrieben, einer der fünf Bücher Moses, und Moses hatte Kontakt zu Gott. Du solltest die Schöpfungsgeschichte allerdings nicht wörtlich sondern symbolisch verstehen.
Und noch etwas ein Wissenschaftler kann dir zwar erklären wie es zum Urknall gekommen ist, aber dennoch steckt eine Kraft dahinter die das ganze erst möglich gemacht hat.

Keiner würde bei einem Märchen auf die Idee kommen, es als Augenzeugenbericht behandeln zu wollen, oder behaupten, dass "Schneewittchen" selbst den Text verfasst hat... Und dennoch würde keiner sie als sinnlos, ohne Sinngehalt, verwerfen wollen... Die Schöpfungsgeschichte ist nicht wörtlich zu verstehen. Erfasse ihre Essenz und du kommst dem Rätsel, wer du wirkLicht bist, näher :-)))
sonnenschein000 am 29. Oktober 2009 11:17 aber die ist doch nur erfunden oder?
Angel84 am 29. Oktober 2009 11:35 Was verstehst du unter "erfunden"? Ich würde es eher so beschreiben: ein Geist-reicher Mensch erkennt etwas in seiner ganzen Tiefe, das in Worten nur unzureichend erklärt werden kann und nützt die bildhafte Vorstellungskraft des Menschen, um seine Erkenntnis in eine bildhafte Metapher zu packen....
Angel84 am 29. Oktober 2009 12:04 Wenn du so willst, kannst du mein "Märchen" vom "weißen Blatt Papier" genaus so betrachten ;-)))

Von Gott durch tranzendenz inspiriert, da absolut logisch und deswegen glaubhaft.
hell11 am 29. Oktober 2009 10:24 Auch A. Einstein hat viele wissenschaftliche Erkenntnisse durch Logik geklärt.
sonnenschein000 am 29. Oktober 2009 11:04 Wissenschaft und Logik passt ja auch gut zusammen. aber was ist transzendenz?
hell11 am 29. Oktober 2009 11:07 die geistige Verbindung mit Gott

der mensch hat das schreiben erfunden und manchmal schreibt er halt sowas unfundiertes.aus welchem grund auch immer.
sonnenschein000 am 29. Oktober 2009 11:06 also ist das eine erfundene geschichte?
coeleste am 29. Oktober 2009 21:39 ja

weil da noch keiner da war, der gesehen hat was passiert ist und es aufschreiben konnte
Wenn deswegen die Schöpfungsgeschichte nicht stimmt, stimmt auch die Evolutionstheorie nicht...
...
Ich sehe die Schöpfungsgeschichte als eine bildhafte Zusammenfassung der Erschaffung der Welt - wie immer diese nun im Einzelnen ablief.
sonnenschein000 am 28. Oktober 2009 17:36 aber du beantwortest menie frage ja nicht. wer hat die denn geschrieben? hat der sich das ausgedacht?
und auserdem gibts bei der evulutionsteorie auch heute noch beweise bei der bibel ja nicht oder?
valentin301 am 28. Oktober 2009 18:45 Aber dd, die Evolutionslehre beruht doch auf wissenschaftlichen Erkenntnissen, auf Belegen und Indizien, die Schöpfungsgeschichte aber nur auf dem, was in der Bibel steht. Und so kann es nicht gewesen sein, das ist Mythos. Die meisten Christen sehen das übrigens auch so.
daddysdearest am 29. Oktober 2009 15:44 Es ging auch nur um die Argumentation "dass keiner dabei war".
valentin301 am 29. Oktober 2009 15:57 Ich wollte ja nur betonen, dass die Evolutionslehre auf hinterlassenen Spuren, Fossilien u.ä. beruht, während die Schöpfungsgeschichte nur geglaubt werden kann. Ich stimme Dir aber zu, dass sie eine bildhafte Zusammenfassung der Entstehung der Welt ist, ob erschaffen oder nicht.
coeleste am 30. Oktober 2009 11:43 evolutions-theorie... da gibts sehr gute buecher.aber das wuerd hier den rahmen sprengen.lieber per email
Angel84 am 29. Oktober 2009 11:00 Ob du es glaubst oder nicht Dad.... Wir sind tatsächlich mal einer Meinung! :-)))
coeleste am 30. Oktober 2009 11:56 ok mutti.bin hoechlichst erfreut ueber die eloquenz deiner aussage. wer haette das gedacht.ich bn also auch m-einer d-einung

Das 1. Buch Mose selbst nennt keinen Autor. Der deutsche Name folgt der jüdischen und christlichen Tradition einer Autorschaft Moses, die den gesamten Pentateuch (die „5 Bücher Mose“) als von Mose verfasst sieht.
...
sonnenschein000 am 28. Oktober 2009 17:23 wie kein autor?
ist es vom himmel gefallen?
Das mit der Autorschaft des Mose ist so eine Sache. Dann müsste er seinen eigenen Tod auch mitberichtet haben.
Guck mal hier:
sonnenschein000 am 28. Oktober 2009 17:22 und wo soll das da stehen?

sie soll von gott inspireiert worden sein
sonnenschein000 am 28. Oktober 2009 17:19 wer? wars eine frau?
coeleste am 30. Oktober 2009 12:45 >>> wer wars ne frau ich lach mir einen krumm.klasse klasse supertasse (keine ironie.ich mag witziges. nicht immer wiieder dieser bierern st
kaempferdersonne am 15. November 2009 10:52 wahscheinlich wars eine frau, die erzählen doch immer gerne geschichten.

Die Schöpfungsgeschichte ist, wie viele weitere Bibelgeschichten, "Wort Gottes" - nicht wahr?
In welcher Sprache teilt Gott sich denn den Menschen durch diese Geschichten mit?
Es ist die gleiche Sprache wie die Sprache der Träume und ähnlicher Phänomene unseres (Unter-)Bewußtseins - Symbol"sprache". Die Sprache auch von Mythen, Märchen, Sagen, Legenden und ähnlichem.
Diese Sprache versteht heute kaum noch jemand. Weil die allermeisten Menschen in der zivilisierten Gesellschaft von dem Teil ihres Gehirns bzw. Bewußtseins abgetrennt sind. Wieso? Weil in der zivilisierten Gesellschaft eine kollektive psychische (im weitesten Sinne: neurotische) Störung grassiert seit ca. 6.000 bis 10.000 Jahren und die Menschen geistig-seelisch erodiert/verstümmelt.
Siehe mein TIPP "Kollektive Zivilisations-Neurose" / "Krankheit der Gesellschaft" hier bei GF oder bei gesundheitsfrage.net - zu finden über mein Profil.
Abundumzu am 30. Oktober 2009 09:35 Viele Worte. Wenig Sachkunde.
sonnenschein000 am 30. Oktober 2009 11:23 mensch heurake, den tip hast du mir doch schonmal gezeigt. mir ist das zu komplizirt.:-(
Was soll das denn für eine krankheit sein?
heureka47 am 30. Oktober 2009 13:41 von Wolfgang Heuer
Warum Seele "öffnen"?
Ist sie denn "geschlossen"? Ja, - mehr oder weniger - bei den meisten Menschen.
Wie eine Knospe, die nicht zur Blüte wird - wenn etwas fehlt. Wie Mimosen bei Berührung, verschließen Menschen sich ihren Empfindungen und Gefühlen, wenn sie verletzt wurden - und bleiben aus Angst verschlossen.
So bleiben sie vom wirklichen Leben getrennt; leben im "Schatten" und nicht im "Licht"; nutzen nicht ihr Potential; erfahren nicht die höchste Qualität von Liebe und Freude, nicht das wahre Glück des Lebens - nicht die höhere Dimension des Seins.
Sie halten sich für "Wurm im Staub" und wissen nicht, daß sie in Wahrheit Raupen sind, die sich in schöne Schmetterlinge verwandeln können. Um aber Schmetterling werden zu können, müßten sie still werden, damit die phantastische Verwandlung vom mühsam kriechenden zum frei fliegenden Wesen wirklich geschehen kann...
heureka47 am 30. Oktober 2009 13:45 Höhere Dimension von Bewußtsein?
"Wir nutzen nur 10 % unseres geistigen Potentials" soll Albert Einstein gesagt haben.
Wie soll man diese Zahl "10" werten?
Ich denke, es ist wie mit anderem "geheimen" Wissen. Nur wer - hier: mathematisch - "eingeweiht" ist, erkennt, daß die 10 auch die Wurzel aus 100 ist.
Die von Einstein gemeinten 100 % könnten nicht nur eine - lineare – Vergrößerung der Menge der bisher gekannten Dimension oder Qualität geistigen Potentials bedeuten, sondern das Erreichen einer höheren Dimension von Bewußtsein - eine ganz andere Natur und Qualität als das, was wir bisher als unser Bewußtsein gekannt haben.
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Das niedere und das höhere Selbst
Diesen Dimensionssprung und Entwicklungsfortschritt habe ich selbst erlebt.
Bis zum 44. Lebensjahr lebte ich unter der weitgehenden Allein-Herrschaft des rationalen Denkens (linke Hirnhälfte), bis ich dies als Beeinträchtigung und die Vorteile der Beteiligung der Gefühlswelt und Intuition (rechte Hirnhälfte) erkannte.
Heute nutze ich beide Gehirnhälften - und Herrscher ist nie die linke oder die rechte allein, sondern das Wesen, das ich bin, das über beide als "Werkzeuge" verfügt.
Dieses höhere Wesen nenne ich das SELBST. Ein ICH ("Ego", "niederes Selbst") war ich, als ich noch aus der linken Hirnhälfte (rationales Denken) lebte - und nie wirklich glücklich war. Mein - höheres - SELBST erkannte ich erst durch meine tiefgreifende Krise. Jetzt aber kann ich mich einen bedingungslos glücklichen Menschen nennen.
heureka47 am 30. Oktober 2009 13:49 Deshalb: Selbst-Entwicklung
Seit 1992 habe ich mich mit der Entwicklung meiner Persönlichkeit, meines Selbst, also mit SELBST-Entwicklung, befaßt und meine Erfahrungen und Erkenntnisse mit anderen Menschen ausgetauscht. Vor allem in mehreren Selbsthilfegruppen.
Eine davon hieß auch schon Seelen-Öffner, ebenso wie eine Zeitschrift, die ich eine Zeitlang ab 1997 herausgegeben habe.
Das Anliegen der Zeitschrift "Seelen-Öffner" (für ganzheitliche Gesundung und Entwicklung) ist inzwischen voll integriert in die Zeitschrift Psychiatrie-Erfahrener und die aktuelle Selbsthilfegruppe dazu heißt "Selbsthilfegruppe für Selbst-Entwicklung".
Die Überzeugung, die ich zu vermitteln versuche, ist diese: Daß jeder Mensch das Potential in sich trägt, sich zu diesem erweiterten, höheren Bewußtsein zu entwickeln. Jeder hat das Potential, sich zu einem bedingungslos glücklichen Menschen zu entwickeln - unabhängig von äußeren Bedingungen.
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Meine Methode: KEINE Methode
Gehe deinen ureigenen Weg. Sei offen für die Wahrheit und lasse dich leiten von deinen Gefühlen, Bedürfnissen, Impulsen; sei achtsam und dankbar für "Zeichen" und "Fügungen", lasse keine Vorurteile und keine von Menschen vorgegebenen Regeln gelten. Vertraue auf die Weisheit der Natur, von der du ein Teil bist und die auch Teil von dir ist. Auch wenn - noch - der Eindruck von Getrenntsein besteht, ist in der Tiefe deiner selbst die Verbindung zum großen Ganzen immer vorhanden, und wird irgendwann auf diesem Wege erkannt bzw. fühlbar werden!
heureka47 am 30. Oktober 2009 13:53 Gibt es Regeln?
Meinen Weg habe ich gefunden, ohne mich an eine bestimmte Religion oder Philosophie zu binden.
Ich habe viel gelesen, vieles für mich geprüft und einiges auch passend für mich gefunden, aber ich habe mich keinem Glaubensbekenntnis verbindlich angeschlossen oder gar unterworfen.
Ich unterwerfe mich nur den von mir selbst als gültig erkannten universellen Gesetzen.
Alle anderen Regeln und Gesetze müssen in Harmonie mit den universellen Gesetzen sein – sonst gibt es Konflikte, Reibung und Energieverluste, Unglücklichsein und Krankheit.
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Höchstes Gesetz: Liebe
Das höchste mir derzeit erkennbare geistige Gesetz ist die bedingungslose Liebe. Wenn ich mich DARAN halte, kann ich nicht fehlgehen. Natürlich ist es in der Praxis des Lebens nicht in jeder Situation möglich, dieses Gesetz zu erfüllen. Aber wenn ich versage, schwach bin und es im Einzelfall nicht schaffe, nehme ich mich und mein niederes Selbst (Ego) auch damit liebevoll an und bleibe dennoch bemüht, es weiter anzustreben und beim nächsten Mal erneut wieder zu versuchen, aus der Haltung der bedingungslosen Liebe zu denken und zu handeln.
heureka47 am 30. Oktober 2009 13:56 Was ist Seele, was ist Geist?
Die Definitionen sind uneinheitlich. Die alte Dreiteilung "Körper, Geist, Seele" nennt uns diese Begriffe, sagt aber nicht, was sie bedeuten.
"Körper" ist noch am einfachsten zu verstehen. Was aber ist "Seele"? Ist es dasselbe wie die "Psyche"?
Gehört die "Seele" Gott oder der Kirche – und die "Psyche" der Psychologie oder Psychiatrie?
Ich meine, die "Seele" ist das "geistige Wesen", das ich in meiner tieferen Wahrheit und Wirklichkeit bin. Die Seele ist das – nach meinem Glauben: unsterbliche – geistige Wesen, Lichtwesen, das aus der "geistigen Welt" in die materielle Welt gekommen ist, um sich hier in meinem Körper den Erfahrungen der materiellen Welt zu öffnen.
Wenn mein Körper "stirbt", kehrt die Seele in die geistige Welt zurück. "Geist" aber ist aus meiner Sicht die - intelligente - (Lebens-)Energie, die Kraft, die der geistigen wie der materiellen Welt Leben ist und gibt. Ohne diese Lebens-Geist-Kraft wäre keinerlei Leben denkbar.
heureka47 am 30. Oktober 2009 13:59 Was ist Lebens-Energie?
Die moderne, tendenziell rationale bis verwissenschaftlichte Gesellschaft leidet schon eine ganze Weile an dem von Descartes deklarierten Weltbild, daß der "Geist beziehungslos neben der Materie" existiere.
Atom- und Quantenphysiker bringen uns seit ein paar Jahrzehnten zur Wirklichkeit zurück: Daß alles Sein aus dem selben Grundstoff besteht:
Alles ist Energie. Auf der Ebene der Quarks verschwindet dieser Unterschied zwischen Energie und Materie. Energie ist dementsprechend (fein-)stofflich und zu betrachten als vierter Aggregatzustand (fest, flüssig, gasförmig UND: energieförmig).
Diese feinstoffliche "Materie" fließt durch grobstoffliche Materie. DAS ist auch die Energie, die uns Leben ist und gibt. Es gibt sichere Anzeichen dafür, daß Lebewesen außer dem bekannten Stoff-Wechsel auch Energie-Wechsel brauchen um leben bzw. gesund bleiben oder werden zu können. Bei mangelhafter Versorgung mit Lebensenergie kommt es zur Schwächung des Organismus und Immunsystems, zu Störungen von Wohlbefinden / Gesundheit und im extremen Fall zu schweren psychischen und/oder körperlichen Störungen bzw. Krankheiten.
heureka47 am 30. Oktober 2009 14:01 Erlösung?
Unerlöst und gebunden an das Bewußtsein davon, daß wir nur Materie - und damit vergänglich - sind, bleiben wir nur so lange, wie wir an diese Falschinformation von der nur materiellen Welt glauben.
Das Wissen von unserem in der Hauptsache geistig-energetischen Sein und der Glaube an die daraus folgenden Konsequenzen kann uns die Erlösung bringen von der Angst vor dem Tod.
Wenn wir glauben können, daß in jedem Körper eine geistig-energetische Seele, ein unsterbliches energetisches Geist-Wesen lebt, dann brauchen wir um Körper und Tod keine Sorge mehr zu haben. Wir sind frei.
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Beweise?
Der einseitig rational denkende, an "wissenschaftliches Arbeiten" gewöhnte Mensch wird – natürlich – nach "Beweisen" fragen. Vielleicht wird es bald Beweise geben – vielleicht gibt es sie sogar schon jetzt.
Ich trete hier nicht an zum Beweisen. Ich kann nur berichten, was ich an Erfahrungen gemacht und an zusätzlichen Informationen aufgenommen habe und ich möchte diese Dinge voller Dankbarkeit weitergeben und meine Mitmenschen ermutigen, in diese Richtung zu schauen und das, was man da finden kann, SICH SELBST zu beweisen.
Was für mich Wahrheit ist, sollen andere für sich prüfen, ob es für sie auch wahr ist oder werden kann.
Meine Überzeugung ist: Die richtigen Antworten finden wir, wenn wir bereit sind, die richtigen Fragen zu stellen.
sonnenschein000 am 30. Oktober 2009 15:12 meinst du du hätest das mit 12 verstanden? das ist voll viel und kompliziert und passt ga nicht zu der frage oder wohl?
heureka47 am 31. Oktober 2009 02:20 Lebes Sonnenscheinchen!
Du stellst intelligente Fragen, gibst voll kompetente Kommentare, meisterst sogar Kommunikationsprobleme, an denen manche Erwachsene scheitern.
Wie oft bist du denn 12...?
Und dann willst du meine Ausführungen nicht verstehen??
Du hast mich gefragt:
>Was soll das denn für eine krankheit sein?<:
Und ich habe versucht, nach meinen besten Kräften dir zu antworten.
.
Du meckerst in letzter Zeit ziemlich viel mit mir. Tut mir n bisschen weh
:-(
Wie wär's mal mit der konkreten Nachfrage?
Vielleicht klappt's dann besser mit dem Verstehen...?
sonnenschein000 am 31. Oktober 2009 17:23 Oh.
Tut mir leid, also ich will das eigentlich nur wissen. kann man die krankheit nur mit vielen worten verstehen? geht das vileicht in einen satz oder 2? muss ja auch nur ungefär sein, ich weis ga nicht was das is.
und was meinst du wie oft bin ich 12? was solld as heisen?
heureka47 am 1. November 2009 20:47 Ich vermute, daß du in Wirklichkeit nicht - nur - 12 bist, sondern älter.
Das merkwürdige ist: Deine Fragen sind sehr intelligent. Wenn du dann aber intelligente Antworten von mir bekommst, scheint diese Intelligenz wie weggewischt.
Und es scheint eine andere Person zu erscheinen, die den Drang hat, sich "dumm" zu stellen. Seltsam, nicht?
Ich vermute, deine Identität ist ein fake...
Nowka am 30. November 2009 18:04 heureka
o gott ogott
du brauchst nachhilfe
dein exfreund
Ich finde den Einwand von Oliver vom GF-Forum nicht passend, denn Sonnenschein hat m.E. eine SEHR GUTE FRAGE gestellt.
sonnenschein000 am 30. Oktober 2009 11:22 find ich auch!
Dann soll oliver mir mal sagen, wer die geschichte geschrieben hat.
von Menschen
sonnenschein000 am 30. Oktober 2009 11:21 Aha. Und die haben sich das ausgedacht?
Die Schöpfungsgeschichten der Bibel wurde von unbekannten Autoren aufgeschrieben. Wer das genau war, kann man nicht mehr sagen, da es kein "Original" mehr gibt.
Dabei haben sich die Schreiber an Schöpfungsmythen gehalten, die damals im Umlauf waren.
Diese Mythen waren und sind der Vorstellungskraft der Menschen entsprungen. Da der Mensch nur begrenzt die Umwelt wahrnehmen kann, hat er sich aus seinen Beobachtungen ein Weltbild geschaffen, das auch die "weißen Flecken" so ausfüllt, dass es möglichst "widerspruchsfrei" ist.
Daher ist die atheistische Meinung dazu: "Ja, das haben die sich damals ausgedacht."
Wohingegen die Bibel-Gläubigen sagen: "Das hat Gott den Menschen gesagt und die haben es dann aufgeschrieben."
Denn das atheistische Weltbild geht von einer Entstehung ohne Schöpfer aus. Das biblische Weltbild hingegen benötigt den Schöpfer.
Eva hat Tagebuch geführt, das wurde dann gefunden und daraus die Entstehungsgeschichte abgeleitet.
sonnenschein000 am 29. Oktober 2009 11:05 aber auch eva war nicht von anfang an dabei! überleg doch mal!
sie hat sich den ganzen Käse von Gott im Garten Eden erzählen lassen

Die Bibel wurde natürlich erst später geschrieben, als die Menschen eine Schrift entwickelt hatten. Bis dahin wurden die Geschichten mündlich weitergegeben und das sehr sorgfältig. Zur Zeit Moses hatten auf jeden Fall einige Völker eine Schrift, die Hebräer und die Ägypter... In 2.Mose 31,18 steht: "Und als der HERR mit Mose zu Ende geredet hatte auf dem Berge Sinai, gab er ihm die beiden Tafeln des Gesetzes; die waren aus Stein und beschrieben von dem Finger Gottes (wie Gott aussieht, wissen wir nicht, aber er kann sich in irgendeiner Gestalt zeigen, wenn er will). Gott selbst hatte in der Sprache, der Hebräer die 10 Gebote auf die Steinplatten geschrieben. Mose zerbrach sie jedoch aus Zorn, weil das Volk in seiner Abwesenheit sich einen Götzen, das goldene Kalb, gemacht hatten. Danach diktierte Gott Mose nocheinmal die Gebote und Mose schrieb sie auf. Später hat er auch vieles andere aufgeschrieben, da er schreiben und lesen konnte. Ob er dabei Hilfe hatte, ist nicht überliefert (oder weiß ich nicht).
Angel84 am 29. Oktober 2009 11:03 Den "Mund" möcht ich sehen, der jener Tage dabei war und das Geschehen weiter geben konnte... ;-)))
sonnenschein000 am 29. Oktober 2009 11:06 aha.
Und die Schöpfungsgeschichte? wie sind die da ran gekommen?
coeleste am 29. Oktober 2009 21:42 wuerde ich auch mal gerne wissen. mit sicherheit ist eva-apfelgeschichte von machos geschrieben worden,ums mal krass auszudruecken. patriarchaler frauen-veraechter-quatsch
Nowka am 30. November 2009 18:02 coeleste!
das wort APFEL taucht in der ganzen bibel incht ein einziges mal auf (und nun?).
Der Schöpfungsbericht, besser: die Schöpfungsberichte (es sind nämlich zwei!) geben immer wieder Anlass zur Aufregung. Die ist völlig unbegründet, wenn man zur Kenntnis nimmt, dass sich die Bibel als Glaubensbuch versteht und nicht als naturwissenschaftliche Abhandlung oder als Protokoll historischer Vorgänge.
Dein Bruder hat also recht: es war noch keiner da, der gesehen hat, was passiert ist. Daraus zu schließen, es könnte nicht so gewesen sein, ist nicht zwingend. Und dass Gott selber die Bibel geschrieben hat, das ist sehr unwahrscheinlich.
Das ist aber nicht das Problem. Denn die Bibel will nicht erzählen, was Gott an welchem Tag geschaffen hat. Sondern die Bibel sagt aus: Gott hat alles gemacht. Der erste Schöpfungsbericht (der mit den sieben Tagen) war ursprünglich ein Lied: dieses Lied besingt in jeder Strophe, dass Gott Sonne, Mond, Meer, Gras, Bäume, Vögel, Fische und Menschen geschaffen hat - und endet immer mit dem Kehrvers: "Es wurde Abend und es wurde Morgen: der (dritte) Tag."
Wer hat also den Schöpfungsbericht geschrieben? Der erste Schöpfungsbericht, das Schöpfungslied, stammt aus der Hand eines Priesters. Der zweite Schöpfungsbericht mit Adam und Eva ist uralte jüdische Tradition, ebenfalls nicht historisch, sondern ätiologisch zu verstehen.
sonnenschein000 am 28. Oktober 2009 18:26 aber woher WUSSTEN ide das?
Sie wussten es ja nicht. Aber nur so konnten und können sich die Menschen die Welt erklären: Gott hat alles erschaffen. Und das ist fester Glaube Israels geworden. Davon singen und erzählen sie.
sonnenschein000 am 29. Oktober 2009 11:04 also haben die gott nur erfunden?

Gott braucht nicht schreiben, der kann schreiben lassen! lol
sonnenschein000 am 28. Oktober 2009 17:35 von wen?
harryohnetoto am 28. Oktober 2009 21:58 Vom Heiligen Geist? Ähm, wenn's Geister geben sollte!
sonnenschein000 am 29. Oktober 2009 11:03 wie soll ein geist schreiben?
coeleste am 30. Oktober 2009 12:54 der hlg geist ist deine antenne zu deinem hoechsten selbst.in-spiration. gott hat menschliche sprachrohre. er selbst kann nicht sprechen.der kann eigentlich gar nix ausser sein.energie-an-sich.weder schaff-noch zerstoerbar.IST.IMMER.
Nowka am 30. November 2009 18:00 sonnenschein!
frage ruhig weiter. damit animierst du die antworter zum denken (auch wenn es denen schwerfällt)

jemand, der sich die schöpfung nicht richtig erklären kann.
sonnenschein000 am 28. Oktober 2009 17:26 hä?

die geschichten wurden immer weiter erzählt, bis jemand auf die idee kam, sie aufzuschreiben. dadurch haben sie sich so verändert, dass etwas unnatürliches herausgekommen ist z.B.das jesus blinde sehend machen kann usw.
sonnenschein000 am 28. Oktober 2009 17:21 aber die Schöpfung? da war doch keiner dabei!
coeleste am 29. Oktober 2009 21:49 hm... die schoepfung geht schon seit immer.waere ja langweilig.gott - der grosse langweiler. wenn man tief in sich hineingeht,kann man millionen von jahren schoepfung,evolution erleben...wie n film,aber dreidimensional.das ist live-vergangenheit. muss man allerdings viel ueben,um das zu erleben.ich hab nur ein klitzekleines bischen davon gesehen.ich habe vieles auf andere weise erfahren.
niemand weiß wer die geschrieben hat , da sie wahrscheinlich wie viele andere geschichten aus der bibel von anderen kulturen übernommen wurde
Nowka am 30. November 2009 17:58 irrtum! die hebräischen eingeweihten gaben die prohetenweisheiten mündlich an ihre schüler weiter.
erst nach der babylonischen gefangenschaft, hatte man angst, daß das wissen verloren gehen könnte UND SCHRIEB ES AUF.
Die Schöpfungsgeschichten und Schöpfungslieder (da gibt es auch etliche Psalmen) der Bibel erklären nicht, wie die Welt entstanden ist, sonden "klären" (so sagt man im jiddischen, wenn man "nachdenken" meint) wie das so mit dem Menschen und seiner Welt ist in der Beziehung untereinander und mit Gott.
"Die Existenz eines persönlichen Gottes der Bibel ist deshalb zunehmend unwahrscheinlicher geworden." ist eine wie üblich unbelegte atheistische Behauptung von Dir. Der Gott der Bibel ist kein Naturphänomen.
(Jetzt kommt wahrscheinlich Dein einziges "Argument", dass Du alles viel besser verstehst und andere das nicht beurteilen können.)
Oho, dieses Argument ist mir aber neu, wo habe ich es denn schon mal gebraucht?
Aber dass man zur Erklärung der Naturphänomene im Verlauf der Geschichte der Menschheit mit Zunahme des Wissens immer weniger auf übersinnliche Erscheinungen zurückgreifen muss, müsstest Du doch auch verstehen oder? Oder glaubst Du wie die Höhlenmenschen noch, dass Gott die Blitze auf die Erde schleudert?
Immer dasselbe: Weil Du keine Argumente hast und nicht einmal begründen kannst was Du Dir ausgedacht hast, musst Du wohl so reagieren. Obwohl ich Dich darauf hingewiesen habe lässt Du Deine falsche Behauptung stehen. Wie Du meinst.
Selbst wenn der Fragesteller das noch nicht durchschaut und Du ihm Deine Lüge unbemerkt glaubhaft machen kannst, so wird die Antwort doch von weiteren Personen gelesen und Du musst damit rechnen, dass die Lüge auffliegt. Christliche Menschen vermeiden es grundsätzlich zu lügen. Ich vermute Atheismus lässt sich ohne solche Tricks nicht glaubhaft machen.
Der Gott der Bibel ist kein Naturphänomenen, das bildest Du Dir nur ein. Deine Schlussfolgerungen aus der Einbildung sind dann natürlich genauso falsch. Wenn Du glaubst die Wissenschaft würde sich damit befassen, Mystisches erklärbar zu machen liegst Du ebenfalls voll daneben. Genau das ist ausdrücklich ausgeschlossen. Kein seriöser Wissenschaftler würde sich darauf einlassen.
Eine startende Rakete kann Blitze auslösen. Warum sollte es bei abhebenden Cherubim anders sein? Oder glaubst Du die Rakete würde mit Blitzen werfen?
Ich entnehme diesem Kommentar, dass Du meine Antwort gar nicht verstanden hast. Deshalb unterstellst Du mir Sachen, die ich weder behauptet noch gemeint habe. Es ist mir jetzt zu sinnlos, das einzeln zu kommentieren. Das ist einfach zu wirres Zeug, das kann jeder selbst lesen und seinen Reim draus machen.
Deinen Versuch, vom Thema abzulenken, habe ich verstanden und ignoriert. Ich werfe Dir immer noch folgende Lüge vor:
"Die Naturwissenschaften haben inzwischen viele andere Erklärungen gefunden. Die Existenz eines persönlichen Gottes der Bibel ist deshalb zunehmend unwahrscheinlicher geworden." (Zitat Valentin 28.Okt.2009 18:57) Zur Rechtfertigung Deiner Lüge hast Du mich zuerst mit Höhlenmenschen verglichen und bezeichnest meine Einwände nun als "wirres Zeug", das zu beantworten Du nicht nötig hast. Leider kann ich bei Deinen Antworten keinerlei Diskussionsfähigkeit, Intelligenz oder Charakter erkennen. Überheblichkeit ist alles was Du vorzuweisen hast. Von Naturwissenschaft hast Du eine abwegige Vorstellung. Die einzige Wissenschaft, die sich überhaupt mit Gott oder seiner Existenz befassen würde ist (neben der Theologie) die Parapsychologie, und die ist weit davon entfernt etwas erklären zu können. Die Naturwissenschaft wird den biblischen Gott nicht unwahrscheinlicher machen, weil sie sich gar nicht damit befasst. Deine Lüge ist also frei erfunden, völlig unbegründet und unlogisch. Ein atheistischer Wunschtraum fern der Realität. Vermutlich selbst ausgedacht und dann eingebildet, dass es so zu sein hat. Deshalb würde ich Dir raten, die Verwirrtheit nicht immer bei anderen zu suchen.
@atheist: Dein Kommentar strotzt derart von böswilligen Unterstellungen und Beleidigungen („Lüge Überheblichkeit, keinerlei Diskussionsfähigkeit, Intelligenz oder Charakter“), dass ich ihn am liebsten total ignorieren würde. Bitte achte in Zukunft mehr auf Deine Wortwahl, das muss ich mir nicht gefallen lassen. Dennoch zur Sache:
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Deine böswilligen Unterstellungen in den letzten beiden Kommentaren:
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„Der Gott der Bibel ist kein Naturphänomen, das bildest Du Dir nur ein“: Das habe ich nie behauptet.
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„Wenn Du glaubst die Wissenschaft würde sich damit befassen, Mystisches erklärbar zu machen liegst Du ebenfalls voll daneben.“ Auch das habe ich nie behauptet.
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„Die Naturwissenschaft wird den biblischen Gott nicht unwahrscheinlicher machen, weil sie sich gar nicht damit befasst“. Ich habe nie behauptet, dass die Naturwissenschaft sich damit befasst.
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Richtig ist aber: Die Naturwissenschaften haben Naturphänomene erklärbar gemacht, für die die Menschen zuerst keine Erklärung hatten und sie teilweise einem übersinnlichen Wirken zugeordnet haben, z.B. das Wirken mancher Wetterphänomene wie Blitz und Donner oder Sonnenfinsternisse.
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Weiterhin haben Naturwissenschaften gezeigt, dass die Erde nicht der Mittelpunkt der Welt ist und sich die Erde um die Sonne dreht sowie dass sich das Leben auf der Erde durch Evolution entwickelt hat. Beides ist auch von den Kirchen als gültiges Weltbild akzeptiert.
Eine Folge dieser Erkenntnisse ist es aber auch, dass das, was z.B. in der Schöpfungsgeschichte der Bibel steht, nur als Mythos und Sinnbild gesehen werden kann, darum ging es ja in der Frage, und dass auch das Bild eines persönlichen Gottes, der über den Wolken sitzt und jeden einzelnen Menschen beobachtet und Blitze schleudert, dadurch immer unwahrscheinlicher geworden ist. Die Kirchen tragen dem auch Rechnung, denn die Existenz eines Gottes und der Glaube daran werden dadurch in keiner Weise berührt. So ist z.B. die Tatsache, die Evolutionslehre zu akzeptieren, in keiner Weise atheistischer Natur.
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Nur fundamentalistische Fanatiker werfen Evolution und Atheismus in einen Topf.
Nun benutzt Du Argumente, statt Die geistige Gesundheit in die Waagschale zu werfen. Daran kann man erkennen, dass Du nicht nur redest sondern auch denkst. Somit kann ich Diskussionsfähigkeit, Intelligenz und Charakter erkennen. Ist auch viel zivilisierter über Argumente zu diskutieren, sofern man welche hat, als über die geistige Gesundheit. Vielleicht war Dawkins ein unzivilisiertes schlechtes Beispiel.
Den Argumenten kann ich weitgehend zustimmen. An der Sache gehen sie etwas vorbei. Dadurch wird der biblische Gott nicht unwahrscheinlicher und obige Behauptung ist also kaum wahr. Ich erkenne, dass Du bemüht bist, diese Behauptung auf Deinen persönlichen Gott über den Wolken zu beziehen. Dagegen habe ich nichts, muss aber ausdrücklich klarmachen, dass das nicht der Gott der Bibel ist.