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Wer glaubt das die Bibel aus Gottes Hand kommt?

gefragt von Naddl2010Naddl2010 am 09.06.2009 um 0:01 Uhr
31 Stimmen : 100%ig (11) ; Schönes Geschichtenbuch aber nicht von Gott (19) ; Bin mir nicht sicher weil.... (1)

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Maienblume
beantwortet von Maienblume am 9. Juni 2009 00:03
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Ich weigere mich komplett, und total, Gott zu personifizieren!

abgestimmt für: Schönes Geschichtenbuch aber nicht von Gott
Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 9. Juni 2009 10:57

Schade für Dich.

Kommentar von Stefek am 9. Juni 2009 12:20

WARUM SOLL GOTT KEINE PERSON SEIN? WENN ER UNS NACH SEINEM WESEN GESCHAFFEN HAT, DANN DÜRFEN DAVON SEINE PERSONALITÄT ABLEITEN.

GOTT IST NICHT ETWAS IMAGINÄRES ODER NUR EINE UNPERSÖNLICHE KRAFT.

ER OFFENBART SICH DEM MENSCHEN ALS SCHÖPFER, LENKER DER GESCHICHT ...... UND ALS UNSER ALLER VATER.

JESUS GEBRAUCHT SOGAR DAS WORT "ABBA", WAS SOVIEL WIR "PAPA" BEDEUTET. ER ZEIGT DAMIT EIN GANZ INTIME BEZIEHUNG AN, DIE DER PAPA MIT SEINEN KINDERN(MENSCHEN) HABEN MÖCHTE.

Kommentar von 1fbd04cbe07943860c54a31479062621smallMaienblume am 9. Juni 2009 13:10

Bitte brülle doch die Leute, die anderer Meinung oder anderen Glaubens sind als Du, nicht so dermaßen an in Deinem missionarischen Eifer. Großschreibung im Internet kommt als Geschrei herüber, falls Du das noch nicht wußtest.

Im Übrigen braucht mich niemand zu bedauern - man lasse mir meine Überzeugungen, ich lasse Euch Eure. Ich finde spirituelle Geborgenheit in offenerem Glauben, als in der wortwörtlichen Auslegung der Bibel.

Kommentar von Stefek am 9. Juni 2009 21:29

Leider verstehe ich Deine Reaktion nicht!

Wenn Du die Großschreibung als Brüllen verstehst, dann war das überhaupt nicht meine Absicht.

Was hat meine Darlegung mit einem "missionarischen Eifer" zu tun?

Ich habe nur darauf hingewiesen, dass CHRISTUS von einem "persönlichen Gott" gesprochen hat.

In keinerlei Weise habe ich bei meiner Darlegung mein Bedauern zum Ausdruck gebracht.

Nirgends habe ich Dich aufgefordert Deine Meinung zu ändern!

Kommentar von 1fbd04cbe07943860c54a31479062621smallMaienblume am 9. Juni 2009 23:12

"Schade für Dich." Zitat Ende. Auch wenn es nicht von Dir kam - ich hab es eben in meinen Kommentar mit hineingepackt. Und durch die Großschreibung kam Dein Kommentar etwas sehr druckvoll rüber - wenn das nicht Deine Absicht war, dann ist ja alles gut.


DavinCullen
beantwortet von DavinCullen am 9. Juni 2009 00:06
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Das ist doch Offensichtlich. Damals waren die menschen alleine und dumm und konnten sich halt nicht erklären wiesoes das alles gibt: Berge, Meere, wolken usw. Dann dachten sie das muss etwas besseres, mächtigeres gemacht haben.. und so erschufen sie Gott. Also ich denke Gott ist eine Erfindung vom Gehirn und die Bibel teilweise Fiktion :)

abgestimmt für: Schönes Geschichtenbuch aber nicht von Gott
Kommentar von 2c5c74973b44a21c7211ffebd4093ddesmallHirnlos am 9. Juni 2009 00:10

Klar, die Menschen waren so dumm, daß sie es geschafft haben, Pyramiden zu bauen, an denen heutige Ingenieure sich das Hirn zerbrechen, wie die dummen Menschen damals das wohl hinbekommen haben...

Kommentar von 4b5d95a75ff60c095b723ba24cb4e871smallGerd2 am 9. Juni 2009 00:13

nicht nur damals, auch heute ist die Masse dumm und wird noch so erzogen. Es ist vom gesunden Menschenverstand unverantwortlich Religon in der Schule zu verbreiten. In der Schule muss Realität und keine Fabel gelernt werden.Wir sind immer noch weit im Mittelalter

Kommentar von user61 am 9. Juni 2009 00:45

Nun ja, vielleicht haben wir gerade eben angefangen, uns aus dem Mittelalter herauszuarbeiten...

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 9. Juni 2009 10:58

Hast Du die Bibel gelesen? Deiner Antwort nach eher nicht. Dann wüsstest Du nämlich, dass es viel mehr um Beziehung geht als um Erklärungen.


quetzalcoatl
beantwortet von quetzalcoatl am 9. Juni 2009 00:06
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Die Bibel ist eindeutig von Menschen aufgeschrieben worden. Allerdings wollten sie dabei mehr als "schöne Geschichten" aufschreiben.

abgestimmt für: Schönes Geschichtenbuch aber nicht von Gott
Kommentar von Stefek am 9. Juni 2009 12:28

DAS WIDERSPRICHT DEM, WAS DIE SCHREIBER DER BIBEL SELBER GESAGT HABEN.

SIE GEBEN IMMER WIEDER GOTT AN, DER IHNEN DINGE MITGETEILT HAT, DIE SIE DANN MIT IHREN EIGENEN WORTEN NIEDERGESCHRIEBEN HABEN.

OFT HABEN SIE GEWISSE DINGE SELBER NOCH NICHT VERSTANDEN, WEIL DIE VORHERGESAGTEN EREIGNISSE SICH ERST IN DER ZUKUNFT ERFÜLLEN WÜRDEN.

Kommentar von 5de96c041d5f42aae0286b260453c52asmallquetzalcoatl am 10. Juni 2009 00:11

Könntest Du bitte versuchen, den Sinn der Worte zu erfassen, die jemand schreibt, bevor Du drauf los böllerst?
"Die Bibel ist eindeutig von Menschen aufgeschrieben worden." sage ich. "... die Schreiber der Bibel ..." " ... sie geben immer wieder Gott an ... mit ihren eigenen Worten niedergeschrieben haben" sagst Du - Wer ist denn bei dir dieses "sie", dieses "die Schreiber der Bibel"? Sind es Affen, sind es Engel, sind es Marsmännchen? Ich lese bei Dir zwischen den Zeilen, dass auch Deine Meinung ist, dass die Bibel von Menschen aufgeschrieben wurde.
Und dass sie dabei mehr als "schöne Geschichten" aufgeschrieben haben, auch dem wirst Du mir kaum widersprechen - oder sind die "von Gott mitgeteilten Dinge" nicht mehr als schöne Geschichten.
Ich wundere mich über dieses Geböllere ohne Sinn und Verstand.

Kommentar von Stefek am 10. Juni 2009 10:15

Was hat meine Aussage mit Böllern zu tun? Ich habe nur darauf hingewiesen, dass die Autoren sich immer wieder auf Gott berufen, der ihnen in VISIONEN und TRÄUMEN Botschaften vermittelt hat.

Mit "SIE" sind alle Schreiber gemeint. Wie kommst Du auf Affen, Engel oder Marsmännchen?

Du hast recht, dass die Schreiber nicht nur schöne Geschichten aufgeschrieben haben.

Die Botschaften, die die Boten Gottes an die Menschen richten mußten, wurden nicht immer mit Freuden angenommen, weil ihnen ihre Fehler usw. aufgezeigt wurden.

Niemand hat Freude, wenn ihm seine Fehler oder seine falsche Lebensweise bewußt gemacht wird.

Wir sehen diese Reaktion auch bei den Zeitgenossen Jesu. Immer wieder haben sie sich über seine Worte geärgert und sind sogar wütend geworden, weil Er ihnen Dinge sagte, die ihnen nicht in ihren Kram gepaßt haben.

Daran hat sich bis heute nichts geändert. Das ist einer der Gründe warum die Bibel bis heute von vielen Menschen abgelehnt wird.

Kommentar von 5de96c041d5f42aae0286b260453c52asmallquetzalcoatl am 14. Juni 2009 21:40

Das "Böllern" bezog sich zunächst einmal auf die ausschließliche Nutzung von GROßBUCHSTABEN; aber das haben jetzt schon wirklich viele gesagt, dass diese Nutzung als "Schreien" verstanden wird.
Zum zweiten verwendest Du das Wort "widerspricht", obwohl ich finde, dass Du mir keineswegs widersprichst, sondern das gleiche sagst.
Punkt 1: Die Bibel ist von Menschen aufgeschrieben worden; an dem Punkt sehe ich keinen Unterschied. Um es zu verdeutlichen, habe ich übertreibend "Affen", "Engel" etc. verwendet.
Punkt 2: Die Menschen haben keine "schönen Geschichten" aufgeschrieben - also: diese Menschen, die Propheten usw. jedenfalls nicht - sondern waren so etwas wie die "Postboten Gottes". Wenn ein Absender damals eine Botschaft zu überbringen hatte, dann gab es Boten, die diese Botschaft beim Sender empfangen und beim Adressaten überbracht haben. In diesem Sinne sind die Schreiber der Bibel tätig gewesen: sie haben Gottes Botschaft für die Menschen diesen überbracht.
Ich habe das lediglich neutral dargestellt, um ins Nachdenken zu bringen. Man kann es sicherlich auch so werten, wie Du es getan hast, ich stimme Deiner Wertung zu: Nicht alles, was sie zu überbringen hatten, waren Worte, die den Empfängern Freude bereitet haben.


goodboy21
beantwortet von goodboy21 am 9. Juni 2009 00:06
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ich brauche schon klare beweise! nur weil es behauptet wird, muss es ja längst nicht stimmen!

abgestimmt für: Schönes Geschichtenbuch aber nicht von Gott
Kommentar von Stefek am 9. Juni 2009 12:39

LIES DIE BIBEL UND DU WIRST GENÜGEND GRÜNDE FINDEN, WESHALB DIE BIBEL KEINE MENSCHLICHE ERFINDUNG IST, SONDERN DURCH DIE INSPIRATION GOTTES ENTSTANDEN IST.


Gerd2
beantwortet von Gerd2 am 9. Juni 2009 00:07
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Jedes Grimms Märchen ist realistischer

abgestimmt für: Schönes Geschichtenbuch aber nicht von Gott

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 9. Juni 2009 10:58

Gelesen?

Kommentar von Stefek am 9. Juni 2009 12:30

DA BIST DU ABER IN EINEM GEWALTIGEN IRRTUM!

Kommentar von 4b5d95a75ff60c095b723ba24cb4e871smallGerd2 am 9. Juni 2009 15:53

Nein, ich aber praktiziere echte Nächstenliebe statt Kreuzzüge, Kriegspredigten, Hexenverbrennung, Exorzismus, Inquisition, Heiligenanrufung, Reliquienverehrung, Segnungen, Bittgesänge und farbenprächtige Gottesdienste, Schlachtfeste und Foltersessions ....

Kommentar von Stefek am 10. Juni 2009 10:44

Deine Aussage kann ich nur unterstützen, wenn Du sagts: "Ich praktiziere Nächstenliebe." Das ist auch die Kernbotschaft des Evangeliums!

Alles, was Du hier aufgezählt hast, hat mit JESUS NICHTS zu TUN!

Er hat nirgends die Menschen aufgerufen andere zu verfolgen und zu vernichten.

Noch am Kreuz hatte Er ausgerufen: "Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun."

Als Petrus zum Schwert greift, um Ihn zu verteidigen, sagte Er zu ihm: "Steck dein Schwert ein!"

Jesus hat zur Feindesliebe und nicht zum Haß aufgerufen.

Was durch die katholische Kirche im Mitelalter geschehen ist, ist ein trauriges Kapitel in der Menschheitsgeschichte. Sie wird sich für ihre Verbrechen vor Gott verantworten müssen.

Dazu gehören die PÄPSTE und die geistlichen Würdenträger, die diese grausamen Dinge verursacht und befohlen haben.

Deshalb mußt Du zw. dem was Christus verkündet und praktiziert und dem, was die spätere Kirche getan hat scharf trennen.

Es ist traurig und beschämend, wenn sich Menschen einerseits auf Gott berufen aber zugleich gegen seinen Willen handeln.

Auf diese treffen die Worte Jesu zu: "NICHT JEDER, DER ZU MIR SAGT: HERR! HERR! WIRD IN DAS HIMMELREICH KOMMEN, SONDERN NUR, WER DEN WILLEN MEINES VATERS IM HIMMEL ERFÜLLT." Matthäus 7, 21.

Dann werden sie sich auf ihre Leistungen und Taten berufen. Aber Jesus muß ihnen sagen: "DANN WERDE ICH IHNEN ANTWORTEN: ICH KENNE EUCH NICHT. GEHT WEG VON MIR, WEIL IHR MEIN GESETZ ÜBERTRETEN HABT." Vers 23.

Und diese Gesetz lautet: "LIEBE GOTT VON GANZEM HERZEN UND LIEBE DEINEN NÄCHSTEN WIE DICH SELBST."

Wer die Liebe nicht praktiziert ist kein Christ!


Hirnlos
beantwortet von Hirnlos am 9. Juni 2009 00:08
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Du solltest berücksichtigen, daß die Bibel ein Buch von Menschen geschrieben für Menschen ist - aber es sind die Gedanken Gottes, die darin aufgeschrieben wurden.
Ähnlich der Chef seiner Sekretärin, hat Gott seine Gedanken durch seinen Geist in Menschen übertragen, die es dann ausformuliert haben.
Nur so konnte sichergestellt werden, daß über einen Zeitraum von 1600 Jahren etwa 40 Schreiber 1 roten Faden thematisch durch die ganze Büchersammlung von 66 Schriftwerken zogen.

abgestimmt für: 100%ig
Kommentar von user61 am 9. Juni 2009 00:29

Roter Faden? Wo??? AT und NT widersprechen sich diametral! Soll man Ehebrecher jetzt steinigen oder nicht? Macht Gott jetzt Fehler ("Och, das mit der Sintflut tut mir jetzt aber leid! Kommt nicht wieder vor!") oder nicht?

Kommentar von 2c5c74973b44a21c7211ffebd4093ddesmallHirnlos am 9. Juni 2009 01:57

Nö, das AT erklärt die Geschichte des Volkes Israel und weist auf den Retter und Erlöser hin. Im NT ist der Erlöser dann da und es beschreibt das Leben und Wirken Jesu (des Erlösers) sowie die Organisierung der ersten Kirchen und ihr Verkündigungseifer als Fortsetzung des Werkes, das Jesus begonnen hat. Sie machten das bei allen Menschen bekannt, was Gottes Wille für die Zukunft ist: sein Königreich ist die einzige Hoffung für die Menschheit.
In der Genesis (AT) trat das Problem auf: die Menschen entfernen sich von Gott. In der Offenbarung (NT) wird ein Blick in die Zukunft geworfen (auch über unsere Zeit hinaus), die Menschen wieder vereint, Gottes treue Untertanen.
Ein roter Faden durch das ganze Buch - wer es kennt, sieht den "Faden".

Kommentar von Stefek am 9. Juni 2009 22:17

Möchte Deinem Beitrag zustimmen!

Kommentar von Stefek am 9. Juni 2009 10:41

SIE WIDERSPRECHEN SICH NICHT.

WESHALB?

WEIL ES ZUR ALTTESTAMENTLICHEN ZEIT EIN THEOKRATIE GAB, DIE MIT DEM KOMMEN CHRISTI IHR ENDE GEFUNDEN HAT.

AN DIE STELLE EINES GEOGRAPHISCHEN VOLKES TRITT DIE EKKLESIA(GEMEINDE). IHRE AUFGABE BESTEHT NICHT MEHR DARIN IM AUFTRAG GOTTES GERICHT AUSZUÜBEN, SO WIE ZUR ZEIT DES ALTEN TESTAMENTES NOTWENDIG WAR.

GOTTES GEMEINDE BESCHRÄNKT SICH SEIT DEM KOMMEN CHRIST NICHT MEHR AUF EINE BESTIMMTE NATION, SONDERN IST ÜBERALL ANZUTREFFEN.

SIE UNTERSTEHT DER JEWEILIGEN NATIONALEN GESETZGEBUNG.

DAS IST DER GROSSE UNTERSCHIED ZW. ALTEN UND NEUEN TESTAMENT.

DARUM GIBT ES AUCH KEINE BESTRAFUNG MEHR Z.B. BEI EHEBRUCH, DEN DU ANGEFÜHRT HAST.

DAS EINZIGE RECHT, WELCHES CHRISTUS DEN MENSCHEN IN SEINER GEMEINDE EINGERÄUMT HAT, BESTEHT DARIN, MENSCHEN AUSZUSCHLIESSEN, DIE WISSENTLICH UND WILLENTLICH GEGEN DAS PRINZIP DER LIEBE VERSTOSSEN UND DARIN VERHARREN.

DIESE HANDLUNGSWEISE IST NOTWENDIG, DAMIT DIE GEMEINDE NICHT GEGENÜBER DER WELT UNGLAUBWÜRDIG WIRD.

SIE KANN NICHT ZUGLEICH DIE LIEBE VERKÜNDIGEN, ABER SELBER LIEBLOS HANDELN.

Kommentar von 2c5c74973b44a21c7211ffebd4093ddesmallHirnlos am 9. Juni 2009 18:07

Ich gebe dir recht, in dem was du uns entgegenschreist - etwas leiser ist die Botschaft angenehmer, Jesus wird auch nicht rumgebrüllt haben, als er lehrte...
Korrektur: Du schreist, es würde keine Bestrafung mehr geben bei zB Ehebruch; lies diesen Text im NT, Hebräer Kapitel 13 Vers 4:
"Die Ehe sei ehrbar unter allen, und das Ehebett sei unbefleckt, denn Gott wird Hurer und Ehebrecher richten.".

Kommentar von Stefek am 9. Juni 2009 21:48

Ich gebe Dir recht, dass sich die Menschen bei Ehebruch genauso vor Gott verantworten müssen wie zur Zeit des Alten Testamentes.

Doch mit dem graviernde Unterschied, dass die Gemeinde Christi nicht jetzt das Gericht über die Menschen ausübt.

Das bleibt Gott vorbehalten, wenn Er am Jüngsten Tag die Menschen richten wird.

Die jetzige Aufgabe der Gemeinde, bei Verfehlungen der Gläubigen, wird von Christus in Matthäus 18, 15 - 18 beschrieben.

Zuletzt möchte ich noch auf Deine Formulierung eingehen: "Du schreist."

Ich weiß nicht wie ich das verstehen soll.

In meiner Darlegung zeige ich nur den Unterschied zwischen der alttestamentlichen und neutestamentlichen Vorgangsweise - Beispiel Ehebruch - auf.

Theokratie und christliche Gemeinde. Mehr habe ich nicht gesagt.

Kommentar von 2c5c74973b44a21c7211ffebd4093ddesmallHirnlos am 9. Juni 2009 22:57

Das ist dem schreien bezieht sich auf die Art der Zeichenwahl. Wenn du ausschließlich mit Großbuchstaben schreibst, dann (ist im Internet so empfunden) brüllst du herum...
Die Texte sind dadurch zwar mehr ins Auge springend, aber schlechter lesbar und eher abstoßend.

Kommentar von 5de96c041d5f42aae0286b260453c52asmallquetzalcoatl am 10. Juni 2009 00:17

Ergänzung zu Hirnlos: SEHR schlecht lesbar und SEHR abstoßend !!

Kommentar von Stefek am 10. Juni 2009 10:58

Wie leicht kann man mißverstanden werden. Es war nicht meine Absicht, damit irgend etwas damit zu bezwecken.

Wenn es anscheinend ein ungeschriebens Gesetz gibt keine Großbuchstaben zu verwenden, werde ich davon Abstand nehmen.

Bei dieser Gelegenheit möchte ich auf einen Punkt hinweisen, den anscheinden die Leute nicht stört, wenn Teilnehmer Kommentare schreiben und dabei jeden guten Ton außer acht lassen. Wo Schreiber lächerlich gemacht und sogar beschimpft werden.

Da würde ich es mir wünschen, dass auch in dieser Richtung das Mißfallen zum Ausdruck gebracht wird.

Mit Großbuchstaben verletzt man keinen Menschen, aber mit Beschimpfungen und mit ätzendem Spott sehr wohl.

Kommentar von Bdb3a6750814a93d786fad70ce90f67dsmallplayswithwolves am 9. Juni 2009 01:26

So etwas nennt sich "Stille Post".


Tigger14
beantwortet von Tigger14 am 9. Juni 2009 00:08
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das älteste Märchenbuch der Welt...

abgestimmt für: Schönes Geschichtenbuch aber nicht von Gott
Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 9. Juni 2009 10:58

Gelesen?

Kommentar von Stefek am 9. Juni 2009 12:36

SCHADE, DASS DIESE MÄRCHEN LEIDER SO REALISTISCH SIND.

UNGERECHTIGKEIT UND TOD SIND KEIN MÄRCHEN.

DIE ERLÖSUNG DER MENSCHEN DURCH CHRISTUS IST EINE SEHR BLUTIGE UND GRAUSAME ANGELEGENHEIT UND ZEIGT VIELMEHR DEN ERNST UND DIE KONSEQUENZ DER SÜNDE AUF.

WAS HAT DAS MIT MÄRCHEN ZU TUN?

Kommentar von 225f6cc7d952c231d7445a1e0955fb25smallTigger14 am 9. Juni 2009 13:48

ja..ich hab sie mal gelesen


anonym
beantwortet von Stefek am 9. Juni 2009 10:21
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Eine der Hauptgründe für den göttlichen Ursprung der Bibel besteht in ihren vielen Vorhersagen.

Sie beziehen sich auf viele geschichtliche Ereignisse, die vorhergesagt worden sind.

Und weiteres auf die vielen PROPHEZEIUNGEN über den kommenden ERLÖSER/MESSIAS.

Diese Vorhersagen über den Erlöser ziehen sich wie ein ROTER FADEN durch das ganze ALTE TESTAMENT.

Diese VIELEN PROPHEZEIUNGEN sind deshalb eine BESTÄTIGUNG für den GÖTTLICHEN URSPRUNG der Bibel.

abgestimmt für: 100%ig

daddysdearest
beantwortet von daddysdearest am 9. Juni 2009 10:57
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Aus mehreren Gründen. Hier die rein verstandesmäßigen:

  • So perfekte Bildsprache wie z.B. in den Gleichnissen bekommt kein Mensch zustande
  • Die Wahrscheinlichkeit, dass alle im AT gemachten Vorhersagen auf Jesus Christus hin auf eine Person zutreffen, liegt bei eins zu mehreren Milliarden
  • auch viele Endzeitprophetien sind dabei, einzutreffen, oder sind schon eingetroffen
  • biblische Prinzipien wie z.B. der Zehnte funktionieren tatsächlich - sogar bei Ungläubigen.
abgestimmt für: 100%ig

dermonnema
beantwortet von dermonnema am 9. Juni 2009 08:15
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die Bibel ist "natürlich" ein Wunder, sie ist nicht so nebenbei zu erklären oder auszuloten,-sie ist Gotteswort im Menschenwort, dh. geschieben von Menschen, die sich Gottes Geist geöffnet haben. Wer das nicht tut redet "natürlich" wie ein Blinder von der Farbe...( das tun leider recht viele hier...)

abgestimmt für: 100%ig
Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 9. Juni 2009 10:59

DH


anonym
beantwortet von rebew am 9. Juni 2009 00:01
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LaLjuK
beantwortet von LaLjuK am 9. Juni 2009 00:02
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LaLjuK
beantwortet von LaLjuK am 9. Juni 2009 00:02
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anonym
beantwortet von Norlicht am 9. Juni 2009 00:02
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stevepuettjer
beantwortet von stevepuettjer am 9. Juni 2009 00:02
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GrueneFee
beantwortet von GrueneFee am 9. Juni 2009 00:05
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Das hat irgendein Typ auf Acid geschrieben.

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Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 9. Juni 2009 10:59

Gelesen?


anonym
beantwortet von Filialleiter78 am 9. Juni 2009 00:05
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GFliebtDich
beantwortet von GFliebtDich am 9. Juni 2009 00:05
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anonym
beantwortet von SUNFRIEND4 am 9. Juni 2009 00:06
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skyseeker
beantwortet von skyseeker am 9. Juni 2009 00:11
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Sowohl die Bibel als auch Gott sind vom Menschen geschaffen.

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Kommentar von Stefek am 9. Juni 2009 12:47

ES IST GENAU UMGEKEHRT!

WIR WURDEN VON GOTT ERSCHAFFEN. GENAUSO IST ER DER URHEBER DER BIBEL.

IM LAUFE VON ÜBER 1500 JAHREN HAT SICH GOTT DEN MENSCHEN IMMER WIEDER MITGETEILT.

DIESE INFORMATIONEN WURDEN NIEDERGESCHRIEBEN UND ZU EINEM BUCH MIT 39 BÜCHERN ZUSAMMENGEFASST.

DURCH DIESES BUCH LERNEN WIR GOTT UND SEINE ABSICHTEN MIT DIESER WELT KENNEN.

DARUM KANN MAN DIE BIBEL MIT EINEM BRIEF VERGLEICHEN, DEN GOTT AN UNS GERICHTET HAT.

Kommentar von 72c3aa8442b1c5faef954d3431b92b8csmallskyseeker am 9. Juni 2009 23:06

Brauchst nicht gleich zu schreien. Aber da bisher jeder, der behauptet hat, ihm habe sich Gott mitgeteilt, den Beweis schuldig geblieben ist, bewundere ich alle, die standhaft weiter glauben...

Kommentar von 5de96c041d5f42aae0286b260453c52asmallquetzalcoatl am 10. Juni 2009 00:20

Manch einer behandelt die Wahrheit nicht wie einen Mantel, in den man jemanden warm einhüllen kann, sondern wie einen nassen Waschlappen, den man den Menschen um die Ohren hauen kann. Das könnte der Grund für das vielfältige Schreien hier sein. Schlechte Werbung für den Glauben, leider ...

Kommentar von Stefek am 10. Juni 2009 11:18

Danke für den Vergleich, dass Du eine einfache Erklärung(Umkehrschluß) mit einem nassen Waschlappen vergleichst.

Es würde mich interessieren was Du zu dieser Behauptung schreiben würdest: Die Bibel und Gott sind eine menschliche Erfindung.

Kommentar von Stefek am 10. Juni 2009 11:08

Was hat meine Aussage mit Schreien zu tun? Ich habe Deine Aussage nur umgekehrt, das war alles!

Kommentar von 72c3aa8442b1c5faef954d3431b92b8csmallskyseeker am 10. Juni 2009 17:56

Eben nicht! Großschreiben ist Schreien.Kommt selten gut an...

Kommentar von Stefek am 10. Juni 2009 18:40

Ich bin gespannt, ob Du bei jenen Leuten genauso sensibel reagierst, die sich nicht scheuen gläubige Menschen zu beschimpfen, als Verrückte und Psychopathen usw. hinzustellen, wie jetzt bei der Grossshreibung.


TirNaNog
beantwortet von TirNaNog am 9. Juni 2009 00:14
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anonym
beantwortet von user61 am 9. Juni 2009 00:21
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Ich glaube ans Sandmännchen, dass ist kein Massenmörder!

abgestimmt für: Schönes Geschichtenbuch aber nicht von Gott
Kommentar von Stefek am 9. Juni 2009 13:11

DU HAST BEI DEINER KRITIK ÜBERSEHEN WARUM GOTT DIE MENSCHEN ZUR VERANTWORTUNG GEZOGEN HAT.

DAS BEGINNT BEIM SÜNDENFALL - KONSEQUENZ: DER TOD UND DEN VERLUST DES PARADIESES.

SINTFLUT: WEIL DIE GRAUSAMKEITEN UND DAS UNRECHT DER MENSCHEN NICHT MEHR ZU ÜBERBIETEN WAR.

SODOM UND GOMORRAH: WIDER FÜHRTE DAS UNMORALISCHE VERHALTEN DER MENSCHEN ZUM GERICHT GOTTES.

DAS KÖNNTEN WIR JETZT BELIEBIG FORTSETZEN.

ES ZEIGT NUR EINES AUF, DASS GOTT NICHT OHNE GRUND DIE MENSCHEN FÜR IHR VERKEHRTES HANDELN ZUR RECHENSCHAFT GEZOGEN HAT.

DEM GING IMMER EINE ZEIT VORAUS, WO GOTT DEN MENSCHEN DIE CHANCE GAB IHR UNGERECHTES UND SCHULDHAFTE VERHALTEN ZU ÄNDERN.

DIE GESCHICHTE VON NINIVE (ASSYRIEN)(PROPHET JONA) IST DAFÜR EIN BEISPIEL, WIE GOTT DIESE STADT VERSCHONT HAT, WEIL SICH DIE MENSCHEN VON IHREM UNGERECHTEN HANDELN ABGEWANDT HABEN.

DAS ZEIGT, DASS DIE MENSCHEN DAFÜR VERANTWORTLICH SIND, WENN GOTT EINGREIFT, UM DER UNGERECHTIGKEIT EINHALT ZU GEBIETEN.

LETZTLICH BETRIFFT DAS ALLE MENSCHEN, DIE SICH VOR GOTT FÜR IHRE TATEN VERANTWORTEN WERDEN MÜSSEN.

Kommentar von user61 am 9. Juni 2009 19:15

"LETZTLICH BETRIFFT DAS ALLE MENSCHEN, DIE SICH VOR GOTT FÜR IHRE TATEN VERANTWORTEN WERDEN MÜSSEN" und deiner Phantasie nach bist du dann der lachende Dritte, wie? Wenn Gott so ist, wie er in dem Bibelbuch beschrieben wird, kanner mich mal, aber kreuzweise! Dann lieber Hölle! Ich bin der ehrlichen Meinung, dass das Bibelbuch den Zugang zu Gott versperrt, weil das Gottesbild in diesem von vernunftbegabten und geöffneten Menschen ohne Stock im Allerwertesten niemals akzeptiert werden kann! PS: Schreib man ruhig weiter immer in Großschrift dass auch wirklich jeder sofort deinen blinden Fanatismus erkennen kann!

Kommentar von Stefek am 9. Juni 2009 22:12

Es ist doch eigenartig, dass Du Dich an den Großbuchstaben stößt, aber zugleich aus allen Rohren schießt und abscheuliche Ausdrücke ohne Bedenken verwendest. Wie paßt das zusammen?

Niemand ist der lachende Dritte! Ich habe nur darauf hingewiesen, dass sich die Menschen für ihre Handlungen verantworten müssen. Aber auch die Möglichkeit haben ihr Leben zu ändern.

Was ist falsch daran etwas zu ändern, wenn man erkannt hat, dass sein bisherige Verhalten falsch gewesen ist.

Das dient nur zum eigenen Vorteil.


bettina4223
beantwortet von bettina4223 am 9. Juni 2009 09:26
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Starbuck
beantwortet von Starbuck am 9. Juni 2009 10:02
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Sie ist vom Heiligen Geist inspiriert, aber nicht wörtlich diktiert, falls du das meinst.

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bettina4223
beantwortet von bettina4223 am 12. Juni 2009 12:23
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WilliWinzig
beantwortet von WilliWinzig am 9. Juni 2009 00:02
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ich sie aus der Buchhandlung habe

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Raller
beantwortet von Raller am 9. Juni 2009 04:57
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Phunkydata
beantwortet von Phunkydata am 9. Juni 2009 11:38
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Teddylein
beantwortet von Teddylein am 9. Juni 2009 23:23
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Die Bibel ist zuerst einmal das älteste, meist verbreitete und übersetzte Buch der Menschheit. Trotz vieler früherer Versuche, dieses Buch auszurotten, ist es nicht gelungen. Warum wohl nicht?
Weil es tatsächlich das wahre Wort Gottes ist! (Auch wenn's auf den ersten Blick nicht so aussieht. Man muss sich schon intensiv mit der Bibel beschäftigen, um zu diesem Schluss zu kommen!)

Dafür gibt es etliche Beweise, z.B.:
- sämtliche Prophezeiungen haben sich bis ins kleinste Detail erfüllt (auch an Jesus)
- die Bibel ist geschichtlich genau
- dies und andere geschilderte Fakten (Erde hängt an nichts, Wasserkreislauf, Hygienevorschriften; Sintflut...) wurden durch Wissenschaft und Archäologie etc. bestätigt
- innere Harmonie der Bibel, obwohl sie von etwa 40 verschiedenen Personen während einer Zeit von 1600 Jahren geschrieben wurde
- viele Aussagen lassen eine Weisheit erkennen, die der von Menschen überlegen ist; außerdem sind sie für uns zum Nutzen, auch heute noch

kurz zusammengefasst: Die Bibel wurde zwar von Menschen(händen) geschrieben, diese taten das aber nicht von sich aus (geht gar nicht aus oben genannten Gründen), sondern wurden von Gott inspiriert (2. Timotheus 3:16, 17 + 2. Petrus 1:20, 21)

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Kommentar von Stefek am 10. Juni 2009 18:43

Deinem Beitrag kann ich nur voll zustimmen!


anonym
beantwortet von mvsstrauss am 6. Juli 2009 14:06
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So ein Schwachsinn, wie er z.B. in Lukas 14:26 steht kann unmöglich von einem liebevollen Gott kommen.


Bild/er:

Lukas 14:26


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Kommentar von B751f2a0075628b54fa2207986e59cf1smallTeddylein am 6. Juli 2009 19:12

Lesen ist das eine, richtig verstehen und den Sinn erfassen das andere:

Als Jesus bei anderen Gelegenheit darüber sprach, was es tatsächlich bedeutet, zu seinen wahren Nachfolgern zu gehören, sagte er: „Wenn jemand zu mir kommt und haßt nicht seinen Vater und seine Mutter und seine Frau und seine Kinder und seine Brüder und seine Schwestern, ja selbst seine eigene Seele, so kann er nicht mein Jünger sein“ (Lukas 14:26).

Jesus meinte damit sicher nicht, dass seine Nachfolger ihre Angehörigen buchstäblich hassen sollten, da er den Menschen schließlich gebot, sogar ihre Feinde zu lieben (Matthäus 5:44). Er wollte damit vielmehr sagen, dass seine Nachfolger ihre Angehörigen weniger lieben sollten als Gott. (Vergleiche Matthäus 6:24.) In Übereinstimmung mit diesem Verständnis heißt es in der Bibel, dass Jakob Lea „hasste“ und Rahel liebte, womit gemeint ist, dass er Lea nicht so sehr liebte wie ihre Schwester Rahel (1. Mose 29:30-32). Wie Jesus zeigte, müssen wir sogar unsere eigene „Seele“ oder unser Leben hassen oder weniger lieben als Gott.

Kommentar von mvsstrauss am 11. Juli 2009 15:32

Jesus hat nicht gesagt, dass er das nicht so gemeint hat und dass er damit etwas ganz anderes sagen wollte. Wenn er es nicht so gemeint hat, warum hat er es dann gesagt? Wir Menschen interpretieren immer die Bibel so, wie wir es gerne haben wollen. siehe: http://agnostiker.npage.de/diebibel4319818.html

Kommentar von 4beb264bf0856e99f9557b1ff4621772smallwuerstel am 5. August 2009 09:07

Es ist ganz klar, daß Jesus damit nicht sagen wollte, seine Nachfolger müßten gegenüber ihren Angehörigen und gegenüber sich selbst feindlich gesinnt sein oder Abscheu empfinden, denn das wäre nicht in Übereinstimmung mit dem übrigen Inhalt der Bibel. (Vgl. Mar 12:29-31; Eph 5:28, 29, 33.)

Kommentar von mvsstrauss am 6. September 2009 15:50

Jesus hat gesagt: "Wenn jemand zu mir kommt und haßt nicht seinen Vater und seine Mutter und seine Frau und seine Kinder und seine Brüder und seine Schwestern, ja selbst seine eigene Seele, so kann er nicht mein Jünger sein“ (Lukas 14:26). Er hat nicht gesagt, daß er das was er gesagt hat, nicht so gemeint hat. Nur Du lieber wurstel hast gesagt, das Jesus das nicht so gemeint haben kann. Du willst einfach nicht wahr haben, das in der Bibel einfach auch ein wenig Käse geschrieben steht.


anonym
beantwortet von Gebhardw am 13. November 2009 01:01
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