Ich fungiere bei der Hochzeit einer Freundin als Zeremonienmeister und die ganze Feier soll klassisch und traditionell ablaufen. Wer hält normalerweise eine Rede und wann sollte die im zeitlichen Ablauf eingebaut werden?

Wer sich halt so aufdrängt! Der Bräutigam, der Vater, der Vater der Braut und evtl. noch wichtige Freunde! Auf jeden Fall sollte man darauf achten, daß es nicht zu viel wird!
Der Bräutigam, der Brautvater und ein Trauzeuge. So war es jedenfalls auf den Hochzeiten, auf denen ich bisher Gast war.

Am besten niemand. Das ist aber nur meine Meinung. Andere hören sich vielleicht gerne reden.
Wenns denn sein muß, sollte es derjenige machen, der es versteht eine kurze, kurzweilige und treffende Rede zu halten.
Auf den Hochzeiten meiner Kinder und Bekannten, hat sich nach meiner 30-Sekundigen Begrüßungsrede meistens jemand gefunden, der es verstand, alle zu langweilen.
Ich hasse das!
Aber wenns denn klassisch traditionell sein muß, muß man vielleicht auch eine Rede über sich ergehen lassen.
Es ging auch nicht um deine Meinung. Die Fragestellung war eine andere. Das ist wenig hilfreich.
fourseasons am 26. März 2008 11:08 Ich habe auch nicht DIR geantwortet!
Lass doch bitte @Schokoline selbst entscheiden, was für sie hilfreich ist.
Muß es denn immer Menschen geben, die in Kästchen denken? Vielleicht trägt meine Antwort ja zur Meinungsbildung bei und ist dadurch hilfreicher, als du denkst.
Der Bäutigam begrüßt die Gäste, Der Brautvater, und warum nicht auch der Brautwater. Und dann wer möchte. Als Zeremonienmeister solltest du auf die Reihnefolge den Zeitablauf und vielleicht auch ein bisschen auf die Länge achten, wenn es möglich ist.
`tschuldigung, einmal Brautvater reicht. Der zweite sollte der Vater des Bräutigams sein. Wichtig ist auch noch, daß die Reden nicht alle auf einmal gehalten werden.

Wenn es gewünscht wird ein extra Hochzeitsredner. Die rede sollte 5-7 min. dauern und über das Hochzeitspaar handeln. Natürlich nur mit einer ordentlichen Portion Humor, damit die Gäste auch was zum lachen haben.
fourseasons am 26. März 2008 11:49 Tolle Antwort!
Ich kenne es auch so, dass sich zunächst der Bräutigam fürs Kommen bedankt und einen schönen Tag/Abend wünscht. Das sollte aber in 2 - 5 Minuten erledigt sein. Danach kam meistens der Brautvater und/ oder der/die Trauzeugen. Ich würde an deiner Stelle aber eine gewisse Zeitangabe zu machen, sonst wirds unendlich langweilig und ist keine Freude für die Hochzeitsgäste.

Offiziell der Brautvater, und zwar nach der Suppe. Warum so förmlich?
Es kann auch die Brautmutter sein, wenn es keinen Brautvater gibt.
Der Bräutigam kann, muss aber nicht. Falls die Braut auch sprechen kann ;-)), kann sie gemeinsam mit dem Bräutigam eine Ansprache halten, Mikro einfach immer hin- und herreichen, alles kein technisches Problem mehr. Es darf auch gelacht werden.
Aber eins ist ganz wichtig: Keiner - keine - darf länger als 10 Minuten reden.
Und alle sollen sich bei dir als Zeremonienmeisterin anmelden, damit du sie ansagen kannst, oder ihnen mitteilen, dass es leider schon genügend Redner gibt und sie es lieber sein lassen sollen. Es wird leicht zu viel.
Traditionell ist der Brautvater derjenige, der die kurze Rede, z. B. beim Servieren des Sekts/Champagners oder so, hält...
Och, wie traditionell.. Wo doch heute die Bräute unter der edlen Hochzeitsrobe die "tannigen" Hosen tragen..:-)) übrigens Hoi Shira..
Hoi Solf! Wievielen Bräuten hast du denn schon unter die "Hochzeitrobe" geschaut? :-))
Einigen..:-)) Und es sieht überall in etwa gleich aus..:-)) (Clown verschluckt, der arme Solf)